Ein Bote eilt durch Rahal zum Palast
Moderator: Rahal [Mod]
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Raissa Nadeira
Ein Bote eilt durch Rahal zum Palast
Erneut wird sich ein Bote in den Farben La Cabezas auf den Weg machen, diesmal sucht er nicht lange, sondern macht sich auf den Weg zum Palast, wo ein Schreiben für seine Heiligkeit abgegeben wird. Wird das Siegel des Pergamentes gebrochen, offenbaren sich dem Leser folgende Zeilen.
Euer Heiligkeit,
mit Erstaunen vernahm ich vor einigen Tagen die Worte eures Heerführers und Ritters Durion, dass das Bündnis das La Cabeza und Rahal verband nicht länger gewünscht sei. Rahal verzichte, so der Ritter, auf einen feigen Hund wie Perera und das Pack als Bündnispartner.
Nach der Durchsicht der Archive der Bruderschaft, sowie auch denen der Insel selbst, stellte ich verblüfft fest, dass niemals ein Ersuchen um Beistand in einer Schlacht an uns erging. Auch wurde keine offizielle Bitte um ein Auslaufen der Toro de Muerte oder der cabezianischen Flotte bei uns eingereicht und archiviert. Nun frage ich mich also, wie euer Heerführer dazu kommt, das Bündnis nicht als erfüllt anzusehen und es gar, in eurem Namen, aufzukündigen?
Zudem sollte euch als unterzeichnendem des Bundes doch bekannt sein, dass ein Auslaufen der Flotte nur von Perera persönlich befohlen werden kann. Wie also kommt euer Ritter auf die Idee, es liege innerhalb meiner Befugnisse dies zu veranlassen?
In der Hoffnung dass ihr etwas Klarheit in diese Wirrungen bringen könnt und mich über den aktuellen, diplomatischen Status aufklären verbleibe ich
Raissa Janice Nadeira
Gouverneurin von La Cabeza
Stellvertretende Herrin zu Lande der Bruderschaft der Küste
Euer Heiligkeit,
mit Erstaunen vernahm ich vor einigen Tagen die Worte eures Heerführers und Ritters Durion, dass das Bündnis das La Cabeza und Rahal verband nicht länger gewünscht sei. Rahal verzichte, so der Ritter, auf einen feigen Hund wie Perera und das Pack als Bündnispartner.
Nach der Durchsicht der Archive der Bruderschaft, sowie auch denen der Insel selbst, stellte ich verblüfft fest, dass niemals ein Ersuchen um Beistand in einer Schlacht an uns erging. Auch wurde keine offizielle Bitte um ein Auslaufen der Toro de Muerte oder der cabezianischen Flotte bei uns eingereicht und archiviert. Nun frage ich mich also, wie euer Heerführer dazu kommt, das Bündnis nicht als erfüllt anzusehen und es gar, in eurem Namen, aufzukündigen?
Zudem sollte euch als unterzeichnendem des Bundes doch bekannt sein, dass ein Auslaufen der Flotte nur von Perera persönlich befohlen werden kann. Wie also kommt euer Ritter auf die Idee, es liege innerhalb meiner Befugnisse dies zu veranlassen?
In der Hoffnung dass ihr etwas Klarheit in diese Wirrungen bringen könnt und mich über den aktuellen, diplomatischen Status aufklären verbleibe ich
Raissa Janice Nadeira
Gouverneurin von La Cabeza
Stellvertretende Herrin zu Lande der Bruderschaft der Küste
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L´ysstzrr
Die Finger ihrer linken Hand krampften, während ihre obsidianschwarzen Augen die vielen Zeilen bemüht lasen.
"Ein Weibchen... die neue Gouverneurin?"
Ihre Stirn runzelte sich in tiefe Falten und unterdessen war sie beherrscht darum, die geballte linke Hand nicht auf den massiven Tisch seiner Heiligkeit herabsausen zu lassen.
"Vielleicht hat sie mehr Verstand als ihr Vorgänger..."
Sie presste die Lippen zu einem schmalen Strich aufeinander, dass das dunkle Blut sichtbar aus ihnen wich, bevor die Lethra zu einem leeren Pergament, Tintenglas und Feder griff.
Hail Alatar, Fräulein Nadeira, Gouverneurin La Cabeza.
Eure Zeilen verwundern mich etwas, dass dieses - so wie Ihr es nennen mögt - Bündnis durch euren Vorgänger Vallas Amarth schriftlich nicht festgehalten wurde.
Stetig hat sich seine Heiligkeit und dessen Gefolge darum bemüht, das Bündnis einst aufrecht zu erhalten und alles dafür getan, miteinander in die Schlacht ziehen zu können.
Durch die damalige Diplomatin Lilien Amarth, die uns darüber informierte, stellten wir jedoch fest, dass dieses Bündnis nicht ernst genommen wurde. Stattdessen trat man es mit Füßen und man erlaubte sich Späße gegen das alatarische Reich.
Das Bündnis wurde demzufolge hinfällig, da man uns mitteilte, dass die Bruderschaft plante die Uniformen der Garde zu stehlen, sich damit zu bekleiden, nach Adoran zu reisen und dort in unserem Namen Schandtaten zu üben.
Die Unterstellung gegenüber seiner Heiligkeit, das Bündnis gebrochen zu haben, empfinde ich als eine bodenlose Frechheit.
Ihr solltet euch in euren eigenen Reihen erst einmal erkundigen, bevor Ihr diese vorwurfsvollen Zeilen an den Alka richtet.
Nicht wir waren es, sondern die, unter denen Ihr weilt, Fräulein Nadeira.
Möge der Allmächtige Euch erfüllen,

Aktuarin im Namen seiner Heiligkeit,
Faolan Tianarch
Alka des alatarischen Reiches
Lethraxiae des Volkes der Letharen
"Ein Weibchen... die neue Gouverneurin?"
Ihre Stirn runzelte sich in tiefe Falten und unterdessen war sie beherrscht darum, die geballte linke Hand nicht auf den massiven Tisch seiner Heiligkeit herabsausen zu lassen.
"Vielleicht hat sie mehr Verstand als ihr Vorgänger..."
Sie presste die Lippen zu einem schmalen Strich aufeinander, dass das dunkle Blut sichtbar aus ihnen wich, bevor die Lethra zu einem leeren Pergament, Tintenglas und Feder griff.
Hail Alatar, Fräulein Nadeira, Gouverneurin La Cabeza.
Eure Zeilen verwundern mich etwas, dass dieses - so wie Ihr es nennen mögt - Bündnis durch euren Vorgänger Vallas Amarth schriftlich nicht festgehalten wurde.
Stetig hat sich seine Heiligkeit und dessen Gefolge darum bemüht, das Bündnis einst aufrecht zu erhalten und alles dafür getan, miteinander in die Schlacht ziehen zu können.
Durch die damalige Diplomatin Lilien Amarth, die uns darüber informierte, stellten wir jedoch fest, dass dieses Bündnis nicht ernst genommen wurde. Stattdessen trat man es mit Füßen und man erlaubte sich Späße gegen das alatarische Reich.
Das Bündnis wurde demzufolge hinfällig, da man uns mitteilte, dass die Bruderschaft plante die Uniformen der Garde zu stehlen, sich damit zu bekleiden, nach Adoran zu reisen und dort in unserem Namen Schandtaten zu üben.
Die Unterstellung gegenüber seiner Heiligkeit, das Bündnis gebrochen zu haben, empfinde ich als eine bodenlose Frechheit.
Ihr solltet euch in euren eigenen Reihen erst einmal erkundigen, bevor Ihr diese vorwurfsvollen Zeilen an den Alka richtet.
Nicht wir waren es, sondern die, unter denen Ihr weilt, Fräulein Nadeira.
Möge der Allmächtige Euch erfüllen,
Aktuarin im Namen seiner Heiligkeit,
Faolan Tianarch
Alka des alatarischen Reiches
Lethraxiae des Volkes der Letharen
Zuletzt geändert von L´ysstzrr am Freitag 7. September 2012, 22:20, insgesamt 1-mal geändert.
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L´ysstzrr
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Raissa Nadeira
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Raissa Nadeira
Eine ganze Weile nachdem sie das Schreiben gelesen hatte, setzte sie sich erneut an den Schreibtisch und schnitt einen Federkiel zurecht. Ruhig blickte sie auf den Bogen Pergament vor sich auf dem Tisch, ehe sie mit der üblichen, schnörkellosen Handschrift zu schreiben begann.
Seinen Segen, Fräulein L'ysstzrr,
so weit man mich informierte wurde dieses, wie man es ja nannte, Bündnis, vom Alka und Perera in Anwesenheit mehrerer Augenzeugen unterzeichnet und ausgehandelt. Somit betrachtete sich die Insel durchaus als an einen Pakt gebunden, den die Anführer beider... Fraktionen... aushandelten.
Allerdings verwirren nun wiederum mich Eure Zeilen, denn wenn ein Bündnis aufrecht erhalten werden soll, so frage ich mich doch, warum man uns nicht einmal informierte wenn Rahal in die Schlacht zog und auch zu den aktuellen Vorbereitungen gab es nicht einmal eine Anfrage ob die Insel sich dem Kampf auf der Seite Rahals anschließen würde.
Ich würde allerdings um dokumentierte Vorfälle bitten, in denen das alatarische Reich oder das Bündnis mit Füßen getreten wurde, denn derartiges wurde mir weder zugetragen noch ist es mir überhaupt bekannt geworden. Im Gegenteil, die Bürger der Insel, insbesondere die Mitglieder der Bruderschaft, verlegten einen guten Teil ihres Aufenthalts in die Heilige Stadt in der Absicht, das Bündnis wieder aufleben zu lassen und zu verstärken. Selbst eine Verlegung des Wohnsitzes wurde von einigen in Erwägung gezogen um zu gewährleisten, dass die Insel keinen Schaden nimmt.
Die Uniformen der Garde zu stehlen indes wäre eine reichlich ungeschickte Art und Weise Rahal gegen Adoran aufzubringen um einen Krieg zu schüren und ihr könnt euch sicher sein dass ein derart plumpes Vorgehen kaum dem Stil meines Vorgängers entspricht. Schandtaten begeht der Alumenische Adel genug, da benötigt er keine Unterstützung mehr, weder von euch, noch von uns.
Die von euch angesprochene Unterstellung zudem steht in keiner meiner Zeilen geschrieben, ich fragte mich nur ob Durion im Sinne seiner Heiligkeit handelte, wenn er sämtliche Verhandlungsgrundlagen und Bündnisversuche derartig zunichte macht. Euren Zeilen entnehme ich allerdings dass dem so ist, und werde selbiges an die Bruderschaft weiter leiten.
Möge Er seine Pranke schützend über euch halten
Raissa Janice Nadeira
Gouverneurin von La Cabeza
Stellvertretende Herrin zu Lande der Bruderschaft der Küste
Seinen Segen, Fräulein L'ysstzrr,
so weit man mich informierte wurde dieses, wie man es ja nannte, Bündnis, vom Alka und Perera in Anwesenheit mehrerer Augenzeugen unterzeichnet und ausgehandelt. Somit betrachtete sich die Insel durchaus als an einen Pakt gebunden, den die Anführer beider... Fraktionen... aushandelten.
Allerdings verwirren nun wiederum mich Eure Zeilen, denn wenn ein Bündnis aufrecht erhalten werden soll, so frage ich mich doch, warum man uns nicht einmal informierte wenn Rahal in die Schlacht zog und auch zu den aktuellen Vorbereitungen gab es nicht einmal eine Anfrage ob die Insel sich dem Kampf auf der Seite Rahals anschließen würde.
Ich würde allerdings um dokumentierte Vorfälle bitten, in denen das alatarische Reich oder das Bündnis mit Füßen getreten wurde, denn derartiges wurde mir weder zugetragen noch ist es mir überhaupt bekannt geworden. Im Gegenteil, die Bürger der Insel, insbesondere die Mitglieder der Bruderschaft, verlegten einen guten Teil ihres Aufenthalts in die Heilige Stadt in der Absicht, das Bündnis wieder aufleben zu lassen und zu verstärken. Selbst eine Verlegung des Wohnsitzes wurde von einigen in Erwägung gezogen um zu gewährleisten, dass die Insel keinen Schaden nimmt.
Die Uniformen der Garde zu stehlen indes wäre eine reichlich ungeschickte Art und Weise Rahal gegen Adoran aufzubringen um einen Krieg zu schüren und ihr könnt euch sicher sein dass ein derart plumpes Vorgehen kaum dem Stil meines Vorgängers entspricht. Schandtaten begeht der Alumenische Adel genug, da benötigt er keine Unterstützung mehr, weder von euch, noch von uns.
Die von euch angesprochene Unterstellung zudem steht in keiner meiner Zeilen geschrieben, ich fragte mich nur ob Durion im Sinne seiner Heiligkeit handelte, wenn er sämtliche Verhandlungsgrundlagen und Bündnisversuche derartig zunichte macht. Euren Zeilen entnehme ich allerdings dass dem so ist, und werde selbiges an die Bruderschaft weiter leiten.
Möge Er seine Pranke schützend über euch halten
Raissa Janice Nadeira
Gouverneurin von La Cabeza
Stellvertretende Herrin zu Lande der Bruderschaft der Küste
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Gast
Es mochte bisher ein abwechslungsreicher Tag gewesen sein. In seinem Arbeitszimmer in der Kommandantur gerade einige Pläne bezüglich kommender Feldzüge planend, mag ein Bote ihm jene Abschrift auf den Tisch legen mit den Worten "Eine Abschrift für Euch, eines Schreibens an seine Heiligkeit, ehrenwerter Heerführer." Er nickt jene Worte nur kurz ab ehe er seine Aufmerksamkeit auf jene Abschrift legt. Während die dunklen Augen über die Zeilen schweifen, mag seine Atmung intensiver werden. Die Wangenknochen treten hervor, leise knirschen die Zähne. Als das letzte Wort gelesen, schließen sich die Augenlider, dunkle Worte schweifen kaum verstänldich über seine Lippen ehe die gepanzerte rechte Kralle zur Faust geballt wird und auf den Steintisch donnert. Nach allen Seiten mögen die Steinsplitter fliegen, jene sich von der Wucht des Schlages, vom Tisch gelöst haben. Als er die Augen sodann wieder öffnet, mag all die Wut, all der Zorn, verschwunden einzig ein sachtes Lächeln ziert seine Lippen während er sodann die Kommandantur verlässt und in der Dunkelheit verschwindet.
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L´ysstzrr
Kurz bevor sie den Palast verlassen wollte, erreichte sie in der tiefsten Nacht noch ein weiteres Schreiben. Aufmerksam studierten ihre schwarzen Augen die vielen Lettern, ehe sie das Schriftstück dem Bediensteten in die Hände drückte.
"Ich frage mich, ob es nicht klug gewesen wäre, erst die Bruderschaft zu informieren, als mich nun mit diesen Zeilen aufzuhalten."
Ihr Augenpaar fixierte den Bediensteten, der den Kopf bis zur Brust herab gesenkt hatte. Leicht bebten die Nasenflügel unter einem tiefen Atemzug, bevor sie die akzentfreie, klare Stimme erneut gegen ihn erhob.
"Naives Weibchen und noch so frisch in ihrer Position. Ich freue mich auf einen weiteren Brief von ihr und ich bin gespannt, was sie vorgelogen bekam..."
"Ich werde mich später um dieses Schreiben kümmern. Legt es vor den Stapel, dass ich es nicht übersehe. Und nun solltet Ihr euch zur Ruhe begeben."
Raunte die Lethra zu ihm hin, als sie dann auch schon durch den versteckten Durchgang ins Axorn hinabstieg.
"Ich frage mich, ob es nicht klug gewesen wäre, erst die Bruderschaft zu informieren, als mich nun mit diesen Zeilen aufzuhalten."
Ihr Augenpaar fixierte den Bediensteten, der den Kopf bis zur Brust herab gesenkt hatte. Leicht bebten die Nasenflügel unter einem tiefen Atemzug, bevor sie die akzentfreie, klare Stimme erneut gegen ihn erhob.
"Naives Weibchen und noch so frisch in ihrer Position. Ich freue mich auf einen weiteren Brief von ihr und ich bin gespannt, was sie vorgelogen bekam..."
"Ich werde mich später um dieses Schreiben kümmern. Legt es vor den Stapel, dass ich es nicht übersehe. Und nun solltet Ihr euch zur Ruhe begeben."
Raunte die Lethra zu ihm hin, als sie dann auch schon durch den versteckten Durchgang ins Axorn hinabstieg.
- Jaron Sylva
- Beiträge: 280
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Als ich die verschlüsselte Botschaft spät Nachts im Kerzenschein an meinem Schreibtisch im cabezianischen Flottenamt dechiffrierte und zum zweiten Mal gelesen hatte, schüttelte ich den Kopf und ging auf den nahen Balkon hinaus.
Man sagte uns Piraten nach, wir wären Kriminelle, die ihr Wort immer brachen - gewiss, wenn die Situation es notwendig machte kam das vor. Bei diesem Pakt hatte seinerzeit jedoch Perera selbst neben Vallas und mir unterzeichnet. Mit dem Alten war nes bindend geworden.
Die Zeiten waren natürlich vorbei, was machte ich mir vor? Wir brauchten den Liegeplatz dort nicht mehr und Rahal schien kein Interesse mehr an einer Kriegsflotte zu haben.
"So viel also dazu, alter Freund. Ein Zeichen? Jetzt scheint es mir, als wäre es zur blanken Farce geworden."
Ich rauchte noch einen gedrehten Krautstängel, ehe ich mich vom Anblick der cabezianischen Freiheitsflotte in der Bucht La Cabezas los riss.
Der Wind schien sich zu drehen - ob die Richtung mir gefiel, konnte ich beim besten Willen noch nicht sagen.
Man sagte uns Piraten nach, wir wären Kriminelle, die ihr Wort immer brachen - gewiss, wenn die Situation es notwendig machte kam das vor. Bei diesem Pakt hatte seinerzeit jedoch Perera selbst neben Vallas und mir unterzeichnet. Mit dem Alten war nes bindend geworden.
Die Zeiten waren natürlich vorbei, was machte ich mir vor? Wir brauchten den Liegeplatz dort nicht mehr und Rahal schien kein Interesse mehr an einer Kriegsflotte zu haben.
"So viel also dazu, alter Freund. Ein Zeichen? Jetzt scheint es mir, als wäre es zur blanken Farce geworden."
Ich rauchte noch einen gedrehten Krautstängel, ehe ich mich vom Anblick der cabezianischen Freiheitsflotte in der Bucht La Cabezas los riss.
Der Wind schien sich zu drehen - ob die Richtung mir gefiel, konnte ich beim besten Willen noch nicht sagen.
Jaron "Lysander" Sylva, Kapitän der Namenlosen
"Krieg, Handel und Piraterie,/Dreieinig sind sie, nicht zu trennen."
Mephistopheles, Faust II
"Krieg, Handel und Piraterie,/Dreieinig sind sie, nicht zu trennen."
Mephistopheles, Faust II
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Vallas Amarth
In der Kajüte der Tesoro wackelte das kleine flackernde Laternenlicht durch die auf den Rumpf treffende Wellen. Vallas blickte zu Montar der mit der Botschaft von Raissa kam. Boss Nachricht von eurer Ollen. Vallas blickte ihn schelltend an. Gib schon her du nutzloser fetter Zwerg. Vallas Auge glitt über die Botschaften.
Schuldzuweisung Schuldzuweisung Schuldzuweisung, Vallas hielt den Brief in die Flamme der Laterne. Rahal ist wie ein grosses Kind, die anderen waren gemein zu mir. Vallas amte ein weinendes Kind nach. Punkte wie das hinrichten unserer Buerger angriffe auf unsere Gilde und Mitglieder und etttliche andere verfehlungen ihrerseits sind ja dermassen unbedeutend, als die Respektlosigkeien gegen den Alka. Hätte er die finger von der Diplomatin gelassen hätte er auch ne Hand frei gehabt um den Pakt zu erneuern. Aber das ist nicht mehr mein Problem. Grendel! Als der grosse Mann den Raum betrat sagte Vallas. Schick Raissa die Information das wir ebenso viele Punkte haben die gegen den Bestand des Bündnisses sprechen. Und das einer endlich mal erwachsen sein soll. Liegt nun am schwarzen Reich ob es unsere Hilfe will.
Vallas drehte sich wieder zum Buntglasfenster des Schiffshecks zu. Mahu liebes jetzt wo der junge Perera entsteinert ist wie machen wir weiter. Sein Mund verzog sich zu einem Grinsen.
Schuldzuweisung Schuldzuweisung Schuldzuweisung, Vallas hielt den Brief in die Flamme der Laterne. Rahal ist wie ein grosses Kind, die anderen waren gemein zu mir. Vallas amte ein weinendes Kind nach. Punkte wie das hinrichten unserer Buerger angriffe auf unsere Gilde und Mitglieder und etttliche andere verfehlungen ihrerseits sind ja dermassen unbedeutend, als die Respektlosigkeien gegen den Alka. Hätte er die finger von der Diplomatin gelassen hätte er auch ne Hand frei gehabt um den Pakt zu erneuern. Aber das ist nicht mehr mein Problem. Grendel! Als der grosse Mann den Raum betrat sagte Vallas. Schick Raissa die Information das wir ebenso viele Punkte haben die gegen den Bestand des Bündnisses sprechen. Und das einer endlich mal erwachsen sein soll. Liegt nun am schwarzen Reich ob es unsere Hilfe will.
Vallas drehte sich wieder zum Buntglasfenster des Schiffshecks zu. Mahu liebes jetzt wo der junge Perera entsteinert ist wie machen wir weiter. Sein Mund verzog sich zu einem Grinsen.