Ein Schiffsjunge bringt ein Schreiben mit nach Menek'Ur
Verfasst: Donnerstag 28. Juni 2012, 10:29
...und es ist anscheinend gleich, in welche menekianischen Hände es fällt.
Bedauerlicherweise weiß ich nicht, wie ich euer Volk passend grüßen könnte, deswegen überspringen wir diesen Part einfach gänzlich.
Ich wollte, netterweise, mitteilen, dass wir einen der euren in unserer Gewalt haben.
Aber keine Sorge, statt ihn zu töten, bieten wir euch einen Handel an. 200 Säcke Salz gegen eine lebende Seele. Ich finde das ist ein fairer Tausch. Ihr solltet uns im übrigen ebenfalls noch anrechnen, dass wir schon einmal zwei von euch in unseren Höhlen hatten, welche wir ohne große Schäden wieder gehen ließen. Dabei liegt das "gehen lassen" gar nicht in unserer Natur.
Solltet ihr euch nicht die nächsten Tage melden, werden wir annehmen, dass euch euer weißes Gold wichtiger ist als jene Seele, welche zur Zeit in unseren Kerkern schlummert.
Darunter ist gar eine Unterschrift zu finden. Auch der komplette Brief scheint recht ordentlich geschrieben zu sein und ohne jeglichen Fehler. Entweder ließ sie wen für sich schreiben, oder sie ist der Handelssprache auch in der Schrift mächtig.

Bedauerlicherweise weiß ich nicht, wie ich euer Volk passend grüßen könnte, deswegen überspringen wir diesen Part einfach gänzlich.
Ich wollte, netterweise, mitteilen, dass wir einen der euren in unserer Gewalt haben.
Aber keine Sorge, statt ihn zu töten, bieten wir euch einen Handel an. 200 Säcke Salz gegen eine lebende Seele. Ich finde das ist ein fairer Tausch. Ihr solltet uns im übrigen ebenfalls noch anrechnen, dass wir schon einmal zwei von euch in unseren Höhlen hatten, welche wir ohne große Schäden wieder gehen ließen. Dabei liegt das "gehen lassen" gar nicht in unserer Natur.
Solltet ihr euch nicht die nächsten Tage melden, werden wir annehmen, dass euch euer weißes Gold wichtiger ist als jene Seele, welche zur Zeit in unseren Kerkern schlummert.
Darunter ist gar eine Unterschrift zu finden. Auch der komplette Brief scheint recht ordentlich geschrieben zu sein und ohne jeglichen Fehler. Entweder ließ sie wen für sich schreiben, oder sie ist der Handelssprache auch in der Schrift mächtig.