Fräulein Xsi,
stecke im Augenblick im Kloster fest, wegen der Sache mit dem Albdruck. Wie steht es mit Eurer Geschichte für die nächste Ausgabe?
Fragen die wir daneben behandeln sollten:
I. Die Albträume - vielleicht könnt Ihr darüber etwas herausfinden? Sitze natürlich selbst an der Quelle. Aber Ihr könntet die Freie Bibliothek besuchen.
II. Gefälschte Bürgerbriefe werden derzeit überall angeboten. Für Reisende dürfte es interessant sein, zu erfahren, wie die tatsächlichen Regeln für die Erlangung der Bürgerrechte in Berchgard und Adoran sind. Vielleicht ein Besuch in Berchgard und Adoran? Die Stadtwache ist sicherlich ausreichend, keine Notwendigkeit die hohen Herrschaften aufzurütteln [bei Arganta in Berchgard aber sicherlich zwanglos machbar, in Adoran eher vermeiden].
Ihr müsst nicht alles machen, höre mich auch selbst um. Nur ein paar Gedanken.
Nach Abgabe des Briefes marschiert der Junge zum Scherenbrueck Hof und erstattet dort Bericht. Ehemann habe nach Zwergenbier gerochen, Smutje sei wohlauf. Bratwurst mit Speck und Eiern zum Frühstück. Der Metzgersjunge schnuppert, ob schon das Mittagessen auf dem Herd steht. Sicherlich baut er darauf, dass Frau Scherenbrueck die Abwesenheit von Mann und Tochter dadurch kompensiert, dass sie ihn mit Knödeln, Klöpsen, Haxen, Schnitzeln, Würsten, Speck, Eiern, Zwiebeln, Bohnen und dergleichen mästet.
Albträume? Der Metzgersjunge? Höchstens vor einer Welt voller Gemüse.