Die Gedanken einer Sol`Noir,
Verfasst: Dienstag 10. Januar 2006, 11:07
*Zu Hause saß sie, ihr Haupt gesenkt und die Augen geschlossen. Verweilte sie nun schon mehrere Stunden in ihrer verkrümmten Haltung. Der Schatten welcher über ihre Miene fiel lies darauf hindeuten das sie sehr ruhig war. Friedvoll und doch spiegelte der Schatten auch den Zorn in ihr wieder, welcher jene Gedanken freien lauf ließ*
*die Fäuste geballt.. jenen Moment überlegend.. als sie ihren Bruder niederstreckte.
Er hätte nicht kämpfen sollen.. ich werde immer stärker sein als er.. dafür Trainiere ich tag für tag. Die Götter sind mit ihm? Und wenn!
Wen würde es letztendlich interessieren, wenn ich ihn abermals zeige wo der Boden ist.
So das er zurück auf den Boden der Tatsachen kommen muss.
Alatar?!
Ich hab ihn Verraten, ja und?!
Dieser von Hass geprägte Machthungrige Kriegstreiber..
Wer kann so einem Glauben schenken, wenn er noch nicht von einem Lethar geblendet wurde?
Letharen.. dieses Hinterlistige Gesindel von Spitzohren.
Verbrennen sollte man sie alle... mit den Hochelfen..
Gesandt von den Göttern bringen sie mit ihnen nur Krieg und Blut..
Warum?!
Sie sind Götter und haben in ihrer Mächtigen Position nicht genug..
Narren.. allesamt narren die jenen folgen. Alle streben doch nur nach dem einen..
Macht!
Sei es Alatars Ahad oder der Ritter Temoras..
Alle streben sie doch nur danach, sie lecken sich den Finger darum wer nun als erstes die Macht ihrer Götter geschenkt bekommt.
Narrentum!
Ohne die Götter, für ein friedvolles Leben.
Krieg?!
Hört mir auf damit, aber wenn ihr es unbedingt wollt, so reizt uns und wir werden mit dem Zorn unseres da seins.. unserer Vergangenheit und den willen für unsere Zukunft auftreten und so lange Kämpfen bis wir so weit sind.*
*So stand sie nun auf, den Stab fest in den Händen. Der Kamp zeichnete sie, das war Gewiss. Doch sie würde nicht Lange brauchen und sie würde jedem Kampf ins Gesicht schauen.
Eins Spatziergang bis sie jene Frau wieder sehen würde. Welche in Ciesa den Roten Punkt getroffen hatte, jener welcher wohl noch mehr Kraft dar bieten sollte als einst der Weg des Zornes an jenem sie noch lange gehalten hat.
Sie greift nicht mehr an, nein die Zeit war vorbei. Jetzt würde sie sich nur noch Verteidigen.. aber wehe dem der es wagte ihre ruhe zu stören.*
*die Fäuste geballt.. jenen Moment überlegend.. als sie ihren Bruder niederstreckte.
Er hätte nicht kämpfen sollen.. ich werde immer stärker sein als er.. dafür Trainiere ich tag für tag. Die Götter sind mit ihm? Und wenn!
Wen würde es letztendlich interessieren, wenn ich ihn abermals zeige wo der Boden ist.
So das er zurück auf den Boden der Tatsachen kommen muss.
Alatar?!
Ich hab ihn Verraten, ja und?!
Dieser von Hass geprägte Machthungrige Kriegstreiber..
Wer kann so einem Glauben schenken, wenn er noch nicht von einem Lethar geblendet wurde?
Letharen.. dieses Hinterlistige Gesindel von Spitzohren.
Verbrennen sollte man sie alle... mit den Hochelfen..
Gesandt von den Göttern bringen sie mit ihnen nur Krieg und Blut..
Warum?!
Sie sind Götter und haben in ihrer Mächtigen Position nicht genug..
Narren.. allesamt narren die jenen folgen. Alle streben doch nur nach dem einen..
Macht!
Sei es Alatars Ahad oder der Ritter Temoras..
Alle streben sie doch nur danach, sie lecken sich den Finger darum wer nun als erstes die Macht ihrer Götter geschenkt bekommt.
Narrentum!
Ohne die Götter, für ein friedvolles Leben.
Krieg?!
Hört mir auf damit, aber wenn ihr es unbedingt wollt, so reizt uns und wir werden mit dem Zorn unseres da seins.. unserer Vergangenheit und den willen für unsere Zukunft auftreten und so lange Kämpfen bis wir so weit sind.*
*So stand sie nun auf, den Stab fest in den Händen. Der Kamp zeichnete sie, das war Gewiss. Doch sie würde nicht Lange brauchen und sie würde jedem Kampf ins Gesicht schauen.
Eins Spatziergang bis sie jene Frau wieder sehen würde. Welche in Ciesa den Roten Punkt getroffen hatte, jener welcher wohl noch mehr Kraft dar bieten sollte als einst der Weg des Zornes an jenem sie noch lange gehalten hat.
Sie greift nicht mehr an, nein die Zeit war vorbei. Jetzt würde sie sich nur noch Verteidigen.. aber wehe dem der es wagte ihre ruhe zu stören.*