Auf diesem Zettel steht geschrieben:
Sollten die Elfen sich nicht baldigst an das Versprechen halten, die Wurzeln in Rahal zu entfernen, wird der Wald Ered Luins von uns zum Schlagen von Holz genutzt und euer Elfenfreund bekommt keine Nahrung und Wasser mehr.
Im Namen Alatars.
Ein Brief hängt an einem Baum in Ered Luin
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Ninithiel Godhel
Mit einem raschen Handgriff wurde der Zettel entfernt, kurz darauf drang die Stimme eines Wachmannes an das Ohr Ninithiels
"Gwathel, warst du nicht vor kurzem in Rahal?"
Skeptisch hob sie die Augenbrauen an und sah auf den Zettel welcher ihr gereicht wurde, nur kurz überflog sie die Zeilen.
"Mae, hannad baîn Gwador." Sie legte den Zettel neben sich auf den Tisch und beendete ruhig ihre Arbeit an einer neuen Robe für Aethain. Sie hatte es nicht eilig.
Doch der Brief würde an jeden Elfen gehen, denn es war immerhin ein Brief und jeder hatte das Recht ihn zu lesen
"Gwathel, warst du nicht vor kurzem in Rahal?"
Skeptisch hob sie die Augenbrauen an und sah auf den Zettel welcher ihr gereicht wurde, nur kurz überflog sie die Zeilen.
"Mae, hannad baîn Gwador." Sie legte den Zettel neben sich auf den Tisch und beendete ruhig ihre Arbeit an einer neuen Robe für Aethain. Sie hatte es nicht eilig.
Doch der Brief würde an jeden Elfen gehen, denn es war immerhin ein Brief und jeder hatte das Recht ihn zu lesen
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Alarion Naur´Mellon
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Isdaniel Nifar
Erstaunt las Isdaniel den Brief. Er runzelte tief die Stirn. "Von welchem Versprechen sprach der Brief" - ihm war nichts über ein Versprechen bekannt. Wer würde ein Versprechen abgeben - erpresst aus einer Drohung. Nachdenklich rieb er sich an seinem spitzen Ohr. War es die Ihre Aufgabe den Kopf für Rahal aus der selbst gelegten Schlinge zu ziehen. Auf jeden Fall war diese Nachricht das letzte Puzzel das er benoetigte - jetzt fuegte sich das Bild in seinem Kopf zu einem ganzen zusammen.
Schlagen von Holz in Ered Luin - er musste fasst schmunzeln bei dem Gedanken. Der Weg war weit von Rahal nach Ered Luin, die Waldlaeufer schon lange gewarnt und wachsamer denje. Es wuerde schon eine Armee vor die Tore Ered Luin ziehen muessen. Einen solcher Groessenwahn war wohl selbst diesen Edain nicht zuzutrauen. Mehr sorge bereitet ihm das Wohlergehen seines Bruders.
Gedankenversunken ging er Ninithiel zu suchen und sie danach zu fragen. Schließlich war sie es die uebereilt nach Rahal aufbrach.
Schlagen von Holz in Ered Luin - er musste fasst schmunzeln bei dem Gedanken. Der Weg war weit von Rahal nach Ered Luin, die Waldlaeufer schon lange gewarnt und wachsamer denje. Es wuerde schon eine Armee vor die Tore Ered Luin ziehen muessen. Einen solcher Groessenwahn war wohl selbst diesen Edain nicht zuzutrauen. Mehr sorge bereitet ihm das Wohlergehen seines Bruders.
Gedankenversunken ging er Ninithiel zu suchen und sie danach zu fragen. Schließlich war sie es die uebereilt nach Rahal aufbrach.
- Sheran Eryn'beria
- Beiträge: 22
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Tief waren die Spuren des Edhain in den Boden des Waldes gedrückt. Sein Atem klang in den Ohren eines Lidhil wie ein Schnaufen seine krachenden Schritte wie ein Steinschlag. Doch war es nicht dieses laut stampfende Wesen was die Lidhil beunruhigte.
Die Lakaien des Schleichers bedrohten das Leben eines Edhil und das Gleichgewicht des La.
Leise Erklang ein melodisches Flüstern aus dem Unterholz gen Ninithiels Gehör. " Mae govannen Muinthel, pân Lidhil tulu." Als würder der Wind das flüstern mit seinem Atem davonwehen verstummte dieses und doch sollten diese Worte ausreichen um den Hochelfen zu zeigen, ds sie nicht allein in der Zeit der Not sein würden.
Die Lakaien des Schleichers bedrohten das Leben eines Edhil und das Gleichgewicht des La.
Leise Erklang ein melodisches Flüstern aus dem Unterholz gen Ninithiels Gehör. " Mae govannen Muinthel, pân Lidhil tulu." Als würder der Wind das flüstern mit seinem Atem davonwehen verstummte dieses und doch sollten diese Worte ausreichen um den Hochelfen zu zeigen, ds sie nicht allein in der Zeit der Not sein würden.