Von Architekten und Ihren Plänen
Verfasst: Dienstag 18. Oktober 2011, 16:10
Wie immer war das Wetter dieser Tage obermies. Einige Seemänner am Hafen meinten es Pisse Bindfäden.. doch was sollte es schon. Dann kam dieser Grössenwahnsinnige Kerl dazu der Gewandung nach vermuttete er einen der Totengräber dahinter. Blut eines Adoraners besorgen für am besten Umsonst. Der Kerl Träumte was die Preise angingen und das nicht nur in einer Hinsicht. Doch wenn man eh vor hatte Adoran einen Besuch abzustatten warum dann nicht auch gleich ein Paar Groschen mitnehmen so sie sich einem geradezu entgegen warfen. Schade war nur das er sich nicht hat höher treiben lassen aber nungut es war nuneinmal so und so sollte er eben sofern es gelang sein begehrtes Blut für fast umsonst bekommen.
Geduldig Sortierte er an diesem Tag seine Ausrüstung und Kontrollierte nochmal alles. Schminke und alles Wichtige war vorhanden ebenso ein beinah neues Gewand von edelem Modischen Schnitt wie es die ganzen feinen Bürger in den Grösseren Städten nun trugen. Daneben ein Buch welches dem Einband und augenscheinlichen Inhalt nach lediglich ein Buch über Architektur war. Eine unmenge an aneinanderreihungen von Stadtbildern berühmter Dörfer und Städte mit Rang und Namen von denen nicht einmal die Hälfte wirklich so herrlich waren wie sie angepriesen wurden in dem Schinken. Grundrisszeichnungen waren ebenso beinah für jedes Dorf vorhanden und so war es ein leichtes gewesen es zu präperrieren und hier und da einige Teile der Seiten auszutauschen oder umzuändern so das er in vielen kleinen stücken den Grundriss Adorans mit sich führen konnte um die Alten errungenen Dinge mit dem Mommentanen Stand abzugleichen. Mauern Gab es wenn man das Puzzel zusamensetzte noch keine und gerade diese Neuerung Adorans war ihm besonders Wichtig.
Nachdem er sodann alles Sorgsam Geordnet hatte begann er sich zu Verkleiden und stetig zu verwandeln und schon bald schaute ihm aus dem spiegel ein Feister Schüler anfang Zwanzig entgegen mit langem schwarzen Haaren und einer Knolligen Nase. Die Finger waren mit Tinten und Tuscheflecken dekorriert und auch die Kleidung trug hie und da ebenfals eifrige Spuren diverser Zeichenarbeiten .. naja zumindest sah es so aus und das sollte es ja auch. Das ganze Bild wurde abgerundet mit dem Buch über Architektur verschiedenster Städte und einem Halter mit einer Vielzahl von Tuschefedern und Kohlestiften. Das einzige was noch fehlte war seine Ablenkung um genauer zu sein seine Schülerin doch wie verabredet wollte er sich mit jener vor Ort treffen und so brach er auf Richtung Adoran um sich im Hafen mit einigen Zeichnungen einzustimmen auf die kommende Rolle.
Es dauerte nicht lange und man sah schon wenige Stunden spähter einen Mann der hier und da ein "ohh" und "aaah" und "oh wie wunderbar" ausstiess und sich dabei durch die Hafenanlage bewegte und alles bewunderte was erbaut wurde. Einige Zeichnungen vom Kran und einem der Hafenanleger waren schnell gemacht und bis zum ende des letzten Striches war auch die seine Begleitung endlich anwesend. So begannen sie ihren Flaniergang durch Adoran vermassen während sie einem Paar Reisenden gleich die Stadt bestaunten Brücken und allerlei andere Dinge stehts bemüht die näher kommende Bevölkerung mit möglichst vielen Fragen zu löchern eben ganz so wie man es von begeisterten Besuchern erwarten würde. Ein Gardist gar war es der seine Besondere Aufmerksamkeit erregte und sich breitschlagen lies sie sogar Rumzuführen. Immerhin die Garde dein Freund und Helfer war stehts bemüht den Bürgern zu helfen und wenn der Rundgang durch die Stadt eh dortlang führte warum also nicht. So ging es von der Bibliothek herrüber richtung der Sehenswürdigkeiten Adorans dem Adelsviertel und seiner enormen Kirche. Wahrlich eine Pracht wenn man den darauf steht und so quälte er sich durch die seine Rolle bis er endlich die Gelegenheit bekam als armer schutzbedürftiger Bürger über die Sicherheit zu reden. Der Gardist war so im Redefluss das er jede frage gerne beantwortete umgarnt vom Seufzen und den begeisterten Lauten seiner Begleiterin. Die ablenkung schien zu funktionieren und so steuerten sie zu den nächsten leerstehenden Gebäuden die ebenfals eingehend begutachtet wurden.
Der Zeniet der Spannung für den Begeisterten Architekten kam als sich seine Begleiterin verabschiedete und ihm der Gardist anbot die sicheren Stadttore zu zeigen und Welch Freude gar durfte man sich auch diese von Oben ansehen.. es bedurfte nur weniger überfreundlicher worte und man wurde gar herumgeführt über die Vollständige Wehranlage Adorans. Bekam die Schützentürme gezeigt und ihre Vorteile erläutert und bekam die Auf und Abgänge zu den Mauern gezeigt. Selbstredend wurde alles mit grosser Begeisterung aufgenommen und vergleiche gezogen mit vorher auswendig gelernten Namen von Grossen Burgen oder Festungen des Alumenischen Reiches. So gut es ging blieb er immer im Redefluss und wenn der Gardist antwortete schwieg er um auch ja nichts zu verpassen als begeisterter zuhöhrer. Ja wahrlich selbst als er Fragen zu den Abmessungen der Belagerungsmauern stellte wurde ihm bereitwillig die Information angetragen. Hier und da zeigte er während der Gespräche immer wieder auf Bilder und Zeichnungen gar präsentierte er sie dem Gardisten dem dies wenig zu interessieren schien. Wann immer möglich landete mittels Kohlestifft ein Zeichen oder eine Zahl in das Buch getarnt als Jahreszahl oder aber als Zeigezeichen für den Gardisten während er ihm die Zeichnung aus Architektonischer sicht erleuterte. Was für ein Armer Mann der ihm da zuhöhren musste beinahe hatte er schon Mitleid mit ihm während er ihn weiter über die Mauer Zog von interessantem Granit zur einzigartigen Zinnbauweise und und und...
Am Ende der recht erschöpfenden Tour die Zunge wurde langsam Lahm vom Vielen Reden. Kamen sie nahe der Eingangsbrücken Adorans herunter von den Wehrmauern und er verabschiedete sich Überschwenglich euphorisch von seinem Ach so gutherzigen Temora Gesegneten Begleiter. Eine kleine Börse als Zeichen seines Dankes wechselte den Besitzer und hätte der Gardist gewust wie Dankbar er ihm war er hätte ihn endweder gejagd oder ein mehrfaches an Gold verlangen können. Auf jeden fall war dieser Tag mehr als erfolgreich verlaufen und die Informationen hervorragend und gut Getarnt im Chaos des Architekturbuches. So Machte er sich von dannen und suchte schnellstmöglich das Weite hinaus aus Adoran um möglichst bald den Letzten Teil seiner Besorgungen zu erledigen.
Geduldig Sortierte er an diesem Tag seine Ausrüstung und Kontrollierte nochmal alles. Schminke und alles Wichtige war vorhanden ebenso ein beinah neues Gewand von edelem Modischen Schnitt wie es die ganzen feinen Bürger in den Grösseren Städten nun trugen. Daneben ein Buch welches dem Einband und augenscheinlichen Inhalt nach lediglich ein Buch über Architektur war. Eine unmenge an aneinanderreihungen von Stadtbildern berühmter Dörfer und Städte mit Rang und Namen von denen nicht einmal die Hälfte wirklich so herrlich waren wie sie angepriesen wurden in dem Schinken. Grundrisszeichnungen waren ebenso beinah für jedes Dorf vorhanden und so war es ein leichtes gewesen es zu präperrieren und hier und da einige Teile der Seiten auszutauschen oder umzuändern so das er in vielen kleinen stücken den Grundriss Adorans mit sich führen konnte um die Alten errungenen Dinge mit dem Mommentanen Stand abzugleichen. Mauern Gab es wenn man das Puzzel zusamensetzte noch keine und gerade diese Neuerung Adorans war ihm besonders Wichtig.
Nachdem er sodann alles Sorgsam Geordnet hatte begann er sich zu Verkleiden und stetig zu verwandeln und schon bald schaute ihm aus dem spiegel ein Feister Schüler anfang Zwanzig entgegen mit langem schwarzen Haaren und einer Knolligen Nase. Die Finger waren mit Tinten und Tuscheflecken dekorriert und auch die Kleidung trug hie und da ebenfals eifrige Spuren diverser Zeichenarbeiten .. naja zumindest sah es so aus und das sollte es ja auch. Das ganze Bild wurde abgerundet mit dem Buch über Architektur verschiedenster Städte und einem Halter mit einer Vielzahl von Tuschefedern und Kohlestiften. Das einzige was noch fehlte war seine Ablenkung um genauer zu sein seine Schülerin doch wie verabredet wollte er sich mit jener vor Ort treffen und so brach er auf Richtung Adoran um sich im Hafen mit einigen Zeichnungen einzustimmen auf die kommende Rolle.
Es dauerte nicht lange und man sah schon wenige Stunden spähter einen Mann der hier und da ein "ohh" und "aaah" und "oh wie wunderbar" ausstiess und sich dabei durch die Hafenanlage bewegte und alles bewunderte was erbaut wurde. Einige Zeichnungen vom Kran und einem der Hafenanleger waren schnell gemacht und bis zum ende des letzten Striches war auch die seine Begleitung endlich anwesend. So begannen sie ihren Flaniergang durch Adoran vermassen während sie einem Paar Reisenden gleich die Stadt bestaunten Brücken und allerlei andere Dinge stehts bemüht die näher kommende Bevölkerung mit möglichst vielen Fragen zu löchern eben ganz so wie man es von begeisterten Besuchern erwarten würde. Ein Gardist gar war es der seine Besondere Aufmerksamkeit erregte und sich breitschlagen lies sie sogar Rumzuführen. Immerhin die Garde dein Freund und Helfer war stehts bemüht den Bürgern zu helfen und wenn der Rundgang durch die Stadt eh dortlang führte warum also nicht. So ging es von der Bibliothek herrüber richtung der Sehenswürdigkeiten Adorans dem Adelsviertel und seiner enormen Kirche. Wahrlich eine Pracht wenn man den darauf steht und so quälte er sich durch die seine Rolle bis er endlich die Gelegenheit bekam als armer schutzbedürftiger Bürger über die Sicherheit zu reden. Der Gardist war so im Redefluss das er jede frage gerne beantwortete umgarnt vom Seufzen und den begeisterten Lauten seiner Begleiterin. Die ablenkung schien zu funktionieren und so steuerten sie zu den nächsten leerstehenden Gebäuden die ebenfals eingehend begutachtet wurden.
Der Zeniet der Spannung für den Begeisterten Architekten kam als sich seine Begleiterin verabschiedete und ihm der Gardist anbot die sicheren Stadttore zu zeigen und Welch Freude gar durfte man sich auch diese von Oben ansehen.. es bedurfte nur weniger überfreundlicher worte und man wurde gar herumgeführt über die Vollständige Wehranlage Adorans. Bekam die Schützentürme gezeigt und ihre Vorteile erläutert und bekam die Auf und Abgänge zu den Mauern gezeigt. Selbstredend wurde alles mit grosser Begeisterung aufgenommen und vergleiche gezogen mit vorher auswendig gelernten Namen von Grossen Burgen oder Festungen des Alumenischen Reiches. So gut es ging blieb er immer im Redefluss und wenn der Gardist antwortete schwieg er um auch ja nichts zu verpassen als begeisterter zuhöhrer. Ja wahrlich selbst als er Fragen zu den Abmessungen der Belagerungsmauern stellte wurde ihm bereitwillig die Information angetragen. Hier und da zeigte er während der Gespräche immer wieder auf Bilder und Zeichnungen gar präsentierte er sie dem Gardisten dem dies wenig zu interessieren schien. Wann immer möglich landete mittels Kohlestifft ein Zeichen oder eine Zahl in das Buch getarnt als Jahreszahl oder aber als Zeigezeichen für den Gardisten während er ihm die Zeichnung aus Architektonischer sicht erleuterte. Was für ein Armer Mann der ihm da zuhöhren musste beinahe hatte er schon Mitleid mit ihm während er ihn weiter über die Mauer Zog von interessantem Granit zur einzigartigen Zinnbauweise und und und...
Am Ende der recht erschöpfenden Tour die Zunge wurde langsam Lahm vom Vielen Reden. Kamen sie nahe der Eingangsbrücken Adorans herunter von den Wehrmauern und er verabschiedete sich Überschwenglich euphorisch von seinem Ach so gutherzigen Temora Gesegneten Begleiter. Eine kleine Börse als Zeichen seines Dankes wechselte den Besitzer und hätte der Gardist gewust wie Dankbar er ihm war er hätte ihn endweder gejagd oder ein mehrfaches an Gold verlangen können. Auf jeden fall war dieser Tag mehr als erfolgreich verlaufen und die Informationen hervorragend und gut Getarnt im Chaos des Architekturbuches. So Machte er sich von dannen und suchte schnellstmöglich das Weite hinaus aus Adoran um möglichst bald den Letzten Teil seiner Besorgungen zu erledigen.