Gute NachtMär Vom Ritter, einem Lehrling und einem Meister
- Amu Kanok
- Beiträge: 111
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
Gute NachtMär Vom Ritter, einem Lehrling und einem Meister
Die Mär Vom Ritter, einem Lehrling und einem Meister.
Die Gleichförmigkeit des Tagesablauf wird immer mal wieder durch einige bunte Klecke im Leben des Amu Kanok erhellt. Wie bei manchen im Laufe der Zeit nur die Leibesfülle wächst, wächst bei Amu nur sein Goldbeutel.
Nein nicht aus Raffgier, wie der geneigte Leser annehmen könnte, sondern durch tägliche fleißige und sich der Sache aufopfernde Arbeit.
Wochenlang schleppte er Erze aus der Mine in sein Lager, ums sie dann wieder in wenigen Tagen zu vollendeten Stücken zu verarbeiten.
Jetzt wird sich der Leser fragen, wo bleiben den da nun die Farbtupfer in all dem Schmutz, Dreck und Staub.
Diamanderz ?
Hah, sicher lässt dieser Fund dem Amu das Herz höher schlagen, doch viel höher schlägt es, wenn .....
Doch lieber Leser dazu kommen wir später.
Ihr fragt Euch sicherlich schon eine Weile, was hat ein Ritter ein Lehrling und ein Meister gemein?
Seht ihr genau das fragte sich der Amu am Abend der Bürgerversammlung auch, als Sir Cedric von Mervis bat, nein befahl, noch da zubleiben, den er müsse mit ihm reden.
Uh dachte sich Amu, was hat er bloß, das hörte sich nach Ärger an. Es war ja nicht das erste Mal das beide aneinander geraten wären. So wartete er brav am Tisch mit seiner Nachbarin bis es beiden zu lang wurde, sie eine Nachricht hinterließen und sich auf ins Handelshaus machten.
Ein kleiner Farbklecks tupfte sich dann in sein Werkstattleben, der liebe Leser nichts damit zu tun hatte einem Keuschheitsgürtel die Beulen heraus zu hämmern oder darauf befindliche Kratzspuren zu beseitigen.
Nun lieber Leser, schau nicht so entsetzt.
Ja auch die Arbeit an Keuschheitsgürtel des Schmiedes sein täglich Brot. Aber Vorsicht, rennt dem armen Amu nun nicht die Bude ein, weil ihr auch alle das Schmiedehandwerk erlernen wollt.
Ihr solltet vorher wissen, was es damit auf sich hat.
So werde ich euch dieses kleine Geheimnis verraten, wenn ihr mir versprecht weiter bis zum Ende zu lesen.
Also ?
Gut, einen Keuschheitgürtel bezeichnet Amu, moment ich zitiere ihn: " En Weib injequetsch in ene metallne Platte, die sonst nur für Kerle is, wo de nix vom edlen Aussehen des Weibs erkenn kannst. Allet in allem blanke Verschwendung enes Weibs"
Ja lieber Leser, nun ist dieses Geheimnis gelüftet, aber vielleicht gibt es da ja noch andere, die es bei unserem guten Am zu ergründen gilt. So ihr neugierig seid, geht hin und erlebt es selber, wie sich euch das kalte Metall an den Körper legt und Stück für Stück angepasst wird.
Aber kommen wir zurück zu unserer Mär.
Durch ein lautes Klopfen am Tor des Handelshauses wurde auf einmal der bunte Klecks förmlich weggepustet. So hastete er unverzüglich zu dem ungeduldigen Klopfer am Tor, dessen Stimme sich schon als die des Sir erkennen ließ.
Nachdem die Tür geöffnet wurde stürmte dieser herein, was irgendwie auf nichts Gutes hoffen lies.
Amu setze sich auf die Bank nachdem der Sire andeutet es würde dauern und ihm würde nicht seine Rüstung zwicken.
So setze sich in Erwartung alles Schlimmen dieser Welt Amu auf die Bank und erwartete sein Schicksal. Oh liebe Leser, er hatte schon einiges über die Gefühlsausbrüche des Ritters gehört und glaubt mir, nicht nur Gutes. So staunte er nicht schlecht als er gefragt wurde, ob dieser nicht für 2 Wochen ihn als Lehrling nehmen wolle.
Noch ganz verdattert fragt er nach ob er der Ritter und Sire von Mervis ein Schmiedelehrling sein wolle. Ob es da keine Alternativen gäbe.
Auch nach mehrmaliger Nachfrage schien es das nicht zu geben und der arme Ritter musste einen Schmiedemeister finden, der ihn innerhalb von 2 Wochen lehrt, wie man eine kupferne Gebetsschale herstellt.
Puh, ihr könnt euch nun sicherlich vorstellen, wie der arme Amu da aufgeatmet hat.
Noch konnte er es wohl noch nicht richtig glauben, doch er sicherte ihm zu, das er sich dieser Aufgabe stellt und sein neuer Lehrling am kommenden Abend, für den er sich extra Zeit für ihn nehmen würde mit einer schweren ledernen Schürze, Handschuhen und einem Besen zu erscheinen habe.
So lieber Leser, für heute erst mal Schluss, schlaft schön und seht wie die Mär weiter geht.
Die Gleichförmigkeit des Tagesablauf wird immer mal wieder durch einige bunte Klecke im Leben des Amu Kanok erhellt. Wie bei manchen im Laufe der Zeit nur die Leibesfülle wächst, wächst bei Amu nur sein Goldbeutel.
Nein nicht aus Raffgier, wie der geneigte Leser annehmen könnte, sondern durch tägliche fleißige und sich der Sache aufopfernde Arbeit.
Wochenlang schleppte er Erze aus der Mine in sein Lager, ums sie dann wieder in wenigen Tagen zu vollendeten Stücken zu verarbeiten.
Jetzt wird sich der Leser fragen, wo bleiben den da nun die Farbtupfer in all dem Schmutz, Dreck und Staub.
Diamanderz ?
Hah, sicher lässt dieser Fund dem Amu das Herz höher schlagen, doch viel höher schlägt es, wenn .....
Doch lieber Leser dazu kommen wir später.
Ihr fragt Euch sicherlich schon eine Weile, was hat ein Ritter ein Lehrling und ein Meister gemein?
Seht ihr genau das fragte sich der Amu am Abend der Bürgerversammlung auch, als Sir Cedric von Mervis bat, nein befahl, noch da zubleiben, den er müsse mit ihm reden.
Uh dachte sich Amu, was hat er bloß, das hörte sich nach Ärger an. Es war ja nicht das erste Mal das beide aneinander geraten wären. So wartete er brav am Tisch mit seiner Nachbarin bis es beiden zu lang wurde, sie eine Nachricht hinterließen und sich auf ins Handelshaus machten.
Ein kleiner Farbklecks tupfte sich dann in sein Werkstattleben, der liebe Leser nichts damit zu tun hatte einem Keuschheitsgürtel die Beulen heraus zu hämmern oder darauf befindliche Kratzspuren zu beseitigen.
Nun lieber Leser, schau nicht so entsetzt.
Ja auch die Arbeit an Keuschheitsgürtel des Schmiedes sein täglich Brot. Aber Vorsicht, rennt dem armen Amu nun nicht die Bude ein, weil ihr auch alle das Schmiedehandwerk erlernen wollt.
Ihr solltet vorher wissen, was es damit auf sich hat.
So werde ich euch dieses kleine Geheimnis verraten, wenn ihr mir versprecht weiter bis zum Ende zu lesen.
Also ?
Gut, einen Keuschheitgürtel bezeichnet Amu, moment ich zitiere ihn: " En Weib injequetsch in ene metallne Platte, die sonst nur für Kerle is, wo de nix vom edlen Aussehen des Weibs erkenn kannst. Allet in allem blanke Verschwendung enes Weibs"
Ja lieber Leser, nun ist dieses Geheimnis gelüftet, aber vielleicht gibt es da ja noch andere, die es bei unserem guten Am zu ergründen gilt. So ihr neugierig seid, geht hin und erlebt es selber, wie sich euch das kalte Metall an den Körper legt und Stück für Stück angepasst wird.
Aber kommen wir zurück zu unserer Mär.
Durch ein lautes Klopfen am Tor des Handelshauses wurde auf einmal der bunte Klecks förmlich weggepustet. So hastete er unverzüglich zu dem ungeduldigen Klopfer am Tor, dessen Stimme sich schon als die des Sir erkennen ließ.
Nachdem die Tür geöffnet wurde stürmte dieser herein, was irgendwie auf nichts Gutes hoffen lies.
Amu setze sich auf die Bank nachdem der Sire andeutet es würde dauern und ihm würde nicht seine Rüstung zwicken.
So setze sich in Erwartung alles Schlimmen dieser Welt Amu auf die Bank und erwartete sein Schicksal. Oh liebe Leser, er hatte schon einiges über die Gefühlsausbrüche des Ritters gehört und glaubt mir, nicht nur Gutes. So staunte er nicht schlecht als er gefragt wurde, ob dieser nicht für 2 Wochen ihn als Lehrling nehmen wolle.
Noch ganz verdattert fragt er nach ob er der Ritter und Sire von Mervis ein Schmiedelehrling sein wolle. Ob es da keine Alternativen gäbe.
Auch nach mehrmaliger Nachfrage schien es das nicht zu geben und der arme Ritter musste einen Schmiedemeister finden, der ihn innerhalb von 2 Wochen lehrt, wie man eine kupferne Gebetsschale herstellt.
Puh, ihr könnt euch nun sicherlich vorstellen, wie der arme Amu da aufgeatmet hat.
Noch konnte er es wohl noch nicht richtig glauben, doch er sicherte ihm zu, das er sich dieser Aufgabe stellt und sein neuer Lehrling am kommenden Abend, für den er sich extra Zeit für ihn nehmen würde mit einer schweren ledernen Schürze, Handschuhen und einem Besen zu erscheinen habe.
So lieber Leser, für heute erst mal Schluss, schlaft schön und seht wie die Mär weiter geht.
Zuletzt geändert von Amu Kanok am Freitag 14. Oktober 2011, 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Es war spät geworden als Cedric nachhaus kam, doch Zeit um sich auszuruhen gab es nicht. Er stelle noch schnell das Bett für Farema auf, als Amu auch schon grummelig in der Türe stand. Du wirst zu strafe für das Zuspätkommen, wirst du das gesamte Handelshaus putzen, meinte Amu maulig, Cedric schluckte seine Worte lieber runter und nickte nur, zog sich dann um und verschwindet ins Handelshaus, Varla rief ihn noch hinterherbis später, die hat gut redendachte Cedric und verschwand.
Im Handelshaus angekommen schaut er sich um und mault was von hätten die sich nicht ein Kleines bauen können. So dann schnappt er sich ein Besen und beginnt Erstmal die Räume auszufegen, die Minuten vergingen wie der Sand im Winde. Kurz setzt Cedric sich nachdem ausfegen und raucht seine pfeife, dann schaut er auf den Wassereimer und die Wischlappen und promt mault er wieder los wenn der jetzt denkt das ich die zwei Wochen vor ihn kniee hat er sich geschnitten. Dann schnappt er sich die Wischlappen, welche er um seine Stiefel hüllt und befestigt, mit einen kräftigen Tritt fliegt der Wassereimer durch den ganzen Raum, hier und dort sich dann Pfützen bilden.
Und schon gleitet Cedric über jene und wischt so den ganzen Raum, im Morgengraun als er endlich fertig ist nickt er zufrieden und rennt Heim. Doch Zeit fürs Bett war noch lange nicht da, so zieht sich Cedric rasch um, haucht Varla die seelenruhig schlief, noch ein Kuss auf die Stirn und verschwand dann zum Rathaus. Dort angekommen schaut er noch über einige Unterlagen, über welche er dann einschlief.....
Im Handelshaus angekommen schaut er sich um und mault was von hätten die sich nicht ein Kleines bauen können. So dann schnappt er sich ein Besen und beginnt Erstmal die Räume auszufegen, die Minuten vergingen wie der Sand im Winde. Kurz setzt Cedric sich nachdem ausfegen und raucht seine pfeife, dann schaut er auf den Wassereimer und die Wischlappen und promt mault er wieder los wenn der jetzt denkt das ich die zwei Wochen vor ihn kniee hat er sich geschnitten. Dann schnappt er sich die Wischlappen, welche er um seine Stiefel hüllt und befestigt, mit einen kräftigen Tritt fliegt der Wassereimer durch den ganzen Raum, hier und dort sich dann Pfützen bilden.
Und schon gleitet Cedric über jene und wischt so den ganzen Raum, im Morgengraun als er endlich fertig ist nickt er zufrieden und rennt Heim. Doch Zeit fürs Bett war noch lange nicht da, so zieht sich Cedric rasch um, haucht Varla die seelenruhig schlief, noch ein Kuss auf die Stirn und verschwand dann zum Rathaus. Dort angekommen schaut er noch über einige Unterlagen, über welche er dann einschlief.....
- Amu Kanok
- Beiträge: 111
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
Ab liebe Leser, doch neugierig geworden wie es weiter geht?
Schön dann schau.
Fleißig arbeitet der Amu den ganzen Tag über, um sich genug Freiraum für seinen neuen Lehrling zu schaffen. Ja und auch so manch glückliches Frauenherz verließ strahlend seine Werkstatt, denn er war dafür bekannt dass nicht nur jedes Metall in seiner Hand zerfloss, sondern das auch Frauenherzen höher schlugen, wenn er Ihnen ihre Wünsche erfüllte.
Ach lieber Leser, ja ein wahrlich goldiger Kerl dieser Amu, seine Hände so groß wie Stullenbretter und die Oberarme so dick wie von manchen Mann die Oberschenkel.
Darin ließ sich wohl so manche Träne vergießen, sich in Trost und Geborgenheit fühlen oder seine geschickten Hände genießen.
Nein aufgewacht ihr schmachtenden Seelen, so ist das nicht. Oder sagen wir mal so, so ist es im Normalfall nicht.
Nicht das er dem anderen Geschlechte zugetan war, nein, geht es doch hier um das güldene glitzernde verzaubernde alle Frauen dahin reißende Geschmeide, welches wir uns doch so gern zum Schmucke umhängen.
Auch darin war er wahrer Meister.
So verging Stund um Stund die Rathausuhr schlug und schlug, doch wo war der Lehrling?
Keiner da?
Nein keiner da.
Oh ihr könnt euch wohl kaum vorstellen, wie dann eine geschlagene und einhalben Glockenschlag später der Amu geladen war?
So hört weiter.
Brummend zog er los um seinen wie er selbst sagt vermaledeiten Anlehrnling zu suchen.
Fündig wurde er am Haus einer Frau. Dort schien er sich wohl verkrochen zu haben, gewahr der Strafe seines neuen Meisters.
Mit Gebrüll und Gepolter macht Amu sich lautstark über den neuen Lehrling her.
Also wenn man schon so seine Ausbildung beginnt liebe Leser, braucht man sich nicht wundern, wenn es da eine Strafe hagelt.
Doch hören wir den Amu selbst.
"Pass up Lehrling, so jeht das nich. Zur Strafe jehste sofort los, schnappst dir den Besen und wirst über Nacht des janze Handelshaus blitzeblank putzen. Derweil werd ich mich ma mit den beiden Klenen hier verjnügen".
Ja so kann es einem gehen liebe Leser und glaubt mir, so ein Lehrling mit schlechtem Start hat bestimmt nichts zu lachen. So lernt draus und macht es besser.
Doch schauen wir auf unseren Amu.
Dieser vergnügte sich den Abend mit einem Farbtupfer oder gar zweien bei kaltem Bier und angeregter Unterhaltung.
Früh am Morgen ging er dann nach Haus, um zu sehen was der Lehrling vollbracht habe.
Schlaft gut liebe Leser und schön neugierig bleiben, wie es weiter geht, ob der Prinz seine Prinzessin bekommt oder, ach nein der Ritter es schafft ein kupfernes Schälchen zu fertigen und sich zu erlösen.
Schön dann schau.
Fleißig arbeitet der Amu den ganzen Tag über, um sich genug Freiraum für seinen neuen Lehrling zu schaffen. Ja und auch so manch glückliches Frauenherz verließ strahlend seine Werkstatt, denn er war dafür bekannt dass nicht nur jedes Metall in seiner Hand zerfloss, sondern das auch Frauenherzen höher schlugen, wenn er Ihnen ihre Wünsche erfüllte.
Ach lieber Leser, ja ein wahrlich goldiger Kerl dieser Amu, seine Hände so groß wie Stullenbretter und die Oberarme so dick wie von manchen Mann die Oberschenkel.
Darin ließ sich wohl so manche Träne vergießen, sich in Trost und Geborgenheit fühlen oder seine geschickten Hände genießen.
Nein aufgewacht ihr schmachtenden Seelen, so ist das nicht. Oder sagen wir mal so, so ist es im Normalfall nicht.
Nicht das er dem anderen Geschlechte zugetan war, nein, geht es doch hier um das güldene glitzernde verzaubernde alle Frauen dahin reißende Geschmeide, welches wir uns doch so gern zum Schmucke umhängen.
Auch darin war er wahrer Meister.
So verging Stund um Stund die Rathausuhr schlug und schlug, doch wo war der Lehrling?
Keiner da?
Nein keiner da.
Oh ihr könnt euch wohl kaum vorstellen, wie dann eine geschlagene und einhalben Glockenschlag später der Amu geladen war?
So hört weiter.
Brummend zog er los um seinen wie er selbst sagt vermaledeiten Anlehrnling zu suchen.
Fündig wurde er am Haus einer Frau. Dort schien er sich wohl verkrochen zu haben, gewahr der Strafe seines neuen Meisters.
Mit Gebrüll und Gepolter macht Amu sich lautstark über den neuen Lehrling her.
Also wenn man schon so seine Ausbildung beginnt liebe Leser, braucht man sich nicht wundern, wenn es da eine Strafe hagelt.
Doch hören wir den Amu selbst.
"Pass up Lehrling, so jeht das nich. Zur Strafe jehste sofort los, schnappst dir den Besen und wirst über Nacht des janze Handelshaus blitzeblank putzen. Derweil werd ich mich ma mit den beiden Klenen hier verjnügen".
Ja so kann es einem gehen liebe Leser und glaubt mir, so ein Lehrling mit schlechtem Start hat bestimmt nichts zu lachen. So lernt draus und macht es besser.
Doch schauen wir auf unseren Amu.
Dieser vergnügte sich den Abend mit einem Farbtupfer oder gar zweien bei kaltem Bier und angeregter Unterhaltung.
Früh am Morgen ging er dann nach Haus, um zu sehen was der Lehrling vollbracht habe.
Schlaft gut liebe Leser und schön neugierig bleiben, wie es weiter geht, ob der Prinz seine Prinzessin bekommt oder, ach nein der Ritter es schafft ein kupfernes Schälchen zu fertigen und sich zu erlösen.
Zuletzt geändert von Amu Kanok am Freitag 14. Oktober 2011, 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Wieder war es tief in der Nacht als Cedric ins Handelshaus kommt, kaum das er das Handelshaus betreten hat, fällt sein blick sofort auf Amu der wütend mit den Füßen scharrte. Jetzt Pass mal auf so geht es nicht, das ich hier bis in der Nacht auf dich warte, ich hab besseres Zutun meinte Amu nur grantig zu Cedric. Ja hast du wohl, dich um der Frauenwelt zu kümmern antwortete der Ritter kurz und trocken, das geht dich garnichts an, du bist der Lehrling und ich der Meister, mault Amu sofort wieder los.
Ich gebe dir gleich Lehrling, du kannst gern wieder mal meine faust zum kosten bekommen, dachte sich Cedric und wartet ab was sich Amu wohl nun wieder ausdenken würde. Zur strafe wird du nun die Esse säubern die alte Asche muss weggebracht werden, neue Kohle aufgefüllt werden, dann wirst du das Werkzeug reinigen und meine Erze ordentlich sortieren, ich muss noch weg, meint er kurz und bündig zu den Ritter und verschwindet.
Kurz schaut Cedric zur Esse und murmelt was von wie denkt der sich das denn, das Ding ist verdammt heiß,dann zuckt er kurz mit den Schultern und geht zur Esse. So schnappt sich Cedric, Eimer und Schaufel und beginnt die alte Asche weg zu schaffen, einige Zeit später füllt er dann völlig verschwitzt, die neue Kohle in die Esse. Doch Zeit um sich auszuruhen hatte der Ritter nicht wirklich und so macht er sich daran das Werkzeug zu reinigen, wobei er wieder rumnörgelt, das wird doch eh wieder dreckig.
Als er endlich fertig ist legt er wieder alles ordentlich an platz und geht hinüber zu den Erzhaufen, den Amu ihn hinter lassen hatte. Als Cedric auf den Haufen blickt, rollt er mit den Augen und beginnt dann die Erze zu sortieren, der Morgen graute schon als er es endlich jenes geschafft hatte. Rasch rannt er runter ins Bad des Handelshaus, macht sich etwas frisch und lief dann zum Rathaus. Dort schaute er sich noch einige Berichte an, schlief über jene ein bis er unsanft von Rafael geweckt wurde, der ihn wütend ansah, weil er wieder auf den Pergamenten schlief.......
Ich gebe dir gleich Lehrling, du kannst gern wieder mal meine faust zum kosten bekommen, dachte sich Cedric und wartet ab was sich Amu wohl nun wieder ausdenken würde. Zur strafe wird du nun die Esse säubern die alte Asche muss weggebracht werden, neue Kohle aufgefüllt werden, dann wirst du das Werkzeug reinigen und meine Erze ordentlich sortieren, ich muss noch weg, meint er kurz und bündig zu den Ritter und verschwindet.
Kurz schaut Cedric zur Esse und murmelt was von wie denkt der sich das denn, das Ding ist verdammt heiß,dann zuckt er kurz mit den Schultern und geht zur Esse. So schnappt sich Cedric, Eimer und Schaufel und beginnt die alte Asche weg zu schaffen, einige Zeit später füllt er dann völlig verschwitzt, die neue Kohle in die Esse. Doch Zeit um sich auszuruhen hatte der Ritter nicht wirklich und so macht er sich daran das Werkzeug zu reinigen, wobei er wieder rumnörgelt, das wird doch eh wieder dreckig.
Als er endlich fertig ist legt er wieder alles ordentlich an platz und geht hinüber zu den Erzhaufen, den Amu ihn hinter lassen hatte. Als Cedric auf den Haufen blickt, rollt er mit den Augen und beginnt dann die Erze zu sortieren, der Morgen graute schon als er es endlich jenes geschafft hatte. Rasch rannt er runter ins Bad des Handelshaus, macht sich etwas frisch und lief dann zum Rathaus. Dort schaute er sich noch einige Berichte an, schlief über jene ein bis er unsanft von Rafael geweckt wurde, der ihn wütend ansah, weil er wieder auf den Pergamenten schlief.......
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Die dritte Nacht als Gehilfe brach über Cedric ein, allmählich könnte man sehen das er kaum Schlaf bekam. Dicke dunkel Ränder zierten seine Augen, die ihm ab und an von allein zufielen. Amu störte jenes recht wenig und er zog weiter seine sture und grummelige Art durch, was Cedric langsam aber sicher einfach nicht mehr interessierte und er sich daran gewöhnt hat das jener nur am rummaulen war. Heute wirst du in die Mine gehen, unsere Kohle neigt sich den Ende zu, also wirst du das Kohlenlager wieder füllen, brummt Amu wieder maulig zu den Ritter.
Ob der auch mal freundlich sein kann und mal grinsen, dachte sich Cedric, ohne ein Wort zu verlieren schnappt er sich die Picke und verschwindet aus den Handelshaus. Noch rasch rannte er zum Stallmeister und ließ sich sein Packpferd geben, dann sah man den Ritter nur noch Richtung Mine gehen in welcher er dann verschwand. In der Mine schaut er sich um und grübelt wo er denn am besten Kohle abbauen könnte, als er eine stelle ins Auge gefasst hat. An der Stelle angekommen, treib Cedric die picke immer wieder in den steinharten Boden.
Einige zeit vergeht bis Cedric die ersten Brocken Kohle abbauen kann, während dessen legt sich immer mehr des feinen Minenstaubs auf die Haut des Ritter. Cedric schaut auf seine haut die durch den schaut allmählich wie die eines Letharen aussieht, er schüttelt kurz den Kopf und macht sich sofort wieder an die Arbeit. Bis in den Morgenstunden verbringt er in der Mine, als Cedric sich endlich aufmacht zum Handelshaus.
Dort angekommen blickt er einen Moment lang auf das vollbeladene Packpferd, dann beginnt er nach und nach das Kohlenlager wieder zu füllen.
Endlich mit der ganzen Arbeit fertig, trottet Cedric heim, wäscht sich kurz und verschwindet dann wieder zum Rathaus, wo das Spiel der vergangenen Tage dann wieder von vorn beginnt...
Ob der auch mal freundlich sein kann und mal grinsen, dachte sich Cedric, ohne ein Wort zu verlieren schnappt er sich die Picke und verschwindet aus den Handelshaus. Noch rasch rannte er zum Stallmeister und ließ sich sein Packpferd geben, dann sah man den Ritter nur noch Richtung Mine gehen in welcher er dann verschwand. In der Mine schaut er sich um und grübelt wo er denn am besten Kohle abbauen könnte, als er eine stelle ins Auge gefasst hat. An der Stelle angekommen, treib Cedric die picke immer wieder in den steinharten Boden.
Einige zeit vergeht bis Cedric die ersten Brocken Kohle abbauen kann, während dessen legt sich immer mehr des feinen Minenstaubs auf die Haut des Ritter. Cedric schaut auf seine haut die durch den schaut allmählich wie die eines Letharen aussieht, er schüttelt kurz den Kopf und macht sich sofort wieder an die Arbeit. Bis in den Morgenstunden verbringt er in der Mine, als Cedric sich endlich aufmacht zum Handelshaus.
Dort angekommen blickt er einen Moment lang auf das vollbeladene Packpferd, dann beginnt er nach und nach das Kohlenlager wieder zu füllen.
Endlich mit der ganzen Arbeit fertig, trottet Cedric heim, wäscht sich kurz und verschwindet dann wieder zum Rathaus, wo das Spiel der vergangenen Tage dann wieder von vorn beginnt...
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Cedric Mervis
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Naischas Fest war für den Ritter eine willkommene Abwechselung, doch zu Cedric leid war auch Amu zugegen. Welcher diesmal nur ein einzigen Satz von sich ließ, heute gehts wieder in die Mine, du sollst ja was lernen, meinte er kurz und knapp. Cedric schaute ihn verdutzt an, wo war sein gegrummel und gemaule, als dann Cedric Farema neben ihn sah, war ihm alles klar und er nickt nur knapp.
Nach dem Fest fuhr der Ritter heim, zog sich um, schnappte sich sein Packpferd und verschwand zur Mine. So betrat er die Mine und schaute sich um, was soll ich denn hier lernen so ganz alleine, das der Boden nahrhaft an Erze ist oder was, dachte Cedric sich und greift zur Picke.bis in den Morgengrauen schuftete er in der Mine und baute die verschiedenen Erze ab, packte sie sorgfältig auf das Packpferd und brachte sie dann zum Lager des Handelshaus.
Kaum das Cedric mit dem einlagern fertig war, kam Amu in das Lager und schnappte sich jeweils ein Brocken von jedem Erz. Dann verschwand er in die Schmiedecke, wo er die Erze auf den Tisch ausbreitete und rief Cedric zu sich. Beide setzten sich an den tisch und Amu fing an, Cedric die Beschaffenheit jedes Erzes und dem daraus entstehenden Metall zu erklären.
Zum ende hin fielen dem Ritter allmählich die Augen zu, worauf sich Amu erhob und meinte, geh Heim und Schlaf mal, du siehst scheiße aus. Da war er wieder der maulige Giftzwerg, dachte sich Cedric und erhob sich ebenso. So ging er rüber ins Rathaus, wo er sich kurz ausruhte, um wenig später wieder an die Arbeit zu gehen.....
Nach dem Fest fuhr der Ritter heim, zog sich um, schnappte sich sein Packpferd und verschwand zur Mine. So betrat er die Mine und schaute sich um, was soll ich denn hier lernen so ganz alleine, das der Boden nahrhaft an Erze ist oder was, dachte Cedric sich und greift zur Picke.bis in den Morgengrauen schuftete er in der Mine und baute die verschiedenen Erze ab, packte sie sorgfältig auf das Packpferd und brachte sie dann zum Lager des Handelshaus.
Kaum das Cedric mit dem einlagern fertig war, kam Amu in das Lager und schnappte sich jeweils ein Brocken von jedem Erz. Dann verschwand er in die Schmiedecke, wo er die Erze auf den Tisch ausbreitete und rief Cedric zu sich. Beide setzten sich an den tisch und Amu fing an, Cedric die Beschaffenheit jedes Erzes und dem daraus entstehenden Metall zu erklären.
Zum ende hin fielen dem Ritter allmählich die Augen zu, worauf sich Amu erhob und meinte, geh Heim und Schlaf mal, du siehst scheiße aus. Da war er wieder der maulige Giftzwerg, dachte sich Cedric und erhob sich ebenso. So ging er rüber ins Rathaus, wo er sich kurz ausruhte, um wenig später wieder an die Arbeit zu gehen.....
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Cedric Mervis
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Zwei Tage sind vergangen in den Cedric wegen seiner Verletzung nichts tun konnte, so betritt der Ritter nach Ladenschluss das Handelshaus. Amu rollte nur mit den Augen als er Cedric sah und meinte kurz und knapp, so wird nie ein richtiger Schmied aus dir.
Ein kurzes grummeln kam von Cedric, dann schaut er Amu nach, der zur Esse ging und den Ritter zu sich winkte. Ich zeige dir heute wie du die Erze einschmelzen tust, also schaut genau hin, brummt er Cedric an.
Welcher leicht nickt und auf das treiben von Amu schaut. So schürt der Schmiedemeister sein Essen richtig an, wirft dann das Erz in den Schmelztiegel und wartet kurz ab. Wenige zeit später als das Erz geschmolzen ist, zieht der Schmied den Schmelztiegel aus der Esse und lässt das flüssig gewordene Erz in die Gussform der Barren laufen. Du siehst und so schnell hat man zwei Barren hergestellt, bis morgenfrüh wirst du mir 50 dieser Barren machen, erklärt der Schmied ruhig dem Ritter, welcher kurz und knapp nickt.
Kaum sind die Worte ausgesprochen verschwindet der Schmiedemeister auch schon wieder, so tritt Cedric an die esse um diese ordentlich an zu schüren. Als den jungen Ritter die Hitze richtig vorkommt, wirft er das Erz in den Tiegel und schaut wie sich dieses nach und nach verflüssigt. Als das Erz endlich flüssig ist, zieht er den Tiegel aus der esse und lässt das Flüssigmetall vorsichtig in die Gussform laufen. Bei dem erst 4 bis 6 Barren ist der Ritter hierbei etwas zu dolle vorsichtig, worauf sich in den Barren Luftbläschen bilden, welchen nach und nach bei den nächsten Barren verschwinden.
Als der Hahn im Morgengrauen kräht, fehlen dem Ritter noch 6 der 50 Barren, schweißgebadet schürt er die Essen die letzten male richtig an, wirft die Erze in den Tiegel und befüllt die Gussform mit den Flüssigmetall.
Mit einem erleichterten aufatmen verlässt er das Handelshaus, geht Heim und wäscht sich, dann geht er hinauf, krabbelt unter die Decke und schmiegt sich an Varla, wo er dann erschöpft einschläft....
Ein kurzes grummeln kam von Cedric, dann schaut er Amu nach, der zur Esse ging und den Ritter zu sich winkte. Ich zeige dir heute wie du die Erze einschmelzen tust, also schaut genau hin, brummt er Cedric an.
Welcher leicht nickt und auf das treiben von Amu schaut. So schürt der Schmiedemeister sein Essen richtig an, wirft dann das Erz in den Schmelztiegel und wartet kurz ab. Wenige zeit später als das Erz geschmolzen ist, zieht der Schmied den Schmelztiegel aus der Esse und lässt das flüssig gewordene Erz in die Gussform der Barren laufen. Du siehst und so schnell hat man zwei Barren hergestellt, bis morgenfrüh wirst du mir 50 dieser Barren machen, erklärt der Schmied ruhig dem Ritter, welcher kurz und knapp nickt.
Kaum sind die Worte ausgesprochen verschwindet der Schmiedemeister auch schon wieder, so tritt Cedric an die esse um diese ordentlich an zu schüren. Als den jungen Ritter die Hitze richtig vorkommt, wirft er das Erz in den Tiegel und schaut wie sich dieses nach und nach verflüssigt. Als das Erz endlich flüssig ist, zieht er den Tiegel aus der esse und lässt das Flüssigmetall vorsichtig in die Gussform laufen. Bei dem erst 4 bis 6 Barren ist der Ritter hierbei etwas zu dolle vorsichtig, worauf sich in den Barren Luftbläschen bilden, welchen nach und nach bei den nächsten Barren verschwinden.
Als der Hahn im Morgengrauen kräht, fehlen dem Ritter noch 6 der 50 Barren, schweißgebadet schürt er die Essen die letzten male richtig an, wirft die Erze in den Tiegel und befüllt die Gussform mit den Flüssigmetall.
Mit einem erleichterten aufatmen verlässt er das Handelshaus, geht Heim und wäscht sich, dann geht er hinauf, krabbelt unter die Decke und schmiegt sich an Varla, wo er dann erschöpft einschläft....
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Cedric Mervis
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Neun Tage ist es her wo der junge Ritter, wo er seine Buße antrat, was er auch Amu erklärt. Der Schmiedemeister hebt nur eine Braue und grummelt wieder mal los, was Cedric recht wenig interessiert. So erklärt der Ritter nochmal mit Nachdruck, das man langsam mal zu Potte müsste und das nicht mehr viel Zeit sei um die Gebetsschale zu fertigen.
Übel gelaunt wegen der Erklärung, verschwinde der Meisterschmied in den Raum mit den ganzen Gussformen und ruft Cedric zu sich. Du musst nicht denken das die auch noch für dich schleppe, mault Amu rum und tritt leicht gegen die Gussform für Schalen.
Darauf hin beugt sich Cedric leicht runter und schnappt sich jene, na wenn das Opi erfährt, dann gibt’s wieder Ärger, denk er sich und schleppt das schwere Ding Richtung Esse. Kaum das Cedric die Gussform an der Essen abgestellt hat, grummelt Amu wieder los, na du weißt ja wo das Kupfer ist und sei vorsichtig wenn du die Form füllst, es dürfen keine Luftblasen entstehen, dann verschwindet er wieder. Kurz hält er inne und ruft maulig über die Schulter, hinten auf den Tisch findest du Gravurwerkzeug und Übungsplatten versuch dein Glück, kaum das er ausgesprochen hat setzt er sein Weg fort.
Cedric winkt nur stumm ab, ob des gemauls und schnurrt die Esse richtig an, dann wirft er das Kupfer in den Schmelztiegel. Eine kurze zeit des Wartens, zieht der Ritter den Tiegel aus der Esse und füllt vorsichtig die Form, gefolgt von einem zufriedenen nicken. Als jenes erledigt ist, geht er zum Tisch setzt sich und greift zum Werkzeug und den Übungsplatten.
Einige Stunden später und zisch Übungsplatten mehr, erhebt Cedric sich mit einem nicht zufriedenen Gesichtsausdruck über das mittelmäßige Ergebnis und geht Heim. Dann wäscht er sich und schlüpft zu Varla unter der Decke, kuschelt sich an ihr und schläft erschöpft ein.....
Übel gelaunt wegen der Erklärung, verschwinde der Meisterschmied in den Raum mit den ganzen Gussformen und ruft Cedric zu sich. Du musst nicht denken das die auch noch für dich schleppe, mault Amu rum und tritt leicht gegen die Gussform für Schalen.
Darauf hin beugt sich Cedric leicht runter und schnappt sich jene, na wenn das Opi erfährt, dann gibt’s wieder Ärger, denk er sich und schleppt das schwere Ding Richtung Esse. Kaum das Cedric die Gussform an der Essen abgestellt hat, grummelt Amu wieder los, na du weißt ja wo das Kupfer ist und sei vorsichtig wenn du die Form füllst, es dürfen keine Luftblasen entstehen, dann verschwindet er wieder. Kurz hält er inne und ruft maulig über die Schulter, hinten auf den Tisch findest du Gravurwerkzeug und Übungsplatten versuch dein Glück, kaum das er ausgesprochen hat setzt er sein Weg fort.
Cedric winkt nur stumm ab, ob des gemauls und schnurrt die Esse richtig an, dann wirft er das Kupfer in den Schmelztiegel. Eine kurze zeit des Wartens, zieht der Ritter den Tiegel aus der Esse und füllt vorsichtig die Form, gefolgt von einem zufriedenen nicken. Als jenes erledigt ist, geht er zum Tisch setzt sich und greift zum Werkzeug und den Übungsplatten.
Einige Stunden später und zisch Übungsplatten mehr, erhebt Cedric sich mit einem nicht zufriedenen Gesichtsausdruck über das mittelmäßige Ergebnis und geht Heim. Dann wäscht er sich und schlüpft zu Varla unter der Decke, kuschelt sich an ihr und schläft erschöpft ein.....
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Zwei Tage ist es her, als Cedric die zukünftig Gebetsschale gegossen hat. Tage in denen er das Gravieren übte, um ein gutes Ergebnis zu erhalten für jene Schale. So geht er zum der Gussform und befreit die Schale von jener, dann schaut auf das kupferne Gefäß. Kurz hebt sich eine braue, bevor der Ritter zum Schleifstein geht und die Schale zu entgraten.
Immer wieder wird diese genau betrachtet und wieder hier und dort über den Schleifstein gezogen, bis Cedric zufrieden nickt. So begibt er sich zum Tisch in der Schmiedeecke und beginnt das kupferne Stück gründlich zu säubern.
Ein ganze weile vergeht, eh er sich erhebt und suchend durch das Handelshaus läuft, bis er Amu endlich in der Küche findet.
Na toll ich bin da unten am schwitzen und der schlägt sich hier den Bauch voll, denkt sich der Ritter und reicht ihm die Gebetsschale. Mit meisterhaften blick schaut dieser genauestens auf jene, dann nickt er knapp und reicht sie den Ritter zurück. Knapp meint der Schmiedemeister brummig, sie ist zwar kein Meisterstück doch für ein Leihen nicht mal so schlecht, leicht nickt Cedric dazu und verschwindet dann wieder runter zum Tisch.
Dort angekommen schnappt er sich das Gravurwerkzeug und beginnt runter-halb des Randes der Schale, die Zeichen der Schildmaid einzugravieren. Nach jedem Zeichen schaut Cedric prüfend auf jene, bis in den Morgenstunden graviert er sorgfältig den Rand der Gebetsschale, ein kurz zufriedenes nicken als er das Endergebnis betrachtet.
Dann greift er zum Besen, um rasch die Werkstadt noch auszufegen, bevor er mit der Schale Heim geht und sich dort zur ruhe legt...
Immer wieder wird diese genau betrachtet und wieder hier und dort über den Schleifstein gezogen, bis Cedric zufrieden nickt. So begibt er sich zum Tisch in der Schmiedeecke und beginnt das kupferne Stück gründlich zu säubern.
Ein ganze weile vergeht, eh er sich erhebt und suchend durch das Handelshaus läuft, bis er Amu endlich in der Küche findet.
Na toll ich bin da unten am schwitzen und der schlägt sich hier den Bauch voll, denkt sich der Ritter und reicht ihm die Gebetsschale. Mit meisterhaften blick schaut dieser genauestens auf jene, dann nickt er knapp und reicht sie den Ritter zurück. Knapp meint der Schmiedemeister brummig, sie ist zwar kein Meisterstück doch für ein Leihen nicht mal so schlecht, leicht nickt Cedric dazu und verschwindet dann wieder runter zum Tisch.
Dort angekommen schnappt er sich das Gravurwerkzeug und beginnt runter-halb des Randes der Schale, die Zeichen der Schildmaid einzugravieren. Nach jedem Zeichen schaut Cedric prüfend auf jene, bis in den Morgenstunden graviert er sorgfältig den Rand der Gebetsschale, ein kurz zufriedenes nicken als er das Endergebnis betrachtet.
Dann greift er zum Besen, um rasch die Werkstadt noch auszufegen, bevor er mit der Schale Heim geht und sich dort zur ruhe legt...
Zuletzt geändert von Cedric Mervis am Montag 24. Oktober 2011, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Cedric Mervis
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Endlich war die Buße des Ritter abgeleistet, erschöpft und gefüllt mit neuen Wissen, lässt sich Cedric in seinen Sessel sinken. Dann schaut er auf die eigens hergestellte Gebetsschale und verfällt in Gedanken.
War es das alles wert ?
Die ganz Arbeit und der wenige Schlaf ?
Hastig schüttelt Cedric sein Kopf, um sich von jene Gedanken zu befreien, gewiss war es das wert und immerhin ging es hier um seine angebetete, so dachte sich Cedric. Nach mehreren nicken, erhebt er sich und geht hinüber zum Schreibtisch, setzt sich dort und greift zum Pergament und zur Feder. In saubere feine und schwungvolle Schrift, schreibt er an seiner Gnaden Prochska, das die Buße mit den heutigen Tag abgegolten ist.
Zufrieden nickend versiegelt Cedric das Pergament und reicht es einen Boten der es zum Kloster bringt....
War es das alles wert ?
Die ganz Arbeit und der wenige Schlaf ?
Hastig schüttelt Cedric sein Kopf, um sich von jene Gedanken zu befreien, gewiss war es das wert und immerhin ging es hier um seine angebetete, so dachte sich Cedric. Nach mehreren nicken, erhebt er sich und geht hinüber zum Schreibtisch, setzt sich dort und greift zum Pergament und zur Feder. In saubere feine und schwungvolle Schrift, schreibt er an seiner Gnaden Prochska, das die Buße mit den heutigen Tag abgegolten ist.
Zufrieden nickend versiegelt Cedric das Pergament und reicht es einen Boten der es zum Kloster bringt....
- Amu Kanok
- Beiträge: 111
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
Ah liebe Leser, ihr habt bis jetzt durchgehalten?
So schaut ihn Euch an, ein Ritter der sich der Schmiedekunst verschrieben hatte.
Doch glaubt ihr, diese Kunst hat sein Herz berührt?
Wird er damit Grosses erreichen können?
So hört wie es weiter geht.
"Na Lehrling, so lass ma sehen wat du bei mir jelernt hast" brummt ihm unser Amu entgegen, als dieser von ihm beim Abendessen gestört wurde.
"Nich ma in Ruhe futtern kann man! En Weib hat hier mit Liebe und Herz jekocht, des muss ma würdigen." sprach er zu ihm und nahm die Schale entgegen.
Sein Gesicht war nahezu unbewegt in der Zeit als er die Qualität der Schale untersuchte.
"Weste wat, ich werd dich vermissen, wenn du hier weg bist."
Fragend sah ihn der Lehrling an und nahezu ungläubig musste er geschaut haben. So ließ unser Schmied nicht lange auf seine Antwort warten.
"Jo, zum Schmied wird nich reichen, aber fürn Leihen janz jute Orbeit.
Doch wer putzt und fegt nu inna Werkstatt wende dich davon machst?"
Mit diesen Worten reichte er ihm die Schale zurück. Schnell verschwand der Ritter und machte sich daran die Schale zu verzieren.
Amu beobachtete von weitem sein tun, kein Wort kam während dieser Zeit über seine Lippen.
Als er ging rief er zu Ihm.
"Aus dir wird nie en Schmied, dafür fehlts dir am Herze. Ich hoff du hast die Art der Orbeit schätzen jelernt und kannst fortan verstehen, wenn ich dir Hasenohren mache, falls du mit dener Rüstung schlampig umjehts und se bei mir reparieren lassen willst.
Ach ja, denk dran die 3 verbummelten Tage hängste hinten dran. Einfach rumbummel jibbet nich. Entweder du machst wat richtig oder lässt es!"
Mit diesen Worten zog er die schwere Tür hinter sich zu und ging weiter ohne sich nochmal umzudrehen.
Was denkt ihr liebe Leser hat der Schmied da gemeint mit dem Herzen ?
Meint er damit das man auch wenn es einem keinen Spass macht, trotzdem etwas mit ganzer Kraft und Elan macht, um zu ziegen das man mehr drauf hat als nur etwas halbfertig runterzureissen?
Oder meinte er damit gar etwas anderes? Das Herz was für einen schlägt und sich nicht unterkriegen lässt, auch wenn es mal nicht geradlinig zum Ziel geht, man Glauben, Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit braucht?
So schaut was aus ihnen wird, bleibt weiter neugierig und schaut euch in eurer Umgebung um.
Vielleicht entdeckt ihr da auch solche oder solche.
Doch wie immer heißt es, Kleider machen Leute, doch Herz hat man oder nicht.
So schaut ihn Euch an, ein Ritter der sich der Schmiedekunst verschrieben hatte.
Doch glaubt ihr, diese Kunst hat sein Herz berührt?
Wird er damit Grosses erreichen können?
So hört wie es weiter geht.
"Na Lehrling, so lass ma sehen wat du bei mir jelernt hast" brummt ihm unser Amu entgegen, als dieser von ihm beim Abendessen gestört wurde.
"Nich ma in Ruhe futtern kann man! En Weib hat hier mit Liebe und Herz jekocht, des muss ma würdigen." sprach er zu ihm und nahm die Schale entgegen.
Sein Gesicht war nahezu unbewegt in der Zeit als er die Qualität der Schale untersuchte.
"Weste wat, ich werd dich vermissen, wenn du hier weg bist."
Fragend sah ihn der Lehrling an und nahezu ungläubig musste er geschaut haben. So ließ unser Schmied nicht lange auf seine Antwort warten.
"Jo, zum Schmied wird nich reichen, aber fürn Leihen janz jute Orbeit.
Doch wer putzt und fegt nu inna Werkstatt wende dich davon machst?"
Mit diesen Worten reichte er ihm die Schale zurück. Schnell verschwand der Ritter und machte sich daran die Schale zu verzieren.
Amu beobachtete von weitem sein tun, kein Wort kam während dieser Zeit über seine Lippen.
Als er ging rief er zu Ihm.
"Aus dir wird nie en Schmied, dafür fehlts dir am Herze. Ich hoff du hast die Art der Orbeit schätzen jelernt und kannst fortan verstehen, wenn ich dir Hasenohren mache, falls du mit dener Rüstung schlampig umjehts und se bei mir reparieren lassen willst.
Ach ja, denk dran die 3 verbummelten Tage hängste hinten dran. Einfach rumbummel jibbet nich. Entweder du machst wat richtig oder lässt es!"
Mit diesen Worten zog er die schwere Tür hinter sich zu und ging weiter ohne sich nochmal umzudrehen.
Was denkt ihr liebe Leser hat der Schmied da gemeint mit dem Herzen ?
Meint er damit das man auch wenn es einem keinen Spass macht, trotzdem etwas mit ganzer Kraft und Elan macht, um zu ziegen das man mehr drauf hat als nur etwas halbfertig runterzureissen?
Oder meinte er damit gar etwas anderes? Das Herz was für einen schlägt und sich nicht unterkriegen lässt, auch wenn es mal nicht geradlinig zum Ziel geht, man Glauben, Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit braucht?
So schaut was aus ihnen wird, bleibt weiter neugierig und schaut euch in eurer Umgebung um.
Vielleicht entdeckt ihr da auch solche oder solche.
Doch wie immer heißt es, Kleider machen Leute, doch Herz hat man oder nicht.