[RP] Herbststürme
Moderator: Rahal [Mod]
- FM Medea
- Alathair Freier Mitarbeiter
- Beiträge: 516
- Registriert: Freitag 26. Februar 2010, 14:52
[RP] Herbststürme
Vom Nebelwald her zog eine Wolkenfront gen Süden. In der Dunkelheit der Nacht mochte man sie noch nicht deutlich ausnehmen können, doch jene die empfindsam sind was das Wetter angeht, die haben wohl gespürt, dass ein Unwetter aufzieht.
In der Nacht noch fielen die ersten dicken, schweren Regentropfen auf die Dächer Düstersees und auf die Wiesen und Felder des nahem Umlandes. Im Morgengrauen dann würde jeder, der von Düstersee aus aufs Meer hinaus blickt die Unwetterfront erkennen, die sich da auf hoher See auftürmt.
Der erste Herbststurm dieses Jahres hat schon Pfützen hinterlassen auf den unbefestigten Straßen und das Gras ist nass vom Regen der Nacht.
In der Nacht noch fielen die ersten dicken, schweren Regentropfen auf die Dächer Düstersees und auf die Wiesen und Felder des nahem Umlandes. Im Morgengrauen dann würde jeder, der von Düstersee aus aufs Meer hinaus blickt die Unwetterfront erkennen, die sich da auf hoher See auftürmt.
Der erste Herbststurm dieses Jahres hat schon Pfützen hinterlassen auf den unbefestigten Straßen und das Gras ist nass vom Regen der Nacht.
.
Druiden / Hexen / Schamanen / Thyrenvertretung
medea@alathair.de
Druiden / Hexen / Schamanen / Thyrenvertretung
medea@alathair.de
- Cara DelMur
- Beiträge: 891
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
mit einem leichten Magendrücken wanderte ihr Blick hinaus übers Meer hin, ehe sie zu Feder und Pergament griff, um eine Nachricht an die Wachmannschaft zu schreiben und sie dort abzugeben
Xontor,
vom Meer her braut sich eine Unwetterfront zusammen, für den Fall das diese nicht an der Küste ausläuft, bitte ich darum die Fenster des Anwesens zu sichern.
gez. Cara
Xontor,
vom Meer her braut sich eine Unwetterfront zusammen, für den Fall das diese nicht an der Küste ausläuft, bitte ich darum die Fenster des Anwesens zu sichern.
gez. Cara
-
Morgon Tar Adan
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Morgon stand vor dem Anwesen der Söhne Hagaduns als der Wind die Tür hinter ihm zukrachen ließ. Durch die Straßen wehte schon das erste farbige Laub ... farbiges Laub - das würde Talana gefallen ... und Morgons Haare wehten im Winde.
"Verdammt noch eins!
STAFFAN!
Es kann doch nicht sien dass wir allen Ernstes bei dem ganzen Umtrieb mit Bajard und dem Markt den Einbruch des Herbstes vergessen haben!
Los los, eile und bringe den Leuten folgende Kunde:
Alle Fenster sind zu sichern! Sie sollen auch ihre Dächer ausbessern gegen den Regen und insbesondere den Wind! ich will keine fliegenden Dachziegeln sehen .. oder fühlen!
Weiterhin sollen Entwässerungsgräben neben den Wegen angelegt werden! Das schützt den Belag und lässt das Wasser shcneller abfließen. Natürlich muss daran gedacht werden, dass das Wasser auch irgend wo hinfließen muss.
Also: wo es geht, lass die Gräben ins Meer führen .. der Rest soll sich an tiefen Stellen im Rasen sammeln um zu versickern.
Und dann bring noch eine Order an anne Wachen:
Sie sollen sich bereit machen bei Bedarf notfalls mit Eimern dafür zu sorgen, dass wir hier nicht absaufen!
Also los los jetzt!"
"Verdammt noch eins!
STAFFAN!
Es kann doch nicht sien dass wir allen Ernstes bei dem ganzen Umtrieb mit Bajard und dem Markt den Einbruch des Herbstes vergessen haben!
Los los, eile und bringe den Leuten folgende Kunde:
Alle Fenster sind zu sichern! Sie sollen auch ihre Dächer ausbessern gegen den Regen und insbesondere den Wind! ich will keine fliegenden Dachziegeln sehen .. oder fühlen!
Weiterhin sollen Entwässerungsgräben neben den Wegen angelegt werden! Das schützt den Belag und lässt das Wasser shcneller abfließen. Natürlich muss daran gedacht werden, dass das Wasser auch irgend wo hinfließen muss.
Also: wo es geht, lass die Gräben ins Meer führen .. der Rest soll sich an tiefen Stellen im Rasen sammeln um zu versickern.
Und dann bring noch eine Order an anne Wachen:
Sie sollen sich bereit machen bei Bedarf notfalls mit Eimern dafür zu sorgen, dass wir hier nicht absaufen!
Also los los jetzt!"
-
Xontor
- Beiträge: 56
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
"Pah, Xontor sichere die Fenster..."
Brummt er nur vor sich hin. Die Nachricht wird direkt an Marzius weitergeleitet, nur der Name ist mit dickem Kohleschmierer rausgestrichen und durch ein krakeliges 'M' ersetzt.
Beim Blick aus dem Fenster muss er unwillkürlich an seine Schuhe denken.... ein paar neue feste Stiefel, ja das wäre wohl bald eine geeignete Maßnahme....
Brummt er nur vor sich hin. Die Nachricht wird direkt an Marzius weitergeleitet, nur der Name ist mit dickem Kohleschmierer rausgestrichen und durch ein krakeliges 'M' ersetzt.
Beim Blick aus dem Fenster muss er unwillkürlich an seine Schuhe denken.... ein paar neue feste Stiefel, ja das wäre wohl bald eine geeignete Maßnahme....
-
Talana Virr
Die junge Frau war reichlich schockiert von der Kunde.
Einen Herbststurm? Jetzt schon? Aber meine Blümchen blühen doch noch?
Es ist noch viel zu früh für so ein Unwetter!!
Kurz darauf schon konnte man den wirren Lockenkopf durchs Anwesen rennen sehen, hier und da panisch etwas suchend, von lautem Scheppern begleitet.
Nachdem dann endlich wieder Ruhe eingekehrt scheint, sieht man Talana mit einem wildentschlossenen Gesichtsausdruck eifrig die letzten noch blühenden Blümchen ausbutteln um sie in Töpfe zu verfrachten.
Euch wird kein Sturm umknicken! Bei mir seid ihr sicher, da werdet ihrs warm haben, ich pass auf euch auf!
Mit einem Blick in Richtung des Unheiles, werden einige wenige mit hilflosem Blick am Stiel getrennt und landen als Strauß in einer bereitgestellten Vase.
Tut mir leid, aber ich hab nicht die Zeit, ich kann euch nicht alle.. aber ich werd euch fein versorgen!
Murmelt sie bedauernd zu den Blümchen. Dann sieht man den Wirbelwind auch schon wieder hin und her huschen, die Blumen werden im Anwesen und dem Handwerkshaus verteilt.
Das Unwetter kann kommen! Blümchen gesichert.
Wird dann einem recht verdutzten Staffen erklärt, der daraufhin nur hilflos nickt.
Einen Herbststurm? Jetzt schon? Aber meine Blümchen blühen doch noch?
Es ist noch viel zu früh für so ein Unwetter!!
Kurz darauf schon konnte man den wirren Lockenkopf durchs Anwesen rennen sehen, hier und da panisch etwas suchend, von lautem Scheppern begleitet.
Nachdem dann endlich wieder Ruhe eingekehrt scheint, sieht man Talana mit einem wildentschlossenen Gesichtsausdruck eifrig die letzten noch blühenden Blümchen ausbutteln um sie in Töpfe zu verfrachten.
Euch wird kein Sturm umknicken! Bei mir seid ihr sicher, da werdet ihrs warm haben, ich pass auf euch auf!
Mit einem Blick in Richtung des Unheiles, werden einige wenige mit hilflosem Blick am Stiel getrennt und landen als Strauß in einer bereitgestellten Vase.
Tut mir leid, aber ich hab nicht die Zeit, ich kann euch nicht alle.. aber ich werd euch fein versorgen!
Murmelt sie bedauernd zu den Blümchen. Dann sieht man den Wirbelwind auch schon wieder hin und her huschen, die Blumen werden im Anwesen und dem Handwerkshaus verteilt.
Das Unwetter kann kommen! Blümchen gesichert.
Wird dann einem recht verdutzten Staffen erklärt, der daraufhin nur hilflos nickt.
-
Marzius Windwarden
-
Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Hätte Staffan ihn nicht schon durch sein Geschrei geweckt, Talana hätte es geschafft.
Nachdem er mit Staffan gesprochen hatte, nahm er sich Schaufel und Hacke und begab sich nach draussen. Ungemütlich war es. Ein Sauwetter. Er sollte sich beeilen mit den Gräben. Am besten wie Morgon es wollte. Wenn sie absaufen sollten, hätte er Schuld. Er hat´s schließlich so angeordnet.
Nachdem er mit Staffan gesprochen hatte, nahm er sich Schaufel und Hacke und begab sich nach draussen. Ungemütlich war es. Ein Sauwetter. Er sollte sich beeilen mit den Gräben. Am besten wie Morgon es wollte. Wenn sie absaufen sollten, hätte er Schuld. Er hat´s schließlich so angeordnet.
-
Aylia Drugar
- Beiträge: 2
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
Nachdem Aylia von dem ganzen Lärm im Haus wachgeworden war, blickte sie neben sich. Eloriahus schlief immer noch tief und fest. Seufzend erhebte sie sich und zog sich eine Tunika über, ehe sie dem Lärm auf den Grund gehen wollte. Marzius war gerade dabei die Fenster zu sichern. Mit einem Blick nach draussen, sah sie das Unwetter das sich aufbäumte, nun wunderte sie sich auch nicht mehr wieso sie gestern Abend von Kopfschmerzen geplagt wurde. Danach schlurfte sie gen Küche und wollte sich ein Wasser holen. Die Vorräte des Anwesens ließen zu wünschen übrig, sollten sie aufgrund des näherkommenden Sturmes das Haus nicht mehr verlassen. Mit dem Krug in der Hand ging sie ins Kaminzimmer und setzte ein Schreiben auf.
Des einen Segen mit dir Alexia,
bitte fülle die Vorräte des Anwesens auf, sofern es dir möglich ist. Aufgrund des schlechten Wetters, sollten wir wohl einige Vorkehrungen treffen.
Möge er über dich wachen,
Aylia
Das Schreiben befestigte sie gut sichtbar am Eingang und begab sich dann wieder hoch ins Schlafgemach.
Des einen Segen mit dir Alexia,
bitte fülle die Vorräte des Anwesens auf, sofern es dir möglich ist. Aufgrund des schlechten Wetters, sollten wir wohl einige Vorkehrungen treffen.
Möge er über dich wachen,
Aylia
Das Schreiben befestigte sie gut sichtbar am Eingang und begab sich dann wieder hoch ins Schlafgemach.
-
Xyntia
Es war kalt und windig, als sie aus dem Haus trat. Sie zog den Umhang enger, der Herbst kam früh. Ihr Haar wirbelte im Wind, sorgenvoll richtete sie den Blick nach Süden, wo das nahende Unwetter wie eine dunkle Wand aufzog.
Am Wegesrand war schon ein Graben ausgehoben, der wohl das Wasser ableiten sollte. Sie fühlte sich schlecht, sie war unsicher. Was wenn es ganz schlimm kam? Sie hatte keine Ahnung, wie man ein Haus sturmfest machen konnte und er war nicht da, schon seit Tagen nicht.
Zur Not würde sie zu ihrem Bruder flüchten, oder in den Keller. Irgendwie würde sie das sicher überstehen. Eigentlich hatte sie vor, eine Schneiderin zu suchen, doch das Wetter trieb sie zurück ins Haus.
Am Wegesrand war schon ein Graben ausgehoben, der wohl das Wasser ableiten sollte. Sie fühlte sich schlecht, sie war unsicher. Was wenn es ganz schlimm kam? Sie hatte keine Ahnung, wie man ein Haus sturmfest machen konnte und er war nicht da, schon seit Tagen nicht.
Zur Not würde sie zu ihrem Bruder flüchten, oder in den Keller. Irgendwie würde sie das sicher überstehen. Eigentlich hatte sie vor, eine Schneiderin zu suchen, doch das Wetter trieb sie zurück ins Haus.
-
Marzius Windwarden
Nach dem er überall die Fenster befestigt hatte, eilte er schnell in seine Werkstatt um noch einige Schindeln zu fertigen um noch die letzten Häuser Wetterfest zu machen. Zuerst waren die Natürlich wichtige Gebäude dran wie das Rathaus, das Anwesen und der Hof von Alexia.. naja.. gut das wichtigste Haus war ja seines.. aber das hatte er am Vorabend bereits gut abgesichert. Zum Schluß waren die restlichen Häuser dran, die unbewohnten wurden ausgelassen. Nun hatte er noch ein wenig Zeit um sich ein paar Vorräte anzuschaffen.
-
Alexia DelMur
- Beiträge: 13
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
Ein kurzer Besuch in der Bank, das war es eigentlich. Raus... rein, wieder raus und wieder rein, das sollte es gewesen sein. Doch wie man so schön sagte, war es damit Essig. Nachdem sie also ihr Haus verließ, sah sie auch schon das Chaos. Der Wind hatte in der Nacht sich wohl einen Spaß damit erlaubt ihren Garten neu zu gestallten. Und so war es auch nicht verwunderlich das einige ihrer zarten pflänzchen ausgerissen und auf dem nassen grün herum lagen.
Ein seufzen, das war alles was ihr in diesem Moment über die Lippen kam. Sollten sich doch ihre Magd darum kümmern, sie hatte weit aus besseres zu tun als die Pflanzen erneut einzubuddeln. So ging sie also hinaus, der Wind wehte ihr mal kräftig und mal schwächer um die Ohren, dennoch setzte sie ihren Weg fort.
Auf dem Weg in die Bank, lernte sie noch Kiana kennen, welche sie gleich am Abend ins Anwesen einlud, ehe sie sich auf den Weg zu diesem machte.
Als sie dann endlich das Anwesen erreichte, die Türe hinter sich schloss und erst einmal verschnaufte hatte, fiel ihr auch gleich die Nachricht von Aylia in die Hände. Welche sie mit einem bedächtigen nicken an sich nahm.
"Ja, ja.. Vorräte. Das fällt ihr aber auch früh auf das die Vorratskammer leer ist", meinte sie nur mit einem schmunzeln. "Na was ein Glück, dass ich genug Kürbisse angepflanzt habe um ein halbes Jahr alle zu versorgen!" Insgeheim grinste sie sich bei ihren eigenen Worten halb tot, aber es war ja auch nicht sie die nun bald etliche Ihrer neusten Kürbiskreationen vorgesetzt bekommen würde.
Ein seufzen, das war alles was ihr in diesem Moment über die Lippen kam. Sollten sich doch ihre Magd darum kümmern, sie hatte weit aus besseres zu tun als die Pflanzen erneut einzubuddeln. So ging sie also hinaus, der Wind wehte ihr mal kräftig und mal schwächer um die Ohren, dennoch setzte sie ihren Weg fort.
Auf dem Weg in die Bank, lernte sie noch Kiana kennen, welche sie gleich am Abend ins Anwesen einlud, ehe sie sich auf den Weg zu diesem machte.
Als sie dann endlich das Anwesen erreichte, die Türe hinter sich schloss und erst einmal verschnaufte hatte, fiel ihr auch gleich die Nachricht von Aylia in die Hände. Welche sie mit einem bedächtigen nicken an sich nahm.
"Ja, ja.. Vorräte. Das fällt ihr aber auch früh auf das die Vorratskammer leer ist", meinte sie nur mit einem schmunzeln. "Na was ein Glück, dass ich genug Kürbisse angepflanzt habe um ein halbes Jahr alle zu versorgen!" Insgeheim grinste sie sich bei ihren eigenen Worten halb tot, aber es war ja auch nicht sie die nun bald etliche Ihrer neusten Kürbiskreationen vorgesetzt bekommen würde.
-
Laina Celeste
Mit einem mulmigen Gefühl im Magen richtete Laina ihren Blick in die Richtung des ersichtlich aufziehenden Unwetters. Eigentlich hätte es ein schöner Tag werden sollen: Nach der alltäglichen Patrouille durch Düstersee – schwer gerüstet in gleichwohl schimmernden, wie scheppernden Metallplatten – genoss die junge Kriegerin es, den Abend im Freien bei einem frischen Bier ausklingen zu lassen. Die Füße baumelten gen Wasser, als sie am Hafen saß, die Bierflasche wurde lässig in der Hand geschwenkt und sämtliche Rüstungsteile waren bereits abgelegt. Ein befreiendes Gefühl – aller langjährigen, kriegerischen Erfahrung zum Trotz: Wenngleich sie den Umgang mit derart schwerem Gerüst beinahe mühelos zu pflegen schien, einer zweiten Haut gleich, war der entsprechend merkliche 'Feierabend' immer wieder ein Genuss. Zumindest bis zur offensichtlichen Ankündigung am Firmament, dass die Tage fortan kürzer, kälter und die Nächte länger werden sollten: Der Herbst war da.
„Glücklicherweise hat sich Marzius neuerdings mein Haus angesehen, und ein paar Dinge ausgetauscht“, rief sich die Blondine mit einem erleichterten Lächeln in den Kopf, als ihre azurblauen Augen die Silhouette ihres Häuschens abtasteten, welches den Hafen als 'Nachbarn' bezeichnen konnte. Bei dieser Nähe zum Meer, erahnte Laina bereits in der Nacht, dass sich etwas anbahnen würde – unruhige Wellen und pfeifender Wind wirkten ohnehin mehr als verräterisch. Feinde wusste sie abzuwehren, das Schwert schwang sie bravourös gegen all diejenigen, die sich ihr in den Weg zu stellen versuchten. Doch Naturgewalten ließ sie stets eine geradezu verängstigte Ehrfurcht zukommen – sich der unvermeidbaren Tatsache bewusst, dass sie diesem Gegner wiederum regelrecht nackt und wehrlos gegenüberstehen musste.
„Glücklicherweise hat sich Marzius neuerdings mein Haus angesehen, und ein paar Dinge ausgetauscht“, rief sich die Blondine mit einem erleichterten Lächeln in den Kopf, als ihre azurblauen Augen die Silhouette ihres Häuschens abtasteten, welches den Hafen als 'Nachbarn' bezeichnen konnte. Bei dieser Nähe zum Meer, erahnte Laina bereits in der Nacht, dass sich etwas anbahnen würde – unruhige Wellen und pfeifender Wind wirkten ohnehin mehr als verräterisch. Feinde wusste sie abzuwehren, das Schwert schwang sie bravourös gegen all diejenigen, die sich ihr in den Weg zu stellen versuchten. Doch Naturgewalten ließ sie stets eine geradezu verängstigte Ehrfurcht zukommen – sich der unvermeidbaren Tatsache bewusst, dass sie diesem Gegner wiederum regelrecht nackt und wehrlos gegenüberstehen musste.
-
Gast
Am späten Abend türmte sich die Wolkenfront vor Düstersee immer weiter unheilvoll auf. Jeder der sie sah konnte wohl ahnen das dies kein leichter Regenschauer werden würde. Die ersten Blitze zuckten durch den pechschwarzen Berg aus Wolken und das ferne Grollen tat sein übriges. Unaufhaltsam zog die Front auf Düstersee und Rahal zu, kurze Zeit später erstreckte sie sich bis nach Bajard. Der Regen vom Vortag ging über in einen Wolkenbruch, es regnete so heftig das man die eigene Hand vor Augen kaum sehen konnte. Die Wege wurden mit Wasser getränkt und auch die Wiesen sogen sich mit dem kostbaren Nass voll. Es dauerte nicht lange bis sich die Wiesen in matschige und glitschige Flächen verwandelten. Blitze durchzuckten die Luft und ließen die dunkle Nacht für Bruchteile taghell erscheinen. Das laute Grollen des Donners durchbrach die Ruhe und sollte so manchem den Schlaf in dieser Nacht rauben. Das Unwetter würde die ganze Nacht durch toben und auch Tagsüber noch eine Weile anhalten so das die Wiesen sich allmählich in eine Matschlandschaft verwandeln in der ein Mensch knöcheltief versinken könnte. In den Morgenstunden nach dem aufstehen wird sich das Grollen des Donners langsam beruhigen und nurnoch der Regen stetig auf die Erde niederprasseln.
Zuletzt geändert von Gast am Montag 26. September 2011, 23:04, insgesamt 1-mal geändert.
-
L´ysstzrr
Die Gelegenheit nutzte die Lethra glatt aus und begab sich nach einem langen und lehrreichen Übungskampf, der seine Spuren schmerzhaft und sichtbar an ihrem sehnigen Körper hinterließ, durch das Höhlensystem LethAxorn um an die Oberfläche zu gelangen.
Ihre Augenwinkel zuckten und kniffen leicht, als sie die ersten kühlen Regentropfen auf ihrem verschwitzten Antlitz verspürte. Eine wahre Wohltat für ihre von Blut und Höhlenstaub benetzte Haut.
Tapp... tapp, tapp... tapp. Ihre nackten Füße suchten sich den Weg durch die matschige Wiese bis sie am Waldstück angelangt war um sich dort von einem verschmusten Panther umzingeln zu lassen.
Ihre Robe ergänzte sich mit ihrer nachtblauen, nunmehr vom Regen feuchten Haut und glitt ihr Stück für Stück vom Leib.
Das allererste was sie an dem Abend bei solch einem Regenwetter tat, war, sie wusch sich inmitten des Waldes, ihre Beine umschmust von einem wilden Panther, der wohl mehr Schutz bei L'ystzrr suchte als in einer trockenen Höhle.
Ihre Augenwinkel zuckten und kniffen leicht, als sie die ersten kühlen Regentropfen auf ihrem verschwitzten Antlitz verspürte. Eine wahre Wohltat für ihre von Blut und Höhlenstaub benetzte Haut.
Tapp... tapp, tapp... tapp. Ihre nackten Füße suchten sich den Weg durch die matschige Wiese bis sie am Waldstück angelangt war um sich dort von einem verschmusten Panther umzingeln zu lassen.
Ihre Robe ergänzte sich mit ihrer nachtblauen, nunmehr vom Regen feuchten Haut und glitt ihr Stück für Stück vom Leib.
Das allererste was sie an dem Abend bei solch einem Regenwetter tat, war, sie wusch sich inmitten des Waldes, ihre Beine umschmust von einem wilden Panther, der wohl mehr Schutz bei L'ystzrr suchte als in einer trockenen Höhle.
-
Galamnor Braun
- Beiträge: 4
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Der Sturm war schon einige Tage rum und es schien so als ob er erstmal nicht mehr wiederkommen würde.
Die Stiefel waren zwar noch dreckverschmiert, aber da würde noch einiges an Dreck und Schmutz dazu kommen.
Er schulterte die Schaufel und die Hacke und verließ sein Haus.
Die Wege mussten zwar nicht ausgebessert werden, aber er wollte die Gräben wieder freischaufeln und ausbessern und verbessern. Der nächste Sturm sollte ruhig kommen.
Düstersee würde gewappnet sein.
In den Abendstunden hörte man ein Scharren und Hacken in den Wegen Düstersee's.
Die Stiefel waren zwar noch dreckverschmiert, aber da würde noch einiges an Dreck und Schmutz dazu kommen.
Er schulterte die Schaufel und die Hacke und verließ sein Haus.
Die Wege mussten zwar nicht ausgebessert werden, aber er wollte die Gräben wieder freischaufeln und ausbessern und verbessern. Der nächste Sturm sollte ruhig kommen.
Düstersee würde gewappnet sein.
In den Abendstunden hörte man ein Scharren und Hacken in den Wegen Düstersee's.