In unendlicher Treue
Verfasst: Donnerstag 29. Dezember 2005, 23:53
Es war bereits Tagelang nach dem Krieg. Tridain trug immernoch seine Verbände, sowohl um seinen Brustkorb, als auch um die Stirn, wo ihn eine Schwertklinge getroffen und eine senkrechte Einkerbung über seiner rechten Braue hinterlassen hatte. Schlimmeres konnte, Temora sei Dank, durch seine Kettenhaube jedoch verhindert werden.
Er kniete, wie so oft in letzter Zeit vor dem Altar der Kirche im Kloster.
Tief ins Gebet versunken schien die Welt um ihn zu verschwinden, das war auch das befreiende am Gebet, es gab nur noch Tridain und Temora, zu der seine Treue und sein Glaube selbst in so dunklen Zeiten wie die des Krieges, nie zu schwinden schien. Und dennoch plagten auch ihn die Qualen des Krieges, die verbrannten Leichen in Varuna waren wohl das schlimmste, das Tridains junges Herz je ertragen musste. Oder war es doch der Anblick des brennenden Hofes seiner Eltern, als sie nach Berchgard flüchteten? Nein, es war wohl die Kombination aus Beidem.
So viel war passiert, seit Tridain nach Varuna kam. Er wollte nur seine persönliche Pflicht erfüllen und in der königlichen Garde dienen, um anschließend zu seinen Eltern auf den Hof zurückzukehren, doch stattdessen fand er zum tiefen Glauben an Temora und lernte die Ritter ihrer Königin kennen. Von niemandem war er je mehr beeindruckt worden, für ihn waren sie der Inbegriff von Glauben und Loyalität und so reifte der Gedanke in ihm, dass auch er dem Reich, das er so liebte, mit seiner unendlichen Treue und allem in seiner Macht stehenden, helfen wollte, nur der Weg war es, den er finden musste, um dies zu tun.
Und so betete er, leise whispernt, zu Temora und er bat sie, seine Herrin, darum ihm die Möglichkeit zu geben seine Treue und Liebe zum Reich unter Beweis zu stellen und es ihm zu ermöglichen, gerade diesem Reich, genauso sehr zu dienen, wie es Sir Lefar, Sir Krenor, Sir de Arganta und Sir de Lore taten..
Er kniete, wie so oft in letzter Zeit vor dem Altar der Kirche im Kloster.
Tief ins Gebet versunken schien die Welt um ihn zu verschwinden, das war auch das befreiende am Gebet, es gab nur noch Tridain und Temora, zu der seine Treue und sein Glaube selbst in so dunklen Zeiten wie die des Krieges, nie zu schwinden schien. Und dennoch plagten auch ihn die Qualen des Krieges, die verbrannten Leichen in Varuna waren wohl das schlimmste, das Tridains junges Herz je ertragen musste. Oder war es doch der Anblick des brennenden Hofes seiner Eltern, als sie nach Berchgard flüchteten? Nein, es war wohl die Kombination aus Beidem.
So viel war passiert, seit Tridain nach Varuna kam. Er wollte nur seine persönliche Pflicht erfüllen und in der königlichen Garde dienen, um anschließend zu seinen Eltern auf den Hof zurückzukehren, doch stattdessen fand er zum tiefen Glauben an Temora und lernte die Ritter ihrer Königin kennen. Von niemandem war er je mehr beeindruckt worden, für ihn waren sie der Inbegriff von Glauben und Loyalität und so reifte der Gedanke in ihm, dass auch er dem Reich, das er so liebte, mit seiner unendlichen Treue und allem in seiner Macht stehenden, helfen wollte, nur der Weg war es, den er finden musste, um dies zu tun.
Und so betete er, leise whispernt, zu Temora und er bat sie, seine Herrin, darum ihm die Möglichkeit zu geben seine Treue und Liebe zum Reich unter Beweis zu stellen und es ihm zu ermöglichen, gerade diesem Reich, genauso sehr zu dienen, wie es Sir Lefar, Sir Krenor, Sir de Arganta und Sir de Lore taten..