Hört meine Geschichte, dies ist vieleicht eure letzte gelegenheit
Als ich schon ein kleiner Junge war, wollte ich mehr sein. Mehr als ein einacher Bürger, mehr als ein einfacher Soldat. Ich wollte durch das Land ziehen und mit dem Blut meiner Erschlagenen Feinde meine Kronik niederschreiben. kaum war ich zum Mann herangewachsen so bin ich dem Söldnerverband von meinem Heimatdorf beigetreten, ohne zu zögern.
Ich war voller erwartung und fest entschlossen der Beste zu werden
doch ich hatte nie gedacht wie Hart es sein könnte
Die Jahre Waren Hart, fast schon unmöglich zu beweltigen. doch ich hatte es geschaft. als Vollwertiges mitglied bekam ich die Mitgliedererkennung der "Rabensöldner". Die Rabentattoowierung auf meinem Rechtem Oberarm, der auf einem Stein sitzt. ich war überglücklich und bekamm als Bester Schüler ein Langschwert von unserem Vobersöldner geschenkt.
Ich weis es noch wie Gestern, als der Tag kamm an dem sich ales Ändern sollte. Unser vorgesetzter kamm mit einem auftrag zu uns und es wurde die Gesamte Manschaft der Rabensöldner benötigt. Wir sollten einen Dämonen Jagen und seinem Kopf dem König meiner Heimatinsel bringen. Diesen Dämon zu Jagen sollte die wohl gefährlichste aufgabe sein, die uns erteilt werden würde.
Wir machten uns auf den Dämon auf dem Höchsten Berg des Reiches zu töten, 60 Mann gegen Einen Dämonen, klingt gut dachte ich mir jedoch sollte ich mich irren
Als wir uns den Dämon auf Dem Berg näherten Blickte er uns Lechzend an. Als ob er Es erwartet das wir ihn mit unseren Waffen Metzeln. Unser komandant gab dem Befehl zum angriff und Alle stürmten auf ihn Los. Wir waren Siegessiczher, doch dann hob er seine Krallen und streckte Zwanzig von uns nieder ohne diese auch nur zu berühren. schlagartig Gefrohr die luft, der Himmel wurde finster und das Herz wurde von einer Leere überrant wie ioch sie noch nie verspürte. Der Kampf dauerte stunden bis nurnoch ich und Mein oberhaupt übrigwaren.
Der Dämon ging gemütlich auf uns zu, und wir wussten das dies unser Ende sei. Mein Oberhaupt stürmte auf ihm zu nachdem er Die worte Schrei: "FÜR DEN EINEN!"
Der Dämon speite Feuer und verbrante ihn bevor die Klinge meines Anführers ihn erreichen konnte, und so verflog die Asche im wind um den Dämon herum. Ich zitterte doch nahm ich meinen Ganzen mut zusammen und sritt nicht zur seite. Der Dämon bloeb vor mir stehen und sprach: "Nun, du siehst welche macht du sterblicher dich gegenüberstehst. willst du wirklich sterben?" noch befohr ich antworten konnte sprach er weiter. "Du wirst sterben, wei die Anderen deiner Art, doch nicht an diesem Tag ist dein Untergang bestimmt. Du wirst duch meine Hand sterben, doch nicht hier. In einen jahr sollst du Westlich über das Meer segeln und auf ein <Grösseres Reich treffen als diese, Suche mich dort und Das Schiksall soll dich durch meine Hand dort richten".
Der Dämon verschwand in einer Wolke aus Rauch. Ich blieb allein in der Kälte zurück. Doch mein Entschluss steht fest ich gehe diesen Dämon suchen.
Ich Berichtete Dem König was vorviel und was ich Plane, er wünschte mir viel glück. Ich Sagte leb wohl zu Familie und Freunden und Ging an Bord des Schiffes das Mich Westlich über das Meer bringen soll.
Was Auch immer mich auf meiner Reise erwarten soll, Ich werde Kämpfen. ich werde Kämpfen.