Ein Antrag auf Bürgerschaft erreicht den Vogt von Berchtgard
Verfasst: Montag 11. Oktober 2010, 10:52
Während der Wind Lameriasts ihr auf der baufälligen Veranda, wo sie seit einiger Zeit lebte, um die Ohren pfiff und die Locken wild zerzauste, saß sie vor dem Pergament und dachte nach. Was schreibt man einem Vogt und vor allem wie und als wer nun? Meister Amu meinte, als das was du bist. Hm, also so einfach war das nicht wie er sich das vorstellte. Arz war immer mutig gewesen und ganz schön frech, als Esther traute sie sich das nicht, vor allem hatte sie immer Angst alleine in der dunklen Mine. Gut dann eben wie der Meister meint.
Werter Vogt von Berchtgard,
Ich stelle Schmuck her, was einen Vogt wohl kaum interessiert, aber nun habe ich einen Meister hier in Eurer Stadt gefunden, der bereit ist mich in die Schmiedekunst einzuweihen, und der meinte, besorg dir einen Bürgerbrief.
Also um den suche ich nun an, und stehe bereit, solltet Ihr Fragen haben, werter Vogt.

schon wollte sie auch Arz genannt hinzufügen, unterließ es dann, als sie an den Meister dachte. Besser wir machen das, so wie er meint, der kennt sich schließlich aus hier!
Nach Vollendung des Schriftstücks klemmte sie ein aus Silber geschlagenes Band, reichlich mit Ranken und stilisierten Blüten die behutsam und sichtlich mit viel Liebe und Geduld in das Metall getrieben worden waren, um das Schriftstück und warf es gen ein Fenster des Rathauses, dabei ging eine Scheibe zu Bruch, schuld war das silberne Band, und in Panik lief sie davon.
Werter Vogt von Berchtgard,
Ich stelle Schmuck her, was einen Vogt wohl kaum interessiert, aber nun habe ich einen Meister hier in Eurer Stadt gefunden, der bereit ist mich in die Schmiedekunst einzuweihen, und der meinte, besorg dir einen Bürgerbrief.
Also um den suche ich nun an, und stehe bereit, solltet Ihr Fragen haben, werter Vogt.
schon wollte sie auch Arz genannt hinzufügen, unterließ es dann, als sie an den Meister dachte. Besser wir machen das, so wie er meint, der kennt sich schließlich aus hier!
Nach Vollendung des Schriftstücks klemmte sie ein aus Silber geschlagenes Band, reichlich mit Ranken und stilisierten Blüten die behutsam und sichtlich mit viel Liebe und Geduld in das Metall getrieben worden waren, um das Schriftstück und warf es gen ein Fenster des Rathauses, dabei ging eine Scheibe zu Bruch, schuld war das silberne Band, und in Panik lief sie davon.