dem Glauben verfallen...
Verfasst: Sonntag 4. Dezember 2005, 16:10
Die Naturgewalten spürte sie hier und jetzt besonders.Der Schnee der von oben auf ihr Haupt fiehl.
Der Wind der sie umzustossen drohte und das Wasser welches einen tobenden Kampf führte um dann mit aller Kraft gegen das Riff zu schlagen.
Sie saß nicht direkt am Wasser und doch spürte sie wie einige salzige Tropfen auf ihren Wangen landeten und langsam herunter zu ihren Lippen liefen.
Die Gewalt und der Zorn Alatars spürte sie in den Gewalten.Sie war gebannt von seiner kraft und tief in ihrem herzen hatte er sich hineingefressen bis er es ausfüllte und ihren Körper und Geist ihm gehörten.
Nichts war mehr wichtig ausser Alatars Reich zu einigen. Seinen Glauben zu verbreiten und wenn nötig dafür zu kämpfen.
Die Hand verkrampfte sich leicht als sie dies durch ihren kopf gehen ließ. Es gab nichts mehr was sie aufhielt, sie spürte wie in ihrem Inneren etwas heranwuchs.
Ein Kind Alatars, das spürte sie. Zwar war der Erzeuger ihr Mann, doch würde Tristans Glauben immer noch Alatar bestimmen, das wusste sie.
Und er würde seinen Sohn sicher nicht im falschen Glauben aufwachsen lassen genauso wenig wie die Mutter es zu lassen würde.
Sie wusste das die Schwangerschaft erst am Anfang stand, doch woltle sie niemanden etwas erzählen bis es wirklich nicht mehr zu übersehen war.
Sie würde auch weiterhin mitkämpfen für ihn, denn ihr Herz befohl es ihr und ihr Herz gehörte ihm.
Auch wusste sie was es werden würde es war als sehe sie die zeichen überall dafür.
Und der kleine Tristan sollte schon früh mitbekommen, was später sein leben bestimmen sollte.
Kämpfen für den Glauben und den Glauben des einen herrn verbreiten.
Sie dachte an den ritter vor vielen Jahren, er erzählte ihr wie die Akorither sich in ihre Haende schnitten und dann ihr schwert damit bestrichen um so mit ihrem Blut und ihrer Tat für Alatar zu stehen und für ihn zu kämpfen.
Langsam zoge sie einen dolch heraus und deckte ihren Unterarm auf.Nicht tief führte sie ihn in die Haut bis ins Fleisch ein und zog es einige Millimeter weiter.Sofort floss eine blutspur heraus.
Das schwert lag auf ihrem Schos und sie strich mit den fingern das Blut daran bis es leicht rötlich glänzte.Erst dann verband sie die wunde sorgfältig.
Auch sie würde ihm folgen mit ihrem Blut mit ihrer Tat und sie wusste wenn sie im kampf fallen würde würde er stolz auf sie sein und sie in sein reich heimkehren lassen.
Sie sprach ein leises Gebet in dem sie um Stärke bittet und ihm für alles vergangene dankt. Erst dann zog sie die Kapuze über und hüllte sich in den Umhang ein.
Wie ein Schatten stand sie nun an der Klippe und hielt ihr Schwert für einige Minuten in die Höhe. Erst dann scheidete sie es und begab sich auf den Weg.Alles geschah lautlos...
Der Wind der sie umzustossen drohte und das Wasser welches einen tobenden Kampf führte um dann mit aller Kraft gegen das Riff zu schlagen.
Sie saß nicht direkt am Wasser und doch spürte sie wie einige salzige Tropfen auf ihren Wangen landeten und langsam herunter zu ihren Lippen liefen.
Die Gewalt und der Zorn Alatars spürte sie in den Gewalten.Sie war gebannt von seiner kraft und tief in ihrem herzen hatte er sich hineingefressen bis er es ausfüllte und ihren Körper und Geist ihm gehörten.
Nichts war mehr wichtig ausser Alatars Reich zu einigen. Seinen Glauben zu verbreiten und wenn nötig dafür zu kämpfen.
Die Hand verkrampfte sich leicht als sie dies durch ihren kopf gehen ließ. Es gab nichts mehr was sie aufhielt, sie spürte wie in ihrem Inneren etwas heranwuchs.
Ein Kind Alatars, das spürte sie. Zwar war der Erzeuger ihr Mann, doch würde Tristans Glauben immer noch Alatar bestimmen, das wusste sie.
Und er würde seinen Sohn sicher nicht im falschen Glauben aufwachsen lassen genauso wenig wie die Mutter es zu lassen würde.
Sie wusste das die Schwangerschaft erst am Anfang stand, doch woltle sie niemanden etwas erzählen bis es wirklich nicht mehr zu übersehen war.
Sie würde auch weiterhin mitkämpfen für ihn, denn ihr Herz befohl es ihr und ihr Herz gehörte ihm.
Auch wusste sie was es werden würde es war als sehe sie die zeichen überall dafür.
Und der kleine Tristan sollte schon früh mitbekommen, was später sein leben bestimmen sollte.
Kämpfen für den Glauben und den Glauben des einen herrn verbreiten.
Sie dachte an den ritter vor vielen Jahren, er erzählte ihr wie die Akorither sich in ihre Haende schnitten und dann ihr schwert damit bestrichen um so mit ihrem Blut und ihrer Tat für Alatar zu stehen und für ihn zu kämpfen.
Langsam zoge sie einen dolch heraus und deckte ihren Unterarm auf.Nicht tief führte sie ihn in die Haut bis ins Fleisch ein und zog es einige Millimeter weiter.Sofort floss eine blutspur heraus.
Das schwert lag auf ihrem Schos und sie strich mit den fingern das Blut daran bis es leicht rötlich glänzte.Erst dann verband sie die wunde sorgfältig.
Auch sie würde ihm folgen mit ihrem Blut mit ihrer Tat und sie wusste wenn sie im kampf fallen würde würde er stolz auf sie sein und sie in sein reich heimkehren lassen.
Sie sprach ein leises Gebet in dem sie um Stärke bittet und ihm für alles vergangene dankt. Erst dann zog sie die Kapuze über und hüllte sich in den Umhang ein.
Wie ein Schatten stand sie nun an der Klippe und hielt ihr Schwert für einige Minuten in die Höhe. Erst dann scheidete sie es und begab sich auf den Weg.Alles geschah lautlos...