Die Ratten verlassen die sinkende Insel?
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Vallas Amarth
Die Ratten verlassen die sinkende Insel?
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Intrigen des Kochs
Die Öllampe, in der Kajüte des Käptns der Tesoro, wankte beachtlich, als wieder eine riesige Wellen den Rumpf traf. "Verdallemeit nochmal", fluchte Vallas als sein Rum über die Karten lief. Sein Blick, nachdem er sich auf seinen Stuhl niedergelassen hatte, ging auf das Hafenbecken La Cabezas.Er konnte sich noch gut an die Diskusionen im Rat erinnern. Aber auch so sehr die Schmuggler, Diebe und Händler agumentierten, es reichte das Wort des Königs um Alle verstummen zu lassen. Wir geben die Insel auf. Es echote immer noch in seinem Kopf nach. Schnapsidee! Aber, er konnte verstehen warum Perera so entschieden hatte. Lange hatte Vallas auf den Tag gewartet, doch durch den König waren seine Pläne in eine ganz andere Richtung gegangen. Eigendlich wollte er in der Zeit der Beben, die alle 10 Jahre kamen, die Machtverhältnisse etwas zu seinen Gunsten verändern. Leider kam das Auftauchen von El Capitano dazwischen. Die Kabinentür sprang auf und Grendel und Poow schwankten in den Raum. Joho Käptn pollterte Poow. Vallas verengte die Augen. Warum qualmt dein Bart Montar? Nun ja ... ehm, stammelte der fette Pirat. Raus mit der Sprache, fauchte Vallas! Wir haben das Wissen von La Cabeza beschützt, dokumentierte Grendel. Was habt ihr, fragte Vallas verwundert. Baam meinte Montar und erklärte mehr mit Händen als mit Worten. Vallas blickte von Grendel zu Montar. Was habt ihr gemacht in Worten die ich auch verstehe. Grendel setzte an, wir haben die Eingänge zu den Tunneln versiegelt. Vallas musste lächeln. Wenn man euch beide hört würde man niemals denken das ihr über das Selbe redet. Also habt ihr die Eingänge gesprengt das niemand in unserer Abwesenheit an die Tunnel kommt? Aye Käptn Baam .... hab ich doch gesagt, lachte Montar. Hervorragend, ich habe heute den Befehl der Evakuierung bekommen. Ich werde an Bord der Toro gehen müssen. Ich bitte euch die Tesoro in Sicherheit zu bringen. Beide nickten und verließen die Kajüte. Eine weitere Welle traf den Schiffsrumpf, Madre mia so schlimm war es noch nie!
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Verladen von Stückgut und Zwergen.
Die Zeitabschnitte zwischen den Beben wurden immer kürzer und es war schwer sich auf Land auf den Beinen zu halten. Viele der Häuser hatten sich gegenüber der Naturgewalt ergeben und hatten ihre Form in Schutthaufen verändert. Hunderte Menschen waren bereits schon auf den ettlichen Schiffen der Freiheits Flotte in Sicherheit gebracht worden. Es fehlten nur noch die Mannschaft der Toro und wenige hohe Mitglieder des Inselrates. Die Meisten hatten sich auf den Steinpiers der Insel versammelt und harrten der Dinge die da kommen. Vallas schritt zielstrebig zum Ladesteg, als das Klacken des Holzbeins in sein Ohr drang. Jungchen pollterte es, die Fässer müssen an Bord kümmer dich drum. Vallas knurrte ein Aye und schaute sich den Lüstling an. Er hatte Minfay am Arm und machte ihr den ein oder anderen dümmlichen Annäherungsversuch. Mein Blick schweifte über die letzten Menschen auf der Insel. Es waren nur bekannte Gesichter darunter und durch wenige Handzeige beluden wir die Beiboote der Toro. Kurz drauf wurden Jevales, Minfay, Ambrosio und Luccabella und die restlichen übergesetzt. Es lief schon fast zu gut bis einer der Matrosen der Tesoro zu Vallas wankte. Sein Gesicht sah aus als habe er einen Unfall mit einem Bienenkorb gehabt. Dieser murrmelte was von Dolgan will nicht aufs Schiff. Das hatten wohl alle vergessen wir hatten ja einen Zwerg auf der Insel. Vallas setzte mit dem letzten Boot über und ging direkt zum Käptn. Ahoi El Capitano ... wir haben ein Problem Dolgan weigert sich unsere "Nussschale" zu betreten. Sichtlich waren panische Blicken in den Augen der Matrosen zu sehen. Der Käptn humpelte zur Rehling, auf auf Männer wir müssen ihn holen, jeder greift sich nen Tau und dann zwingen wir ihn. Am Pier stand er schon grummelnd und wohl auf eine Entschuldigung vom Käptn wartend. Raul nutzte diese Erwartungshaltung aus als er sich dem Zwerg näherte. Dann wurde es unübersichtlich. Perera sprang auf den zwerg Jaron packte die Beine udn Stede schob sie brachten den nun doch wütenden Zwerg zu Boden. Vallas schmiss sich drauf alle rangen mit dem kleinen bärtigen Mann. Hier ein Nierenschlag dort ein Tritt wieder und wieder Hiebe ins Gesicht und was er treffen konnte. Dolgan teilte aus für Fünf bis es endlich Jaron gelang ihn zu fesseln und kurz drauf auch der Käptn. Jeder schlug seine Seile um ihn und knebelten ihn. Jeder der nun dachte geschaft wurde bald eines besseren belehrt. Vier stattliche Piraten standen um das Zwergenpaket herum doch wie kriegt man den Zwerg aufs Schiff. Kurz darauf sah man 4 gequälte Gesichter die unter Bemühung versuchten einen Zwergen zu verladen. Jedoch wog dieses fette Vieh soviel wie ein Ochse. Es wurde schwer geatmet doch das zappelnde Bündel war keinen Meter näher ans Schiff gelangt. Vorschläge maulte der Käptn. Jungchen bist doch sonst so schlau. Eher aus Spass gab Vallas Antwort. Können ihn ja in ein Fass stecken. Immerhin sein Bieranteil in seinem Körper höher als sein Blutanteil. Doch die Idee wurde begeisternd aufgenommen. Schnell war auch ein leeres Fass gefunden. Kurz drauf wieder vier angestrengte
Gesichter diesmal aber mit einem Plan. Es wurde geächtzt und gestönnt und dann begannen Jaron und Stede seine Beine zu stemmen. Raul und Vallas blickten sich an. Kopf vorran? Ach Scheiss drauf!
Vallas blickte auf die Schiffe der Flotte dann zurück zur Insel,
wann würde er seine Insel sein Schiff wiedersehen?
Zuletzt geändert von Vallas Amarth am Donnerstag 28. Oktober 2010, 11:42, insgesamt 3-mal geändert.
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Vallas Amarth
Krisengebiet Kombüse und der Schankwirt
Der Kessel mit Suppe wankte gleichmässig in seiner Schiene. Vallas stand festen Fusses vor der Arbeitsplatte und hackte Fisch um Fisch den Kopf ab. Dann ein sauberer Schnitt am Bauch des Tieres und mit einem beherzten Griff wurden Gräten und Innereien entfernt. Ein Quietschen und Schritte hinter ihm liessen ihn von seiner Arbeit aufschauen. Ambrosio... was willst du denn hier, fragte Vallas. El Cap sagt ich soll dir zur Hand gehen. vallas blickte ihn an. Nach einer gewissen Zeit des Unbehagens sagte er, Wenn es sein muss. Ambrosio hatte seine besten Jahre als Freibeuter hinter sich dennoch war er unfreiwilliges Mitglied der Mannschaft und musste arbeiten. Ambrosio zwängte sich in die Ecke mit einem Eimer wasser und spülte die Holzschüsseln und Becher ab. Immer wieder ging der Blick auf Vallas Hände. Du machst das falsch Junge moserte er. Und das Messer ist auch nicht für Fisch sondern für Wild. Hast du dir die Hände überhaupt gewaschen. Vallas drehte sich langsam um das messer in der Hand und der Unterarm gespannt. Ambrosio ich habe grossen Respekt vor dir deiner Taten udn deinem Stand auf La Cabeza, aber noch eine unqualifizierte Aussage zu meinen Kochkünsten in meiner Kombüse Und deine Tochter hat keinen Vater mehr. Ambrosio schaute ihn an und erwiederte schnodderich, willst du mir drohen du Laffe? Das wars Alter jetzt gibt es Dresche. Vallas liess das Messer fallen welches sich ins Holz bohrte. Ambrosio hob die Hände doch der erste Schlag ging unerwartet auf die Rippen. Vallas der jünger grösser und deutlich besser im Training stand setzte dem alten Mann böse zu. Schläge traffen ihn ungeschützt, dennoch weigerte sich der alte Schankwirt in die Knie zu gehen. Vallas Griff an seinen Schopf und drückte sein Gesicht Richtung Suppe. Mit aller Kraft drückte sich Ambrosio hoch. dies wäre auch immer weitergegangen wenn Luccabella nicht die Kombüse betreten hätte. Was macht ihr da? Der Blick der Männer traff auf die junge Frau und man hielt inne. Als Luccabella das Gesicht ihres Vaters sah weiteten sich die Augen. Vallas du Schuft warum tust du das meinem Vater an. Vallas hatte es nicht nötig sich bei der cabezianischen Schönheit einzuschleimen also war der Ton rüde. Nimm deinen alten Vater und bring ihn raus oder ich mach dich zur Waise. Luccabella kannte Vallas aus den Ratsitzungen und wusste das er es mehr als ernst meinte. Vater bitte, ihr deut ging zur Tür! Vallas war immer noch unter Dampf er musste an die frische Luft. Er nahm den Eimer Mit Fischköpfen und kletterte zum Hauptdeck.
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Seeschlangen, Stürme und andere Widrigkeiten
Vallas ging sicheren Schrittes übers Deck an schlafenden Matrosen vorbei. Sein Blick huschte Richtung Krähennest auf der Jaron sass und im Schneidersitz schlief. Der Käptn stand auf dem Vierteldeck und blickte in die Leere und Weite der See. Charly diskutierte wegen dem Kurs mit dem Steuermann. Das plätschern der toten Fischköpfe lies den ein oder anderen Seemann zucken bis aufwachen. Die salzige Seeluft beruhigte Vallas sein Gemüt. Der alte Seebär hatte es sicher nur gut gemeint. Vallas stieg die stufen ins innere des Schiffs herab und steuerte auf die Vorratskammer zu. Der Raum der am dritt besten gesichert war. Neben der Kajüte des Käptn in der Minfay lebte und nur absolut wahnsinnige Piraten, würden sie dort stören. Dann war da noch die Schatzkammer und letzendlich der vorratsraum der den Rum beherbergte. Vallas suchte in den Kisten voller Obst und Leckerbissen nach seinem privaten Versteck für Rum. Immerhin brannte er den Rum selbst und war sicher nciht so eine wässrige Plürre wie die Rationen des Käptns. Schnell packte er noch etwas trockenes Fischfleisch ein und machte sich wieder aufs Deck. Mit sicheren Tritts und einer Hand erklomm der die Wanten bis hoch ins Krähennest. Mit einem sanften tritt wurde Jaron ausm Schlaf gerissen. Hab dir was zu Essen hergebracht, stimmte Vallas den wachwerdenen Jaron ein. Rum aufm Ausguckt bist du närrisch meinte Jaron. Der Alte muss es ja nicht wissen lächelt ihm Vallas entgegen. Nach kurzem heiterem Gespräch kam aufm Deck Bewegung auf, denn neben dem Schiff trieb ein Schatten in der Tiefe. Die Art von Schatten die Unheil verkündete. Dies sollte sich auch schnell als Wahrheit entpuppen als grosse Stachel und schuppige Haut aus dem Wasser tauchte. Eine Seeschlange und auch keine Kleine schwamm neben dem Schiff und war auf fette Beute aus. Vallas warf sich ins Segel und glitt den Wanten in waghalsiger Aktion entgegen. Jaron zählte in der Zeit die Länge und Höcker des Viehs. Seeschlange schrie Vallas dem Käptn entegen Seeschlange. Schnell kam Hektik auf und Charly war es die als 2ter Maat sofort handelte. Kannonen klar machen Backbord die Langen Neuner schrie sie. Da die Hälfte der Mannschaft noch in den Matten lag. Waren es Vallas und Jaron die bereit an der ersten Kannone standen. Beide waren es nciht gewohnt das grosse Ding zu bedienen. Jaron zerrt das schwere Gußeisenrohr zurück und Vallas trampelte wie ein Affe mit ausgetreckten Armen, eine Kugel im Schritt haltend, auf die Kanone zu. An der Mündung der riesigen Waffe warf Jaron Vallas die Treibladung zu. In Ermangelung zweier weiterer Arme liess Vallas die Kugel fallen und stopfte schnellstmöglich die Ladung ins Rohr. Unterdessen schrie er Stede zu die Kugel die wild auf dem Deck rollte einzusammeln. Charly wies grade aufgestanden Matrosen den Kanonen zu und lies sie wissen das sie schwere Strafen folgen lassen würde wenn sie nicht bei machen werden. Stede rollte die Kugel ins Rohr und Jaron hatte Glimmstengel in der Hand um die Lunte anzuzuenden. In dem Augenblick tauchte die Schlange ab. Niemand kann vorhersagen wie der Kampf mit so einem Vieh ausgeht. Vallas kannte hunderte Geschichten vn seeleuten die solch einem Angriff zum Opfer fielen. aber immerhin war dies das grösste Schiff der bekannten Welt und bestens bewaffnet. Beim Ohren zuhalten fiel Vallas jedoch die ungeheure Grösse der schlange auf. Hier hatten sich 2 Giganten der Meere getroffen. Toro de Muerte gegen Serpensortia Giganta. Die Seeschlange zeigte ihren Kopf und spie gefrohrenes Wasser auf die Besatzung. Es war wie ein Schneesturm oder ein eiskalter Kartäschen Beschuss. Vielen Matrosen wurden sofort zerrissen andere bekamen Schnitt Wunden ab. Die Ersten Kanonen donnerten, die schweren Kugeln sausten durch die Luft und trafen Wellen und Wasseroberfläche. Die Schlange jedoch nicht. Im Mitteldeck war Stimmung aufgekommen. Gracia schrie in cabezianisch Befehle und wies an die Luken aufzureissen. Vallas reagierte sofort er stürmte Deck für Deck hinab zu seinen Jungs im Unterdeck. Raus ihr Kielschweine wir haben Arbeit. Aye aye .. Kä... Smut riefen die Matrosen. Im Unterdeck lebten die Ratten der Tesoro wie viele sie nannten. Vallas alte Crew der Negro war nciht beliebt bei der Rest mannschaft. Jedoch war man bei jeder Schlacht zufrieden das sie an Bord waren. Die eingespielte ex Crew Negro riss die Luken auf schnell waren die Kanonen geladen. Dann harrte man bis der Befehl kam. Dann hallten die Schreie durch das Schiff. Die riesige Schlange glitt oberwasser auf die Toro zu und gab sich zum Ziel. Feuer!! Dann das Donnern der kompletten Batterie. Das schiff neigte sich und die Kanonen flogen in die Ketten. Sofort wurde nachgeladen und weitere Salven abgefeuert. Die Schlage wurde schwer getroffen aber nicht tödlich, sie tauchte in ihr kaltes Versteck und schwamm unterm Schiff hindurch. Dabei aber den einen oder anderen Hieb auf den Rumpf des Schiffes ausführend. Doch ihr Gegner waren kein Handelsseemänner. Diese Schlange hatte sich heute den Falschen Feind ausgesucht. Kaum war sie Wasserspritzend aufgetaucht. Setzen die Steuerbord Geschütze ein Kartäsche um Kartäsche gingen auf die Schlange nieder. Auf dem Deck wurden Drachenrohre ausgegeben und das Trommelfeuer begann von neuem. Die Schlange zappelte und stieg aus dem Wasser empor. Der Tot der bald eintreffen würde konnte das jedoch nciht verhindern. Dann fiel der Körper der Schlange ins Wasser und trieb hinauf. Anstatt sich seines Lebens zu freuen war es die Natur des Piraten seinen Gegner um seinen Besitz zu erleichtern. Kaum die qualmende Muskete aus der Hand gelegt wurden schon erste Taue und Enterhacken geworfen. Der riesige Kadaver der Schlange wurde herangezogen und wenige wagemutige sprangen mit Entermessern auf den Kadaver des Monsters. Man schnitt alles heraus was von Wert war. Kurz drauf wurde das arme Tier dem Meer übergeben. Doch der Kampf hatte seinen Tribut gefordert. Wenige unerfahrene Seeleute hatten ihr Leben gelassen und man war weit vom Kurs abgekommen.
Soweit das man am Kap Alatar vorbei musste. Ausweichen war bei dem Sog nicht mehr Möglich also war die einzige Chance Mitten durch. Kaum erholt vom Kampf mit der Schlange hechtete die Mansnchaft übers Deck alles wurde festgezurrt und gebunden, genagelt oder was auch immer nötig war um es zu befestigen. Die Segel wurden gerefft und 4 weitere Männer an die Ruder gestellt. Nun galt es von den Sirenen Glück einzufordern. Das Schiff war Schwer und träge was in diesem Fall gut war. Trotz des schnellen Rumpfes konnten kleinere Klippen dem Schiff ncihts anhaben. Vallas rettete seine Komböse der einzige Ort neben der Waffenkammer die sich im Falle eines Sturms in eine tödliche Falle verwandelte. Spitze Messer, heisse Suppe waren schwser zu sichern und daher wenn nicht ordenlich verschnürt der Tot des unerfahren Smutjes. Nachdem alles gesichert war ging Vallas wieder zum Hauptdeck um als erfahrener Seemann jung Matrosen auszuhelfen. Vallas rbauchte nicht lange um zu bemerken das Jaron fehlte. Ein Blick durch den Sturm und Vallas erkannte die zappelnde Siluette eines Mannes auf dem Ra-Mast. Vallas schlang sich ein Seil um den Bauch und ohne zu zögern kletterte er in die Takelage, der wind zerrt an ihm und nur seiner guten körperlichen Verfassung war es zu verdanken, das er nicht in die greifenden Fluten stürzte. Es war Jaron der kopfüber am Mast hing. Den Quermast umklammernd rutschte Vallas auf den hilflosen Jaron zu. Versuch um Versuch gelang es nicht Jarons Hand zu greifen und erst nach einem doofen Scherz war den Männern es vergolten sich zu greifen. Vallas zog an Jaron, der Wind zog an beiden. Mühsam und kräfteraubend kletterten die gebeutelten Männer die Wanten herab. Unter Deck ruhte sich Vallas aus. Heute hatte die Torro Blut und Holz gelassen welches ersetzt werden müsste.
Einiges an Zeit später.
Vallas merkte das die See ruhiger geworden war. Als er seinen Kopf ausm Unterdeck Streckte sah er das der Anker gesenkt wurde. Perera verkündete einen Landgang welch seltsame Überraschung...
[img]http://uploader.uo-stuff.de/Bilder/aa.jpg[/img]
Der Kessel mit Suppe wankte gleichmässig in seiner Schiene. Vallas stand festen Fusses vor der Arbeitsplatte und hackte Fisch um Fisch den Kopf ab. Dann ein sauberer Schnitt am Bauch des Tieres und mit einem beherzten Griff wurden Gräten und Innereien entfernt. Ein Quietschen und Schritte hinter ihm liessen ihn von seiner Arbeit aufschauen. Ambrosio... was willst du denn hier, fragte Vallas. El Cap sagt ich soll dir zur Hand gehen. vallas blickte ihn an. Nach einer gewissen Zeit des Unbehagens sagte er, Wenn es sein muss. Ambrosio hatte seine besten Jahre als Freibeuter hinter sich dennoch war er unfreiwilliges Mitglied der Mannschaft und musste arbeiten. Ambrosio zwängte sich in die Ecke mit einem Eimer wasser und spülte die Holzschüsseln und Becher ab. Immer wieder ging der Blick auf Vallas Hände. Du machst das falsch Junge moserte er. Und das Messer ist auch nicht für Fisch sondern für Wild. Hast du dir die Hände überhaupt gewaschen. Vallas drehte sich langsam um das messer in der Hand und der Unterarm gespannt. Ambrosio ich habe grossen Respekt vor dir deiner Taten udn deinem Stand auf La Cabeza, aber noch eine unqualifizierte Aussage zu meinen Kochkünsten in meiner Kombüse Und deine Tochter hat keinen Vater mehr. Ambrosio schaute ihn an und erwiederte schnodderich, willst du mir drohen du Laffe? Das wars Alter jetzt gibt es Dresche. Vallas liess das Messer fallen welches sich ins Holz bohrte. Ambrosio hob die Hände doch der erste Schlag ging unerwartet auf die Rippen. Vallas der jünger grösser und deutlich besser im Training stand setzte dem alten Mann böse zu. Schläge traffen ihn ungeschützt, dennoch weigerte sich der alte Schankwirt in die Knie zu gehen. Vallas Griff an seinen Schopf und drückte sein Gesicht Richtung Suppe. Mit aller Kraft drückte sich Ambrosio hoch. dies wäre auch immer weitergegangen wenn Luccabella nicht die Kombüse betreten hätte. Was macht ihr da? Der Blick der Männer traff auf die junge Frau und man hielt inne. Als Luccabella das Gesicht ihres Vaters sah weiteten sich die Augen. Vallas du Schuft warum tust du das meinem Vater an. Vallas hatte es nicht nötig sich bei der cabezianischen Schönheit einzuschleimen also war der Ton rüde. Nimm deinen alten Vater und bring ihn raus oder ich mach dich zur Waise. Luccabella kannte Vallas aus den Ratsitzungen und wusste das er es mehr als ernst meinte. Vater bitte, ihr deut ging zur Tür! Vallas war immer noch unter Dampf er musste an die frische Luft. Er nahm den Eimer Mit Fischköpfen und kletterte zum Hauptdeck.
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Seeschlangen, Stürme und andere Widrigkeiten
Vallas ging sicheren Schrittes übers Deck an schlafenden Matrosen vorbei. Sein Blick huschte Richtung Krähennest auf der Jaron sass und im Schneidersitz schlief. Der Käptn stand auf dem Vierteldeck und blickte in die Leere und Weite der See. Charly diskutierte wegen dem Kurs mit dem Steuermann. Das plätschern der toten Fischköpfe lies den ein oder anderen Seemann zucken bis aufwachen. Die salzige Seeluft beruhigte Vallas sein Gemüt. Der alte Seebär hatte es sicher nur gut gemeint. Vallas stieg die stufen ins innere des Schiffs herab und steuerte auf die Vorratskammer zu. Der Raum der am dritt besten gesichert war. Neben der Kajüte des Käptn in der Minfay lebte und nur absolut wahnsinnige Piraten, würden sie dort stören. Dann war da noch die Schatzkammer und letzendlich der vorratsraum der den Rum beherbergte. Vallas suchte in den Kisten voller Obst und Leckerbissen nach seinem privaten Versteck für Rum. Immerhin brannte er den Rum selbst und war sicher nciht so eine wässrige Plürre wie die Rationen des Käptns. Schnell packte er noch etwas trockenes Fischfleisch ein und machte sich wieder aufs Deck. Mit sicheren Tritts und einer Hand erklomm der die Wanten bis hoch ins Krähennest. Mit einem sanften tritt wurde Jaron ausm Schlaf gerissen. Hab dir was zu Essen hergebracht, stimmte Vallas den wachwerdenen Jaron ein. Rum aufm Ausguckt bist du närrisch meinte Jaron. Der Alte muss es ja nicht wissen lächelt ihm Vallas entgegen. Nach kurzem heiterem Gespräch kam aufm Deck Bewegung auf, denn neben dem Schiff trieb ein Schatten in der Tiefe. Die Art von Schatten die Unheil verkündete. Dies sollte sich auch schnell als Wahrheit entpuppen als grosse Stachel und schuppige Haut aus dem Wasser tauchte. Eine Seeschlange und auch keine Kleine schwamm neben dem Schiff und war auf fette Beute aus. Vallas warf sich ins Segel und glitt den Wanten in waghalsiger Aktion entgegen. Jaron zählte in der Zeit die Länge und Höcker des Viehs. Seeschlange schrie Vallas dem Käptn entegen Seeschlange. Schnell kam Hektik auf und Charly war es die als 2ter Maat sofort handelte. Kannonen klar machen Backbord die Langen Neuner schrie sie. Da die Hälfte der Mannschaft noch in den Matten lag. Waren es Vallas und Jaron die bereit an der ersten Kannone standen. Beide waren es nciht gewohnt das grosse Ding zu bedienen. Jaron zerrt das schwere Gußeisenrohr zurück und Vallas trampelte wie ein Affe mit ausgetreckten Armen, eine Kugel im Schritt haltend, auf die Kanone zu. An der Mündung der riesigen Waffe warf Jaron Vallas die Treibladung zu. In Ermangelung zweier weiterer Arme liess Vallas die Kugel fallen und stopfte schnellstmöglich die Ladung ins Rohr. Unterdessen schrie er Stede zu die Kugel die wild auf dem Deck rollte einzusammeln. Charly wies grade aufgestanden Matrosen den Kanonen zu und lies sie wissen das sie schwere Strafen folgen lassen würde wenn sie nicht bei machen werden. Stede rollte die Kugel ins Rohr und Jaron hatte Glimmstengel in der Hand um die Lunte anzuzuenden. In dem Augenblick tauchte die Schlange ab. Niemand kann vorhersagen wie der Kampf mit so einem Vieh ausgeht. Vallas kannte hunderte Geschichten vn seeleuten die solch einem Angriff zum Opfer fielen. aber immerhin war dies das grösste Schiff der bekannten Welt und bestens bewaffnet. Beim Ohren zuhalten fiel Vallas jedoch die ungeheure Grösse der schlange auf. Hier hatten sich 2 Giganten der Meere getroffen. Toro de Muerte gegen Serpensortia Giganta. Die Seeschlange zeigte ihren Kopf und spie gefrohrenes Wasser auf die Besatzung. Es war wie ein Schneesturm oder ein eiskalter Kartäschen Beschuss. Vielen Matrosen wurden sofort zerrissen andere bekamen Schnitt Wunden ab. Die Ersten Kanonen donnerten, die schweren Kugeln sausten durch die Luft und trafen Wellen und Wasseroberfläche. Die Schlange jedoch nicht. Im Mitteldeck war Stimmung aufgekommen. Gracia schrie in cabezianisch Befehle und wies an die Luken aufzureissen. Vallas reagierte sofort er stürmte Deck für Deck hinab zu seinen Jungs im Unterdeck. Raus ihr Kielschweine wir haben Arbeit. Aye aye .. Kä... Smut riefen die Matrosen. Im Unterdeck lebten die Ratten der Tesoro wie viele sie nannten. Vallas alte Crew der Negro war nciht beliebt bei der Rest mannschaft. Jedoch war man bei jeder Schlacht zufrieden das sie an Bord waren. Die eingespielte ex Crew Negro riss die Luken auf schnell waren die Kanonen geladen. Dann harrte man bis der Befehl kam. Dann hallten die Schreie durch das Schiff. Die riesige Schlange glitt oberwasser auf die Toro zu und gab sich zum Ziel. Feuer!! Dann das Donnern der kompletten Batterie. Das schiff neigte sich und die Kanonen flogen in die Ketten. Sofort wurde nachgeladen und weitere Salven abgefeuert. Die Schlage wurde schwer getroffen aber nicht tödlich, sie tauchte in ihr kaltes Versteck und schwamm unterm Schiff hindurch. Dabei aber den einen oder anderen Hieb auf den Rumpf des Schiffes ausführend. Doch ihr Gegner waren kein Handelsseemänner. Diese Schlange hatte sich heute den Falschen Feind ausgesucht. Kaum war sie Wasserspritzend aufgetaucht. Setzen die Steuerbord Geschütze ein Kartäsche um Kartäsche gingen auf die Schlange nieder. Auf dem Deck wurden Drachenrohre ausgegeben und das Trommelfeuer begann von neuem. Die Schlange zappelte und stieg aus dem Wasser empor. Der Tot der bald eintreffen würde konnte das jedoch nciht verhindern. Dann fiel der Körper der Schlange ins Wasser und trieb hinauf. Anstatt sich seines Lebens zu freuen war es die Natur des Piraten seinen Gegner um seinen Besitz zu erleichtern. Kaum die qualmende Muskete aus der Hand gelegt wurden schon erste Taue und Enterhacken geworfen. Der riesige Kadaver der Schlange wurde herangezogen und wenige wagemutige sprangen mit Entermessern auf den Kadaver des Monsters. Man schnitt alles heraus was von Wert war. Kurz drauf wurde das arme Tier dem Meer übergeben. Doch der Kampf hatte seinen Tribut gefordert. Wenige unerfahrene Seeleute hatten ihr Leben gelassen und man war weit vom Kurs abgekommen.
Soweit das man am Kap Alatar vorbei musste. Ausweichen war bei dem Sog nicht mehr Möglich also war die einzige Chance Mitten durch. Kaum erholt vom Kampf mit der Schlange hechtete die Mansnchaft übers Deck alles wurde festgezurrt und gebunden, genagelt oder was auch immer nötig war um es zu befestigen. Die Segel wurden gerefft und 4 weitere Männer an die Ruder gestellt. Nun galt es von den Sirenen Glück einzufordern. Das Schiff war Schwer und träge was in diesem Fall gut war. Trotz des schnellen Rumpfes konnten kleinere Klippen dem Schiff ncihts anhaben. Vallas rettete seine Komböse der einzige Ort neben der Waffenkammer die sich im Falle eines Sturms in eine tödliche Falle verwandelte. Spitze Messer, heisse Suppe waren schwser zu sichern und daher wenn nicht ordenlich verschnürt der Tot des unerfahren Smutjes. Nachdem alles gesichert war ging Vallas wieder zum Hauptdeck um als erfahrener Seemann jung Matrosen auszuhelfen. Vallas rbauchte nicht lange um zu bemerken das Jaron fehlte. Ein Blick durch den Sturm und Vallas erkannte die zappelnde Siluette eines Mannes auf dem Ra-Mast. Vallas schlang sich ein Seil um den Bauch und ohne zu zögern kletterte er in die Takelage, der wind zerrt an ihm und nur seiner guten körperlichen Verfassung war es zu verdanken, das er nicht in die greifenden Fluten stürzte. Es war Jaron der kopfüber am Mast hing. Den Quermast umklammernd rutschte Vallas auf den hilflosen Jaron zu. Versuch um Versuch gelang es nicht Jarons Hand zu greifen und erst nach einem doofen Scherz war den Männern es vergolten sich zu greifen. Vallas zog an Jaron, der Wind zog an beiden. Mühsam und kräfteraubend kletterten die gebeutelten Männer die Wanten herab. Unter Deck ruhte sich Vallas aus. Heute hatte die Torro Blut und Holz gelassen welches ersetzt werden müsste.
Einiges an Zeit später.
Vallas merkte das die See ruhiger geworden war. Als er seinen Kopf ausm Unterdeck Streckte sah er das der Anker gesenkt wurde. Perera verkündete einen Landgang welch seltsame Überraschung...
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Zuletzt geändert von Vallas Amarth am Dienstag 18. Mai 2010, 07:54, insgesamt 4-mal geändert.
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Vallas Amarth
Strafe: Landgang!
Da lag die Toro de Muerte, der Stolz der Piraten, in Hafennähe Rahals. Und der Käptn befohl Landgang. Was sich als freudiger befehl tarnte soltle schnell zu Qual der Seeleute werden. In der ersten Woche hatte man noch freude am huren udn saufen, doch zu schnell war das Gold alle. Und viel schlimmer noch, kam Langeweile auf. Schnell kam es zu Schlägereien und anderen Übergriffen, was meistens mit Knast und Strafen endete. Die Mannschaft reduzierte sich schneller durch Tod und Gefängnis als bei einer Kaperfahrt. Es wurden neue Verträge geschlossen und der Ausbau der Spionagenetze betrieben, jedoch war eines ganz Klar wenn das Schiff noch länger vor Anker liegen wuerde. Wäre der Landgang mehr Strafe als Segen
Da lag die Toro de Muerte, der Stolz der Piraten, in Hafennähe Rahals. Und der Käptn befohl Landgang. Was sich als freudiger befehl tarnte soltle schnell zu Qual der Seeleute werden. In der ersten Woche hatte man noch freude am huren udn saufen, doch zu schnell war das Gold alle. Und viel schlimmer noch, kam Langeweile auf. Schnell kam es zu Schlägereien und anderen Übergriffen, was meistens mit Knast und Strafen endete. Die Mannschaft reduzierte sich schneller durch Tod und Gefängnis als bei einer Kaperfahrt. Es wurden neue Verträge geschlossen und der Ausbau der Spionagenetze betrieben, jedoch war eines ganz Klar wenn das Schiff noch länger vor Anker liegen wuerde. Wäre der Landgang mehr Strafe als Segen
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Vallas Amarth
Rumidee:
Alles war geplant die Wochen des Feuers wüteten auf La Cabeza und alles war tadellos bedacht. Die Toro lag seelenruhig in den Rahalern Gewässern und schützten die Stadt wie mit den Rahalern verhandelt. Alles in allem wenn man von La Cabeza absieht ging es allen richtig gut. Doch Langeweile und den Willen Unfrieden zu stiften keimten in den Herzen der Piraten. Vallas war vertieft im Buch seiner Cousine und musste bei jeder Tagebuchseite erneut schmunzeln. Der Wahnsinn seiner Familie war erfrischend und er fragte sich wiedereinmal ob er auch so sei. Luzcilla war aufbrausend und zu schnell in einem Blutrausch. Selbstzweifel frassen sie auf und sie war ein Schatten dessen was sie darstellte. Vallas saß im Mannschaftsraum im Unterdeck der Toro, in einer Hängematte und spielte mit seiner Münze. Verträumt war sein Blick auf eine Öl-Harzlampe gerichtet. Was ein Irrsinn diese Expedition war, nicht nur das man mit den stärksten Feinden der Piraten zusammen auf einem Schiff zusammen sass. Nein es war schlimmer als dass, denn das Ziel war ein Seevulkan. Wenn Vallas eines gelernt hatte von den Knochenmenschen dann war es mächtige Geister und Dämonen einfach in Ruhe zulassen, grade wenn sie Zugang zu Urgewalten hatten. Er sinnierte über die Tage des Feuers auf La Cabeza, welch ein dummdreister Gedanke wirklich zu denken das man mit Magie solche mächtigen Dämonen bändigen könnte. Das wäre als würde man Alatar mit einem Dolch töten. Vallas musste schmunzeln. "Käptn" pollterte es und Vallas wurde aus den Gedanken gerissen. Pow, verfrellte Klabauterkacke bist du irre mich Käptn zu rufen. Montar blickte ihn an und schmunzelte. Was ist los das du mich auf der Toro heimsuchst? Ich habe Nachtricht von La Cabeza Kä... Vallas. Vallas sprang aus der Hängematte und packte ihn am Mantel. Wie steht es um die Insel? Alles gut Vallas, alles gut, der Lange sagt das die Stadt so gut wie nix abgekriegt hat. Wie von dir berechnet und erwartet sind durch unsere Bergarbeiten der Vulkan hauptsächlich im Norden am Wüten gewesen. Was ist mit den Gewölben, wollte Vallas wissen? Die habens überstanden nur die Eingänge sind immer noch versiegelt und die Tesoro liegt bereits an der Grande Muro und entlädt die Baustoffe die wir gesammelt haben. In wenigen Wochen können die ersten Schiffe zurückkehren. Warum hast du das nicht gleich gesagt, polterte Vallas. Seine Stirn wurde in Falten gelegt was sehr bizzarr aussah durch die Narben. Montar du musst dem Langen und dem Schwarzen bescheid geben. Wir müssen die Lager leeren. Und schicke Briefe an die Bruderschaft Mitglieder wir brauchen Material und Matrosen. Es gibt viel zu tun!!
Alles war geplant die Wochen des Feuers wüteten auf La Cabeza und alles war tadellos bedacht. Die Toro lag seelenruhig in den Rahalern Gewässern und schützten die Stadt wie mit den Rahalern verhandelt. Alles in allem wenn man von La Cabeza absieht ging es allen richtig gut. Doch Langeweile und den Willen Unfrieden zu stiften keimten in den Herzen der Piraten. Vallas war vertieft im Buch seiner Cousine und musste bei jeder Tagebuchseite erneut schmunzeln. Der Wahnsinn seiner Familie war erfrischend und er fragte sich wiedereinmal ob er auch so sei. Luzcilla war aufbrausend und zu schnell in einem Blutrausch. Selbstzweifel frassen sie auf und sie war ein Schatten dessen was sie darstellte. Vallas saß im Mannschaftsraum im Unterdeck der Toro, in einer Hängematte und spielte mit seiner Münze. Verträumt war sein Blick auf eine Öl-Harzlampe gerichtet. Was ein Irrsinn diese Expedition war, nicht nur das man mit den stärksten Feinden der Piraten zusammen auf einem Schiff zusammen sass. Nein es war schlimmer als dass, denn das Ziel war ein Seevulkan. Wenn Vallas eines gelernt hatte von den Knochenmenschen dann war es mächtige Geister und Dämonen einfach in Ruhe zulassen, grade wenn sie Zugang zu Urgewalten hatten. Er sinnierte über die Tage des Feuers auf La Cabeza, welch ein dummdreister Gedanke wirklich zu denken das man mit Magie solche mächtigen Dämonen bändigen könnte. Das wäre als würde man Alatar mit einem Dolch töten. Vallas musste schmunzeln. "Käptn" pollterte es und Vallas wurde aus den Gedanken gerissen. Pow, verfrellte Klabauterkacke bist du irre mich Käptn zu rufen. Montar blickte ihn an und schmunzelte. Was ist los das du mich auf der Toro heimsuchst? Ich habe Nachtricht von La Cabeza Kä... Vallas. Vallas sprang aus der Hängematte und packte ihn am Mantel. Wie steht es um die Insel? Alles gut Vallas, alles gut, der Lange sagt das die Stadt so gut wie nix abgekriegt hat. Wie von dir berechnet und erwartet sind durch unsere Bergarbeiten der Vulkan hauptsächlich im Norden am Wüten gewesen. Was ist mit den Gewölben, wollte Vallas wissen? Die habens überstanden nur die Eingänge sind immer noch versiegelt und die Tesoro liegt bereits an der Grande Muro und entlädt die Baustoffe die wir gesammelt haben. In wenigen Wochen können die ersten Schiffe zurückkehren. Warum hast du das nicht gleich gesagt, polterte Vallas. Seine Stirn wurde in Falten gelegt was sehr bizzarr aussah durch die Narben. Montar du musst dem Langen und dem Schwarzen bescheid geben. Wir müssen die Lager leeren. Und schicke Briefe an die Bruderschaft Mitglieder wir brauchen Material und Matrosen. Es gibt viel zu tun!!
Zuletzt geändert von Vallas Amarth am Montag 3. Januar 2011, 14:42, insgesamt 1-mal geändert.
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John Tiefsee
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„Diese verflixte Truhe!“ sagte er sich und stach einmal mehr mit dem Dietrich in dem Schloss herum. „Geh jetzt auf!“ sagte er einmal nuschelnd vor sich hin und stolperte bei aufstehen aus der Hocke. La Cabeza war geräumt und der Rum? Wieso war der Rum dauernd alle? Er suchte sich in seiner Tasche die letzte Überbleibsel von Rum und fand jedoch nichts. Er war kurz vor dem verdursten, im Sinne von Alkohol.
Nach einigen Sekunden fing er an panisch zu werden. Smutje, wo bist du, ich brauch Rum, lass uns Rum brennen. Das würde seine erste Meldung an seinen Kollegen sein, immerhin wollte er auch als Navigator anheuern. Vom Kapitän der Flotte zum Navigator, immer vorwärts im Leben, hauptsache war jedoch, dass der Rum dabei war.
„Ah, da ist doch eine!“ entsprang es einem grinsenden Gesicht und schnappte den Korken mit den Zähnen und spuckte diesen auf dem Boden um einen Moment später den Korken auf den Boden zu spucken und daraufhin einen kräftigen Schluck zu trinken und mit leichten Gelächter den Weg in Richtung Hafenviertel zu machen. „Wir werden Gerimor noch zu Rum verschaffen!“
Nach einigen Sekunden fing er an panisch zu werden. Smutje, wo bist du, ich brauch Rum, lass uns Rum brennen. Das würde seine erste Meldung an seinen Kollegen sein, immerhin wollte er auch als Navigator anheuern. Vom Kapitän der Flotte zum Navigator, immer vorwärts im Leben, hauptsache war jedoch, dass der Rum dabei war.
„Ah, da ist doch eine!“ entsprang es einem grinsenden Gesicht und schnappte den Korken mit den Zähnen und spuckte diesen auf dem Boden um einen Moment später den Korken auf den Boden zu spucken und daraufhin einen kräftigen Schluck zu trinken und mit leichten Gelächter den Weg in Richtung Hafenviertel zu machen. „Wir werden Gerimor noch zu Rum verschaffen!“