Sie verlor Alles

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Kalisha Deslon

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Beitrag von Kalisha Deslon »

[img]http://th03.deviantart.net/fs31/300W/f/2008/224/4/c/magic_wood_by_chosen.jpg[/img]

Die Sonne verschwand gerade hinter dem Horizont, die Nacht brach an. Leise hörte man dumpfe Hufschläge, sie näherten sich. Dann vernahm man das Schnauben eines Pferdes, man konnte die Dampfwolken sehen, welche das Tier ausbließ. „Scht, da kommt einer...“, wurde nach hinten gewispert. Die Männer bereiteten sich vor. Leise hörte man klimpern, scheinbar von Waffenscheiden. „Bewaffnet.“, wurde dann schon dumpf gemurmelt als der Späher den Reiter genauer sah. „Weiblich.“ Nun wurde gegrinst. Die Räuber bereiteten sich vor. Leise rauschte der Wald, in der Ferne hörte man einen Uhu. „Halt!“, rief man Laut und mit einem Satz war die Reiterin umzingelt. „All euer Hab und Gut oder ihr werdet hier sterben.“ Die Reiterin hob den Kopf, schnaubend hielt der Mustang. Ihr lang gelocktes Haar lag ihr über der Brust, der feine Umhang hüllte sie fast vollständig ein. Doch konnte man an ihren Beinen edles Metall auf blitzen sehen. „So.“, kam die Stimme der Frau. Sie sah sich um, es waren fünf Männer. „Seid nicht töricht und geht mir aus dem Weg.“ Der Blick ihrer hell braunen Augen lag direkt auf dem scheinbaren Anführer. Oh wie sie sich irrte, nicht die Räuber waren töricht..
Die Männer griffen an, die Reiterin ritt voran, wohl gerade einen Trank werfen wollend. Doch der größte der Fünf hob sie mit einem kräftigen Schlag mit seinem Knübbel vom Pferd. Ihr Körper segelte in einem schönen Bogen gen Boden. Ein dumpfer Schlag und ihr schmaler Körper traf auf. Der Trank in ihrer Hand zerberrste in ihrer Hand und mit einem mal.. konnte sie sich nicht mehr bewegen. Sie sah fünf Köpfe über sich, sie grinsten auf sie hinab. „Oh nun ist die hochmütige Reiterin im Dreck gelandet.. wie fühlt sich das an?“ und der erste Tritt traf ihren Magen. Die ersten vier Schläge mit ihren Fäusten spürte sie noch, danach war der Schmerz zu stark. Sie wurde gepackt und in den Wald gezerrt. Hier bekam sie dumpf mit wie die Männer ihr alles nahmen, was sie am Leibe trug. Es war stockdunkel, es war kalt.. und die Schläge und Tritte raubten ihr den Verstand.


Was habe ich im Leben? - Ich habe alles verloren.
Ich hüllte mich selbst ein, in Arroganz und Sturheit.
Niemand sollte an mich heran.
Derjenige, der mir etwas Bedeutete, zeigte mir mit jedem Tag aufs Neue, wie egal ich ihm bin.
Für was Lebe ich noch?
Hat es einen Sinn?



Ein anderes Wesen, mit mehr Willen, mit mehr Liebe im Herzen, hätte wohl an dem Funken Leben festgehalten. Hätte die Schläge überstanden und wäre nicht daran zerbrochen. Doch was macht ein Mensch, der innerlich zerbrochen ist. Welcher keine Hoffnung mehr hat? Er verliert.


Kalisha verlor.

Rote blut- und dreckverklebte Locken, angeschwollene Lippenpaare, ein braun gebrannter nackter Körper überseht mit tief lilanen Blutergüssen, grob wurde eine alte Robe darüber geworfen. Und in den Körper welcher einer Leiche glich, zuckte es. Ein reines Zusammenspiel von Synapsen, der Antrieb des Organismus sich zu retten. Ein Reiter fand sie und hielt sie schon für Tod als er sie auf sein Pferd lud um sie in den nächsten Friedhof abzuladen. Doch da war es wieder - dieser Antrieb des Körpers zu überleben und der Mann sah es. „Verdammt, da lebt ja noch was.“ Wie viele gutmütige Menschen gibt es auf der Welt? Und wie viel Glück muss man haben, um gerade dann einen zu begegnen wenn man ihn braucht? Der Mann lud sie vor der Haustüre eines bekannten Holzfällers ab. Er konnte ihn nicht leiden und er brauchte keinen Pflegefall daheim, also überlies er ihm die Entscheidung. Er klopfte an die Tür und machte sich dann daran zu verschwinden. Als die Tür sich öffnete sah eine junge Dame auf den Körper hinab. Ein Schrei entrann ihr bei diesem hässlichen Anblick. Sie schleppte sie hinein, legte sie vor den Kamin und begann irgendwie die vielen Blutergüsse mit Kräuterpaste einzureiben. Es dauerte fünf Tage bis der Körper wieder einer Frau glich und die Augenlider sich das erstemal öffneten. „Guten Morgen..“, sprach die junge Dame. Kalisha sah sie nur an. Ihr Blick war leer. „Wer seid ihr, was ist geschehen?“ Kalisha sah sie nur an. „Wie heißt ihr?“, wiederholte die Frau dann. „Wisst ihr euren Namen nicht?“ Sie öffnete die geschwollenen Lippen. „Kali..“, sie stockte. „Kalisha?“, fragte sie dann die junge Frau. „Nun ich weis das nicht, das müsst ihr wissen.“ Doch dies alles war zu viel für den schwachen Körper und Geist, sie verfiel wieder in einen tiefen Schlaf der einem Koma glich. Zwei Tage später spielte sich das Szenario nochmals ähnlich ab. „Kalisha?“, fragte die Frau als sie ihre Augen wieder öffnete. Kalisha sah sie nur an und verstand nicht. „Seid ihr wach?“ Wieder war sie verwirrt und blickte sie an. „Kalisha?“ - „Ich?“, fragte Kalisha dann. „Nun, ihr habt mir gesagt ihr heißt so.“ Ihr Kopf sank zurück, sie schüttelte den Kopf und versank wieder in der Tiefe des Schlafes.

Sie verlor Alles.


[img]http://th00.deviantart.net/fs24/300W/f/2007/341/3/4/elusive_by_LonelyPierot.jpg[/img]


Der Holzfäller wollte die Verrückte schon längst wieder los werden, die junge Frau jedoch hatte ein so gutes Herz, dass sie sich um Kalisha sorgte. Ihre Wunden wurden besser und langsam wurde deutlich das unter den Wunden ein recht hübsches Gesicht lag. Wieder wachte sie auf.. nun waren schon 10 Tage seid dem Angriff vergangen. „Kalisha? Seid ihr endlich wach.“ Sie versuchte sich aufzurichten, doch alles in ihr schmerzte und sie sank wieder zurück. „Ja.“ Ihr wurde eine Brühe hingehalten und zugelöffelt. Brav trank sie jeden Löffel und sah die junge Frau das erste mal bewusst. „Danke.“, wisperte Kalisha dann. „Nun sagt mir erst einmal, woher ihr kommt.“, begann die junge Frau mit einem Lächeln.
„Ich..“, sie überlegte und verzog das Gesicht. „.. weiß es nicht.“ „Oh und.. heißt ihr nun Kalisha?“
„Ich.. weiß es nicht.“
„Mh, ihr wisst nicht wie ihr heißt? Ihr wurdet überfallen oder?“
„Ich, weiß es doch nicht.“
„Und, wie alt seid ihr?“

Kalisha konnte ihr die einfachsten Fragen nicht beantworten, wie ihre Mutter hieße, was ihr Beruf sei, woher sie stammte oder ob sie Kinder hätte.



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Kalisha Deslon

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Als sie in die Bank trat, fiel ihr gleich die Frau auf welche an einigen Pfeilen schnitzte. Sie begrüßte sie und kam mit ihr ins Gespräch. Irgendwann hatte Kalisha den Mut sie zu fragen, was es mit diesem Ring auf sich hatte, der bei ihr gefunden wurde. Er war Blau und trug ein Wappen. Die Frau erzählte ihr, sie kenne sich nicht mit Gilden aus, würde sie jedoch zu einem Bekannten führen. Die Beiden Frauen machten sich gleich auf den Weg. Sie ist Silvaria und war eine angehende Bogenschützin. Eine nette junge Frau. Zusammen gingen sie zu einem Herren Namens Raindri. Er erzählte Kalisha, diese Gilde sei die Burg Eisenwart, ein Haufen von arroganter Krieger und Alatar gläubig. Mit dieser Information konnte man jedoch nicht viel anfangen so entschieden sich Silvaria und Kalisha nach Bajard aufzubrechen.
Hier fanden sie sich in der Wehr wieder, ein Herr erzählte ihnen mehr von der Eisenwart, mit dem Sitz in Lameriast. Ihre Krieger hörten auf einen ehemaligen Fürst, Khazkal Deslon. Frauen gab es auch in den Reihen der Krieger. Langsam wurde Kalisha bewusst, woher ihre viele Narben auf dem Körper kamen. Der Mann erzählte ihnen zudem, dass die Burgler meistens in Rahal seien. Also brachen die beiden Freundinnen nach Rahal auf. Silvaria fühlte sich hier nicht wohl und Kalisha dankte ihr umso mehr, das sie bei ihr war. Die Frauen verstanden sich auf Anhieb und die gemeinsame Suche nach Kalishas Vergangenheit verband sie.

In der Taverne setzte sich ein Mann zu ihnen. Schnell wurde klar, dass er Kalisha kannte. Ihr Verdacht wurde bestätigt als er den Gildenring zeigte. Kalisha wurde nun ganz anders. Erst nach einer Weile sagte er ihr, sie sei die Frau seines Herren. Nun bekam sie Kopfschmerzen und rieb sich ihre Schläfen. In der Botschaft der Eisenwart erzählte der Herr Namens Kaim ihr von ihrer Vergangenheit. Sie war eine Burgdame, die jedoch niemals Befehle aussprach, alles ihrem Mann überließ. „Wie lang ist der Überfall her?“, fragte Kaim nach einer Weile. „Ich war 10 Tage lang kurz davor zu sterben, danach dauerte es noch gut 3 Wochen, bis es mir besser ging. Also einen Monat, mag es her sein.“ Und nun kam es in ihr auf, das Gefühl, das etwas nicht stimmte. Sie sah den Mann neben sich an. „Wieso, suchte niemand nach mir?“ - „Das weiß ich auch nicht.“ Kalisha griff mit ihren Händen fest in ihr Kleid. Den Ehemann den sie hatte, hatte mit ihr wohl kaum das Bett geteilt, sonst hätte er sie vermisst. Kaum hat er sie wohl gesehen und er hat sie wohl nicht versucht zu besuchen, sonst hätte er sie gesucht. „Ich kann dem Burgherren sagen dass ihr hier seid.“ – „Ich werde hier warten, wenn er nicht kommt, werde ich gehen.“ Der Zenturio nickte, erhob sich und machte sich auf seinen Weg. Als Kalisha allein in der Botschaft saß überkam es sie. Sie brach in Tränen aus. Sie musste ein schrecklich einsamer Mensch gewesen sein. Vielleicht war sie so widerlich das keiner sie zur Freundin wollte? Vielleicht war sie so unausstehlich das alle froh waren sie los zu haben? Bisher dachte sie, sie wäre eine Familienlose Streunerin gewesen. Doch nun hörte sie, sie hätte eine Gilde und einen Ehemann. Es gab wohl nicht viele Gefühle in ihrem Leben.

Als Kaim nach geraumer Zeit wieder kam, hatte sich Kalisha wieder gefangen. Er kam allein. „Er hat noch wichtige Dokumente zu erledigen“ - „Ich werde gehen.“ - „Ich solle euch ausrichten, ihr habt die Wahl zu gehen oder zu bleiben.“ Sie musste sich zurück nehmen um nicht los zu weinen. Sie kannte diesen Mann nicht, doch er schien immerhin ihr Ehemann zu sein. Und er hatte nichts für sie übrig. Er hörte das sie von Räubern überfallen und niedergeschlagen wurde, so dass sie mit dem Tod rang. Ihm waren Dokumente wichtiger.

Ein Fremder hätte sein Bedauern ausgesprochen. Ein Bekannter hätte sich um eine Bekannte gekümmert und einen Besuch angekündigt. Ein Freund wäre sofort los gegangen. Ein Geliebter, hätte seinen Vorgesetzten stehen gelassen. Nur ein Feind, ein Neider, ein hassender Mensch hätte mit den Schultern gezuckt und in seinen Dokumenten gelesen.

„Er ist nun ein Diener Alatars, seine Aufgaben sich sehr wichtig. Es bleibt kaum Zeit für privates.“ Kalisha ging, ohne zu wissen wie alt sie war oder wie ihr Geburtsname lautete. Sie trug den Nachnamen eines Mannes, der sie verachtete.


[img]http://th07.deviantart.net/fs16/150/f/2007/214/3/f/Rain_Me_Pretty_by_Heartsbleedink.jpg[/img]

Im Regen zog sie aus Rahal hinaus. „Passt auf, in Adoran solltet ihr euch nicht sehen lassen.“ die Schritte gingen von den dunklen Mauern weg. „Und in Bajard würde ich auch aufpassen.“ Sie wurden immer kleiner. „Und sagt bloß nicht den Tiefländern wer ihr seid, besonders denen nicht..“ Die Nacht verschluckte dann die letzten Schemen der Rahaler Mauern. „Und bei anderen Gilden wäre ich vorsichtig.“ Im Regen wurden ihre Tränen weggeschwämmt. „Sie werden euch nicht glauben, wenn ihr sagt ihr könnt euch an nichts erinnern.

Ihre Tränen verebbten.

Das was sie in ihrem Leben zuvor Falsch gemacht hatte, würde sie nun Richtig machen. Sie sah sich um.
Oh Eluive, danke das du mir die Erinnerung genommen hast. Wohl willst du mir noch eine Chance geben, das Leben das du mir geschenkt hast, nun richtig zu leben.
Kalisha Deslon

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Nachdem sie ihren Namen wusste machte sie sich daran mehr über sich zu erfahren. Sie würde ein neues Leben beginnen, doch musste sie sich ihrer Vergangenheit stellen. So stand sie nun vor dem kleinen Holzhaus. Landhäuschen der Deslons. Scheinbar hatte sie in ihrem Leben zuvor nicht allzu materialistisch gelebt.

[img]http://th03.deviantart.net/fs36/150/i/2008/262/3/0/Old_Log_House__Roseisle_by_ooshkabaya.jpg[/img]

Nachdem die Türschlösser ausgetauscht wurden, betrat sie das erstmal die Wohnstube. Der äußere Anschein des Häuschens wurde innen komplett wiederlegt.. überall lag Teppich aus, die Wände waren mit feinen Vorhängen übersehen, ein riesen Banner der Eisenwart hang hinter einem großen Schreibtisch, hier stapelten sich Schriftrollen und Bücher. Es war klein, doch dekadent ausgestattet. Kalisha setzte sich an den Schreibtisch und begann etwas die Bücher durchzusehen. Sie fand viele hübsche kleine Lebensweisheiten und Romane. Sie war wohl eine Romantikerin gewesen, umso unverständlich war es ihr wie sie an einen solchen Mann geraten konnte. Eine Schriftrolle kam ihr dann in die Hände. "Bürgerschaftsbrief Rahals für Kalisha Thamdor." Sie fuhr mit der Fingerspitze über den Namen. "Thamdor." Keine Erinnerung, nichts. Irgendwie erhoffte sie sich doch, dass sie irgendwann wenigstens wieder Bruchstücke aus ihrer Vergangenheit wusste. Eine blaue Schriftrolle lag direkt unter diesem Bürgerschaftsbrief. "Bürgerschaftsbrief der Stadt Varuna für Kalisha Deslon." Sie stutzte. Was sollte das? Sie blickte auf den Brief Rahals, dann auf den von Varuna. Als sie sich entschied erst einmal die Bücher in Ruhe zu lassen uns sich persönliche Dinge anzusehen kam ihr eine Scherbe in die Hände. "Hohenfelser Regiment." Sowas. Nun musste sie doch nach Adoran aufbrechen, wohl hatte sie einst gedient, oder war es lediglich ein Andenken an einen Feind gewesen?

In Adoran brauchte sie nicht lange um jemanden zu finden der ihr über das Hohenfelser Regiment etwas sagen konnte. Glück im Unglück will man meinen das sie auf Rafael von Arganta traf. Irgendwie merkte Kalisha von Anfang an, dass der Herr sie wohl kennen musste. Er musterte sie genau, skeptisch, wohl lag es daran dass sie sich die auffäligen roten Haare färbte. Sie dachte sich, zu einem Neuanfang gehöre auch eine neue Haarfarbe, nichts auffälliges sollte es sein. Als sie ihren Vornamen sprach war es ihm dann klar, er erzählte ihr, sie habe einst in dem Regiment gedient. Doch begann sie Verrat als sie den Burgherren bei sich daheim versteckte und anschließend floh. Die Beiden setzten sich in eine Taverne und er gab ihr noch ein paar Auskünfte mehr. Sie war damals wohl doch nicht ein allzu schlechter Mensch, sagte er doch dass er sie eigentlich gut leiden konnte bis zu dem Verrat. Dann eröffnete er ihr, dass er sie jedoch nun leider festnehmen musste, immerhin bliebe da die Sache mit dem Verrat. Kalisha verstand dies. Ihre verlorene Erinnerung machte nichts gut, es machte es nur noch komplizierter. Sie konnte gut nachvollziehen dass man ihr vielleicht nicht glauben würde und erst alles nachprüfte. Zu ihrem Neuanfang zählte auch, dass sie ihre alten Taten büßen musste. Dann erfuhr Kalisha aus dem Gespräch heraus, dass sie einen Sohn hätte. Ihre Augen weiteten sich un ihr Herz hörte förmlich auf zu schlagen. Sie hatte mit dem Mann ein Kind gezeugt. Und sie konnte sich nicht einmal mehr an seinen Namen oder Aussehen erinnern? Ja Selbst der Mann konnte ihr auf der Straße über den Weg laufen und sie würde ihn nicht erkennen. Doch auch etwas positives erfuhr sie, ihr Alter wurde nun auf 24 bis 25 Jahre eingeschränkt. Ein fortschritt! Sie lies sich also anstandslos von der Dame Arun in eine Zelle sperren und bedankte sich bei Rafael dafür dass er ihr einige Informationen von ihrem früheren Leben gab. Besonders die Sache mit dem Sohn hagte die Nacht über noch an ihr.
Zuletzt geändert von Kalisha Deslon am Sonntag 14. März 2010, 22:14, insgesamt 2-mal geändert.
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