Endlich war es so weit, Alexyos hatte beschlossen Kaim als Knappen aufzunehmen und sie hatten gerade die erste Lehrstunde hinter sich. Das heutige Thema war Selbstbeherrschung. Der Ritter hatte ihm einen ausführlichen Vortrag darüber gehalten und nun verlangte er von Kaim das gelernte niederzuschreiben. Also setzte sich Kaim an den großen Schreibtisch in der Botschaft holte ein Pergament heraus und begann zu schreiben.
Selbstbeherrschung
Selbstbeherrschung ist ein wichtiger Aspekt in allen Bereichen des Lebens eines effizienten Diener Alatars. Nicht nur im Kampf ist Selbstbeherrschung wichtig um erfolgreich zu sein, so ist sie auch von Nöten bei scheinbar einfachen Dingen wie Wachdienst in der Stadt, auf Kontrollgängen und bei der täglichen Waffenübung. Nur wer über das nötige Maß an Selbstbeherrschung verfügt wird seinem Wachdienst von der ersten bis zur letzten Minute das selbe hohe Maß an Aufmerksamkeit und Genauigkeit zuteil werden lassen, auch wenn alles den Anschein hat in bester Ordnung zu sein und man glaubt es könne ohnehin nichts passieren. Ein guter Diener Alatars ist stets auf der Hut, denn die ketzerischen Verbrecher werden nichts unversucht lassen die Diener des All Einen in die Irre zu führen und zu verblenden. Selbstbeherrschung ist auch wichtig um Befehle von Vorgesetzten zu befolgen, selbst wenn man selbst nicht von ihrer Richtigkeit überzeugt ist. Um ein effizienter Diener zu sein muss man seine eigenen Bedürfnisse hinten anstellen und das tun was für die Sache am besten ist. An diesem Punkt kommt die Unterscheidung zwischen innerer und äußerer Selbstbeherrschung. Wer sich stets schon von innen her beherrschen kann hat schon viel erreicht, denn ihm wird es nicht schwer fallen auch nach außen hin diesen Eindruck zu erwecken. Aber wer sich innerlich nicht beherrschen kann dem fällt es auch schwer dies nicht nach außen durchdringen zu lassen. Doch ist es unabdingbar, selbst wenn es droht dich zu zerreißen nach außen hin stets gefasst und beherrscht zu wirken. Im Kampf ist Selbstbeherrschung extrem wichtig, denn sie schützt uns davor dass der Hass die Kontrolle über uns übernimmt und wir nicht mehr klar denken können. Selbstbeherrschung ist das Werkzeug mit dem wir den Hass gezielt auf unsere Gegner lenken. Wer es nicht schafft den Hass in sich zu beherrschen wird davon verzehrt, er lässt ihn im Kampf blind werden und schließlich wird es unausweichlich zur Niederlage führen.
Kurzum, Selbstbeherrschung ist der Schlüssel zum Sieg, und einer der Steine mit dem der Weg nach Nileth Azur gepflastert ist.
Das Leben als Knappe, Kaims Ausbildung
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Kaim
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Das Leben als Knappe, Kaims Ausbildung
Zuletzt geändert von Kaim am Samstag 6. März 2010, 14:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Eine lehrreiche Jagd
Was für ein Sieg! Alexyos wollte Kaim eigentlich nur zur Jagd mitnehmen um sich seine Fertigkeiten im Kampf anzusehen. Zu diesem Zweck wurde der Unheilsberg als Ort des Geschehens auserkoren. Voller Enthusiasmus hackte sich Kaim durch die Horden aus Zweiköpfen Ogern und Trollen. Er war es gewohnt zu kämpfen, und war sich sicher einen guten Eindruck auf den Ritter zu machen. Sie hatten sich fast bis ans Ende der Höhle durchgekämpft als ihnen zwei in helle Rüstung gewandete Gestalten entgegen traten. Es handelte sich offensichtlich um einen weiblichen Paladin der Temora und ihren Knappen. Und als ob es nicht genug wäre die Augen des Ritter Rachus nur durch ihre Anwesenheit zu beleidigen wagten sie es auch noch Alexyos und Kaim der Höhle zu verweisen. Zumindest dachten sie sie könnten dies tun. Nach einem kurzen aber heftigen Kampf lagen beide Anhänger der Dirne im Staub des Unheilsberges. Die beiden wurden schließlich in den Höhlen zurückgelassen, sollten sich die hirnlosen Untiere um sie kümmern. Kaim war stolz darauf sich im Angesicht des Feindes zu behaupten können und seinen Wert vor dem Ritter und vor Alatar selbst beweisen zu können. Er hätte auch nicht weiter darüber nachgedacht, hätte ihm der Ritter als sie zurück in der Heiligen Stadt waren nicht von seiner neuen Aufgabe erzählt. Und so machte sich Kaim zurück in der Botschaft daran seinen nächsten Bericht zu verfassen.
Warum haben wir am heutigen Tage über die Ketzer gesiegt?
Für mich hat sich jenes Ereignis wie folgt dargestellt. Die beiden Ketzer schienen äußerst überrascht zu sein uns dort zu erblicken. Sie haben ganz offensichtlich nicht darauf vorbereitet uns dort anzutreffen. Dies war unser erster Vorteil. Ihr nächster Fehler war dass sie uns zweimal die Möglichkeit einräumten zu fliehen. Sie dachten so dem Kampf aus dem Weg gehen zu können. Wir hingegen gaben ihnen diese Möglichkeit nicht, wir wussten dass es zum Kampf kommen würde und konnten uns daher von Anfang an darauf vorbereiten. Als wir die Ketzer schließlich angriffen wussten sie kaum wie ihnen geschah, während wir hingegen die Situation von Anfang an unter Kontrolle hatten.
Wäre ich an Stelle der Ketzer gewesen hätte ich erkannt unterlegen zu sein und mich in das Nahe Dorf Berchgard zurückgezogen. Dort hätten immerhin unzählige Gardisten gewartet mit deren Hilfe es möglich gewesen wäre uns zu besiegen, oder zumindest zu vertreiben. Aus falschem Ehrgefühl heraus haben die Ketzer diese Möglichkeit nicht in betracht gezogen, stellten sich dem aussichtslosen Kampf und unterlagen. Ein Paradebeispiel an Ineffizienz.
Zusammenfassend kann man sagen dass ihr Zögern, ihr „nicht vorbereitet sein“ und ihr falsches Ehrgefühl schuld daran war dass sie an diesem Tage unterlagen.
Was für ein Sieg! Alexyos wollte Kaim eigentlich nur zur Jagd mitnehmen um sich seine Fertigkeiten im Kampf anzusehen. Zu diesem Zweck wurde der Unheilsberg als Ort des Geschehens auserkoren. Voller Enthusiasmus hackte sich Kaim durch die Horden aus Zweiköpfen Ogern und Trollen. Er war es gewohnt zu kämpfen, und war sich sicher einen guten Eindruck auf den Ritter zu machen. Sie hatten sich fast bis ans Ende der Höhle durchgekämpft als ihnen zwei in helle Rüstung gewandete Gestalten entgegen traten. Es handelte sich offensichtlich um einen weiblichen Paladin der Temora und ihren Knappen. Und als ob es nicht genug wäre die Augen des Ritter Rachus nur durch ihre Anwesenheit zu beleidigen wagten sie es auch noch Alexyos und Kaim der Höhle zu verweisen. Zumindest dachten sie sie könnten dies tun. Nach einem kurzen aber heftigen Kampf lagen beide Anhänger der Dirne im Staub des Unheilsberges. Die beiden wurden schließlich in den Höhlen zurückgelassen, sollten sich die hirnlosen Untiere um sie kümmern. Kaim war stolz darauf sich im Angesicht des Feindes zu behaupten können und seinen Wert vor dem Ritter und vor Alatar selbst beweisen zu können. Er hätte auch nicht weiter darüber nachgedacht, hätte ihm der Ritter als sie zurück in der Heiligen Stadt waren nicht von seiner neuen Aufgabe erzählt. Und so machte sich Kaim zurück in der Botschaft daran seinen nächsten Bericht zu verfassen.
Warum haben wir am heutigen Tage über die Ketzer gesiegt?
Für mich hat sich jenes Ereignis wie folgt dargestellt. Die beiden Ketzer schienen äußerst überrascht zu sein uns dort zu erblicken. Sie haben ganz offensichtlich nicht darauf vorbereitet uns dort anzutreffen. Dies war unser erster Vorteil. Ihr nächster Fehler war dass sie uns zweimal die Möglichkeit einräumten zu fliehen. Sie dachten so dem Kampf aus dem Weg gehen zu können. Wir hingegen gaben ihnen diese Möglichkeit nicht, wir wussten dass es zum Kampf kommen würde und konnten uns daher von Anfang an darauf vorbereiten. Als wir die Ketzer schließlich angriffen wussten sie kaum wie ihnen geschah, während wir hingegen die Situation von Anfang an unter Kontrolle hatten.
Wäre ich an Stelle der Ketzer gewesen hätte ich erkannt unterlegen zu sein und mich in das Nahe Dorf Berchgard zurückgezogen. Dort hätten immerhin unzählige Gardisten gewartet mit deren Hilfe es möglich gewesen wäre uns zu besiegen, oder zumindest zu vertreiben. Aus falschem Ehrgefühl heraus haben die Ketzer diese Möglichkeit nicht in betracht gezogen, stellten sich dem aussichtslosen Kampf und unterlagen. Ein Paradebeispiel an Ineffizienz.
Zusammenfassend kann man sagen dass ihr Zögern, ihr „nicht vorbereitet sein“ und ihr falsches Ehrgefühl schuld daran war dass sie an diesem Tage unterlagen.
Zuletzt geändert von Kaim am Dienstag 9. März 2010, 12:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Führungsqualitäten
Die Gabe andere Mitstreiter anzuführen und zu Höchstleistungen anzuspornen ist eine der wichtigsten der Ritter Alatars. Als Ritter ist man eine Führungspersönlichkeit die Autorität ausstrahlen muss und es somit schafft dass alle ihm anvertrauten Soldaten seinen Befehlen in dem Wissen folgen dass es so das Beste für den All Einen ist. Diese Autorität darf jedoch nicht nur auf Titeln und Posten aufbauen, vielmehr muss sie durch Geschick, Kraft, Intelligenz und Weitblick untermauert werden. Erzwungene Autorität ist nahezu wertlos. Ein Mann der nur aus Furcht vor Bestrafung den Befehlen eines Ritters folgt wird niemals so effizient sein wie ein Diener der dies aus voller Überzeugung und Vertrauen in die Fähigkeiten des Ritters tut. Es ist auch wichtig nicht nur seine eigenen Fähigkeiten sondern auch die Fähigkeiten seiner Männer genau zu kennen. Nur jener der weiß wozu jeder einzelne seiner Männer imstande ist, der ist in der Lage sie im Kampf den richtigen Aufgaben zuzuweisen.
Doch nicht nur auf dem Schlachtfeld gilt es Führungsqualitäten zu beweisen. Auch im täglichen Leben dient der Ritter als Vorbild und als Wegweiser zur Perfektion für alle Diener Alatars.
Die Gabe andere Mitstreiter anzuführen und zu Höchstleistungen anzuspornen ist eine der wichtigsten der Ritter Alatars. Als Ritter ist man eine Führungspersönlichkeit die Autorität ausstrahlen muss und es somit schafft dass alle ihm anvertrauten Soldaten seinen Befehlen in dem Wissen folgen dass es so das Beste für den All Einen ist. Diese Autorität darf jedoch nicht nur auf Titeln und Posten aufbauen, vielmehr muss sie durch Geschick, Kraft, Intelligenz und Weitblick untermauert werden. Erzwungene Autorität ist nahezu wertlos. Ein Mann der nur aus Furcht vor Bestrafung den Befehlen eines Ritters folgt wird niemals so effizient sein wie ein Diener der dies aus voller Überzeugung und Vertrauen in die Fähigkeiten des Ritters tut. Es ist auch wichtig nicht nur seine eigenen Fähigkeiten sondern auch die Fähigkeiten seiner Männer genau zu kennen. Nur jener der weiß wozu jeder einzelne seiner Männer imstande ist, der ist in der Lage sie im Kampf den richtigen Aufgaben zuzuweisen.
Doch nicht nur auf dem Schlachtfeld gilt es Führungsqualitäten zu beweisen. Auch im täglichen Leben dient der Ritter als Vorbild und als Wegweiser zur Perfektion für alle Diener Alatars.
Zuletzt geändert von Kaim am Montag 21. Juni 2010, 10:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Skrupellosigkeit
Der Wille Alatars steht über allem und es gibt nichts Wichtigeres als diesen Willen durchzusetzen und ihm dienlich zu sein. Skrupellosigkeit ist wohl jene Tugend die den Ritter Alatars um so viel Stärker macht als all seine Feinde. Während andere oft aus falschem Ehrgefühl heraus vor manchen Mitteln oder Taten zurückschrecken so kann der Ritter Alatars in all seiner Effizient zu jeder Zeit mit allen Mitteln und jeder nötigen Härte durchgreifen um sein Ziel zu erreichen. Solange es den Dienern des All Einen zum Sieg verhilft und dem Willen Alatars entspricht ist jedes Mittel gerechtfertigt. Solange seinem Willen genüge getan wird ist keine Tat zu grausam. Jedes Zögern gibt dem Feind die Möglichkeit zu reagieren und gefährdet nicht nur das eigene Leben und das Leben seiner Mitstreiter sondern auch das Vorankommen der ganzen Sache.
Der Wille Alatars steht über allem und es gibt nichts Wichtigeres als diesen Willen durchzusetzen und ihm dienlich zu sein. Skrupellosigkeit ist wohl jene Tugend die den Ritter Alatars um so viel Stärker macht als all seine Feinde. Während andere oft aus falschem Ehrgefühl heraus vor manchen Mitteln oder Taten zurückschrecken so kann der Ritter Alatars in all seiner Effizient zu jeder Zeit mit allen Mitteln und jeder nötigen Härte durchgreifen um sein Ziel zu erreichen. Solange es den Dienern des All Einen zum Sieg verhilft und dem Willen Alatars entspricht ist jedes Mittel gerechtfertigt. Solange seinem Willen genüge getan wird ist keine Tat zu grausam. Jedes Zögern gibt dem Feind die Möglichkeit zu reagieren und gefährdet nicht nur das eigene Leben und das Leben seiner Mitstreiter sondern auch das Vorankommen der ganzen Sache.
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Ehrfurcht vor den Höheren
Eine streng geordnete Hierarchie in einer Gemeinschaft ist eine absolute Notwendigkeit. Sei es in einer Familie, einer Gilde oder dem heiligen alatarschen Reich. Jene die in der Hierarchie ganz oben stehen haben sich ihren Platz durch harte Arbeit und den Dienst am Herrn verdient. Jene die über einem selbst stehen sind deshalb mit dem nötigen Maß an Ehrfurcht und Respekt zu betrachten. Alles andere wäre eine direkte Verschmähung des Willen Alatars. Es ist wichtig von den Höheren zu lernen und sich auf dem Pfad der Perfektion leiten zu lassen, denn sie besitzen die nötige Erfahrung die einem selbst fehlt. Besonders als Ritter ist es wichtig die Autorität der Höheren anzuerkennen und zu respektieren. So stärkt der Ritter nicht nur sich selbst, sondern in seiner Vorbildfunktion auch alle anderen Anhänger Alatars.
Eine streng geordnete Hierarchie in einer Gemeinschaft ist eine absolute Notwendigkeit. Sei es in einer Familie, einer Gilde oder dem heiligen alatarschen Reich. Jene die in der Hierarchie ganz oben stehen haben sich ihren Platz durch harte Arbeit und den Dienst am Herrn verdient. Jene die über einem selbst stehen sind deshalb mit dem nötigen Maß an Ehrfurcht und Respekt zu betrachten. Alles andere wäre eine direkte Verschmähung des Willen Alatars. Es ist wichtig von den Höheren zu lernen und sich auf dem Pfad der Perfektion leiten zu lassen, denn sie besitzen die nötige Erfahrung die einem selbst fehlt. Besonders als Ritter ist es wichtig die Autorität der Höheren anzuerkennen und zu respektieren. So stärkt der Ritter nicht nur sich selbst, sondern in seiner Vorbildfunktion auch alle anderen Anhänger Alatars.
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Aufopferungsbereitschaft
Der Wille Alatars steht über allem. Er ist wichtiger als jede Rüstung, jedes Schwert und jeder andere weltliche Reichtum. Er ist wichtiger als das eigene Leben, das Leben aller Kameraden und Diener. Nur wer bereit ist alles zu opfern, sollte es wirklich notwendig sein, nur der kommt dem Willen des All Einen voll und ganz nach.
Der Wille Alatars steht über allem. Er ist wichtiger als jede Rüstung, jedes Schwert und jeder andere weltliche Reichtum. Er ist wichtiger als das eigene Leben, das Leben aller Kameraden und Diener. Nur wer bereit ist alles zu opfern, sollte es wirklich notwendig sein, nur der kommt dem Willen des All Einen voll und ganz nach.
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Durchsetzungsvermögen
Durchsetzungsvermögen ist für jeden Diener Alatars eine wichtige Tugend. Mögen die eigenen Absichten noch so gut und hilfreich für das Erstarken des All Einen sein, so nutzlos ist es wenn man nicht in der Lage ist den Willen des Herrn durchzusetzen. Ein Effizienter Diener versteht es in jeder Lebenslage den Willen Alatars durchzusetzen. Dazu gehört nicht nur die Stärke seine Widersacher mit purer Gewalt oder Angst zu überzeugen, sondern auch ein gutes Geschick im Umgang mit Worten. Auch hier gilt - ein Überzeugter Feind nützt dem Herrn mehr als ein Toter.
Durchsetzungsvermögen ist für jeden Diener Alatars eine wichtige Tugend. Mögen die eigenen Absichten noch so gut und hilfreich für das Erstarken des All Einen sein, so nutzlos ist es wenn man nicht in der Lage ist den Willen des Herrn durchzusetzen. Ein Effizienter Diener versteht es in jeder Lebenslage den Willen Alatars durchzusetzen. Dazu gehört nicht nur die Stärke seine Widersacher mit purer Gewalt oder Angst zu überzeugen, sondern auch ein gutes Geschick im Umgang mit Worten. Auch hier gilt - ein Überzeugter Feind nützt dem Herrn mehr als ein Toter.
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Kaim
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Durchhaltevermögen
Der schnellste Weg ist nicht immer der Beste. Und je größer das Ziel, desto beschwerlicher und länger ist auch der Weg dorthin. Es gibt keine Abkürzungen, denn diese führen bloß in die Irre und somit ins Verderben. Und so wie der letzte und ultimative Sieg Alatars über die niederen Gottheiten das größte aller Ziele ist, so ist auch der Weg dorthin der längste und der beschwerlichste. Es ist der Weg dessen Ende nur durch Perfektion erreicht werden kann. Viele haben nicht das nötige Durchhaltevermögen und kommen vom Pfade ab, wählen einen leichteren Weg, den Weg der Schwäche und den Weg der sogenannten lichten Gottheiten. Doch aus dieser Schwäche heraus werden sie am Ende unterliegen. Mag ein Krieger ein auch noch so guter Kämpfer sein so wird er dennoch verlieren wenn ihm das nötige Durchhaltevermögen fehlt. Ein Drache ist größer und stärker als ein Mensch sein und dennoch kann es ein einzelner Mann schaffen ihn zu besiegen. Er mag es nicht mit einem Streich schaffen, aber so er seine Schritte vorausplant und ihm einen Hieb um den anderen versetzt wird er sein Ziel erreichen.
Der schnellste Weg ist nicht immer der Beste. Und je größer das Ziel, desto beschwerlicher und länger ist auch der Weg dorthin. Es gibt keine Abkürzungen, denn diese führen bloß in die Irre und somit ins Verderben. Und so wie der letzte und ultimative Sieg Alatars über die niederen Gottheiten das größte aller Ziele ist, so ist auch der Weg dorthin der längste und der beschwerlichste. Es ist der Weg dessen Ende nur durch Perfektion erreicht werden kann. Viele haben nicht das nötige Durchhaltevermögen und kommen vom Pfade ab, wählen einen leichteren Weg, den Weg der Schwäche und den Weg der sogenannten lichten Gottheiten. Doch aus dieser Schwäche heraus werden sie am Ende unterliegen. Mag ein Krieger ein auch noch so guter Kämpfer sein so wird er dennoch verlieren wenn ihm das nötige Durchhaltevermögen fehlt. Ein Drache ist größer und stärker als ein Mensch sein und dennoch kann es ein einzelner Mann schaffen ihn zu besiegen. Er mag es nicht mit einem Streich schaffen, aber so er seine Schritte vorausplant und ihm einen Hieb um den anderen versetzt wird er sein Ziel erreichen.
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Alexyos Rachus
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Heil Alatar und der Burg, Zenturio Kaim.
Mit der schriflichten Aufgabe bin ich zufrieden. Es gilt noch ein paar Feinheiten auszuarbeiten, denn die Wortwahl darf nicht zu viel Interpretationsfreiheit gewähren. Diesbezüglich habt Ihr am morgigen Tag vor der Botschaft der Eisenwart anzutreten.

Ritter der Eisenwart
Mit der schriflichten Aufgabe bin ich zufrieden. Es gilt noch ein paar Feinheiten auszuarbeiten, denn die Wortwahl darf nicht zu viel Interpretationsfreiheit gewähren. Diesbezüglich habt Ihr am morgigen Tag vor der Botschaft der Eisenwart anzutreten.
Ritter der Eisenwart
Zuletzt geändert von Alexyos Rachus am Montag 21. Juni 2010, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.