Desos neuer Weg ins Licht

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Deso OConner

Desos neuer Weg ins Licht

Beitrag von Deso OConner »

Ein normaler Tag ging zu Ende, ein normaler Tag an dem Deso durch die Straßen ritt, und seine Aufgabe suchte, seinen Glauben, nein man könnte sogar sagen er suchte sein Leben.
Nicht das er keins hatte er war der glücklichste Mensch auf Erden er hatte Tara, Helena und den kleine Liran-Pendark, sie machten Desos Leben schon komplett. Jedoch eine Sache war es die Deso seit der Flucht von den Paradisischen Inseln wohl fehlte der feste Glaube an eine Gottheit hatte er jenen doch an jenem folgenschweren Tag in Alastir auf dem Marktplatz wohl gänzlich verloren.

Deso stand oben auf dem Balkon von dem Haus wo er mit Tara lebte und schaute zum Himmelsfirmament, streiften in seine Gedanken doch die Gesichter jener Freunde und Mannen vorbei die einst ihr Leben ließen, weil Deso selber es vorzog seine Frau zu retten, um im nachhinein zu erfahren das sie doch sterben musste. Er hatte alles falsch gemacht seiner Meinung nach und an jenem Abend, als er so in den Himmel sah man glaubte es kaum das erste mal seit Jahren kamen Deso die Tränen sie liefen einzeln und langsam seine Wangen hinab, und bahnten sich ihren Weg zum Boden. Er kippte nach vorne hielt sich mit den Händen am Geländer fest drückte so fest zu wie er nur irgends konnte, richtig verbissen mag sein Blick in diesem Augenblick scheinen. Er sank auf die Knie und schaut abermals gen Himmel und sagte dann laut in den Himmel hinein

WARUM, warum Maedin hast du mich damals verlassen warum hast du der Lichten Welt, nein deiner Welt den Untergang beschert?“

Jene Worte klangen als kämen sie Deso aus der Seele, als brannten sie dort schon lange und auch war eine Art der Wut in jenen Worten zu hören.

Nach jenen Worten trat seine Frau Tara auf den Balkon ihr Blick wirkte ängstlich! Sie schritt auf Deso zu kniete sich zu ihm nieder und meinte mit warmen Worten

„Mein Schatz du bist an nichts schuld was damals geschah auch nicht daran das Maedin die Inseln damals verlies!“

Dabei streichte sie ihm über die Wange ihre Hand war warm, Deso drehte ihr den Kopf hin legt seine Hand wohl auf ihre Wange und gab ihr einen Sanften Kuss, dann mag er leise zu ihr sprechen

„Ich muss irgendwann von jenem Tag abschied und Abstand nehmen können, meine Schuld ablegen oder begleichen, obgelich ich jene schuld wirklich trage oder sie mir auferlege weil ich damals nicht gefallen bin“
„Niemals habe ich darüber geredet niemals konnte ich wieder einen Glauben fassen, niemals war ich in der Lage dem Licht wieder zu trauen.“


Er erhob sich daraufhin und nahm Tara in den Arm und streifte ihr mit einer Hand durch die Haare und sagt

„Du und die Kinder seit jene Menschen die mich am Leben erhalten und mich an das Gute in dieser Welt glauben lassen, und ihr seit jene die ich niemals missen will, ich werde nun einmal zu Gor reiten ich will mit ihm über einen Gedanken reden der mir kam und jenen ich anfangen will zu verfolgen so es dir recht ist?“

Tara lächelte ihn an und strahlte halbert, als sie meinte

„Ich bin froh das du anfängst es verarbeiten zu wollen, deine verbissenheit in den Krieg zu ziehen wie es einst war soll nicht mehr sein, der Familie wegen, nicht dieser sinnlose Kampf, richte meinem Vater grüße aus“

Daraufhin schwang sich Deso auf sein Ross und ritt schnellen Hufs gen Gors Haus, und klopfte sogleich an der schweren Eisentür welche zu Gors Domizil führte.

Sein Schwiegervater öffnete ihm und war erstaunt Deso zu sehen obwegen jener Späten Stunde welche geschlagen hatte. Deso meinte sofort eines

„Gor, alter Freund mich überkommen die Schuldgefühle von damals von Alastir, von all den Toten die auf meiner Schuld lasten, ich will sie endlich ablegen“

Gor hob die brauen und seine augen wurden größér als er die folgenden worte aussprach wobei er Deso eine Hand auf die rechte schulter legen sollte.


„Was erzählst du mein Schwiegersohn, du warst doch niemals Schuld an den was geschah!! Nur Maedin konnte jenen Weg einschlagen du konntest es nicht verhindern und nun komm rein und setz dich ich hol einen guten Wein aus dem Keller und wir reden darüber.“

Deso also setzte sich an Gors Tafel und ließ sich einen Wein einschenken, wie immer einer der guten Jahrgänge wie er es von Gor gewohnt war.

„Ich hätte damals Fallen sollen wie alle die anderen wie Durin, wie Ararion, wie Pendark, all sie sind gefallen weil ich ihnen den letzten Befehl gab für das Licht bis zum Tode zu kämpfen. Maedin hat mich verlassen und seit dem habe ich den glauben an die Lichten Gottheiten verloren, auch hier Gor auch in Gerimor bvermag es mir nicht gelingen euiner Gottheit zu vertrauen.“

Desos Blick wich zum Weinglas und er starrte stumpf auf jenes.
Gor erwiederte auf Desos Worte

“Ach, Deso mein junger Freund, Maedin war damals nicht mächtig genug gegen die große Armee des Dunklen, aber du hast keine Schuld du hast damals wie jemand gehandelt der einer Lichten Gottheit folgt, wie es sich gehört, und was hindert dich daran hier es wieder zu versuchen.“

Deso schaut nun Gor mit festen Blick an seine Hand klammert um das Weinglas, er gibt auf die Worte seines alten Freundes wieder

„ Alessandro ist eine große Hilfe er vesucht mich ja zu überzeugen und hat muic genauso wie sein Ordensbruder an den Paladin Farion Lefar verwiesen, ich habe mit dem Hohen Herr bald einmal ein Gespräch, ach Gor ich weiss nicht was ich machen soll!“

Gor erhob sich geht zu einer Kiste und holte eine Holzkiste heraus, es mag solang wie eine Klinge sein er reicht es Deso und meint

„Ich habe etwas aufbewahrt all die Jahre habe ich es gepflegt, bis zu jenem Moment jetzt ich glaube nun ist es weit genug das du es wieder annimmst“

Deso öffnet daraufhin die Kiste daroin liegt die in Diamant geschmiedete Klinge, jene Klinge mit der er auf dem Marktplatz damals kämpfte, jene auf dessen Griff das Emblem Alastirs eingraviert ist. Er hob die Klinge aus der Kiste drehte sie in der Hand herum und sein Blick wird wie starr.

„Du hast recht Gor ich sollte den Weg des verarbeitens einschlagen und vielleicht neue Wege gehen“

Deso erhob sich daraufhin und legte Gor die Hand auf die Schulter und neigt leicht sein Haupt

„Danke dir alter Freund“

Deso scheidete sodann seine neue Klinge tauschte sie mit seiner jetzigen Diamantklinge und schritt zu seinem Ross und ritt in den Abend hinein
Deso OConner

Fortsetzung

Beitrag von Deso OConner »

Zwei Tage nach jenem Gespräch mit seinem Freund und Schwiegervater Gor Montego, zwei Tage nach der Übergabe des Wappenschwertes Alastirs, mit welchem Deso einst stritt traf er vor der Ordensfeste von Temora auf Sir Mandred Luisan und Alessandro Marques.

Sir Mandred teilte Deso sodann mit, das er einen ersten Beweis leisten könnten den Weg der Lichtbringerin einzugehen, und nahm ihn mit auf eine Patroullie nach Bajard.

Deso rüstette sich sodann und die drei machten sich auf nach Bajard, in jenem Ort gab Sir Mandred Deso die Anweisung die Taverne zu inspizieren und sodann dort zu verweilen bis er und Alessandro nachkommen. Nach einer Kontrolle und dem Feststellen das es ruhig sei in der Taverne kamen die beiden auch schon nach.

Kurz nach ihrem Erscheinen kam auch ein Mann, der sich als Hauptmann Grüni ausgab oder es zu sein schien, und alle verhöhnte, nach dem jener umwendete machten man sich auf jenen festzusetzen, jedoch entkam er in den Gossen des Dorfes.

Sir Mandred teilte nun mit, dass er das Kommando des Rundgangs Alessandro übergab. Man beendete den Rundgang und machte sich indess auf nach Berchgard, dort angekommen fand man eine große Ansammmlung riesiger Monster und Ungetiere die dem Berg entstiegen zu sein.

Alessandro und Deso rüstetn sich und kämpften an dert Seite Sir Rafaels gegen jene Ungetiere. Bei einem Schlag eines der Ungeteire wurde Deso ein relativ tiefer Schnitt in der Halsgegend zugefügt. Deso konnte aufstehen und noch stehen das Blut rann in seine Rüstung und an seinem Halsschutz aussen herunter.

Sir Rafael bat das man nach Adoran reiste und dort dem Regiment um Verstärkte schickte, Deso machte sich sodann auf und benachrichtigte die Kommandatur in Adoran. Als Deso sodann wieder in Berchgard war gab er bericht und sank dann an einer Mauer gelehnt obwegen seiner Verletzung zu Boden.

Meister Thancred schleppte Deso adann ins Handwerkshaus wo die Hohepriesterin der Temora Desos wunde versorgte.

Nun machet sich Deso schwankend auf in sein Heim

Ein weiterer Teil des Weges ins Licht ist getan.
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