Der Schrecken der Diener...eine Gänsehautstory
Verfasst: Montag 25. Januar 2010, 03:07
Noch immer trieb es ihr den Schauer über den Rücken, alleine bei dem Gedanken an das Geschehene.
Wie konnt das nur passieren? Was hatte Sie getan, um so gestraft zu werden?`Hatte Sie nicht alles erdenkliche getan, um die Vergangenheit ruhen zu lassen...um sich aus deren Leben auszuschliessen? Ja ging Sie nicht sogar soweit, sich als Tot darzustellen, auf dass man Sie walten lassen würde?
Doch als Sie heute SIE erblickte...als Sie dort stand, nach ihr fragte...ja..ihre dreistigkeit, diese Unverschämtheit. Keinerlei Respekt, keinerlei Furcht vor einem Diener Krathors. Unbeeindruckt von den gewirkten Schrecken, die sich vor ihr aufbereiteten, grinste Sie nur.
Und mit welcher Selbstgefälligkeit Sie sich in ihr leben drängte...Simoen stand kurz davor, sich dessen Körper zu nehmen und das Herz aus diesem zu entreissen.
"Wir bleiben zusammen...", wie ein grausames, nie endendes Echo hallte es durch ihre Ohren, kreiste in wirren Gedanken durch ihren Kopf und liessen Sie verzweifeln. Und dennoch, für diese Abart, dieses Schrecken, dieser Alptraum war Sie selbst verantwortlich. Beschworren in einer Sekunde der Güte, des Mitleids...hatte nicht Sie einen Brief geschrieben, hätte Sie nicht wissen müssen, dass der Dämon in menschengestalt schlau genug wäre, die Spur zu ihr zurück zu führen?
Sie seufzte, setzte wieder die Flasche an auf ihrem Tische und wischte sich dann den Mund.
Ja, es ging wohl nicht anders...sie konnte nichts dagegen tun und musste es akzeptieren:
Ihre kleine Schwester war nun da und sie musste sich um sie kümmern.
Seufzend erhebte Sie sich und stieg die Treppen hinauf...hinauf in das Zimmer, in der ihr schlimmster Alptraum lag und friedlich schlief.
Wie konnt das nur passieren? Was hatte Sie getan, um so gestraft zu werden?`Hatte Sie nicht alles erdenkliche getan, um die Vergangenheit ruhen zu lassen...um sich aus deren Leben auszuschliessen? Ja ging Sie nicht sogar soweit, sich als Tot darzustellen, auf dass man Sie walten lassen würde?
Doch als Sie heute SIE erblickte...als Sie dort stand, nach ihr fragte...ja..ihre dreistigkeit, diese Unverschämtheit. Keinerlei Respekt, keinerlei Furcht vor einem Diener Krathors. Unbeeindruckt von den gewirkten Schrecken, die sich vor ihr aufbereiteten, grinste Sie nur.
Und mit welcher Selbstgefälligkeit Sie sich in ihr leben drängte...Simoen stand kurz davor, sich dessen Körper zu nehmen und das Herz aus diesem zu entreissen.
"Wir bleiben zusammen...", wie ein grausames, nie endendes Echo hallte es durch ihre Ohren, kreiste in wirren Gedanken durch ihren Kopf und liessen Sie verzweifeln. Und dennoch, für diese Abart, dieses Schrecken, dieser Alptraum war Sie selbst verantwortlich. Beschworren in einer Sekunde der Güte, des Mitleids...hatte nicht Sie einen Brief geschrieben, hätte Sie nicht wissen müssen, dass der Dämon in menschengestalt schlau genug wäre, die Spur zu ihr zurück zu führen?
Sie seufzte, setzte wieder die Flasche an auf ihrem Tische und wischte sich dann den Mund.
Ja, es ging wohl nicht anders...sie konnte nichts dagegen tun und musste es akzeptieren:
Ihre kleine Schwester war nun da und sie musste sich um sie kümmern.
Seufzend erhebte Sie sich und stieg die Treppen hinauf...hinauf in das Zimmer, in der ihr schlimmster Alptraum lag und friedlich schlief.