Mit dem letzten Abend hatte Leonore entschlossen.... Ihr Leben wird nun anders...besser und nicht ehr einsam.
Rogan weckte sie mit einem Tee sie hatte lange nicht mehr geschlafen lange nicht mehr so lange geschlafen vorallem. Ihr Kopf drehte sich leicht vom ganzen Schlaf den sie "aufgeholt" hatte. Sie lächelte ihn an und strahlte die reinste Lebensfreude aus. Aber...
an ihr nagte immmernoch das schlechte Gewissen es quälte sie so sehr es tat ihr weh wie sie Neitha gestern sah sie sprechen hörte. Aber Leonore half ihr trotzdem schliesslich würde Leonore sie niemals sterben lassen können. Sie wollte es runtershclucken aber es ging kaum der Drache in ihrem Nacken brannte wie ein Höllenfeuer und ihre Hand legte sich kurz darauf ehe Rogan sich zu jenem beugte und diesen küsste. Sie lächelte ihn verliebt an.
Den Tee genießend saß sie stumm dort einfach nur neben ihm auf dem Bett ohne ein Wort einfach kuschelnd Seite an Seite.
-"Rogan?"
-"Ja mein Schatz?"
-"Ist das das Glück? Bist du glücklich?"
Ein neues Leben...
-
Rogan Virr
Rogan blinzelt kurz....so ganz verstand er ihre Frage nicht...Doch es dauerte nicht lange bis sich wieder dieses zufriedene Lächeln auf seinen Lippen bildete.
"Bist du glücklich?"
Ja, er dachte auch an Neitha....wie es ihr wohl gehen würde...er fragte sich ob es ihr besser ging....und wie lange sie brauchen würde bis sie sich vollends erholt hatte....Aber, auch wenn er sich deswegen zeitweise schuldig fühlte, so schaffte Leonore es doch immer wieder sein Herz zu erwärmen....ja...er hätte ihr stundenlang beim Schlafen zusehen können...
"Ja Schatz....ich bin glücklich...du glaubst gar nicht wie sehr..."
Bevor sie eine Möglichkeit hatte zu antworten küßte er sie kurz. Er wußte das auch sie an die Erlebnisse des gestrigen Abends dachte....aber er wollte nicht das es etwas gab was zwischen ihnen stand.
So lag er dann, an Leonore gekuschelt, noch einige Zeit im Bett und streichelte einfach nur ihren Kopf. Es war schon seltsam welche starken Gefühle er in der kurzen Zeit für sie entwickelt hatte. Er schmunzelte ein wenig...dann drehte er den Kopf zu ihr und meinte:
"Weisst du eigentlich das ich noch in meinem Leben ein Frühstück für eine Frau zubereitet und es ihr ans Bett gebracht habe?"
Sie grinste ihn kurz an. Lächelnd legte er einen Arm um sie und meinte leise.
"Weisst du noch um was ich dich gestern Abend gebeten habe? Welcher Mann ich für dich sein will? Ich will es heute noch viel mehr Leonore....Lass mich dein Glück sein..."
"Bist du glücklich?"
Ja, er dachte auch an Neitha....wie es ihr wohl gehen würde...er fragte sich ob es ihr besser ging....und wie lange sie brauchen würde bis sie sich vollends erholt hatte....Aber, auch wenn er sich deswegen zeitweise schuldig fühlte, so schaffte Leonore es doch immer wieder sein Herz zu erwärmen....ja...er hätte ihr stundenlang beim Schlafen zusehen können...
"Ja Schatz....ich bin glücklich...du glaubst gar nicht wie sehr..."
Bevor sie eine Möglichkeit hatte zu antworten küßte er sie kurz. Er wußte das auch sie an die Erlebnisse des gestrigen Abends dachte....aber er wollte nicht das es etwas gab was zwischen ihnen stand.
So lag er dann, an Leonore gekuschelt, noch einige Zeit im Bett und streichelte einfach nur ihren Kopf. Es war schon seltsam welche starken Gefühle er in der kurzen Zeit für sie entwickelt hatte. Er schmunzelte ein wenig...dann drehte er den Kopf zu ihr und meinte:
"Weisst du eigentlich das ich noch in meinem Leben ein Frühstück für eine Frau zubereitet und es ihr ans Bett gebracht habe?"
Sie grinste ihn kurz an. Lächelnd legte er einen Arm um sie und meinte leise.
"Weisst du noch um was ich dich gestern Abend gebeten habe? Welcher Mann ich für dich sein will? Ich will es heute noch viel mehr Leonore....Lass mich dein Glück sein..."
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Leonore
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- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Vieles ging drunter und drüber in ihrem Leben derzeit. Sie genoß endlich die schönen und positiven Seiten des Lebens aber da gab es eine kleine Unterbrechung der ihr all ihre Kraft raubte...Amary Ann. Diese Frau urteilte über sie ohne sie auch nur zu kennen nannte sie eine Dirne und sie als Übelswurzel dafür dass Linnet und Rogan sie verließen und auch das Lamm fallen ließen. Leonore hatte anfangs die gleichen Gedanken und verstanden ANFANGS Amarys zorn aber nun? Nein sie war es nicht schuld gewesen sondern Amary. Ihre ganze Art ihre Art mit den zweien umzugehen war zuviel geworden. Eifersucht schien sie ebenfalls zu leiten und zorn über Rogan weil er Neitha für Leonore verließ. Ein seufzen entfuhr ihr. Sie saß auf der Treppe des Neuen Hauses welches Rogan mit ihr bezogen hatte am selben Tag. Ihr erstes gemeinsames Haus ihr erster Schritt für die neue gemeinsame Zukunft und Leonore freute sich aber diese Sache belastete sie sehr. Sie versuchte es sich nciht anmerken zulassen. Vermutlich merkte Rogan es zwar kaute aber selber daran herum. Noch nie war Leo so glücklich gewesen Malachai an ihrer Seite zu wissen er war schon immer ein treuer Freund gewesen und er war ihr wie ein Bruder der immer schützend über sie wachte. Sie liebte Malachai auf eine Art und Weise wie sie niemanden liebte. Wie eine Familie ein Wort und ein Gefühl das ihr noch fremd war wie so vieles in den Tagen. Sie lebte endlich sie blutete wenn sie sichs chnitt und die Wunde verschloss sich nciht sofort wieder. Sie lebte...
Langsam stand sie auf und hoffte nun endlich Ruhe zufinden un ohne Probleme neben Rogan einschlafen zu können. Hoffnung war eine neue Empfindung die sie immer wieder auflächeln ließ und schliesslich hatte sie Rogan an ihrer Seite der sie immer stärkend halten würde. Oben angekommen kuschelte sie sich vorishctig wieder an Rogan um ihn nicht zu wecken und schon bald schaffte sie es einzuschlafe.
Langsam stand sie auf und hoffte nun endlich Ruhe zufinden un ohne Probleme neben Rogan einschlafen zu können. Hoffnung war eine neue Empfindung die sie immer wieder auflächeln ließ und schliesslich hatte sie Rogan an ihrer Seite der sie immer stärkend halten würde. Oben angekommen kuschelte sie sich vorishctig wieder an Rogan um ihn nicht zu wecken und schon bald schaffte sie es einzuschlafe.
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Lange schaute er noch nachdenklich auf das Anwesen, dessen Konturen nur schwer durch die Dunkelheit der Nacht zu erkennen waren. Die letzten Lichter waren erloschen, Sie schien zu schlafen.
Er besann an die alten Zeiten. Damals, wo er ihr das erste mal begegnet ist. Damals, wo er den Streit mit ihm hatte, ihren Geliebten und auch daran, welch Schuld er für ihr Leidenwege trug.
Er schimpfte sich einst Schatten der Burg...er war überzeugt, jene Menschen, die ihm wichtig waren, vor Gefahren innerhalb der Mauern zu schützen und dennoch...hatte er bei ihr kläglich versagt. Die Augen vor den Schandtaten verschlossen...aus Scham...aus Angst...
Zu sehr war er von sich überzeugt, zu glücklich, dass er das kleine, weinende Mädchen auf den Zinnen übersah...ihre Worte nicht ernst genug nahm.
Er hätte Sie damals beschützen sollen...hätte Sie fortreissen müssen aus ihrer Sklaverei, sich auflehnen und einfach flüchten.
Doch, er tat es nicht und Sie hatte einen langen Leidensweg hinter sich bringen müssen.
Ja, was für ein Freund konnte er sein, der nicht für Sie da war...der ihren Geliebten auf dem Gewissen hatte.
Er entsann sich gut an ihn, wie seine leblosen Augen ihn anstarrten, an diesem Wasserfall, sein Körper durch die vergiftete Klinge durchdrungen und Sie auf Sie zulaufend.
Er seufzte...
Als Sie nach so vielen Jahren plötzlich vor seiner türe stand...sie sich unterhielten, erkannte er erst, wie verletzt und geschändet Sie vom Leben war und in diesem Augenblick schwor er sich, wiedergutmachung zu leisen. Er würde alles tun...alles...damit Sie nun ihr Glück finden würde. Und egal, ob er einen Teil nun dazu beigetragen hat oder nicht...es schien, als sei Sie nun auf den richtigen Weg.
Rogan...
kein Name, der ihm gut im Kopfe klingelte. Ein Mann, der sicher nur durch das baumelnde etwas zwischen den Beinen gesteuert war. Wie übereilt Sie handelten. 3 Tage war er mit Neitha zusammen, 3 Tage kannte er Leonore, als Sie sich ihre Liebe eingestanden und Neitha wie im Wahne beinahe starb. Und nun, nach nichtmal einen richtigen Wochenlauf, hatten Sie ein gemeinsames Heim...und dennoch...
es galt nicht, Rogan zu hassen...nein...es galt, sich zu freuen...für Leonore...für eine Person, die wie eine kleine Schwester war...ein Mensch, der solange in seinem Leben stand wie selten jemand anderes. Er wünschte den beiden wirklich, alles Glück und jeglichen Frieden dieser Welt und er hoffte innerlich, dass er bei Rogan sich irren würde...dass es nur eine Verkettung dummer Zufälle sei und er wirklich Leonore vom herzen liebte, auf dass beide für ewig vereint bleiben.
Langsam wendete er Schattenhuf, die Sonne begann sich in der Ferne zu erheben und er sollte selber bei Frau und Sohne bleiben.
Leicht hob er die Hand gen des Hauses und murmelte sachte in diese Richtung:
"Alles gute zum Geburtstag, meine liebste Leonore."
Er besann an die alten Zeiten. Damals, wo er ihr das erste mal begegnet ist. Damals, wo er den Streit mit ihm hatte, ihren Geliebten und auch daran, welch Schuld er für ihr Leidenwege trug.
Er schimpfte sich einst Schatten der Burg...er war überzeugt, jene Menschen, die ihm wichtig waren, vor Gefahren innerhalb der Mauern zu schützen und dennoch...hatte er bei ihr kläglich versagt. Die Augen vor den Schandtaten verschlossen...aus Scham...aus Angst...
Zu sehr war er von sich überzeugt, zu glücklich, dass er das kleine, weinende Mädchen auf den Zinnen übersah...ihre Worte nicht ernst genug nahm.
Er hätte Sie damals beschützen sollen...hätte Sie fortreissen müssen aus ihrer Sklaverei, sich auflehnen und einfach flüchten.
Doch, er tat es nicht und Sie hatte einen langen Leidensweg hinter sich bringen müssen.
Ja, was für ein Freund konnte er sein, der nicht für Sie da war...der ihren Geliebten auf dem Gewissen hatte.
Er entsann sich gut an ihn, wie seine leblosen Augen ihn anstarrten, an diesem Wasserfall, sein Körper durch die vergiftete Klinge durchdrungen und Sie auf Sie zulaufend.
Er seufzte...
Als Sie nach so vielen Jahren plötzlich vor seiner türe stand...sie sich unterhielten, erkannte er erst, wie verletzt und geschändet Sie vom Leben war und in diesem Augenblick schwor er sich, wiedergutmachung zu leisen. Er würde alles tun...alles...damit Sie nun ihr Glück finden würde. Und egal, ob er einen Teil nun dazu beigetragen hat oder nicht...es schien, als sei Sie nun auf den richtigen Weg.
Rogan...
kein Name, der ihm gut im Kopfe klingelte. Ein Mann, der sicher nur durch das baumelnde etwas zwischen den Beinen gesteuert war. Wie übereilt Sie handelten. 3 Tage war er mit Neitha zusammen, 3 Tage kannte er Leonore, als Sie sich ihre Liebe eingestanden und Neitha wie im Wahne beinahe starb. Und nun, nach nichtmal einen richtigen Wochenlauf, hatten Sie ein gemeinsames Heim...und dennoch...
es galt nicht, Rogan zu hassen...nein...es galt, sich zu freuen...für Leonore...für eine Person, die wie eine kleine Schwester war...ein Mensch, der solange in seinem Leben stand wie selten jemand anderes. Er wünschte den beiden wirklich, alles Glück und jeglichen Frieden dieser Welt und er hoffte innerlich, dass er bei Rogan sich irren würde...dass es nur eine Verkettung dummer Zufälle sei und er wirklich Leonore vom herzen liebte, auf dass beide für ewig vereint bleiben.
Langsam wendete er Schattenhuf, die Sonne begann sich in der Ferne zu erheben und er sollte selber bei Frau und Sohne bleiben.
Leicht hob er die Hand gen des Hauses und murmelte sachte in diese Richtung:
"Alles gute zum Geburtstag, meine liebste Leonore."
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
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Rogan Virr
Mit kraftvollen Schwüngen lies Rogan den Schmiedehammer auf die, noch lange nicht fertig gestellte, Klinge hinab sausen. Er genoss es das erste mal seit langem wieder zu arbeiten, aber auch wenn er es versuchte, so konnte er sich nicht volkommen auf das Schmieden konzentrieren.
Er hielt für einige Momente inne und sah sich im Garten um. Leonore hatte extra für eine kleine Schmiedeecke bauen lassen. Endlich konnte er in Ruhe arbeiten und musste nicht wegen jeder Kleinigkeit ins Handelshaus laufen. Sie schaffte es doch immer wieder ihn zu überraschen und Rogan war glücklich darüber.
Er würde die Klinge noch fertig schmieden und dann würde er hinein gehen und in Ruhe mit Leonore essen. Rogan fühlte das es ihr in den letzten beiden Tagen nicht wirklich gut ging. Er wußte das sie die Streitereien mit Amary mehr belasteten als sie es zugab. Und wenn er es nicht spüren würde, so wär ihr verhalten ein eindeutige rHinweis:
Auf Fragen von ihm antwortete sie nur knapp mit "ja" oder "nein" und selten kam mehr als ein Satz über ihre Lippen. Umso mehr freute er sich das sie von seiner Idee begeistert war:
Sie würden, sobald das Haus endlich komplett eingerichtet war, all ihre Freunde einladen. Ein kleines Fest wäre die ideale Möglichkeit wieder einmal alle zusammen zu sehen.
Langsam legte er das Werkzeug beiseite und sah auf die Klinge. Und brummend warf er diese dann zu den drei anderen auf dem Boden...Er sollte sich wirklich besser konzentrieren bei der Arbeit! Amu würde ihn bestimmt auslachen könnte er das hier sehen.
"Rogan, essen ist fertig!"
Er drehte den Kopf zum Küchenfester. Erst jetzt viel ihm auf das es sie genau auf seine Schmiedeecke blicken lies. Er lächelte kurz, legte die Lederschürze ab und ging ins Haus um sich erstmal das Gesicht und die Hände zu waschen.
Als er in die Küche kam hatte Leonore das Essen bereits auf den Tisch gestellt. Mit einem vergnügten Grinsen saß sie da. Als er sich setzte sprach sie dann:
"Ich habe übrigens schon einmal überlegt wen wir alles einladen!"
Rogan lachte kurz. Sie lächelte ein wenig verwirrt,aber er sah sie einfach nur an und meinte leise:
"Leonore?"
"Was ist, mecker nicht du weisst doch gar nicht wer alles darauf steht!"
"Nein, darum geht es doch gar nicht!"
"Oh, was ist denn dann?"
"Ich liebe dich....."
Dann begann er fröhlich zu essen und lies sich von ihr berichten wen sie alles einladen wollte.
Er hielt für einige Momente inne und sah sich im Garten um. Leonore hatte extra für eine kleine Schmiedeecke bauen lassen. Endlich konnte er in Ruhe arbeiten und musste nicht wegen jeder Kleinigkeit ins Handelshaus laufen. Sie schaffte es doch immer wieder ihn zu überraschen und Rogan war glücklich darüber.
Er würde die Klinge noch fertig schmieden und dann würde er hinein gehen und in Ruhe mit Leonore essen. Rogan fühlte das es ihr in den letzten beiden Tagen nicht wirklich gut ging. Er wußte das sie die Streitereien mit Amary mehr belasteten als sie es zugab. Und wenn er es nicht spüren würde, so wär ihr verhalten ein eindeutige rHinweis:
Auf Fragen von ihm antwortete sie nur knapp mit "ja" oder "nein" und selten kam mehr als ein Satz über ihre Lippen. Umso mehr freute er sich das sie von seiner Idee begeistert war:
Sie würden, sobald das Haus endlich komplett eingerichtet war, all ihre Freunde einladen. Ein kleines Fest wäre die ideale Möglichkeit wieder einmal alle zusammen zu sehen.
Langsam legte er das Werkzeug beiseite und sah auf die Klinge. Und brummend warf er diese dann zu den drei anderen auf dem Boden...Er sollte sich wirklich besser konzentrieren bei der Arbeit! Amu würde ihn bestimmt auslachen könnte er das hier sehen.
"Rogan, essen ist fertig!"
Er drehte den Kopf zum Küchenfester. Erst jetzt viel ihm auf das es sie genau auf seine Schmiedeecke blicken lies. Er lächelte kurz, legte die Lederschürze ab und ging ins Haus um sich erstmal das Gesicht und die Hände zu waschen.
Als er in die Küche kam hatte Leonore das Essen bereits auf den Tisch gestellt. Mit einem vergnügten Grinsen saß sie da. Als er sich setzte sprach sie dann:
"Ich habe übrigens schon einmal überlegt wen wir alles einladen!"
Rogan lachte kurz. Sie lächelte ein wenig verwirrt,aber er sah sie einfach nur an und meinte leise:
"Leonore?"
"Was ist, mecker nicht du weisst doch gar nicht wer alles darauf steht!"
"Nein, darum geht es doch gar nicht!"
"Oh, was ist denn dann?"
"Ich liebe dich....."
Dann begann er fröhlich zu essen und lies sich von ihr berichten wen sie alles einladen wollte.
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Rogan Virr
Rogan öffnete schnell die Tür und platzte ins Haus hinein. Sofort blickten seine Augen sich suchend um nach Leonore. Erst konnte er sie nicht finden und gerade als er nachsehen wollte ob sie wieder ein mal im verschneiten Garten herum wuselte, hörte er von oben Geräusche. Er biss sich auf die Lippen. Er konnte manchmal so ein Trampeltier sein, sie sagte ihm noch vor wenigen Stunden das sie höllische Kopfschmerzen hatte und sich ein wenig hinlegen wollte.
Da hörte er auch schon Schritte und dann kam Leonore langsam die Treppe hinab. Er seufzt erleichtert als er erkannte das ihr Gesicht wieder ein wenig Farbe bekommen hatte, und er hoffte dass das bisschen Schlafen ihr gut getan hatte. Als sie ihn dann mit einem Lächeln und einen Kuss begrüßte war er erleichtert.
Eigentlich wollte er ihr berichten das Linnet bis auf weiteres die Lande verlassen hatte. Er war selbst mehr als überrascht gewesen über den Brief den er gerade in seinem Briefkasten fand und wußte nicht was er denken sollte. Erst wollte er schnell losreiten und sie suchen, aber er wußte das es keinen Sinn haben würde.....Dann kamen die Schuldgefühle....Schuldgefühle das er Linnet nicht genug Zeit gewidmet hat in letzter Zeit und zu sehr mit sich selbst, Leonore und dem Umzug beschäftigt war....
Doch Rogan musste nichts sagen, denn Linnet hatte Leonore wohl auch einen Abschiedsbrief geschrieben....und Leonore war ebenfalls traurig, hatte sie doch in Linnet eine richtige Freundin gefunden...
So redeten sie einige Zeit über Linnet und trösteten sich mit der Hoffnung das sie eines Tages wieder kommen würde. Der Rest des Abends verlief dann so wie immer. Sie erzählten sich beide was es neues gab und wie ihr Tag war. Als Rogan Leonore dann in den Arm nahm um sie zu küssen, war er umso überraschter über die Worte die sie nun an ihn richtete. Anfangs dachte er sie würde scherzen...doch als sie ihre Bitte wiederholte und ihm die Hintergründe erläuterte....nickte er ein wenig.
Natürlich....er war durchaus überrascht aufgrund ihrer Bitte und er fragte sich auch ob er was falsches gesagt oder getan hatte....aber er sagte nichts...und versprach ihr das er ihrem Wunsch nachkommen würde. Er liebte sie mehr als alles andere, das wurde ihm selbst in dem Moment wieder einmal bewußt, als er sofort und ohne zu zögern zustimmte. Und für eine Sekunde glaubte er in ihren blauen Augen erleichterung zu erkennen.
Dann bereitete sie, wie jeden Abend, das Essen vor und er sah ihr dabei zu. Er schmunzelte ein wenig, bisher war er noch nie bekocht worden, und das auch noch jeden Abend.....ja, so lies es sich leben...und er konnte auch nicht nachvollziehen das Leonore immer behauptete sie könne nicht wirklich kochen, bisher hatte es ihm jedes mal geschmeckt. Und so sollte es auch heute Abend wieder sein.
Nach dem Essen spürte er auf einmal die Müdigkeit in den Knochen. Er gähnte kurz und streckte sich dabei.
- "Schatz, ich bin Müde....ich geh schonmal ins Bett."
- "Mach das, ich räume hier noch fertig auf und komme dann nach"
Er hauchte ihr noch einen Kuss auf die Lippen und ging langsam nach oben. Als er so im Bett lag, und sie unten herum wuseln hörte, dachte er wieder über ihre Bitte nach....und einige Zeit später viel er in einen tiefen und erholsamen Schlaf....
Da hörte er auch schon Schritte und dann kam Leonore langsam die Treppe hinab. Er seufzt erleichtert als er erkannte das ihr Gesicht wieder ein wenig Farbe bekommen hatte, und er hoffte dass das bisschen Schlafen ihr gut getan hatte. Als sie ihn dann mit einem Lächeln und einen Kuss begrüßte war er erleichtert.
Eigentlich wollte er ihr berichten das Linnet bis auf weiteres die Lande verlassen hatte. Er war selbst mehr als überrascht gewesen über den Brief den er gerade in seinem Briefkasten fand und wußte nicht was er denken sollte. Erst wollte er schnell losreiten und sie suchen, aber er wußte das es keinen Sinn haben würde.....Dann kamen die Schuldgefühle....Schuldgefühle das er Linnet nicht genug Zeit gewidmet hat in letzter Zeit und zu sehr mit sich selbst, Leonore und dem Umzug beschäftigt war....
Doch Rogan musste nichts sagen, denn Linnet hatte Leonore wohl auch einen Abschiedsbrief geschrieben....und Leonore war ebenfalls traurig, hatte sie doch in Linnet eine richtige Freundin gefunden...
So redeten sie einige Zeit über Linnet und trösteten sich mit der Hoffnung das sie eines Tages wieder kommen würde. Der Rest des Abends verlief dann so wie immer. Sie erzählten sich beide was es neues gab und wie ihr Tag war. Als Rogan Leonore dann in den Arm nahm um sie zu küssen, war er umso überraschter über die Worte die sie nun an ihn richtete. Anfangs dachte er sie würde scherzen...doch als sie ihre Bitte wiederholte und ihm die Hintergründe erläuterte....nickte er ein wenig.
Natürlich....er war durchaus überrascht aufgrund ihrer Bitte und er fragte sich auch ob er was falsches gesagt oder getan hatte....aber er sagte nichts...und versprach ihr das er ihrem Wunsch nachkommen würde. Er liebte sie mehr als alles andere, das wurde ihm selbst in dem Moment wieder einmal bewußt, als er sofort und ohne zu zögern zustimmte. Und für eine Sekunde glaubte er in ihren blauen Augen erleichterung zu erkennen.
Dann bereitete sie, wie jeden Abend, das Essen vor und er sah ihr dabei zu. Er schmunzelte ein wenig, bisher war er noch nie bekocht worden, und das auch noch jeden Abend.....ja, so lies es sich leben...und er konnte auch nicht nachvollziehen das Leonore immer behauptete sie könne nicht wirklich kochen, bisher hatte es ihm jedes mal geschmeckt. Und so sollte es auch heute Abend wieder sein.
Nach dem Essen spürte er auf einmal die Müdigkeit in den Knochen. Er gähnte kurz und streckte sich dabei.
- "Schatz, ich bin Müde....ich geh schonmal ins Bett."
- "Mach das, ich räume hier noch fertig auf und komme dann nach"
Er hauchte ihr noch einen Kuss auf die Lippen und ging langsam nach oben. Als er so im Bett lag, und sie unten herum wuseln hörte, dachte er wieder über ihre Bitte nach....und einige Zeit später viel er in einen tiefen und erholsamen Schlaf....
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Leonore
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Langsam wachte sie unten auf dem Kellerbett auf. Sie setzte sich auf und strich sich die Augen um den letzten Schlafdrang wegzuwischen. Sie sah zum schlafenden Rogan. Der letzte Abend war hart gewesen und es war eine Art streit entstanden auch wenn beide sich sehr schnell wieder versöhnt hatten, musste Leonore noch drüber sinieren was am Abend gesagt und entschlossen wurde.
Es war komisch für sie sich zu binden. Beide sprachen bereits von Hochzeit und Leonore freute sich doch die alte Leo die gebrochene Leo die verletzt und geschändet wurde widerstrebte der Liebe immernoch. Angst machte sie derzeit fertig und müde sie versuchte sich durch lesen abzulenken was kläglich scheiterte auch das Jagen gehen und ihrer Passion nachgehen half ihr nicht weier da sie nur zu Rogan zurück wollte und bei jedem Kratzer mittlerweile Angst hatte daran zu sterben an einer Infektion oder sonstiges.
Eines stand fest: Leonore war anders. Sie lebte endlich und sie bemerkte jede Tücke jedes Glück dass das Leben mit sich brachte in vollsten Zügen.
Rogan war Hauptbestandteil dieses Lebens ohne ihn könnte sie nicht mal mehr atmen geschweige denn leben wenn er lange fort war zum arbeiten oder sonstiges machte sie sich sorgen und hatte wie ein Loch in der Brust welches nur er füllen konnte. Und dann war da noch etwas...
Leonore malte auf einem Blatt herum ein Herz hatte sie gezeichnet sie zeichnete kein Herz wie ein kleines Kind da ihr jenes Symbol unbekannt war sie malte ein richtiges Herz da sie ein solches schon oft sehen musste auch wenn es mit starker abneigung verbunden war und hass. Aber sie zeichnete ein Herz und fing an es aufzuteilen:
75% war grün ausgemalt und es stand Rogan darin
20% war schwarz oder eher grau ausgemalt und Malachai stand darin
aber es fehlten 5%... diese hatte Leo an Linnet verschenkt ihre erste Freundin. Kaum hatten sie sich kennen gelernt ging sie schon wieder fort. Sie war traurig sehr sogar nie hatte sie eine Freundschaft aufgebaut geschweige denn mit einer Frau. Malachai war ein Freund aber wohl eher ein Bruder als ein Freund sie liebte ihn wie einen solchen und ohne ihn wäre sie sicherlich shcohn oft gestorben geschweige denn schon lange tod oder unglücklich. Rogan gab ihr dann den Rest um endlich ein Leben zu führen ein echtes leben das ihr immer wichtiger wurde und sie erfüllte.
Hochzeit.... Antrag....Linnet....Rogan.... Gedanken die Leonore merken ließen dass sie lebte und ein Herz wiedergefunden hatte für sich...und für andere.
Langsam stand sie auf und begab sich in die Küche um Rogan ein richtiges Frühstück vorzubereiten Sie kam mit rührei, gebratenem speck und einen Orangensaft wieder hinunter und weckte ihn mit sanften Küssen.
" Aufstehen mein Schatz... Die Sonne lacht und deine Frau hat dir Frühstück gemacht..."
Es war komisch für sie sich zu binden. Beide sprachen bereits von Hochzeit und Leonore freute sich doch die alte Leo die gebrochene Leo die verletzt und geschändet wurde widerstrebte der Liebe immernoch. Angst machte sie derzeit fertig und müde sie versuchte sich durch lesen abzulenken was kläglich scheiterte auch das Jagen gehen und ihrer Passion nachgehen half ihr nicht weier da sie nur zu Rogan zurück wollte und bei jedem Kratzer mittlerweile Angst hatte daran zu sterben an einer Infektion oder sonstiges.
Eines stand fest: Leonore war anders. Sie lebte endlich und sie bemerkte jede Tücke jedes Glück dass das Leben mit sich brachte in vollsten Zügen.
Rogan war Hauptbestandteil dieses Lebens ohne ihn könnte sie nicht mal mehr atmen geschweige denn leben wenn er lange fort war zum arbeiten oder sonstiges machte sie sich sorgen und hatte wie ein Loch in der Brust welches nur er füllen konnte. Und dann war da noch etwas...
Leonore malte auf einem Blatt herum ein Herz hatte sie gezeichnet sie zeichnete kein Herz wie ein kleines Kind da ihr jenes Symbol unbekannt war sie malte ein richtiges Herz da sie ein solches schon oft sehen musste auch wenn es mit starker abneigung verbunden war und hass. Aber sie zeichnete ein Herz und fing an es aufzuteilen:
75% war grün ausgemalt und es stand Rogan darin
20% war schwarz oder eher grau ausgemalt und Malachai stand darin
aber es fehlten 5%... diese hatte Leo an Linnet verschenkt ihre erste Freundin. Kaum hatten sie sich kennen gelernt ging sie schon wieder fort. Sie war traurig sehr sogar nie hatte sie eine Freundschaft aufgebaut geschweige denn mit einer Frau. Malachai war ein Freund aber wohl eher ein Bruder als ein Freund sie liebte ihn wie einen solchen und ohne ihn wäre sie sicherlich shcohn oft gestorben geschweige denn schon lange tod oder unglücklich. Rogan gab ihr dann den Rest um endlich ein Leben zu führen ein echtes leben das ihr immer wichtiger wurde und sie erfüllte.
Hochzeit.... Antrag....Linnet....Rogan.... Gedanken die Leonore merken ließen dass sie lebte und ein Herz wiedergefunden hatte für sich...und für andere.
Langsam stand sie auf und begab sich in die Küche um Rogan ein richtiges Frühstück vorzubereiten Sie kam mit rührei, gebratenem speck und einen Orangensaft wieder hinunter und weckte ihn mit sanften Küssen.
" Aufstehen mein Schatz... Die Sonne lacht und deine Frau hat dir Frühstück gemacht..."
Zuletzt geändert von Leonore am Freitag 29. Januar 2010, 15:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Leonore
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Nachdem sie den Brief gelesen hatte von Malachai saß sie weinend zusammengebrochen auf dem Boden. Sie war alleine und saß dort sie wusste nicht was mit ihr passierte. Ein Loch hatte sie in der Brust... nachsehen musste sie ob es wirklich vorhanden war...
Nein es war ihr Herz es schmerzte so ihr fehlte er jetzt shcon so sehr. Schmerz empfand sie auch für Inara. Sie konnte nicht nach empfinden wie Inara fühlte aber sie stellte sich die Frage was wäre wenn Rogan nun fort gehen würde?
Die Frage quälte sie nun noch mehr und sie umarmte sich selber fest um das "Loch" zuzudrücken. Sie hoffte noch nie so stark, dass Rogan früh von der Arbeit kommen würde sonst sagte sie sich er soll seine Freiheiten haben aber gerade dachte sie rein egoistisch.... sie brauchte ihren Mann nun.
Er war fort....Ein Teil ihres Lebens und ihres Herzens....
Nein es war ihr Herz es schmerzte so ihr fehlte er jetzt shcon so sehr. Schmerz empfand sie auch für Inara. Sie konnte nicht nach empfinden wie Inara fühlte aber sie stellte sich die Frage was wäre wenn Rogan nun fort gehen würde?
Die Frage quälte sie nun noch mehr und sie umarmte sich selber fest um das "Loch" zuzudrücken. Sie hoffte noch nie so stark, dass Rogan früh von der Arbeit kommen würde sonst sagte sie sich er soll seine Freiheiten haben aber gerade dachte sie rein egoistisch.... sie brauchte ihren Mann nun.
Er war fort....Ein Teil ihres Lebens und ihres Herzens....