R.Kernwall Geboren um zu dienen.
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Ramull Kernwall
R.Kernwall Geboren um zu dienen.
Vorgeschichte
An einem warmen Fruehjahrstag, wurde fern von Alathair ein kleiner Junge geboren, dessen Eltern nicht ganz so Wohlhabend waren, wie man es sich vielleicht wuenschte. Mit taeglichen Feldarbeiten, hielten sie sich ueber Wasser, und konnten zumindest dafuer sorgen, dass sie ein Dach ueber dem Kopf und etwas zu Essen auf dem Tisch hatten.
Es dauerte nicht allzu lang und Ramull erstgeborener von Rainer Kernwall und Elisabeth Kernwall, lernte das laufen.
Sein Vater war frueher in der Stadtwache taetig welche die kleine Stadt Madonus aufrecht hielt. So lernte er auch schon frueh den Umgang mit Schwert und Schild, doch nie wirklich gut.
Als 2 Wochen nach seinem 17 Geburtstag die Stadtwache durch die Doerfer zog, welche sich auch vor den Stadtmauern angesiedelt hatten, stießen sie auf Ramull. Die Stadt befand sich in einem Krieg, und drohte von einer geballten Macht nieder gestampft zu werden.
Madonus war klein, und dessen Besitzer wollte die Stadt nicht hergeben, so kam es dazu, dass noch an jenem Tag, an dem Ramull eingezogen wurde, die gesammte Armee des Feindes vor den Stadt Toren stand.
Schon immer hatte er danach gestrebt eines Tages ins Zentrum Alathairs zu gelangen, um dort in den Reihen des Panthers zu dienen, nie wollte er eine kleine Stadt verteidigen, dessen ruf nicht mehr wert ist als ein fallender sack reis, auf der anderen seite der Erde.
So also machte er sich die Schlacht zum Vorteil, und kaempfte fuer seine eigene Freiheit.
Im massen geplänkel verlor Ramull fast die ganze Uebersicht. Ueberall schepperten die kalten Metalle aufeinander, wurde abgeblockt, und trennten Koepfe vom Halse.
Hier und da, musste auch Ramull den ein oder anderen Schlag Parrieren und ab blocken.
Es dauerte lange bis sich eine Chance ergab, die Ramull nutzen konnte, und dies gelang ihm nicht. Als er durch das Stadttor nach aussen gelangen wollte, kam eine neue kleine Welle des Feindes hinein welcher er an der Mauer entlang entkommen konnte. Doch hatte ihn eine kleine gruppe des Feindes entdeckt, und kamen auf ihn zu.
2 von ihnen waren mit Kurzschwertern bewaffnet, einer mit dem Speer.
Ramull durchfloss die Pure angst... wuerde sein Plan am ende scheitern ?
Ramull packte die Armbrust des dort auf dem Boden liegendem Gardisten und spannte einen Bolzen ein und schoss auf den mit Speer bewaffneten Feind. Er hatte keine moeglichkeit mehr dem Bolzen auszuweichen, und so durchbohrte er wohl durch zufall seinen Kopf.
Die beiden anderen sahen den Bolzen an sich vorbei rauschen, und stockten fuer einen kleinen moment, und sahen machtlos zu, wie ihr Nebenmann zerquetscht wurde.
So hatte Ramull Zeit, Schild und Schwert aufzuheben, und den rechten der beiden zu attackieren. Jener aber parrierte den Schlag mit seinem Schwert und setzte zum Konter an, welchen Ramull mit seinem Schild blocken konnte. Auch der andere schlug sein Schwert in Ramull´s richtung, und auch dieser ging kalt gegen das Schild. Ramull nuzte die Gelegenheit, und stoch das Schwert auch durch den Kopf des zweiten Feindes. Wuetend schlug der dritte nun auf Ramull ein, und keinen moment lang konnte Ramull einen Konter ansetzen.
Das Blocken allein, war der grund warum Ramull die Flucht ergreifen konnte, als die Energie den Angreifer verließ.
Erst als er im tiefen Wald war, stoppte er den schnellen Marsch weil er vor einer Kreuzung stand.
Er entschied sich fuer den Weg zum Hafen, welcher Alathair ansteuern wuerde... und so sollte es geschehen.
An einem warmen Fruehjahrstag, wurde fern von Alathair ein kleiner Junge geboren, dessen Eltern nicht ganz so Wohlhabend waren, wie man es sich vielleicht wuenschte. Mit taeglichen Feldarbeiten, hielten sie sich ueber Wasser, und konnten zumindest dafuer sorgen, dass sie ein Dach ueber dem Kopf und etwas zu Essen auf dem Tisch hatten.
Es dauerte nicht allzu lang und Ramull erstgeborener von Rainer Kernwall und Elisabeth Kernwall, lernte das laufen.
Sein Vater war frueher in der Stadtwache taetig welche die kleine Stadt Madonus aufrecht hielt. So lernte er auch schon frueh den Umgang mit Schwert und Schild, doch nie wirklich gut.
Als 2 Wochen nach seinem 17 Geburtstag die Stadtwache durch die Doerfer zog, welche sich auch vor den Stadtmauern angesiedelt hatten, stießen sie auf Ramull. Die Stadt befand sich in einem Krieg, und drohte von einer geballten Macht nieder gestampft zu werden.
Madonus war klein, und dessen Besitzer wollte die Stadt nicht hergeben, so kam es dazu, dass noch an jenem Tag, an dem Ramull eingezogen wurde, die gesammte Armee des Feindes vor den Stadt Toren stand.
Schon immer hatte er danach gestrebt eines Tages ins Zentrum Alathairs zu gelangen, um dort in den Reihen des Panthers zu dienen, nie wollte er eine kleine Stadt verteidigen, dessen ruf nicht mehr wert ist als ein fallender sack reis, auf der anderen seite der Erde.
So also machte er sich die Schlacht zum Vorteil, und kaempfte fuer seine eigene Freiheit.
Im massen geplänkel verlor Ramull fast die ganze Uebersicht. Ueberall schepperten die kalten Metalle aufeinander, wurde abgeblockt, und trennten Koepfe vom Halse.
Hier und da, musste auch Ramull den ein oder anderen Schlag Parrieren und ab blocken.
Es dauerte lange bis sich eine Chance ergab, die Ramull nutzen konnte, und dies gelang ihm nicht. Als er durch das Stadttor nach aussen gelangen wollte, kam eine neue kleine Welle des Feindes hinein welcher er an der Mauer entlang entkommen konnte. Doch hatte ihn eine kleine gruppe des Feindes entdeckt, und kamen auf ihn zu.
2 von ihnen waren mit Kurzschwertern bewaffnet, einer mit dem Speer.
Ramull durchfloss die Pure angst... wuerde sein Plan am ende scheitern ?
Ramull packte die Armbrust des dort auf dem Boden liegendem Gardisten und spannte einen Bolzen ein und schoss auf den mit Speer bewaffneten Feind. Er hatte keine moeglichkeit mehr dem Bolzen auszuweichen, und so durchbohrte er wohl durch zufall seinen Kopf.
Die beiden anderen sahen den Bolzen an sich vorbei rauschen, und stockten fuer einen kleinen moment, und sahen machtlos zu, wie ihr Nebenmann zerquetscht wurde.
So hatte Ramull Zeit, Schild und Schwert aufzuheben, und den rechten der beiden zu attackieren. Jener aber parrierte den Schlag mit seinem Schwert und setzte zum Konter an, welchen Ramull mit seinem Schild blocken konnte. Auch der andere schlug sein Schwert in Ramull´s richtung, und auch dieser ging kalt gegen das Schild. Ramull nuzte die Gelegenheit, und stoch das Schwert auch durch den Kopf des zweiten Feindes. Wuetend schlug der dritte nun auf Ramull ein, und keinen moment lang konnte Ramull einen Konter ansetzen.
Das Blocken allein, war der grund warum Ramull die Flucht ergreifen konnte, als die Energie den Angreifer verließ.
Erst als er im tiefen Wald war, stoppte er den schnellen Marsch weil er vor einer Kreuzung stand.
Er entschied sich fuer den Weg zum Hafen, welcher Alathair ansteuern wuerde... und so sollte es geschehen.
Zuletzt geändert von Ramull Kernwall am Freitag 15. Januar 2010, 17:00, insgesamt 5-mal geändert.
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Ramull Kernwall
Die ersten schritte auf Gerimor
Nachdem Ramull festgestellt hat, dass ihn jemand ausgeraubt hat, und er nichts dagegen tun konnte begann er ersteinmal zu lachen. Doch im gleichen moment haette er beginnen koennen zu weinen. Seine ersparrnisse waren weg, und somit auch die Existenz.
Es wuerde ein neuanfang werden, und keiner der hier verweilenden kannte ihn. Niemand wusste um Ramull Kernwall bescheit..
Fortan war er ein Betrunkener Taugenichts, der kein Gold besitzt und zu nichts taugt.
Das einzige was ihm blieb waren seine blanken Faeuste und ein paar Lumpen. Doch immerhin verstand er es noch mit Schwert und Schild umzugehen. Und auch das Knacken von Truhen war ihm nicht Fremd.
Sein ziel war also auch klar.
" Bestimmt gibt es hier einige alte Burgen... Alte schaetze.. alte Schwerter und Ruesten.. "
So machte er sich auf den Weg um erst einmal mehr von dem Land kennen zu lernen. Und wenn er eine vernuenftige Rueste hat, wuerde er sich dem Koenig vorstellen und ihm seine Dienste anbieten.
Nachdem Ramull festgestellt hat, dass ihn jemand ausgeraubt hat, und er nichts dagegen tun konnte begann er ersteinmal zu lachen. Doch im gleichen moment haette er beginnen koennen zu weinen. Seine ersparrnisse waren weg, und somit auch die Existenz.
Es wuerde ein neuanfang werden, und keiner der hier verweilenden kannte ihn. Niemand wusste um Ramull Kernwall bescheit..
Fortan war er ein Betrunkener Taugenichts, der kein Gold besitzt und zu nichts taugt.
Das einzige was ihm blieb waren seine blanken Faeuste und ein paar Lumpen. Doch immerhin verstand er es noch mit Schwert und Schild umzugehen. Und auch das Knacken von Truhen war ihm nicht Fremd.
Sein ziel war also auch klar.
" Bestimmt gibt es hier einige alte Burgen... Alte schaetze.. alte Schwerter und Ruesten.. "
So machte er sich auf den Weg um erst einmal mehr von dem Land kennen zu lernen. Und wenn er eine vernuenftige Rueste hat, wuerde er sich dem Koenig vorstellen und ihm seine Dienste anbieten.
Zuletzt geändert von Ramull Kernwall am Montag 4. Januar 2010, 21:01, insgesamt 2-mal geändert.
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Ramull Kernwall
Und so geschah die Wandlung.
Mit seinem Ueberleben in den kalten Tagen beschaeftigt, hatte er Nachts viele gedanken. Die großmacht Rahal war ein Reich voller Macht und Gesetzen. Alatar allein hat es geschafft diese gewaltige Streitmacht aufzustellen und seine Krieger waren maechtig. Ramull wusste nicht was er tun sollte. Solle er fuer Temora kaempfen und somit gegen diese gigantische großmacht ? Oder solle er sich der Panther anschließen, und sich dort seinen Namen verdienen ?
Eins stand fest. Mit dem Eid fuer Eloriahus Drugar war es besiedelt. Er wuerde sein Leben fuer den Panther geben, und dem kleinheer Duestersees angehoeren. Es war also an der Zeit nach Macht zu streben. Sich erneut auf die Gefahren vorbereiten die ihn erwarten wuerden.
Nicht lange dauerte es, und er hatte seine Rueste Poliert und sein Schwert geschliffen. Die ersten schritte in der Prallen Plattenruestung aus Silber, waren holprig. Anfangs wusste er sich kaum noch zu bewegen, er war ein wenig ausser uebung. Doch als er den Fuß in die Hoehle des Boesen setzte, wusste er wo er war, und er konzentrierte sich auf das was er tun musste. Jeder schlag voller ueberzeugung, jeder block wie ein gefuehlserlebniss. Voller Adrenalin wollte er die ganze Hoehle am liebsten reinigen. Immer mehr hass auf die Kreaturen die dort ihr Unwesen trieben schlug er ihnen einen Kopf nach dem anderen ab.
" Dreckige Weglagerer "
Dachte sich Ramull, und konnte keinerlei verstaendniss fuer solch niederes Leben aufbringen.
Seine Uebungseinheiten wurden Taeglich verschaerft und er musste bestehen. Denn sonst haette er die Achtung vor dem wichtigstem Menschen der Welt verloren. Vor sich selbst.
So machte er es sich zur Aufgabe in einer Lederruestung bewaffnet mit einer keule, bei Nacht in die Gruft zu gehen und sich dort zu behaupten.
Schon der Erste Skelett Krieger vernichtete das Holz Schild von Ramull, ehe seine Keule den Kopf des Skeletts zertruemmerte.
Als dann ein Blitz sich durch die Engen Gassen schoss, und auf Ramull zusteuerte, warf er die Keule in den Blitz, und hob den Saebel des Skeletts auf. Jenen warf er so weit und fest er konnte, und er hatte erfolg. Der Lich viel hinten ueber, und Ramull hatte Zeit sich zu sammeln. Doch nun erkannte er, dass es keine Uebung werden wuerde...Sondern es eher einem Selbstmord gleicht.
Also machte er sich so schnell es ging aus dem Staub, und fluechtete in den Wald. An einem Baum ruhte er sich aus, und versorgte eine schnittwunde am Arm mit Heilkraeutern.
Ein knarren ertoente, und es war ein bekanntes. Als wenn jemand... oder etwas einen Pfeil in die Sehne eines Bogens spannen wuerde.
Ramull riss die Augen auf, und wusste das es jeden moment sein Ende sein koennte. Langsam richtete er den blick nach Oben, ehe die Bewaffnete gestalt ihm mit einem Speer ende auf den Kopf schlug.
Wuetend riss Ramull an dem Speer, als er schon den ersten Pfeil einer weiteren Person abbekommen hatte. Als sich dann 4 weitere Maenner aus Rahal naeherten fluechteten die beiden Personen. Ramull sank bewusstlos mit dem Kopf zu Boden, und war fuer keinen der sich naehernden Personen zu sehen.
Mit seinem Ueberleben in den kalten Tagen beschaeftigt, hatte er Nachts viele gedanken. Die großmacht Rahal war ein Reich voller Macht und Gesetzen. Alatar allein hat es geschafft diese gewaltige Streitmacht aufzustellen und seine Krieger waren maechtig. Ramull wusste nicht was er tun sollte. Solle er fuer Temora kaempfen und somit gegen diese gigantische großmacht ? Oder solle er sich der Panther anschließen, und sich dort seinen Namen verdienen ?
Eins stand fest. Mit dem Eid fuer Eloriahus Drugar war es besiedelt. Er wuerde sein Leben fuer den Panther geben, und dem kleinheer Duestersees angehoeren. Es war also an der Zeit nach Macht zu streben. Sich erneut auf die Gefahren vorbereiten die ihn erwarten wuerden.
Nicht lange dauerte es, und er hatte seine Rueste Poliert und sein Schwert geschliffen. Die ersten schritte in der Prallen Plattenruestung aus Silber, waren holprig. Anfangs wusste er sich kaum noch zu bewegen, er war ein wenig ausser uebung. Doch als er den Fuß in die Hoehle des Boesen setzte, wusste er wo er war, und er konzentrierte sich auf das was er tun musste. Jeder schlag voller ueberzeugung, jeder block wie ein gefuehlserlebniss. Voller Adrenalin wollte er die ganze Hoehle am liebsten reinigen. Immer mehr hass auf die Kreaturen die dort ihr Unwesen trieben schlug er ihnen einen Kopf nach dem anderen ab.
" Dreckige Weglagerer "
Dachte sich Ramull, und konnte keinerlei verstaendniss fuer solch niederes Leben aufbringen.
Seine Uebungseinheiten wurden Taeglich verschaerft und er musste bestehen. Denn sonst haette er die Achtung vor dem wichtigstem Menschen der Welt verloren. Vor sich selbst.
So machte er es sich zur Aufgabe in einer Lederruestung bewaffnet mit einer keule, bei Nacht in die Gruft zu gehen und sich dort zu behaupten.
Schon der Erste Skelett Krieger vernichtete das Holz Schild von Ramull, ehe seine Keule den Kopf des Skeletts zertruemmerte.
Als dann ein Blitz sich durch die Engen Gassen schoss, und auf Ramull zusteuerte, warf er die Keule in den Blitz, und hob den Saebel des Skeletts auf. Jenen warf er so weit und fest er konnte, und er hatte erfolg. Der Lich viel hinten ueber, und Ramull hatte Zeit sich zu sammeln. Doch nun erkannte er, dass es keine Uebung werden wuerde...Sondern es eher einem Selbstmord gleicht.
Also machte er sich so schnell es ging aus dem Staub, und fluechtete in den Wald. An einem Baum ruhte er sich aus, und versorgte eine schnittwunde am Arm mit Heilkraeutern.
Ein knarren ertoente, und es war ein bekanntes. Als wenn jemand... oder etwas einen Pfeil in die Sehne eines Bogens spannen wuerde.
Ramull riss die Augen auf, und wusste das es jeden moment sein Ende sein koennte. Langsam richtete er den blick nach Oben, ehe die Bewaffnete gestalt ihm mit einem Speer ende auf den Kopf schlug.
Wuetend riss Ramull an dem Speer, als er schon den ersten Pfeil einer weiteren Person abbekommen hatte. Als sich dann 4 weitere Maenner aus Rahal naeherten fluechteten die beiden Personen. Ramull sank bewusstlos mit dem Kopf zu Boden, und war fuer keinen der sich naehernden Personen zu sehen.
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Ramull Kernwall
Direkter Erfolg
Es war geschafft. Ramull hat es ohne viel Muehen geschafft ein Buerger des Heiligen Reiches Rahal zu werden. Doch nicht nur das. Mit dem Buergerbrief, den er vom Stadthalter Stranamorius bekommen hatte, war es ihm offiziell erlaubt, innerhalb der Stadt ein Haus zu Mieten.
Nicht lange dauerte es, und so kam schon die Berechtigung der Miete und Ramull erhielt die Schluessel.
Sofort setzte er sich wieder in die Bibiothek um ein schreiben zu verfassen, welches er sofort an die Garde kommen ließ.
____________________________________________
http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=46769
____________________________________________
Sofort nach abschicken des Briefes, schnappte er sich einen Lappen um die Taegliche Pflege seiner Ruestung zu gestalten.
Viel fehlt nicht mehr, und sein Standort, und seine Position werden bekannt sein.
Es war geschafft. Ramull hat es ohne viel Muehen geschafft ein Buerger des Heiligen Reiches Rahal zu werden. Doch nicht nur das. Mit dem Buergerbrief, den er vom Stadthalter Stranamorius bekommen hatte, war es ihm offiziell erlaubt, innerhalb der Stadt ein Haus zu Mieten.
Nicht lange dauerte es, und so kam schon die Berechtigung der Miete und Ramull erhielt die Schluessel.
Sofort setzte er sich wieder in die Bibiothek um ein schreiben zu verfassen, welches er sofort an die Garde kommen ließ.
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http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=46769
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Sofort nach abschicken des Briefes, schnappte er sich einen Lappen um die Taegliche Pflege seiner Ruestung zu gestalten.
Viel fehlt nicht mehr, und sein Standort, und seine Position werden bekannt sein.
Zuletzt geändert von Ramull Kernwall am Donnerstag 25. Februar 2010, 14:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Ramull Kernwall
Die Niederlage trotz der harten Uebungen.
Ramull sollte sich mit Trabant Grauwind in einem Ring aufstellen, und der Hauptmann hat sie in Angriffsstellung gehen lassen, gegen einen normalen gegner, in einem angekuendigtem Duell.
Ramull hat sich Defensiv verhalten, dass Schild stets hochgehalten, und immer versucht zu kontern. Sein gegenueber, der Trabant, hatte gerade mal sein 1 Hand schwert in der Hand, mit welchem er Ramull mit nur wenigen zuegen zu boden zwang.
Nach der Niederlage ueber den Trabant, kam es noch uebler fuer Ramull. Der Hauptmann befahl 10 Liegestuetze in voller Montur zu machen, was Ramull einfach nicht begreifen wollte. Dennoch wiedersetzte er sich nicht den Anweisungen, und so ging auch er zu boden.
7 Liegestuetze konnte er gerade mal vollbringen ehe er zusammenbrach, und es ihm schwarz vor Augen wurde. Am naechsten Tag wachte er in einem Bett der Garde wieder auf.
Ramull sollte sich mit Trabant Grauwind in einem Ring aufstellen, und der Hauptmann hat sie in Angriffsstellung gehen lassen, gegen einen normalen gegner, in einem angekuendigtem Duell.
Ramull hat sich Defensiv verhalten, dass Schild stets hochgehalten, und immer versucht zu kontern. Sein gegenueber, der Trabant, hatte gerade mal sein 1 Hand schwert in der Hand, mit welchem er Ramull mit nur wenigen zuegen zu boden zwang.
Nach der Niederlage ueber den Trabant, kam es noch uebler fuer Ramull. Der Hauptmann befahl 10 Liegestuetze in voller Montur zu machen, was Ramull einfach nicht begreifen wollte. Dennoch wiedersetzte er sich nicht den Anweisungen, und so ging auch er zu boden.
7 Liegestuetze konnte er gerade mal vollbringen ehe er zusammenbrach, und es ihm schwarz vor Augen wurde. Am naechsten Tag wachte er in einem Bett der Garde wieder auf.
Zuletzt geändert von Ramull Kernwall am Montag 15. März 2010, 19:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Ramull Kernwall
Der Dunkle Pfad
Mit dem aufsteigen der Sonne, welche langsam die gesammten Flaechen Alathairs Orange faerbte ging Ramull aus dem Quartier der Garde, und machte sich auf eine lange reise gefasst.
Sein Vorhaben war es den ganzen Tag fuer die Waffenkuenste zu nutzen, die er taeglich trainierte. Schon mit dem einpacken der Nahrung, der Traenke und der Bandagen, welche ihn im Kampf unterstuetzen sollte, machte Ramull sich gedanken ueber den ablauf der Kaempfe. Wuerde er so weitermachen wie bisher, und die naechste Niederlage einfahren ? Nein, sicher nicht.
Die Niederlage gegen Trabant Grauwind bei der Waffenuebung hat ihm gereicht. Er wollte seine Waffenkuenste Perfektionieren, und beweisen das er nicht nutzlos fuer die Garde ist, sondern fuer hoeheres bestimmt.
Die Reise begann und Ramull machte sich auf, zum ersten Ziel seiner Reise.
Der Alte Tunnel
Als Ramull im Wald, naehe des Alten Tunnels angekommen war, zog er das Schwert aus der Scheide, und versuchte sich an die Worte von Trabant Grauwind zu errinern. " Was fuer eine Waffe ich waehle, mache ich immer nach dem ersten Angriff aus." Oder so aehnlich war es zumindest gewesen !
So ging er gezogen mit einem Schwert, tiefer in den Wald, bis er letzendlich den Eingang zum Tunnel erkennen konnte. Einige Skelette wollten ihm das Einkehren in das Abenteuer schon vorher schwieriger machen, und zogen ihre Macheten. Die anspannung war Ramull anzusehen. Es ging um mehr als nur eine Uebung. Seine Zukunft wuerde von seinem Schwert Talent abhaengen.
Ramull fiel es nicht Schwer den Skeletten das Handwerk zu legen, und kehrte ein. Anfangs waren die Gegner mit wenigen Schlaegen auf den Boden zu strecken, doch so tiefer er kam, desto schreckenserregender wurden auch die Feinde.
Die Eigene Hand vor Augen war kaum zu erkennen, aber das gesurre und geschepper des Kalten Metalls, drang durch die gesammte Hoehle. Jedes geraeusch musste Ramull wahrnehmen, um am besten schon vorher ueber das Vorhaben des Feindes bescheit wissen. Mit jedem Tag, den er im Alten Tunnel verbrachte, stieg nicht nur sein Selbstbewusstsein..Auch seine Angst wurde allmaehlig zu Respekt. Mit nur einem Schwert ausgeruestet war es leichter anzugreifen, was Ramull schon in den ersten momenten seiner Kaempfe begriff. Das Schild aber, war bis heute ein unverzichtbarer Freund und Helfer. Aber der Trabant hatte bewiesen das es auch anders Funktionierte, also musste Ramull erkennen ..wie..
Das Kopieren verschiedener Techniken
" Ein guter Kaempfer kannst du werden... Wenn es dir gelingt, die Technik deines Feindes zu kopieren...Und zu verfeinern... Erst dann hast du deinen Angreifer verwirrt, kennen und schaetzen gelernt. "
Waren einst die Worte des Vaters, eines guten Freundes von Ramull.
Auch an diese Worte musste er sich stets zurueck errinern.
Doch allein die Worte zu befolgen reichte Ramull nicht.
" Wenn ich die Technik des Feindes beobachte, und verfeinere.... Kann ich sie mit Techniken anderer Kampfesstarken Mannen kombinieren... Dann wird mir der Sieg in der naechsten Waffenuebung sicher sein ! "
Gehorsam und Benehmen
Die Militaerische Haltung und das Militaerische benehmen sind Ramull im ersten moment schon anzumerken. Schnell wird man erkennen koennen, dass er seine taegliche Zeit in einer Plattenruestung verbringt.
Befehl ist Befehl und fuer Ramull mittel zum zweck.
Jede Aufgabe bringt dich dem Ziel naeher, so soll jede Aufgabe die ihm aufgetragen wird, so schnell wie es nur moeglich ist erledigt werden.
Doch nicht nur um die schnelligkeit allein handelt es sich bei ihm. Jede Aufgabe muss Perfekt abgeschlossen werden, und kein Fehler soll sich erlaubt werden. Auch wenn er sich noch in der Probezeit befindet, legt Ramull die anforderungen an sich selbst, schon ziemlich hoch.
Mit dem aufsteigen der Sonne, welche langsam die gesammten Flaechen Alathairs Orange faerbte ging Ramull aus dem Quartier der Garde, und machte sich auf eine lange reise gefasst.
Sein Vorhaben war es den ganzen Tag fuer die Waffenkuenste zu nutzen, die er taeglich trainierte. Schon mit dem einpacken der Nahrung, der Traenke und der Bandagen, welche ihn im Kampf unterstuetzen sollte, machte Ramull sich gedanken ueber den ablauf der Kaempfe. Wuerde er so weitermachen wie bisher, und die naechste Niederlage einfahren ? Nein, sicher nicht.
Die Niederlage gegen Trabant Grauwind bei der Waffenuebung hat ihm gereicht. Er wollte seine Waffenkuenste Perfektionieren, und beweisen das er nicht nutzlos fuer die Garde ist, sondern fuer hoeheres bestimmt.
Die Reise begann und Ramull machte sich auf, zum ersten Ziel seiner Reise.
Der Alte Tunnel
Als Ramull im Wald, naehe des Alten Tunnels angekommen war, zog er das Schwert aus der Scheide, und versuchte sich an die Worte von Trabant Grauwind zu errinern. " Was fuer eine Waffe ich waehle, mache ich immer nach dem ersten Angriff aus." Oder so aehnlich war es zumindest gewesen !
So ging er gezogen mit einem Schwert, tiefer in den Wald, bis er letzendlich den Eingang zum Tunnel erkennen konnte. Einige Skelette wollten ihm das Einkehren in das Abenteuer schon vorher schwieriger machen, und zogen ihre Macheten. Die anspannung war Ramull anzusehen. Es ging um mehr als nur eine Uebung. Seine Zukunft wuerde von seinem Schwert Talent abhaengen.
Ramull fiel es nicht Schwer den Skeletten das Handwerk zu legen, und kehrte ein. Anfangs waren die Gegner mit wenigen Schlaegen auf den Boden zu strecken, doch so tiefer er kam, desto schreckenserregender wurden auch die Feinde.
Die Eigene Hand vor Augen war kaum zu erkennen, aber das gesurre und geschepper des Kalten Metalls, drang durch die gesammte Hoehle. Jedes geraeusch musste Ramull wahrnehmen, um am besten schon vorher ueber das Vorhaben des Feindes bescheit wissen. Mit jedem Tag, den er im Alten Tunnel verbrachte, stieg nicht nur sein Selbstbewusstsein..Auch seine Angst wurde allmaehlig zu Respekt. Mit nur einem Schwert ausgeruestet war es leichter anzugreifen, was Ramull schon in den ersten momenten seiner Kaempfe begriff. Das Schild aber, war bis heute ein unverzichtbarer Freund und Helfer. Aber der Trabant hatte bewiesen das es auch anders Funktionierte, also musste Ramull erkennen ..wie..
Das Kopieren verschiedener Techniken
" Ein guter Kaempfer kannst du werden... Wenn es dir gelingt, die Technik deines Feindes zu kopieren...Und zu verfeinern... Erst dann hast du deinen Angreifer verwirrt, kennen und schaetzen gelernt. "
Waren einst die Worte des Vaters, eines guten Freundes von Ramull.
Auch an diese Worte musste er sich stets zurueck errinern.
Doch allein die Worte zu befolgen reichte Ramull nicht.
" Wenn ich die Technik des Feindes beobachte, und verfeinere.... Kann ich sie mit Techniken anderer Kampfesstarken Mannen kombinieren... Dann wird mir der Sieg in der naechsten Waffenuebung sicher sein ! "
Gehorsam und Benehmen
Die Militaerische Haltung und das Militaerische benehmen sind Ramull im ersten moment schon anzumerken. Schnell wird man erkennen koennen, dass er seine taegliche Zeit in einer Plattenruestung verbringt.
Befehl ist Befehl und fuer Ramull mittel zum zweck.
Jede Aufgabe bringt dich dem Ziel naeher, so soll jede Aufgabe die ihm aufgetragen wird, so schnell wie es nur moeglich ist erledigt werden.
Doch nicht nur um die schnelligkeit allein handelt es sich bei ihm. Jede Aufgabe muss Perfekt abgeschlossen werden, und kein Fehler soll sich erlaubt werden. Auch wenn er sich noch in der Probezeit befindet, legt Ramull die anforderungen an sich selbst, schon ziemlich hoch.
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Ramull Kernwall
Entfachter Zweifel an dem Einen und dessen Mannen.
Nach vielen Tagen die Ramull nun taeglich in Rahal verbrachte, kam ihm ein Gedanke. Der erste wirklich "freie" Dienst war eingetreten und die Langeweile ueberkam Ramull.
Aufgaben gab es zu genuege und immer etwas zu tun. Die Anweisungen meist ueber dritte oder Schriftlich erhalten. Langsam begann Ramull zu zweifeln. Er schaffte es nicht wirklich sich in den Reihen Rahals zu integrieren. Es fiel ihm sogar relativ schwer gespraeche zu beginnen und im namen des Panthers zu Handeln.
Ein gewissenskonflikt mag man meinen, doch Ramull wollte es so nicht sehen.
Die Verhaltensweise der Adeligen - Die anwesenheit von Letharen, all das war nicht wirklich die Welt Ramulls.
Doch wie wuerde man wohl darauf reagieren, wenn Ramull sich nun aus Rahal entfernt und nicht wieder dort auftaucht.
Doch auf der anderen seite waren natuerlich Gewissensbisse da.
Sein Vater fiel im Namen des Panthers, und nun diente Ramull ihm...
Als haette er seinen Lebenswunsch voellig umsonst angetreten.
Gedanken ueber Gedanken und kein wirkliches Ziel vor augen.
Auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch sitzend fasste er sich kurz an den Kopf ehe er begann die Ruestwerke der Schwarzen Stadt Rahal abzulegen.
Nach und nach verstaute er jenes rueckwerk in der dafuer vorgesehenen Beuteltasche und stellte jenen in die Ecke.
Ramull hatte im laufe der Zeit viele stunden damit verbracht die Lehre des Panthers anzunehmen. Doch die ewige neugierde eroeffnete ihm auch andere moeglichkeiten. Das Lichte Pantheon und dessen Glauben...
Das Reich und dessen Ritterschaft...
Natuerlich sollte keine entscheidung voreilig getroffen werden, und so legte Ramull sich langsam ins Bett. Doch das einschlafen fiel ihm schwer. Staendig dachte er an die Heimat und die Freundlichen Menschen dort. Wuerde es in Adoran genau so sein ? Wuerde er dort die moegliche naehe bekommen, die er auf der einen Seite benoetigt... sie auf der anderen Seite aber auch gerne meidet.
Nach einigen stunden des nachdenkens fielen ihm die Augen zu.
Als er jene wieder oeffnete war sein vorhaben erstmalig klar.
Er wollte die Landschaften bereisen und die anderen Ortschaften kennen lernen. Es war vielleicht ein Fehler sich in neuen Landschaften ein sofortiges Heim zu suchen. Ausserdem verfasste er einige Briefe die er mit in die Tasche legte, ehe er aufbrach um mehr von..Alathair zu entdecken.
Nach vielen Tagen die Ramull nun taeglich in Rahal verbrachte, kam ihm ein Gedanke. Der erste wirklich "freie" Dienst war eingetreten und die Langeweile ueberkam Ramull.
Aufgaben gab es zu genuege und immer etwas zu tun. Die Anweisungen meist ueber dritte oder Schriftlich erhalten. Langsam begann Ramull zu zweifeln. Er schaffte es nicht wirklich sich in den Reihen Rahals zu integrieren. Es fiel ihm sogar relativ schwer gespraeche zu beginnen und im namen des Panthers zu Handeln.
Ein gewissenskonflikt mag man meinen, doch Ramull wollte es so nicht sehen.
Die Verhaltensweise der Adeligen - Die anwesenheit von Letharen, all das war nicht wirklich die Welt Ramulls.
Doch wie wuerde man wohl darauf reagieren, wenn Ramull sich nun aus Rahal entfernt und nicht wieder dort auftaucht.
Doch auf der anderen seite waren natuerlich Gewissensbisse da.
Sein Vater fiel im Namen des Panthers, und nun diente Ramull ihm...
Als haette er seinen Lebenswunsch voellig umsonst angetreten.
Gedanken ueber Gedanken und kein wirkliches Ziel vor augen.
Auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch sitzend fasste er sich kurz an den Kopf ehe er begann die Ruestwerke der Schwarzen Stadt Rahal abzulegen.
Nach und nach verstaute er jenes rueckwerk in der dafuer vorgesehenen Beuteltasche und stellte jenen in die Ecke.
Ramull hatte im laufe der Zeit viele stunden damit verbracht die Lehre des Panthers anzunehmen. Doch die ewige neugierde eroeffnete ihm auch andere moeglichkeiten. Das Lichte Pantheon und dessen Glauben...
Das Reich und dessen Ritterschaft...
Natuerlich sollte keine entscheidung voreilig getroffen werden, und so legte Ramull sich langsam ins Bett. Doch das einschlafen fiel ihm schwer. Staendig dachte er an die Heimat und die Freundlichen Menschen dort. Wuerde es in Adoran genau so sein ? Wuerde er dort die moegliche naehe bekommen, die er auf der einen Seite benoetigt... sie auf der anderen Seite aber auch gerne meidet.
Nach einigen stunden des nachdenkens fielen ihm die Augen zu.
Als er jene wieder oeffnete war sein vorhaben erstmalig klar.
Er wollte die Landschaften bereisen und die anderen Ortschaften kennen lernen. Es war vielleicht ein Fehler sich in neuen Landschaften ein sofortiges Heim zu suchen. Ausserdem verfasste er einige Briefe die er mit in die Tasche legte, ehe er aufbrach um mehr von..Alathair zu entdecken.
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Ramull Kernwall
Ein stueck naeher an das Gewuenschte Ziel
Mit der wiederkehr aus Adoran, einer Stadt die Ramull nicht lag, kam auch die erkenntnis. Ramull wurde verschoben, eine Woche Zeit wolle sie haben. Doch in Rahal...dort ging es schnell, der Stadthalter war rasch, und die Worte bedacht gewaehlt.
Langsam kam auch die Festigung zu Alatar. Der Militaerische Weg ist nun einmal hart, und wenn man seine Ziele hoch steckt - muss man auch fuer sie Kaempfen.
Bevor Ramull seinen Dienst antrat, verfasste er ein Schriftstueck was fuer Khazkal Deslon gedacht war.
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http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=47731
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Nachdem er den Brief in die Haende eines Boten gab, trat er seinen Dienst an. Schon eine kurze Zeit spaeter suchte ihn der Bote auf und uebergab ihm ein Antwort Brief.
Nachdem Er die Zeilen rasch ueberflogen hat machte er sich auch schon auf den Weg in richtung Rathaus des Heiligen reiches. Dort wuerde sich sein schicksal vielleicht nun zum besseren wenden.
Und es dauerte nicht lange, da kam Ritter Khazkal Deslon, Burgherr zu Eisenwart auf ihn zu, und nam ihn mit in das Buero des Rathauses.
Hinter den Tueren besprachen sie einiges, und Ramull bat Khazkal, ihn in seine Reihen aufzunehmen und ihn als sein Knappe auszubilden.
Doch es sollte nicht zu einfach sein. Er bekam eine Aufgabe gestellt, er solle den Tempel Rahal´s mit einem Priester seiner Heiligkeit besichtigen. Die Gelegenheit kam nicht allzuschlecht, da Ramull sich schon vorher mit der Templerschaft in Verbindung setzen wollte, um dort mehr ueber die Lehre des einen zu erfahren.
Mit der wiederkehr aus Adoran, einer Stadt die Ramull nicht lag, kam auch die erkenntnis. Ramull wurde verschoben, eine Woche Zeit wolle sie haben. Doch in Rahal...dort ging es schnell, der Stadthalter war rasch, und die Worte bedacht gewaehlt.
Langsam kam auch die Festigung zu Alatar. Der Militaerische Weg ist nun einmal hart, und wenn man seine Ziele hoch steckt - muss man auch fuer sie Kaempfen.
Bevor Ramull seinen Dienst antrat, verfasste er ein Schriftstueck was fuer Khazkal Deslon gedacht war.
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http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=47731
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Nachdem er den Brief in die Haende eines Boten gab, trat er seinen Dienst an. Schon eine kurze Zeit spaeter suchte ihn der Bote auf und uebergab ihm ein Antwort Brief.
Nachdem Er die Zeilen rasch ueberflogen hat machte er sich auch schon auf den Weg in richtung Rathaus des Heiligen reiches. Dort wuerde sich sein schicksal vielleicht nun zum besseren wenden.
Und es dauerte nicht lange, da kam Ritter Khazkal Deslon, Burgherr zu Eisenwart auf ihn zu, und nam ihn mit in das Buero des Rathauses.
Hinter den Tueren besprachen sie einiges, und Ramull bat Khazkal, ihn in seine Reihen aufzunehmen und ihn als sein Knappe auszubilden.
Doch es sollte nicht zu einfach sein. Er bekam eine Aufgabe gestellt, er solle den Tempel Rahal´s mit einem Priester seiner Heiligkeit besichtigen. Die Gelegenheit kam nicht allzuschlecht, da Ramull sich schon vorher mit der Templerschaft in Verbindung setzen wollte, um dort mehr ueber die Lehre des einen zu erfahren.
Zuletzt geändert von Ramull Kernwall am Donnerstag 25. Februar 2010, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Ramull Kernwall
Begegnung mit der Angst.
15 Glockenschlag. Wieder beginnt der Gardisten Wechsel. Ramull musste nun vor dem Tempel wache stehen. Eigendlich hatte er vor einen Templer abzufangen, und seine Wache mit seiner Aufgabe zu kombinieren, doch kam es anders.
Ein grosser Panther naeherte sich ihm in einem Tempo, wie es Ramull ueberhaupt nicht recht war. Immer wieder fragte er sich was er tun solle, und ob ihm Zeit bliebe zu agieren wenn der Panther sich als agressiv heraus stellte. Doch ehe er ueberhaupt weiter denken konnte, veraenderte sich die Gestalt des Panthers zu der eines Letharen. Eine Erz Lethyren Robe trug er, und er roch die Angst die Ramull durchfloss.
Eine Kurze unterhaltung, ehe Ramull seinen Mut heraus forderte und den Letharen fragte, ob er die Zeit besäße eine Fuehrung durch den Tempel mit ihm zu machen, und ihm gleichzeitig die Lehre des einen naeher zu bringen.
Er nickte, und lief in richtung Tempel anlage ehe er begann Ramull die Lehre und Tugenden des einen naeher zu bringen.
In diesen momenten schossen viele Gedanken durch den Kopf des Gardisten. Alatar war maechtig, selbst seine Ritter wurden von ihm allein erwaehlt. Der Lethar schenkte dem Gardisten Ramull einen hauch von anerkennung.. doch war ein hauch bei einem Letharen viel ? Oder genauso wenig wert wie bei den Menschen. Er wusste es nicht. Doch er wusste das er es geschafft hatte einen Erz Lethar dazu zu bekommen, ihm die Lehre des einen aus der sichtweise eines seiner Kinder zu schildern und nahe zu bringen. Zudem wuerde er Khazkal benachrichtigen um seine Aufgabe damit zu vervollstaendigen. Zum ersten mal seit dem Leben auf Alathair, haengt Ramull sich so gut es geht in die sache. Bereits viele kleine erfolge sammelten sich, die ihm seine Ziele ... immer naeher bringen.
15 Glockenschlag. Wieder beginnt der Gardisten Wechsel. Ramull musste nun vor dem Tempel wache stehen. Eigendlich hatte er vor einen Templer abzufangen, und seine Wache mit seiner Aufgabe zu kombinieren, doch kam es anders.
Ein grosser Panther naeherte sich ihm in einem Tempo, wie es Ramull ueberhaupt nicht recht war. Immer wieder fragte er sich was er tun solle, und ob ihm Zeit bliebe zu agieren wenn der Panther sich als agressiv heraus stellte. Doch ehe er ueberhaupt weiter denken konnte, veraenderte sich die Gestalt des Panthers zu der eines Letharen. Eine Erz Lethyren Robe trug er, und er roch die Angst die Ramull durchfloss.
Eine Kurze unterhaltung, ehe Ramull seinen Mut heraus forderte und den Letharen fragte, ob er die Zeit besäße eine Fuehrung durch den Tempel mit ihm zu machen, und ihm gleichzeitig die Lehre des einen naeher zu bringen.
Er nickte, und lief in richtung Tempel anlage ehe er begann Ramull die Lehre und Tugenden des einen naeher zu bringen.
In diesen momenten schossen viele Gedanken durch den Kopf des Gardisten. Alatar war maechtig, selbst seine Ritter wurden von ihm allein erwaehlt. Der Lethar schenkte dem Gardisten Ramull einen hauch von anerkennung.. doch war ein hauch bei einem Letharen viel ? Oder genauso wenig wert wie bei den Menschen. Er wusste es nicht. Doch er wusste das er es geschafft hatte einen Erz Lethar dazu zu bekommen, ihm die Lehre des einen aus der sichtweise eines seiner Kinder zu schildern und nahe zu bringen. Zudem wuerde er Khazkal benachrichtigen um seine Aufgabe damit zu vervollstaendigen. Zum ersten mal seit dem Leben auf Alathair, haengt Ramull sich so gut es geht in die sache. Bereits viele kleine erfolge sammelten sich, die ihm seine Ziele ... immer naeher bringen.
Zuletzt geändert von Ramull Kernwall am Freitag 26. Februar 2010, 08:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Ramull Kernwall
Ein Segen, doch vielleicht auch der falsche.
Das die letzten Tage stressig und anstregend waren, wuerde niemand vernein´en. Auch Ramull nicht, oder..Vorallem er nicht ?
Der dritte Tag.
Ramull oeffnete seine Augen, und schon durchfloss ihn ein Schmerz, wie er ihn zuvor in noch keiner Schlacht erlebt hatte.
Jede Bewegung musste mit einem biss auf die Zaehne verbunden werden, ansonsten waere es der sichere tot, aufgrund von Unachtsamkeit.
Die Blutigen Wesen die ihren Weg in die Staedte stets fort setzten waren zu wuerdigen Gegnern geworden. Rahal war bisher noch nicht von einem groeßeren angriff heimgesucht worden, doch tat Ramull auch alles dafuer, dass Rahal nicht einmal ins Ziel des Gegner kommt.
Jede erschienene Kreatur die Ramull niederstreckte war ein erfolg mehr fuer ihn. Er war bei ihm. Er gab ihm die Kraft, sich nach 3 Tagen ohne wirklichen Schlaf, in seiner Plattenruestung zu behaupten.
Viele Menschen gaben ihm ihren Segen.. den Segen des Vaters...Wuenschten ihm den Sieg gegen die Wesen.. und das Heil seines Koerpers..Doch sind es grossen teils nur Worte, die er erwiedert und weiterhin freundlich laechelt.. Doch der Segen der Ahads, und Ritter... der Magier und Templer... Ja, diese Segen durchstroemen den Koerper... sie lassen dich wieder Kraft sammeln um den naechsten Schlag auszufuehren.
Die Segen der anderen Maenner...wurden sie nicht von ihm gesehen? Duerfen sie nur glaeubiger sein? Nein... denn sonst wuerde Ramull sie nicht Demuetig beschuetzen...
Viele Aufgaben wurden ihm in letzter Zeit gegeben, und sie konnten alle auf Ramull aufbauen. Enttaeuschung ? Nein - Fehltritte werden von Ramull nicht geduldet.. So achtet er stets darauf, dass er seine Aufgaben Perfekt erfuellt.. So weit es ihm moeglich ist.
Doch mit dem Segen des Einen - so soll es moeglich sein.
Das die letzten Tage stressig und anstregend waren, wuerde niemand vernein´en. Auch Ramull nicht, oder..Vorallem er nicht ?
Der dritte Tag.
Ramull oeffnete seine Augen, und schon durchfloss ihn ein Schmerz, wie er ihn zuvor in noch keiner Schlacht erlebt hatte.
Jede Bewegung musste mit einem biss auf die Zaehne verbunden werden, ansonsten waere es der sichere tot, aufgrund von Unachtsamkeit.
Die Blutigen Wesen die ihren Weg in die Staedte stets fort setzten waren zu wuerdigen Gegnern geworden. Rahal war bisher noch nicht von einem groeßeren angriff heimgesucht worden, doch tat Ramull auch alles dafuer, dass Rahal nicht einmal ins Ziel des Gegner kommt.
Jede erschienene Kreatur die Ramull niederstreckte war ein erfolg mehr fuer ihn. Er war bei ihm. Er gab ihm die Kraft, sich nach 3 Tagen ohne wirklichen Schlaf, in seiner Plattenruestung zu behaupten.
Viele Menschen gaben ihm ihren Segen.. den Segen des Vaters...Wuenschten ihm den Sieg gegen die Wesen.. und das Heil seines Koerpers..Doch sind es grossen teils nur Worte, die er erwiedert und weiterhin freundlich laechelt.. Doch der Segen der Ahads, und Ritter... der Magier und Templer... Ja, diese Segen durchstroemen den Koerper... sie lassen dich wieder Kraft sammeln um den naechsten Schlag auszufuehren.
Die Segen der anderen Maenner...wurden sie nicht von ihm gesehen? Duerfen sie nur glaeubiger sein? Nein... denn sonst wuerde Ramull sie nicht Demuetig beschuetzen...
Viele Aufgaben wurden ihm in letzter Zeit gegeben, und sie konnten alle auf Ramull aufbauen. Enttaeuschung ? Nein - Fehltritte werden von Ramull nicht geduldet.. So achtet er stets darauf, dass er seine Aufgaben Perfekt erfuellt.. So weit es ihm moeglich ist.
Doch mit dem Segen des Einen - so soll es moeglich sein.
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Ramull Kernwall
Geistige Ausbildung
Viel hat Ramull gelernt, seitdem er Rahal beigetreten ist. Seine kampfkuenste sind schwer verbessert worden, und auch der umgang mit der Plattenruestung wird allmaehlig routine.
Jedes mal wenn Ramull einen lauf, in voller Plattenruestung hinlegt, weiss er:
" Es kann nur gut fuer mich sein. "
Auch jeglicher Befehl wurde von ihm mit vollster zufriedenheit ausgefuehrt.
Seine Aufgaben waren nie leicht, und stets galt es auf die Zaehne zu beissen.
Doch mit jeder dieser aufgaben, wuchs etwas in Ramull heran.
Immer wieder gelangen ihm neue Schritte, andere Hiebe. Er entwickelte sich zu einem guten Kaempfer. Auch die seite, angefuehrt von dem Pantheon, musste schon seinem Zorn unterliegen.
Er war gut angelernt worden, doch gab es noch viel mehr zu entdecken. Viel mehr musste geschafft werden, und eine andere art von Ausbildung galt es ebenso zu durchstehen.
Mit der Lehre Alatars, war es Ramull noch nicht genug. Er wollte einzelheiten erfahren, wirklich alles was man ueber Alatar wissen konnte, wollte er in erfahrung bringen.
Die intensivsten worte dazu hat er bereits von einem Letharen empfangen, und wuerden sie durch eine Templerin nocheinmal gepraegt werden. Die Zeit die Ramull benoetigte, ueberhaupt in die Lehre einsteigen zu duerfen, war lang. Es war ein weiter weg den Ramull bestreiten wollte, doch hatte er sein Ziel, immer vor Augen. Nicht Aufgeben, auf die zaehne beissen.
" Scheitern wird nicht geduldet, und auch nicht vergessen. Jeder muss sein Fehler eingestehen, und fuehlen koennen. Denn nur so , werde ich den Fehler - Nie wieder machen. "
Viel hat Ramull gelernt, seitdem er Rahal beigetreten ist. Seine kampfkuenste sind schwer verbessert worden, und auch der umgang mit der Plattenruestung wird allmaehlig routine.
Jedes mal wenn Ramull einen lauf, in voller Plattenruestung hinlegt, weiss er:
" Es kann nur gut fuer mich sein. "
Auch jeglicher Befehl wurde von ihm mit vollster zufriedenheit ausgefuehrt.
Seine Aufgaben waren nie leicht, und stets galt es auf die Zaehne zu beissen.
Doch mit jeder dieser aufgaben, wuchs etwas in Ramull heran.
Immer wieder gelangen ihm neue Schritte, andere Hiebe. Er entwickelte sich zu einem guten Kaempfer. Auch die seite, angefuehrt von dem Pantheon, musste schon seinem Zorn unterliegen.
Er war gut angelernt worden, doch gab es noch viel mehr zu entdecken. Viel mehr musste geschafft werden, und eine andere art von Ausbildung galt es ebenso zu durchstehen.
Mit der Lehre Alatars, war es Ramull noch nicht genug. Er wollte einzelheiten erfahren, wirklich alles was man ueber Alatar wissen konnte, wollte er in erfahrung bringen.
Die intensivsten worte dazu hat er bereits von einem Letharen empfangen, und wuerden sie durch eine Templerin nocheinmal gepraegt werden. Die Zeit die Ramull benoetigte, ueberhaupt in die Lehre einsteigen zu duerfen, war lang. Es war ein weiter weg den Ramull bestreiten wollte, doch hatte er sein Ziel, immer vor Augen. Nicht Aufgeben, auf die zaehne beissen.
" Scheitern wird nicht geduldet, und auch nicht vergessen. Jeder muss sein Fehler eingestehen, und fuehlen koennen. Denn nur so , werde ich den Fehler - Nie wieder machen. "
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Ramull Kernwall
Sieg fuer den Wahren Gott.
Die Abenddaemmerung war bereits erkennbar, als Ramull seine Fackel mit hilfe einer anderen entfachte. Dann machte er sich auf den Weg nach Bajard, um dort in die kleine Hoehle zu gehen, und sie zu nutzen, um seine Faehigkeiten mit Schwert und Schild zu verbessern.
Doch kam es anders.
Als er einen Schritt aus der Kutsche setzte, fasste er 2 Personen ins Auge, die sich ueber etwas spannendes zu unterhielten, so sah es zumindest aus.
Es waere Ramull egal gewesen, was sie dort faseln, wenn nicht unmittelbar nach dem umdrehen die Worte, " Temora, Sieg" und das Wort "Mutter" gefallen waeren. Ramull stockte. Er drehte sich wieder langsam um, und versuchte mehr von dem gespraech zu verstehen.
Nun war es klar. Fehlglaeubige. Wie immer wenn man sich diesem Fischerdorf naehert. Ramull versuchte sie von dem wahren Weg zu ueberzeugen, und argumentierte bis sie nicht mehr weiter wussten.
Nun war es geschafft...
Doch nicht ?
Einer der beiden Personen, in eine Diamantplatte gesteckt, zog sein Schwert, und drohte Ramull mit dem Tode, wenn er noch einmal den Namen Alatar in den Mund nehmen wuerde.
Natuerlich war das ein Geschenk fuer Ramull, und auch er zog seine Klinge.
Wuetend ueber das ziehen der Klinge stuermte der Diamant Krieger auf Ramull zu und schlug nach ihm. Er konnte den ersten Angriff parrieren, und setzte zum Konter an. Volltreffer. Die Magischen Erze brachten doch etwas, und so erlitt der Mann eine Heftige Brandverletzung, welche ihm viel Kraft raubte. Wuetend schlug er die Klinge wieder nach Ramull, und auch der Zweite machte sich bereit, um auf ihn zuzustuermen. Der Schlag wurde wieder parriert. Konter und, treffer.
Ein schrei schallte durch die Nacht. Wieder hat Ramull den Gegner erfolgreich verwunden koennen. Doch nun hat auch der Zweite den Weg an Ramull heran gefunden, und der Diamant Krieger hatte Zeit, sich etwas in den Rachen zu werfen.
Verdammt.
Ramull ging rasch einige Schritte nach hinten, und packte sich an den Guertel, um ebenfalls ein Flaeschchen zu Trinken. Seine Adern pumpten, und das Adrenalin schoss durch ihn durch. Angriff. Ramull ging wieder auf den Krieger zu, und traf. Volltreffer, wieder entflammte die Ruestung aus Diamant, und der Mann stoehnte vor schmerz. Ramull blockte den Schlag des zweiten mit seinem Schild und schlug wieder nach dem Diamant Krieger. Treffer, erst fiel er auf die knie, dann auf den Bauch. geschafft. Doch, diesmal konnte Ramull nicht blocken, und der Gegner traf Ramull mitten ins Gesicht. Haette er nicht so kurze arme gehabt, waere Ramull nun sicherlich tot, doch kam er mit einer tiefen Wunde im Gesicht davon.
Beide gaben alles, und wollten unbedingt fuer ihren Gott gewinnen, doch konnte es eben nur einer... oder zwei ? Immerhin lag der eine dort schon.
Bis zum ende hin gaben beide alles, doch dann konnte Ramull einen schlag so heftig parrieren, dass er zu einem Konter ansetzen konnte der seinen gegenueber sofort in die Knie zwang. Ramull trat ihn dann um, und fiel auch zu Boden. Kurz ruhte er sich aus, ehe er sich wieder hochdrueckte. Er schaute vor sich zu Boden, und grinste.
" Fuer Alatar. "
Dann scheidete er die Klinge und ging humpelnd in richtung Kutsche.
in Rahal angekommen, schleppte er sich zu seiner Unterkunft und versorgte seine Wunden.
Die Abenddaemmerung war bereits erkennbar, als Ramull seine Fackel mit hilfe einer anderen entfachte. Dann machte er sich auf den Weg nach Bajard, um dort in die kleine Hoehle zu gehen, und sie zu nutzen, um seine Faehigkeiten mit Schwert und Schild zu verbessern.
Doch kam es anders.
Als er einen Schritt aus der Kutsche setzte, fasste er 2 Personen ins Auge, die sich ueber etwas spannendes zu unterhielten, so sah es zumindest aus.
Es waere Ramull egal gewesen, was sie dort faseln, wenn nicht unmittelbar nach dem umdrehen die Worte, " Temora, Sieg" und das Wort "Mutter" gefallen waeren. Ramull stockte. Er drehte sich wieder langsam um, und versuchte mehr von dem gespraech zu verstehen.
Nun war es klar. Fehlglaeubige. Wie immer wenn man sich diesem Fischerdorf naehert. Ramull versuchte sie von dem wahren Weg zu ueberzeugen, und argumentierte bis sie nicht mehr weiter wussten.
Nun war es geschafft...
Doch nicht ?
Einer der beiden Personen, in eine Diamantplatte gesteckt, zog sein Schwert, und drohte Ramull mit dem Tode, wenn er noch einmal den Namen Alatar in den Mund nehmen wuerde.
Natuerlich war das ein Geschenk fuer Ramull, und auch er zog seine Klinge.
Wuetend ueber das ziehen der Klinge stuermte der Diamant Krieger auf Ramull zu und schlug nach ihm. Er konnte den ersten Angriff parrieren, und setzte zum Konter an. Volltreffer. Die Magischen Erze brachten doch etwas, und so erlitt der Mann eine Heftige Brandverletzung, welche ihm viel Kraft raubte. Wuetend schlug er die Klinge wieder nach Ramull, und auch der Zweite machte sich bereit, um auf ihn zuzustuermen. Der Schlag wurde wieder parriert. Konter und, treffer.
Ein schrei schallte durch die Nacht. Wieder hat Ramull den Gegner erfolgreich verwunden koennen. Doch nun hat auch der Zweite den Weg an Ramull heran gefunden, und der Diamant Krieger hatte Zeit, sich etwas in den Rachen zu werfen.
Verdammt.
Ramull ging rasch einige Schritte nach hinten, und packte sich an den Guertel, um ebenfalls ein Flaeschchen zu Trinken. Seine Adern pumpten, und das Adrenalin schoss durch ihn durch. Angriff. Ramull ging wieder auf den Krieger zu, und traf. Volltreffer, wieder entflammte die Ruestung aus Diamant, und der Mann stoehnte vor schmerz. Ramull blockte den Schlag des zweiten mit seinem Schild und schlug wieder nach dem Diamant Krieger. Treffer, erst fiel er auf die knie, dann auf den Bauch. geschafft. Doch, diesmal konnte Ramull nicht blocken, und der Gegner traf Ramull mitten ins Gesicht. Haette er nicht so kurze arme gehabt, waere Ramull nun sicherlich tot, doch kam er mit einer tiefen Wunde im Gesicht davon.
Beide gaben alles, und wollten unbedingt fuer ihren Gott gewinnen, doch konnte es eben nur einer... oder zwei ? Immerhin lag der eine dort schon.
Bis zum ende hin gaben beide alles, doch dann konnte Ramull einen schlag so heftig parrieren, dass er zu einem Konter ansetzen konnte der seinen gegenueber sofort in die Knie zwang. Ramull trat ihn dann um, und fiel auch zu Boden. Kurz ruhte er sich aus, ehe er sich wieder hochdrueckte. Er schaute vor sich zu Boden, und grinste.
" Fuer Alatar. "
Dann scheidete er die Klinge und ging humpelnd in richtung Kutsche.
in Rahal angekommen, schleppte er sich zu seiner Unterkunft und versorgte seine Wunden.
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Ramull Kernwall
Ein neuer begleiter
Die ersten Sonnenstrahlen fielen ueber Gerimor, als Ramull langsam die Augen oeffnete und sich durchs Gesicht rieb. Immer nach dem aufwachen, setzte er sofort beide Fueße auf den Boden und stand auf. Danach ging er zum Wasserkuebel, und schuettete sich eine ordentliche Menge Wasser ins Gesicht.
Wach.
Nach diesem Attentat am Morgen, ging er die Treppen runter, und wuehlte sich durch ein paar Kisten die unten auf dem Boden standen. Dort fand er etwas zu Essen. Ein Brot, und ein stueck schinken.
Mehr nicht ?
Mit einem tiefen seufzen begab er sich wieder nach Oben, um dort auf einem der Stuehle am Fenster platz zu nehmen.
Immer wieder biss er in das Brot. Alt. Schmeckt nicht.
Kurz wandern die Augen im Raum herum, und begutachten alles genau.
Nicht viele Moebel waren im Haus. Eher wenigere.
Sollte es wirklich so laufen ? Es wirkte als waere er Arm. Und nach aussen hin ? Jeder denkt er seie ein stolzer recke, der sich durchzusetzen weis. Aber ja, meistens stehen hinter genau solchen Leuten, Demuetige Glaeubige, ohne viel hab und gut. Ramull hat sich damit bereits abgefunden.
Aber durfte er sich Luxus goennen ? Ein Pferd... Ja ! Ein Pferd.
Ein Pferd musste her, dachte sich Ramull. Immer wenn er ein paar hundert Gold in die Kutsche oder das Schiff investiert, regt er sich auf.
Er packte sich erneut ein wenig kleingeld fuer die Kutsche, ehe er sich auf den Weg vor die Tore Rahals machte. Dann fiel ihm ein, dass die Bauernhoefe direkt vor Rahal liegen und kopfschuettelnd, hielt Ramull sich die Haende vor das Gesicht.
Die ersten Sonnenstrahlen fielen ueber Gerimor, als Ramull langsam die Augen oeffnete und sich durchs Gesicht rieb. Immer nach dem aufwachen, setzte er sofort beide Fueße auf den Boden und stand auf. Danach ging er zum Wasserkuebel, und schuettete sich eine ordentliche Menge Wasser ins Gesicht.
Wach.
Nach diesem Attentat am Morgen, ging er die Treppen runter, und wuehlte sich durch ein paar Kisten die unten auf dem Boden standen. Dort fand er etwas zu Essen. Ein Brot, und ein stueck schinken.
Mehr nicht ?
Mit einem tiefen seufzen begab er sich wieder nach Oben, um dort auf einem der Stuehle am Fenster platz zu nehmen.
Immer wieder biss er in das Brot. Alt. Schmeckt nicht.
Kurz wandern die Augen im Raum herum, und begutachten alles genau.
Nicht viele Moebel waren im Haus. Eher wenigere.
Sollte es wirklich so laufen ? Es wirkte als waere er Arm. Und nach aussen hin ? Jeder denkt er seie ein stolzer recke, der sich durchzusetzen weis. Aber ja, meistens stehen hinter genau solchen Leuten, Demuetige Glaeubige, ohne viel hab und gut. Ramull hat sich damit bereits abgefunden.
Aber durfte er sich Luxus goennen ? Ein Pferd... Ja ! Ein Pferd.
Ein Pferd musste her, dachte sich Ramull. Immer wenn er ein paar hundert Gold in die Kutsche oder das Schiff investiert, regt er sich auf.
Er packte sich erneut ein wenig kleingeld fuer die Kutsche, ehe er sich auf den Weg vor die Tore Rahals machte. Dann fiel ihm ein, dass die Bauernhoefe direkt vor Rahal liegen und kopfschuettelnd, hielt Ramull sich die Haende vor das Gesicht.
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Ramull Kernwall
Beten und Glaube, Kaempfen und Siegen.
Das kalte erklingen der sich kreutzenden Schwerter ist ueberall zu vernehmen. Krieg, Kampf, Duell, alles laeuft auf das gleiche hinaus.
" Sieg. "
Mit jedem ausfuehren eines Schlages, wurde der Wille des Glaubens verbreitet. Mit jedem Atemzug, wurde nur das Ueberleben gefoerdert, um weiterhin seinen Willen durchzusetzen. Jeder schritt, in einem Kampf, welcher auf den Gegner zugeht, ist ein Schritt voller ueberzeugung und Zorn.
" Schwaeche in Staerke umwandeln, guter Hund ! "
Ja, guter Hund. Sowie man es von ihm erwartet.
" Wenn wir uns wieder sehen, erwarte ich erfolg von ihm ! "
Denn nichts anderes Zaehlt, Erfolg - Sieg.
Viele Abendstunden wurden damit verbracht sich durch die Buecher Alatars und der Geschichte Alathair zu Lesen, um mit sicherheit ueber alles bescheit zu wissen. Erfolg.
Auch die Letharen, welche jedes mal die Angst und Nervousitaet an Ramull feststellen konnten, fanden keine wirkliche kritik an ihm. Er lebt, fuer ihn.
Die Augen von Ramull zwinkerten ein paar mal. Wieder hatte er ein Schwert weggeschlagen, welches drohte ihm den Kopf abzutrennen.
Fuer jeden einzelnen Mann wirkt es anstrengend sich ueber eine lange Zeit im Kampf zu behaupten. Doch Ramull konnte jene Worte nicht verstehen. Er kaempfte immer nur voller Zorn, und Ueberzeugung.
Waehrend er sich in die dunkelsten Hoehlen begab zweifete er nich eine Sekunde an seinem Gott. Jeder Schlag wurde mittlerweile begleitet von einem Satz, oder ein Gebet, welches er Alatar widmete.
Mit jedem Sauberwischen der Klinge, wurde geopfert, um ihn zu gefallen.
Ramull stellte sich eine Frage. Hatte er es geschafft, nicht vergessen zu werden ? Oder waren seine taten zwar erfolgreich gesehen worden, aber ebenso erfolgreich wieder vergessen?
Nein, dass konnte nicht sein. Viele sagten ihm, dass er ein ungewoehnlicher Mann sei, ausdauernd und mit klarem Ziel vor Augen.
Andere wagten es sogar das Wort "auserwaehlter" zu benutzen.
Und die Templerschaft stellte einen großen Samen in Ramull fest.
Jener Samen solle gepflegt werden, und etwas kommt zum vorschein, auf das Rahal schon immer Wert legt.
Die Uebungen mit dem Schwert wurden langsam zur Routine, und die auch gefaehrliche Gegner konnten Ramull keine Angst mehr einjagen.
Die einzigen geschoepfe, die dazu noch in der Lage waren, hatten blaue Haut und spitze Ohren. Letharen.
In ihrer Anwesenheit wusste er die Richtigen worte niemals zu finden.
Auch seine Haltung war voellig Chaotisch, als haette er seinen ersten Tag in einer Miliz. Doch nach kurzer Zeit schon, konnte er sich mit der Anwesenheit abfinden, und wirkte konzentriert und entschlossen.
Das kalte erklingen der sich kreutzenden Schwerter ist ueberall zu vernehmen. Krieg, Kampf, Duell, alles laeuft auf das gleiche hinaus.
" Sieg. "
Mit jedem ausfuehren eines Schlages, wurde der Wille des Glaubens verbreitet. Mit jedem Atemzug, wurde nur das Ueberleben gefoerdert, um weiterhin seinen Willen durchzusetzen. Jeder schritt, in einem Kampf, welcher auf den Gegner zugeht, ist ein Schritt voller ueberzeugung und Zorn.
" Schwaeche in Staerke umwandeln, guter Hund ! "
Ja, guter Hund. Sowie man es von ihm erwartet.
" Wenn wir uns wieder sehen, erwarte ich erfolg von ihm ! "
Denn nichts anderes Zaehlt, Erfolg - Sieg.
Viele Abendstunden wurden damit verbracht sich durch die Buecher Alatars und der Geschichte Alathair zu Lesen, um mit sicherheit ueber alles bescheit zu wissen. Erfolg.
Auch die Letharen, welche jedes mal die Angst und Nervousitaet an Ramull feststellen konnten, fanden keine wirkliche kritik an ihm. Er lebt, fuer ihn.
Die Augen von Ramull zwinkerten ein paar mal. Wieder hatte er ein Schwert weggeschlagen, welches drohte ihm den Kopf abzutrennen.
Fuer jeden einzelnen Mann wirkt es anstrengend sich ueber eine lange Zeit im Kampf zu behaupten. Doch Ramull konnte jene Worte nicht verstehen. Er kaempfte immer nur voller Zorn, und Ueberzeugung.
Waehrend er sich in die dunkelsten Hoehlen begab zweifete er nich eine Sekunde an seinem Gott. Jeder Schlag wurde mittlerweile begleitet von einem Satz, oder ein Gebet, welches er Alatar widmete.
Mit jedem Sauberwischen der Klinge, wurde geopfert, um ihn zu gefallen.
Ramull stellte sich eine Frage. Hatte er es geschafft, nicht vergessen zu werden ? Oder waren seine taten zwar erfolgreich gesehen worden, aber ebenso erfolgreich wieder vergessen?
Nein, dass konnte nicht sein. Viele sagten ihm, dass er ein ungewoehnlicher Mann sei, ausdauernd und mit klarem Ziel vor Augen.
Andere wagten es sogar das Wort "auserwaehlter" zu benutzen.
Und die Templerschaft stellte einen großen Samen in Ramull fest.
Jener Samen solle gepflegt werden, und etwas kommt zum vorschein, auf das Rahal schon immer Wert legt.
Die Uebungen mit dem Schwert wurden langsam zur Routine, und die auch gefaehrliche Gegner konnten Ramull keine Angst mehr einjagen.
Die einzigen geschoepfe, die dazu noch in der Lage waren, hatten blaue Haut und spitze Ohren. Letharen.
In ihrer Anwesenheit wusste er die Richtigen worte niemals zu finden.
Auch seine Haltung war voellig Chaotisch, als haette er seinen ersten Tag in einer Miliz. Doch nach kurzer Zeit schon, konnte er sich mit der Anwesenheit abfinden, und wirkte konzentriert und entschlossen.
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Ramull Kernwall
Gescheitert.
Ramull oeffnete die Tueren, und trat hinaus. Sein Kopf war leer, und alles was er dort drin erlebt hatte, brauchte eine Zeit um in seinem Kopf zu wirken. Doch eins war klar, und das war ausschlaggebend.
Ramull hatte versagt, er wurde von einer der Erhabenen Ahad in den Gardedienst zurueck befoerdert, und den Weg als Knappe durfte er auch nicht antreten.
Wieder entfachte sich Zorn in Ramull.
Es lag auf der Hand, dass Ramull alles dafuer gegeben hat, sich als ein Wuerdiger Kaempfer zu beweisen. Seine taten waren nicht ohne.
Durch informationen die er sammelte, wusste er, dass er bereits mehr getan hatte als es mancher Knappe, jemals tat.
Sein Glaube war befestigt und Ramull niemals davon weg zu bekommen.
Seine Talente im Kampf, verbessert worden, selbst der Trabant Grauwind haette Probleme gegen Ramull anzukommen.
Seine Lehre wurde verinnerlicht, mehrmals.
Dazu haben sich die ehrbarsten Personen hingeben lassen. Letharen, Templerschaft, Ritter.
Was hatte er Falsch gemacht ? Lag es an ihm ?
" So sind eure Dienste fuer Rahal eher Gering ausgefallen ! "
" Ihr werdet ohne umscheife wieder der Garde dienen ! "
In die Garde ? Dort wo er weg wollte, um sein Ziel endlich zu erreichen ?#
In die Garde ? Dort hin, wo er Monatelang nicht beachtet wurde ?
In die Garde ? Dort wo die Mannen, sich nur zum Schichtwechsel sehen?
Nein, es konnte nicht sein. Iergentwas muss dadrin falsch gelaufen sein, dachte sich Ramull noch die ganze Nacht.
Er fing an, an sich selbst zu Zweifeln, sich dafuer verantwortlich zu machen. Wer auch anders sollte Schuld an dem Versagen sein ?
Ritter Khazkal Deslon, hat sich in der Runde foermlig den Hintern aufgerissen, um Ramull an seiner Seite zu wissen.
Khazkal selbst, war ueberzeugt davon, dass Ramull der Richtige ist.
Ramull bewies sich, mehrmals, zu teilweise heftigen Aufgaben.
Immer hatte er erfolg, und niemand seiner Auftraggeber wurde jemals enttaeuscht.
Warum nam Stranamorius, sich Ramull als Leibwache, als sie gegen die Blutkoenigin zogen ? Warum nicht einen der schon lange anwesenden Krieger, die die schon Jahre fuer das Heilige Reich dienten ?
Ramull hatte erfolg. Stranamorius wurde kein einziges Haar gekruemmt.
Die Faust ballte sich, und der darauf ausuebende druck wude immer staerker. Er sah hoch an die Decke. Alle Gedanken flogen ihn in milisekunden durch den Kopf. Er trat den Weg, aus dem Palast an.
Ein Gesenktes Haupt wurde zu jener Zeit an Ramull festgestellt.
Niemals vorher hat man ihn so sehen koennen.
Sein Ehrgeiz, erloschen.
Sein Glaube, angekratzt.
Sein Vertrauen ? Nicht laenger vorhanden.
Nicht nur, dass sie es Ramull verweigert haben, seinen Weg anzutreten, sie entschieden auch noch ueber seinen Kopf, dass er weiterhin der Garde zu dienen habe.
An dem Urteil, konnte nichts geruettelt werden. Es war also klar was Ramull zu tun hatte. Sich erneut bei Anastasia Swynedd melden, um erneut in den Dienst eines Landsknecht zu treten.
Das Vorhaben, der Eisenwart beizutreten, wurde damit zunichte gemacht.
Doch genau das, machte Ramull stutzig.
Wurde Ramull nun nicht gewaehlt, weil sie kein Potential in ihm sahen?
Oder war es vielmehr ein verkatertes Spiel, gegen den Fuersten und Ritter Khazkal Deslon, und musste Ramull deshalb bluten ?
Die Zeit wird zeigen, warum es so kam.
Ramull oeffnete die Tueren, und trat hinaus. Sein Kopf war leer, und alles was er dort drin erlebt hatte, brauchte eine Zeit um in seinem Kopf zu wirken. Doch eins war klar, und das war ausschlaggebend.
Ramull hatte versagt, er wurde von einer der Erhabenen Ahad in den Gardedienst zurueck befoerdert, und den Weg als Knappe durfte er auch nicht antreten.
Wieder entfachte sich Zorn in Ramull.
Es lag auf der Hand, dass Ramull alles dafuer gegeben hat, sich als ein Wuerdiger Kaempfer zu beweisen. Seine taten waren nicht ohne.
Durch informationen die er sammelte, wusste er, dass er bereits mehr getan hatte als es mancher Knappe, jemals tat.
Sein Glaube war befestigt und Ramull niemals davon weg zu bekommen.
Seine Talente im Kampf, verbessert worden, selbst der Trabant Grauwind haette Probleme gegen Ramull anzukommen.
Seine Lehre wurde verinnerlicht, mehrmals.
Dazu haben sich die ehrbarsten Personen hingeben lassen. Letharen, Templerschaft, Ritter.
Was hatte er Falsch gemacht ? Lag es an ihm ?
" So sind eure Dienste fuer Rahal eher Gering ausgefallen ! "
" Ihr werdet ohne umscheife wieder der Garde dienen ! "
In die Garde ? Dort wo er weg wollte, um sein Ziel endlich zu erreichen ?#
In die Garde ? Dort hin, wo er Monatelang nicht beachtet wurde ?
In die Garde ? Dort wo die Mannen, sich nur zum Schichtwechsel sehen?
Nein, es konnte nicht sein. Iergentwas muss dadrin falsch gelaufen sein, dachte sich Ramull noch die ganze Nacht.
Er fing an, an sich selbst zu Zweifeln, sich dafuer verantwortlich zu machen. Wer auch anders sollte Schuld an dem Versagen sein ?
Ritter Khazkal Deslon, hat sich in der Runde foermlig den Hintern aufgerissen, um Ramull an seiner Seite zu wissen.
Khazkal selbst, war ueberzeugt davon, dass Ramull der Richtige ist.
Ramull bewies sich, mehrmals, zu teilweise heftigen Aufgaben.
Immer hatte er erfolg, und niemand seiner Auftraggeber wurde jemals enttaeuscht.
Warum nam Stranamorius, sich Ramull als Leibwache, als sie gegen die Blutkoenigin zogen ? Warum nicht einen der schon lange anwesenden Krieger, die die schon Jahre fuer das Heilige Reich dienten ?
Ramull hatte erfolg. Stranamorius wurde kein einziges Haar gekruemmt.
Die Faust ballte sich, und der darauf ausuebende druck wude immer staerker. Er sah hoch an die Decke. Alle Gedanken flogen ihn in milisekunden durch den Kopf. Er trat den Weg, aus dem Palast an.
Ein Gesenktes Haupt wurde zu jener Zeit an Ramull festgestellt.
Niemals vorher hat man ihn so sehen koennen.
Sein Ehrgeiz, erloschen.
Sein Glaube, angekratzt.
Sein Vertrauen ? Nicht laenger vorhanden.
Nicht nur, dass sie es Ramull verweigert haben, seinen Weg anzutreten, sie entschieden auch noch ueber seinen Kopf, dass er weiterhin der Garde zu dienen habe.
An dem Urteil, konnte nichts geruettelt werden. Es war also klar was Ramull zu tun hatte. Sich erneut bei Anastasia Swynedd melden, um erneut in den Dienst eines Landsknecht zu treten.
Das Vorhaben, der Eisenwart beizutreten, wurde damit zunichte gemacht.
Doch genau das, machte Ramull stutzig.
Wurde Ramull nun nicht gewaehlt, weil sie kein Potential in ihm sahen?
Oder war es vielmehr ein verkatertes Spiel, gegen den Fuersten und Ritter Khazkal Deslon, und musste Ramull deshalb bluten ?
Die Zeit wird zeigen, warum es so kam.