Wie untersuche ich einen Emir?
Verfasst: Mittwoch 24. Juni 2009, 12:21
Eine Anleitung zum Überleben
Unruhig ging sie in ihrem Haus auf und ab. Die Treppe wieder hinauf, die Treppe wieder hinab. Hatte sie alle Vorbereitungen im Palast getroffen? War alles vorbereitet und so wie es der Emir vielleicht wünschen könnte?
Im Kopf ging sie langsam die Liste durch. Die weise Kleidung lag im Palast bereit. Sie hatte sie sechs mal gewaschen und sogar in Rosenöl ausgekocht, damit sie gut riechen würde und keinen falls nach irgendwelchen Desinfektionsmitteln. Denn dieser unangenehme Geruch könnte den Emir durchaus stören und seine empfindliche Nase zum niesen bringen.
Sie nickte jenen Punkt für sich selbst ab und ging hinüber zu den Instrumenten. Eine Kiste hatte sie zurecht gelegt, eine kleine goldene Kiste innen mit weichem Samt ausgelegt. Die Instrumente sollten nicht zu kalt sein aber vor allem nicht bedrohlich auf einem Tablett liegen. Die Kiste hatte sie zur Verwahrung im Palast gelassen, sie war versiegelt, dass auch keine Dreckfinger die sauberen Gerätschaften berühren könnten. Oben auf in der Kiste lagen weiche Lederhandschuhe, sie sollten dafür sorgen, dass sie die Haut des Emirs nie direkt mit ihrer eigenen berühren würde.
Auch jener Punkt wurde als erledigt abgehackt.
Die Salben waren vorbereitet, mit denen sie angegriffene Hautstellen des Emirs salben könnte aber auch andere Tinkturen gegen kleine Wehwechen waren zubereitet worden. Aber auch Teemischungen gegen Stress und Kopfschmerzen waren in Beutelchen gefüllt.
Der nächste Punkt stand an, wie sollte sie den Emir richtig untersuchen, wenn sie immer einen Kopf tiefer wie er sitzen sollte? Wie sollte sie sonst seinen Rücken abtasten oder in seine Ohren sehen?
Aber noch schwieriger war der Blick in seine Augen, wie bei Eluive sollte sie in jene blauen Augen ihres Herrschers sehen um vielleicht Krankheiten daran abzulesen ohne dabei den Emir zunahe zu treten.
Sie lehnte sich einen Moment ruhig an die Wand und atmete tief durch. Wie sollte sie nur jene Untersuchung überleben ohne ihre Familie vielleicht zu beschämen. Ohne Zhen zu blamieren?
Nun war nur noch abzuwarten wann der Emir sie rufen lassen würde...
Unruhig ging sie in ihrem Haus auf und ab. Die Treppe wieder hinauf, die Treppe wieder hinab. Hatte sie alle Vorbereitungen im Palast getroffen? War alles vorbereitet und so wie es der Emir vielleicht wünschen könnte?
Im Kopf ging sie langsam die Liste durch. Die weise Kleidung lag im Palast bereit. Sie hatte sie sechs mal gewaschen und sogar in Rosenöl ausgekocht, damit sie gut riechen würde und keinen falls nach irgendwelchen Desinfektionsmitteln. Denn dieser unangenehme Geruch könnte den Emir durchaus stören und seine empfindliche Nase zum niesen bringen.
Sie nickte jenen Punkt für sich selbst ab und ging hinüber zu den Instrumenten. Eine Kiste hatte sie zurecht gelegt, eine kleine goldene Kiste innen mit weichem Samt ausgelegt. Die Instrumente sollten nicht zu kalt sein aber vor allem nicht bedrohlich auf einem Tablett liegen. Die Kiste hatte sie zur Verwahrung im Palast gelassen, sie war versiegelt, dass auch keine Dreckfinger die sauberen Gerätschaften berühren könnten. Oben auf in der Kiste lagen weiche Lederhandschuhe, sie sollten dafür sorgen, dass sie die Haut des Emirs nie direkt mit ihrer eigenen berühren würde.
Auch jener Punkt wurde als erledigt abgehackt.
Die Salben waren vorbereitet, mit denen sie angegriffene Hautstellen des Emirs salben könnte aber auch andere Tinkturen gegen kleine Wehwechen waren zubereitet worden. Aber auch Teemischungen gegen Stress und Kopfschmerzen waren in Beutelchen gefüllt.
Der nächste Punkt stand an, wie sollte sie den Emir richtig untersuchen, wenn sie immer einen Kopf tiefer wie er sitzen sollte? Wie sollte sie sonst seinen Rücken abtasten oder in seine Ohren sehen?
Aber noch schwieriger war der Blick in seine Augen, wie bei Eluive sollte sie in jene blauen Augen ihres Herrschers sehen um vielleicht Krankheiten daran abzulesen ohne dabei den Emir zunahe zu treten.
Sie lehnte sich einen Moment ruhig an die Wand und atmete tief durch. Wie sollte sie nur jene Untersuchung überleben ohne ihre Familie vielleicht zu beschämen. Ohne Zhen zu blamieren?
Nun war nur noch abzuwarten wann der Emir sie rufen lassen würde...