Der Weg eines Söldners
Verfasst: Freitag 24. April 2009, 01:57
Als Alexia nach einem Streit und einem Kampf nach Bajard zurück ging
sprach sie Alexyos Rachus an.
Er fragte sie ob sie Interesse habe an einem Auftrag.
Es ging um einen Mann der als Gefangener genommen sollte und sie
solle ihm dabei helfen und ihn auch bis zur Burg Eisenwart begleiten.
Er bot ihr dafür 20Kronen an und sie willigte ein.
So gingen sie in die Bank wo Alexyos die Person gesichtet hat
um die es in dem Auftrag ging. Laut scheppernd ging Alexyos voran und sie folgte ihm.
Sie musterte die Umgebung, es waren noch zwei Frauen anwesend
die aber ihres Erachtens nach keine Gefahr darstellten, sie verließen auch rasch das Gebäude.
Fast gleichzeitig mit Alexyos nahm sie den Bogen von der Schulter,
griff zum Köcher und legte einen Pfeil ein der mit einer
Tinktur versehen war und er zog die Klinge.
Sie spannte die Sehne und richtete den Pfeil auf seinen Kopf.
Der Mann zog seine Klinge und einige Worte wurden gewechselt,
ehe Alexyos und Er die Schilde zur Hand nahmen.
Die Frauen die zuvor gingen kamen wieder doch blieben sie auf Abstand.
Alexia fackelte nicht lange und visierte die mögliche Stelle an
wo sich das Bein befinden könnte, da der Mann eine Robe trug war es nicht ganz einfach.
Sie spannte den Pfeil, welcher mit einer betäubenden Tinktur versehen war nun noch etwas mehr und schoss auf die Stelle.
Der Pfeil hatte das Ziel getroffen welches sie treffen wollte und er viel
zu Boden. Die beiden Frauen waren schon längst wieder verschwunden. Alexyos und Alexia packten sich den Mann und schliffen ihn hinter sich her aus der Bank raus.
Es war ein kleiner Kraftakt den betäubten Mann auf das Pferd wie ein Gepäckstück zu laden.
Alexia stieg in den Sattel und Alexyos nahm die Zügel und Alexia folgte ihm auf die Fähre.
Auf der Insel Lameriast angekommen brachte Alexia zusammen mit Alexyos den Mann zur Burg Eisenwart. Als die Wachen Alexyos sahen
und den betäubten Mann kamen zwei durch das Tor hinaus und führten den Mann in die Burg.
Alexia blickte zu Alexyos auf der ihr darauf hin gleich das ausgemachte
Gold gab und sie verschwand sogleich in Dunkelheit des Waldes
sprach sie Alexyos Rachus an.
Er fragte sie ob sie Interesse habe an einem Auftrag.
Es ging um einen Mann der als Gefangener genommen sollte und sie
solle ihm dabei helfen und ihn auch bis zur Burg Eisenwart begleiten.
Er bot ihr dafür 20Kronen an und sie willigte ein.
So gingen sie in die Bank wo Alexyos die Person gesichtet hat
um die es in dem Auftrag ging. Laut scheppernd ging Alexyos voran und sie folgte ihm.
Sie musterte die Umgebung, es waren noch zwei Frauen anwesend
die aber ihres Erachtens nach keine Gefahr darstellten, sie verließen auch rasch das Gebäude.
Fast gleichzeitig mit Alexyos nahm sie den Bogen von der Schulter,
griff zum Köcher und legte einen Pfeil ein der mit einer
Tinktur versehen war und er zog die Klinge.
Sie spannte die Sehne und richtete den Pfeil auf seinen Kopf.
Der Mann zog seine Klinge und einige Worte wurden gewechselt,
ehe Alexyos und Er die Schilde zur Hand nahmen.
Die Frauen die zuvor gingen kamen wieder doch blieben sie auf Abstand.
Alexia fackelte nicht lange und visierte die mögliche Stelle an
wo sich das Bein befinden könnte, da der Mann eine Robe trug war es nicht ganz einfach.
Sie spannte den Pfeil, welcher mit einer betäubenden Tinktur versehen war nun noch etwas mehr und schoss auf die Stelle.
Der Pfeil hatte das Ziel getroffen welches sie treffen wollte und er viel
zu Boden. Die beiden Frauen waren schon längst wieder verschwunden. Alexyos und Alexia packten sich den Mann und schliffen ihn hinter sich her aus der Bank raus.
Es war ein kleiner Kraftakt den betäubten Mann auf das Pferd wie ein Gepäckstück zu laden.
Alexia stieg in den Sattel und Alexyos nahm die Zügel und Alexia folgte ihm auf die Fähre.
Auf der Insel Lameriast angekommen brachte Alexia zusammen mit Alexyos den Mann zur Burg Eisenwart. Als die Wachen Alexyos sahen
und den betäubten Mann kamen zwei durch das Tor hinaus und führten den Mann in die Burg.
Alexia blickte zu Alexyos auf der ihr darauf hin gleich das ausgemachte
Gold gab und sie verschwand sogleich in Dunkelheit des Waldes