Die Begegnung im Wald

Antworten
Elathalion

Die Begegnung im Wald

Beitrag von Elathalion »

Langsam durchquerte Elathalion einen Wald mit unterschiedlichen Bäumen und Pflanzen. Die Luft war erfüllt von frischen Grass und Wilder Natur. Alle Bäume waren wild gewachsen. Ihre Stämme schimmerten in unterschiedlichen braun und schwarz tone. Bei einigen Bäumen hing die Rinde in Fetzen herunter. Wilde Rosen rankte sich um vereinzelte Findlinge aus grauem Fels und auf der freien wilden gras Boden wagst Schattengewachs. Fast schien es, als herrschten in dem Wald stille und ruhe. Langsam beugte sich der Mann hinunter, um einige Pfedern die Elathalion erblickte aufzuheben. Er wahr in einer blauen Robe umhüllt und seine Kapuze verbarg fast sein ganzes Gesicht, nur sein mund wahr zu erblicken. Als er die Pfedern behutsam in seine Tasche hineinlegte vernahm er schritte hinter sich, mit einer schnellen Bewegung drehte er sich langsam um und betrachtet aufmerksam die Umgebung, Er erblickte nur die unterschiedlichen Bäume und der wilde Grasboden. Langsam wendete er sich wieder um und widmet sich die Pfedern wieder aufzuheben. Erneut vernahm er schritte so wendete er sich diesmal schneller um und vor ihn stand eine fremde Person, die in eine rot Robe umhüllt wahr die Kapuze verbarg das Gesicht und die haare. Man konnte leicht abschätzen das die Statur eher eine Frau gilt als einen Mann, einen Wimpern schlag später beginnt die gestalt die Kapuze herunter zu ziehen und man erblickt eine Frau mit Feuerroten Haaren. Aufmerksam musterte Elathalion das Gesicht der Frau ihr Gesicht wahr Sanft und zierlich das seltsame wahr jedoch ihre feuerroten Augen. Als er direkt hinein blickte kam ihn ein seltsames Gefühl über. Sie fragte ihn einige Sachen, jedoch scheint er keine weiter Gespräche mit ihr führen wollen, weil ihn nicht geheuer wahr und dieses Seltsame Gefühl nicht vergehen wollten. Als er langsam ihr den rücken zu wendet und beginnt immer weiter abstand von ihr zu bekommen, scheint das Gefühl in inneren immer stärker zu werden. Angestrengt versucht er dagegen anzukämpfen dabei vernahm er noch die Worte von der Frau das er wusste was das innere in ihn ist, das für ihn wie ein pochen anhörte was immer stärker würde wie mehr er sich anstrengte weiter weg zu gelangen. Als die Worte er vernahm scheint das pochen langsam zu schwinden, langsam wendete Elathalion sich wieder zurück in die Richtung wo die Frau gestanden hat jedoch wahr sie nicht mehr dort zu erblicken sondern nur noch eine leichten umriss der roten Robe in den dichten Bäumen das immer mehr verblasste. Kurz versucht er über ihre Worte nachzudenken und bewegte sich langsam und mit angestrengten Atem zurück in die Stadt Bajard, aufmerksam dachte er eine zeit lang ihre letzen worte nochmal nach bevor er sich zur ruhe begab.
Aura

Beitrag von Aura »

Langsamen Schrittes ging sie durch den Wald.Obwohl sie nicht wusste wo sie war schienen ihre üße sie in eine bestimmte Richtung zu tragen.Sie durchschritt den Wald und kam auf einen Pfad welchen sie weiter verfolgte,
Die katsanienbraunen Augen tief unter der Kapuze verborgen.
Dann erblickte sie eine Menge.Keine Überraschung zierte ihr Gesicht.Es war als wüsste sie es bereits.
Ein Mann in einer dunklen Robe schien jemanden mmit einem Bogen zu bedrohen.Schweigend beobachtete sie das Geschehen.Traurig waren ihre Gesichtszüge wohl unter der Kapuze.Immer iweder stellte sich fuer sie die frage, wieso diese Menschen das taten.Sie war irritiert und verwirrt auch wenn sie äußerlich eine ruhe von sich gab welche kaum auf ihre innere Verwirrung zu schließen war.
Der Mann entfernte sich und nach wenigen Minuten folgte sie ihm dann auch.Die Füße schienen leicht über das Gras und Gehölz zu tappsen.
Doch er schien nach einer weile sie zu bemerken und drehte sich um.Fast als hatet sie es geahnt versteckte sie sich hinter einem Baum.
Doch seine Haltung verriet ihr das das er wusste das jemand da war also kam sie aus dem Schatten hervor und legte ihre Kapuze zurück.
Als er ihre Augen rötlich aufglimmen sah wusste sie das er weg wollte.
Sie war ihm nicht geheuer sowie ihr flammendes Haar welche sich seidig um die schultern legte.
Sie spürte wie er innerlich verkrampfte und sie konnte nichts dagegen machen.Kurz schien etwas von ihr besitz ergreifen zu haben.Sie wollte sich wehren,weglaufen.Sie hatte Angst.
Kurz danach erschien dann eine stimme so merkwürdig fast als waere es ihre eigene.Sie sprach dumpf von Gefuehlen und welche tief drinnen seien mögen.Gefuehle die immer verborgen da sind.
Sie riss sich los.Sie wollte die stime nicht mehr hören die wie ihre eigene sanft und ruhig war.
Mit bleiernden Füßen ging sie von dannen.
Antworten