Hass und Liebe
Verfasst: Donnerstag 3. November 2005, 14:09
Mit vierzehn Jahren dachte sie, sie wüsste was es heißt zu Lieben und zu Hassen.Ihre Vermutung war so falsch das sie es nicht mehr wagte über ihre frühere Dummheit nachzudenken.
Sie war jung und naiv.Lange lebte sie alleine in einer Blockhütte damals hatte sie noch keine Albträume, obwohl ihr wohl das schlimmste passiert ist was einem jungen Mädchen passieren kann.
Dann änderte sich schlagartig alles.Wieder kam dieser Traum..:
Zwei dunkel gekleidete Männer brachen die Tuere auf und stürmten in den kleinen Raum.Noch schlaftrunken versuchte sie sich zu wehren.Doch die Kraft der Männer überragte ihre um Weiten.Sie warfen sie aufs Bett..dann wurde alles dunkel.
Der Traum wandelte sich etwas und sie sah die Gesichter ihrer Mutter und ihres Vaters wie sie ihr zuriefen, um Hilfe riefen.Doch sie konnte sich nicht rühren.Im Hintergrund tanzten die Flammen um das Dorf.Es war ein undurchdringbarer Käfig.Keiner konnte entkommen wenn er erstmal in diesem stand.
Sie wachte auf mit rasendem Atem und kaltem Schweiß auf der Stirn.Wieder und wieder verfolgten diese Träume sie.Sie lag auf einer dunklen Lichtung.Um sie war alles gespenstisch ruhig.Nur hier und da sah sie gelbe und rote Augen, die wohl von einem Tier waren, welches auch eine unruhige Nacht hatte.
Sie zog die Knie zu ihrem Körper und fing an zu weinen.
Sie verspürte das, was sie seit dem Tag, als sie vierzehn war empfand.Ein Gefühl was sich nahm was es wollte.Die Seele und das Herz.
Die Angst..
Nie wollte sie wahrhaben das sie Livial sich einmal fürchtete.
Doch sie hatte Angst vor der Einsamkeit, Angst vor diesem Schmerz der nicht körperlich war, Angst davor, das diese Leere welche sich schon langsam in die Seele und in das Herz gefressen hatte sie zerstörte.
Sie hatte Angst vor dem Hass und dem wohl gefährlichsten was es gibt...die Liebe..
Sie dachte an diesen dunklen Tag vor drei Jahren, wo sie sich verraten fühlte.Sie hasste Männer, niemals wollte sie etwas mit einem von denen zu tun haben.
Nie wieder.
Laut schrie sie in die offene See.
Sie konnte nicht mehr, sie wollte nicht mehr.
Sie zog sich bis auf ein duennes Hemd aus und stapfte durch die Fluten immer weiter in das Meer.Als eine große Welle kam und sie unter sich begrub, verlor sie ihr Bewusstsein.
Die Angst vor diesem wohl stärksten Feind der Sterblichkeit war erloschen.Sie begab sich in seine Hände.
Doch war dies nicht das Ende.Obwohl sie bewusstlos war sah sie im Inneren einen Engel.Dieser war wohl der schönste den sie je gesehen hatte.Livial wollte ihn berühren und doch schein er weit weg zu sein.Nah und doch fern.
Dieser Engel sprach zu ihr.Sie verstand die Wörter nicht.Doch ihr Herz füllte mit Wärme und Liebe.
Dann schlug sie die Augen auf.Der Engel war fort nun sah sie in die Augen eines Rehs.Erschrocken sprang sie auf.Das Reh, welches ihr wohl über das Gesicht leckte, verschwand in wenigen Sprüngen in dem Wald.
Sie hatte überlebt.
Trotz der Liebe in ihrem Herzen, verspürte sie noch immer den Hass für Männer.
Sie trat schließlich in die Garde zu Rahal ein.Dort respektierte man sie weniger als je zuvor. Und auch sie entgegnete den Gardisten, das was sie bekam.
Sie hasste sie aufs bitterste, bis auf einen...Sein Name war Ortez.Sein Name klingt noch immer schön in ihren Ohren.
Sie hatte Angst.Angst davor sich in ihn zu verlieben.
Dr erste Kuss war für sie ein ein Stück zwischen Himmel und Hoelle.Sie wusste nicht wohin es geht.
Sie benahm sich während des Dienstes immer freundlich, bis eines Tages ein Gardist sie tadelte für etwas was sie nicht getan hatte.
Ihr Hass wurde stärker und sie erhob trotzig ihr Wort gegen das seine.
"Nicht mehr tragbar"..diese worte hatte sie noch immer in ihrem gedächtniss.
Sie sahen sie als ein junges, naives Mädchen.Sie war mehr als das.Sie wollte mehr sein.
Sie verließ die Garde.
Wieder irrte sie lange durch Wälder und Felder.
Dann eines Tages traf sie Clarissa.Sie wusste nicht, was es war, was die Beiden verband, doch Livial wurde von ihr stark angezogen.
Ihre Augen ihr Gesicht, ihre Art.Sie fasste sich an den Kopf, sie konnte so nicht denken.Clarissa war eine Frau, kein Mann, ihre Gedanken waren unmoralisch.Immer sah Livial sie vor ihrem inneren Auge.Sie war ihr doch so gleich und doch schien Clarissa in ihr inneres zu schauen und Livial gewährte es.
Sie schlang ihre Hände um den Oberkörper.Und sie schlief dann wieder ein um wieder und wieder den selben Traum zu haben.
In sich schlummern nebeneinander und friedlich, der Hass und die Liebe.
Sie war jung und naiv.Lange lebte sie alleine in einer Blockhütte damals hatte sie noch keine Albträume, obwohl ihr wohl das schlimmste passiert ist was einem jungen Mädchen passieren kann.
Dann änderte sich schlagartig alles.Wieder kam dieser Traum..:
Zwei dunkel gekleidete Männer brachen die Tuere auf und stürmten in den kleinen Raum.Noch schlaftrunken versuchte sie sich zu wehren.Doch die Kraft der Männer überragte ihre um Weiten.Sie warfen sie aufs Bett..dann wurde alles dunkel.
Der Traum wandelte sich etwas und sie sah die Gesichter ihrer Mutter und ihres Vaters wie sie ihr zuriefen, um Hilfe riefen.Doch sie konnte sich nicht rühren.Im Hintergrund tanzten die Flammen um das Dorf.Es war ein undurchdringbarer Käfig.Keiner konnte entkommen wenn er erstmal in diesem stand.
Sie wachte auf mit rasendem Atem und kaltem Schweiß auf der Stirn.Wieder und wieder verfolgten diese Träume sie.Sie lag auf einer dunklen Lichtung.Um sie war alles gespenstisch ruhig.Nur hier und da sah sie gelbe und rote Augen, die wohl von einem Tier waren, welches auch eine unruhige Nacht hatte.
Sie zog die Knie zu ihrem Körper und fing an zu weinen.
Sie verspürte das, was sie seit dem Tag, als sie vierzehn war empfand.Ein Gefühl was sich nahm was es wollte.Die Seele und das Herz.
Die Angst..
Nie wollte sie wahrhaben das sie Livial sich einmal fürchtete.
Doch sie hatte Angst vor der Einsamkeit, Angst vor diesem Schmerz der nicht körperlich war, Angst davor, das diese Leere welche sich schon langsam in die Seele und in das Herz gefressen hatte sie zerstörte.
Sie hatte Angst vor dem Hass und dem wohl gefährlichsten was es gibt...die Liebe..
Sie dachte an diesen dunklen Tag vor drei Jahren, wo sie sich verraten fühlte.Sie hasste Männer, niemals wollte sie etwas mit einem von denen zu tun haben.
Nie wieder.
Laut schrie sie in die offene See.
Sie konnte nicht mehr, sie wollte nicht mehr.
Sie zog sich bis auf ein duennes Hemd aus und stapfte durch die Fluten immer weiter in das Meer.Als eine große Welle kam und sie unter sich begrub, verlor sie ihr Bewusstsein.
Die Angst vor diesem wohl stärksten Feind der Sterblichkeit war erloschen.Sie begab sich in seine Hände.
Doch war dies nicht das Ende.Obwohl sie bewusstlos war sah sie im Inneren einen Engel.Dieser war wohl der schönste den sie je gesehen hatte.Livial wollte ihn berühren und doch schein er weit weg zu sein.Nah und doch fern.
Dieser Engel sprach zu ihr.Sie verstand die Wörter nicht.Doch ihr Herz füllte mit Wärme und Liebe.
Dann schlug sie die Augen auf.Der Engel war fort nun sah sie in die Augen eines Rehs.Erschrocken sprang sie auf.Das Reh, welches ihr wohl über das Gesicht leckte, verschwand in wenigen Sprüngen in dem Wald.
Sie hatte überlebt.
Trotz der Liebe in ihrem Herzen, verspürte sie noch immer den Hass für Männer.
Sie trat schließlich in die Garde zu Rahal ein.Dort respektierte man sie weniger als je zuvor. Und auch sie entgegnete den Gardisten, das was sie bekam.
Sie hasste sie aufs bitterste, bis auf einen...Sein Name war Ortez.Sein Name klingt noch immer schön in ihren Ohren.
Sie hatte Angst.Angst davor sich in ihn zu verlieben.
Dr erste Kuss war für sie ein ein Stück zwischen Himmel und Hoelle.Sie wusste nicht wohin es geht.
Sie benahm sich während des Dienstes immer freundlich, bis eines Tages ein Gardist sie tadelte für etwas was sie nicht getan hatte.
Ihr Hass wurde stärker und sie erhob trotzig ihr Wort gegen das seine.
"Nicht mehr tragbar"..diese worte hatte sie noch immer in ihrem gedächtniss.
Sie sahen sie als ein junges, naives Mädchen.Sie war mehr als das.Sie wollte mehr sein.
Sie verließ die Garde.
Wieder irrte sie lange durch Wälder und Felder.
Dann eines Tages traf sie Clarissa.Sie wusste nicht, was es war, was die Beiden verband, doch Livial wurde von ihr stark angezogen.
Ihre Augen ihr Gesicht, ihre Art.Sie fasste sich an den Kopf, sie konnte so nicht denken.Clarissa war eine Frau, kein Mann, ihre Gedanken waren unmoralisch.Immer sah Livial sie vor ihrem inneren Auge.Sie war ihr doch so gleich und doch schien Clarissa in ihr inneres zu schauen und Livial gewährte es.
Sie schlang ihre Hände um den Oberkörper.Und sie schlief dann wieder ein um wieder und wieder den selben Traum zu haben.
In sich schlummern nebeneinander und friedlich, der Hass und die Liebe.