Mit vierzehn Jahren dachte sie, sie wüsste was es heißt zu Lieben und zu Hassen.Ihre Vermutung war so falsch das sie es nicht mehr wagte über ihre frühere Dummheit nachzudenken.
Sie war jung und naiv.Lange lebte sie alleine in einer Blockhütte damals hatte sie noch keine Albträume, obwohl ihr wohl das schlimmste passiert ist was einem jungen Mädchen passieren kann.
Dann änderte sich schlagartig alles.Wieder kam dieser Traum..:
Zwei dunkel gekleidete Männer brachen die Tuere auf und stürmten in den kleinen Raum.Noch schlaftrunken versuchte sie sich zu wehren.Doch die Kraft der Männer überragte ihre um Weiten.Sie warfen sie aufs Bett..dann wurde alles dunkel.
Der Traum wandelte sich etwas und sie sah die Gesichter ihrer Mutter und ihres Vaters wie sie ihr zuriefen, um Hilfe riefen.Doch sie konnte sich nicht rühren.Im Hintergrund tanzten die Flammen um das Dorf.Es war ein undurchdringbarer Käfig.Keiner konnte entkommen wenn er erstmal in diesem stand.
Sie wachte auf mit rasendem Atem und kaltem Schweiß auf der Stirn.Wieder und wieder verfolgten diese Träume sie.Sie lag auf einer dunklen Lichtung.Um sie war alles gespenstisch ruhig.Nur hier und da sah sie gelbe und rote Augen, die wohl von einem Tier waren, welches auch eine unruhige Nacht hatte.
Sie zog die Knie zu ihrem Körper und fing an zu weinen.
Sie verspürte das, was sie seit dem Tag, als sie vierzehn war empfand.Ein Gefühl was sich nahm was es wollte.Die Seele und das Herz.
Die Angst..
Nie wollte sie wahrhaben das sie Livial sich einmal fürchtete.
Doch sie hatte Angst vor der Einsamkeit, Angst vor diesem Schmerz der nicht körperlich war, Angst davor, das diese Leere welche sich schon langsam in die Seele und in das Herz gefressen hatte sie zerstörte.
Sie hatte Angst vor dem Hass und dem wohl gefährlichsten was es gibt...die Liebe..
Sie dachte an diesen dunklen Tag vor drei Jahren, wo sie sich verraten fühlte.Sie hasste Männer, niemals wollte sie etwas mit einem von denen zu tun haben.
Nie wieder.
Laut schrie sie in die offene See.
Sie konnte nicht mehr, sie wollte nicht mehr.
Sie zog sich bis auf ein duennes Hemd aus und stapfte durch die Fluten immer weiter in das Meer.Als eine große Welle kam und sie unter sich begrub, verlor sie ihr Bewusstsein.
Die Angst vor diesem wohl stärksten Feind der Sterblichkeit war erloschen.Sie begab sich in seine Hände.
Doch war dies nicht das Ende.Obwohl sie bewusstlos war sah sie im Inneren einen Engel.Dieser war wohl der schönste den sie je gesehen hatte.Livial wollte ihn berühren und doch schein er weit weg zu sein.Nah und doch fern.
Dieser Engel sprach zu ihr.Sie verstand die Wörter nicht.Doch ihr Herz füllte mit Wärme und Liebe.
Dann schlug sie die Augen auf.Der Engel war fort nun sah sie in die Augen eines Rehs.Erschrocken sprang sie auf.Das Reh, welches ihr wohl über das Gesicht leckte, verschwand in wenigen Sprüngen in dem Wald.
Sie hatte überlebt.
Trotz der Liebe in ihrem Herzen, verspürte sie noch immer den Hass für Männer.
Sie trat schließlich in die Garde zu Rahal ein.Dort respektierte man sie weniger als je zuvor. Und auch sie entgegnete den Gardisten, das was sie bekam.
Sie hasste sie aufs bitterste, bis auf einen...Sein Name war Ortez.Sein Name klingt noch immer schön in ihren Ohren.
Sie hatte Angst.Angst davor sich in ihn zu verlieben.
Dr erste Kuss war für sie ein ein Stück zwischen Himmel und Hoelle.Sie wusste nicht wohin es geht.
Sie benahm sich während des Dienstes immer freundlich, bis eines Tages ein Gardist sie tadelte für etwas was sie nicht getan hatte.
Ihr Hass wurde stärker und sie erhob trotzig ihr Wort gegen das seine.
"Nicht mehr tragbar"..diese worte hatte sie noch immer in ihrem gedächtniss.
Sie sahen sie als ein junges, naives Mädchen.Sie war mehr als das.Sie wollte mehr sein.
Sie verließ die Garde.
Wieder irrte sie lange durch Wälder und Felder.
Dann eines Tages traf sie Clarissa.Sie wusste nicht, was es war, was die Beiden verband, doch Livial wurde von ihr stark angezogen.
Ihre Augen ihr Gesicht, ihre Art.Sie fasste sich an den Kopf, sie konnte so nicht denken.Clarissa war eine Frau, kein Mann, ihre Gedanken waren unmoralisch.Immer sah Livial sie vor ihrem inneren Auge.Sie war ihr doch so gleich und doch schien Clarissa in ihr inneres zu schauen und Livial gewährte es.
Sie schlang ihre Hände um den Oberkörper.Und sie schlief dann wieder ein um wieder und wieder den selben Traum zu haben.
In sich schlummern nebeneinander und friedlich, der Hass und die Liebe.
Hass und Liebe
-
Ortez Armada
Nachdenklich saß er auf seinem Bett. Die Wochen vergingen und noch immer hatte er nichts von Livials Ferbleiben in Erfahrung bringen können. Er hatte noch kurz mitbekommen, wie sie aus der Garde entfernt wurde. Doch als er dann später nach ihr sehen wollte war sie längst weg. Seitdem hatte er sie nicht mehr wiedergesehen und auch keine Nachricht mehr von ihr vernommen. Möglicherweise hatte der Kuss damals keine tiefere Bedeutung gehabt und er hatte sich in ihr getäuscht. Aber davon wollte er im Moment nicht ausgehen.
Doch die Ereignisse begannen zu verblassen. Zuviele Dinge sorgten ihn.
Kurz nah seinem Eintreffen auf dieser Insel kam er nach Rahal und um seinen Unterhalt bestreiten zu können, trat er in die hiesige Garde ein. Doch war der Schritt wohl überlegt gewesen? Er wusste es nicht mehr.
Er war nie ein Gläubiger, der kämpfen wollte. Vielmehr ein Kämpfer, der Glauben wollte. Inzwischen jedoch vielleicht nicht einmal mehr das.
Immer öfter ließen ihn die Vorgänge seines Alltags zweifeln, ob er die richtige Wahl getroffen hatte.
Gewiß gab es hier Menschen denen er sich verbunden fühlte oder die aufgrund ihres Erreichten seinen ehrlichen Respekt erhielten. Doch gab es auch anderswo solche Menschen und wie müsste er ihnen vielleicht eines Tages begegnen müssen.
Er würde Rat suchen müssen, da nichts mehr so war wie er es erwartet hatte und er seinen Zielen so fern war, dass er sie kaum noch wahrzunehmen vermochte.
Doch die Ereignisse begannen zu verblassen. Zuviele Dinge sorgten ihn.
Kurz nah seinem Eintreffen auf dieser Insel kam er nach Rahal und um seinen Unterhalt bestreiten zu können, trat er in die hiesige Garde ein. Doch war der Schritt wohl überlegt gewesen? Er wusste es nicht mehr.
Er war nie ein Gläubiger, der kämpfen wollte. Vielmehr ein Kämpfer, der Glauben wollte. Inzwischen jedoch vielleicht nicht einmal mehr das.
Immer öfter ließen ihn die Vorgänge seines Alltags zweifeln, ob er die richtige Wahl getroffen hatte.
Gewiß gab es hier Menschen denen er sich verbunden fühlte oder die aufgrund ihres Erreichten seinen ehrlichen Respekt erhielten. Doch gab es auch anderswo solche Menschen und wie müsste er ihnen vielleicht eines Tages begegnen müssen.
Er würde Rat suchen müssen, da nichts mehr so war wie er es erwartet hatte und er seinen Zielen so fern war, dass er sie kaum noch wahrzunehmen vermochte.
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Livial N´antes
Wieder erwachte sie schweißüberströmt...Wieso verfolgten diese Träume sie?
Jede Nacht schlief sie unruhig.Sie blickte kurz neben sich.Ortez schien ruhig weiter zu schlafen.
Ihr Atem ging schnell und der kalte Schweiß lief ihr über die Stirn.
Langsam glitt sie aus dem bett, leise war ihr Vorhaben.
Mit schnellen geschickten griffen zog sie die Lederrüstung über.
Einmal noch blickte sie zu Ortez, sanft schien er zu schlafen.Sie atemete tief durch und kletterte dann so leise wie eine Katze aus dem offen stehendem Fenster.
Als sie dann in den dunklen Gassen Varunas stand mussten sich ihre augen erst an die Dunkelheit gewöhnen doch dann erblickte sie ihre Stute.
Sie streichelte sie liebevoll als diee anfing zu wiehern als sie Livial erblickte.Leise flüsterte sie ihr ins Ohr:
"Du bist meine Freundin, eine meiner treuesten.."
Dann schwang sie sich auf den Rücken und ritt im galopp aus der Stadt.Sie musste erstmal über das geschehene nachdenken...
Jede Nacht schlief sie unruhig.Sie blickte kurz neben sich.Ortez schien ruhig weiter zu schlafen.
Ihr Atem ging schnell und der kalte Schweiß lief ihr über die Stirn.
Langsam glitt sie aus dem bett, leise war ihr Vorhaben.
Mit schnellen geschickten griffen zog sie die Lederrüstung über.
Einmal noch blickte sie zu Ortez, sanft schien er zu schlafen.Sie atemete tief durch und kletterte dann so leise wie eine Katze aus dem offen stehendem Fenster.
Als sie dann in den dunklen Gassen Varunas stand mussten sich ihre augen erst an die Dunkelheit gewöhnen doch dann erblickte sie ihre Stute.
Sie streichelte sie liebevoll als diee anfing zu wiehern als sie Livial erblickte.Leise flüsterte sie ihr ins Ohr:
"Du bist meine Freundin, eine meiner treuesten.."
Dann schwang sie sich auf den Rücken und ritt im galopp aus der Stadt.Sie musste erstmal über das geschehene nachdenken...
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Livial N´antes
Schnell tappsten ihre Füße über das noch feuchte Gras..immer shcneller shcien sie zu werden und immer weniger Geräusche drangen von dem auftreten ihrer Füße her.Sie drehte den Kopf im Rennen und blickte zurück.
Da sah sie den Klobigen Körper des Riesen wie er sie verfolgte und die Bäume rechts und links vor ihm mit wenig Kraft zur Seite wuchtete. Sie hob ihren bogen über die schulter und ließ einen Pfeil auf die Kratur loszischen.Ein grollen ertoente und bewies ihr das dieser sein Ziel nicht verfehlte.
Fast lautlos lief sie wieter dabei steinen Baumstämmen und anderen Hindernissen flink ausweichend.Würde der Riese sie einholen war sie tot das wusste sie.Sie nahm wieder einen Pfeil zur Hand und blieb nun stehen um genau zu zielen.Was war seine schwachstelle die Kehle oder das Herz?Sie hatte kiene Zeit sich darüber Gedanken zu machen also versuchte sie auf seinen hals zu zielen.Sie bemerkte erst jetzt wie besser das schießen ging da ihre rechte Brust abgebrannt war.Sie merkte deutlich wie dies ihr mehr Kraft gab und auch mehr Genauigkeit.
Ein nun netsetzliches Grollen ertoente und dann schien es als würde ein riesiger Felsen auf dem Boden aufkommen.Der Riese lag am boden und alle Glieder von sich gestreckt.Ruhig steht sie dann neben ihn und blickt ihn schweigend an ehe sie ihre Pfeile aus dem leblosen Körper zieht.
Wieder fingen die Albträume an schin vor geraumer Zeit.Sie konnte und wollte nicht mehr schlafen doch immer und immer wieder war die Müdigkeit siegreich.
Sie hatte menschen die sie aufgenommen haben, doch hatte sie Freunde?Familie?
Sie fühlte sich irgendwie getrennt von allen udn sie wusste nich wieso...
Da sah sie den Klobigen Körper des Riesen wie er sie verfolgte und die Bäume rechts und links vor ihm mit wenig Kraft zur Seite wuchtete. Sie hob ihren bogen über die schulter und ließ einen Pfeil auf die Kratur loszischen.Ein grollen ertoente und bewies ihr das dieser sein Ziel nicht verfehlte.
Fast lautlos lief sie wieter dabei steinen Baumstämmen und anderen Hindernissen flink ausweichend.Würde der Riese sie einholen war sie tot das wusste sie.Sie nahm wieder einen Pfeil zur Hand und blieb nun stehen um genau zu zielen.Was war seine schwachstelle die Kehle oder das Herz?Sie hatte kiene Zeit sich darüber Gedanken zu machen also versuchte sie auf seinen hals zu zielen.Sie bemerkte erst jetzt wie besser das schießen ging da ihre rechte Brust abgebrannt war.Sie merkte deutlich wie dies ihr mehr Kraft gab und auch mehr Genauigkeit.
Ein nun netsetzliches Grollen ertoente und dann schien es als würde ein riesiger Felsen auf dem Boden aufkommen.Der Riese lag am boden und alle Glieder von sich gestreckt.Ruhig steht sie dann neben ihn und blickt ihn schweigend an ehe sie ihre Pfeile aus dem leblosen Körper zieht.
Wieder fingen die Albträume an schin vor geraumer Zeit.Sie konnte und wollte nicht mehr schlafen doch immer und immer wieder war die Müdigkeit siegreich.
Sie hatte menschen die sie aufgenommen haben, doch hatte sie Freunde?Familie?
Sie fühlte sich irgendwie getrennt von allen udn sie wusste nich wieso...
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Livial N´antes
Sie beobachtete ihn..seine bewegung..Angst schnuerte sich um ihr Herz..
Wieso konnte sie nicht..Sie hatte es ihm gesagt..Er empfand nicht das gleiche..Sie wusste es vorher schon..es zerriss ihr das Herz wieder und wieder.
Anders, ausgestossen.
Frueh ritt sie weiter.Die schulter schmerzte hoellisch..es war ihr egal.Raeuber hatten sie im schlaf ueberrascht..es war besser wenn die anderen zwei dachten es waere ein Stein gewesen..
Die baueme erzitterten im Sturm..Regen fiehl durch die freienstellen der Aeste.Sie saß da ruehte kein essen kein trinken an..Irgendwann wuerde es kommen..
Hunger hatte sie nicht Durst noch weniger sie konnte gut ohne leben..
"Wieso liebe ich?"
Wieso habe ich angst davor..?
Wieso ist nur alles so kompliziert.
Da stand er am kessel und nahm sich suppe nahm sich Brot.Die bewegungen fast einzigartig.Sie wuerde ihn aus ihrem Herzen brennen muessen, irgendwie wuerde es schon gehen..
Wieso konnte sie nicht..Sie hatte es ihm gesagt..Er empfand nicht das gleiche..Sie wusste es vorher schon..es zerriss ihr das Herz wieder und wieder.
Anders, ausgestossen.
Frueh ritt sie weiter.Die schulter schmerzte hoellisch..es war ihr egal.Raeuber hatten sie im schlaf ueberrascht..es war besser wenn die anderen zwei dachten es waere ein Stein gewesen..
Die baueme erzitterten im Sturm..Regen fiehl durch die freienstellen der Aeste.Sie saß da ruehte kein essen kein trinken an..Irgendwann wuerde es kommen..
Hunger hatte sie nicht Durst noch weniger sie konnte gut ohne leben..
"Wieso liebe ich?"
Wieso habe ich angst davor..?
Wieso ist nur alles so kompliziert.
Da stand er am kessel und nahm sich suppe nahm sich Brot.Die bewegungen fast einzigartig.Sie wuerde ihn aus ihrem Herzen brennen muessen, irgendwie wuerde es schon gehen..
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Livial N´antes
Sie erwachte schweißgebadet diesmal die Lippen aufeinander gepresst sodass kein Schrei ueber ihre Lippen fahren konnte.
SIe blickte kurz auf den neben ihr liegenden Mann und kuschelte sich noch etwas an ihn ran, dabei zitterte sie sehr.
Liebe durchfuhr ihren Koerper und auch er schien ihr nicht völlig abgeneigt zu sein sonst wuerde er sie wohl nie hier schlafen lassen in seinem Zelt auf seinen fellen.
Wuerde sie ihn je glücklich machen?Das war die frage welche sich immer und immer wieder in ihrem kopf abspielte.
Sie erinnerte sich an dem Abend in Bajard wo alle fröhlich miteinander plauderten und sie abwesend wirkend auf das Meer blickte und den gesängen des Delphin lauschte.
Es erfuellte sie mit ein wenig Harmonie, dann war da noch Che Mussa, welcher wohl auch die Tiere verstand sowohl auch die Bäume.
Sie fuehlte sich ihm gegenueber vertraut wie einem Vater oder einem lehrer.
Wieder in blick zur Seite.Friedlich schien er zu schlafen und sie lächelte als sie sein Gesicht erblickte.Sachte gibt sie ihm einen Kuss auf die wange und er schlief seelenruhig weiter nur kurz mag sie vielleicht ein kleines Lächeln auf seinen Lippen wahrnehmen.
Sie hatte Angst sie passt nicht zu ihnen.Die Hand streicht ueber die Brandmale, die Haut scheint merkwuerdig weich zu sein und die Male werdn auch schon blasser.Ein gutes zeichen wie sie hoffte.Dann schließt sie wieder die Augen um nun traumlos wieder einige Stunden zu schlafen sich dabei an den Mann gekuschelt den sie glaubte zu lieben.
SIe blickte kurz auf den neben ihr liegenden Mann und kuschelte sich noch etwas an ihn ran, dabei zitterte sie sehr.
Liebe durchfuhr ihren Koerper und auch er schien ihr nicht völlig abgeneigt zu sein sonst wuerde er sie wohl nie hier schlafen lassen in seinem Zelt auf seinen fellen.
Wuerde sie ihn je glücklich machen?Das war die frage welche sich immer und immer wieder in ihrem kopf abspielte.
Sie erinnerte sich an dem Abend in Bajard wo alle fröhlich miteinander plauderten und sie abwesend wirkend auf das Meer blickte und den gesängen des Delphin lauschte.
Es erfuellte sie mit ein wenig Harmonie, dann war da noch Che Mussa, welcher wohl auch die Tiere verstand sowohl auch die Bäume.
Sie fuehlte sich ihm gegenueber vertraut wie einem Vater oder einem lehrer.
Wieder in blick zur Seite.Friedlich schien er zu schlafen und sie lächelte als sie sein Gesicht erblickte.Sachte gibt sie ihm einen Kuss auf die wange und er schlief seelenruhig weiter nur kurz mag sie vielleicht ein kleines Lächeln auf seinen Lippen wahrnehmen.
Sie hatte Angst sie passt nicht zu ihnen.Die Hand streicht ueber die Brandmale, die Haut scheint merkwuerdig weich zu sein und die Male werdn auch schon blasser.Ein gutes zeichen wie sie hoffte.Dann schließt sie wieder die Augen um nun traumlos wieder einige Stunden zu schlafen sich dabei an den Mann gekuschelt den sie glaubte zu lieben.