7 Jahre war es mittlerweile her das er auf Gerimor seinen ersten Fuß setzte, war er jung aber dennoch ward er etwas was kaum einer auf Gerimor erfahren sollte. Schnell wurde er ein Legionär der Eisenwart. Stolz war Laskan das er seine "Dunkle Vergangenheit" ersteinmal vergraben konnte, und sich auf seinen Dienst in den Reihen Eisenwarts zu konzentrieren.
Von Anfang an war Laskan klar, das er nicht ewig vor seiner Schuld wegrennen und seine Vergangeheit vergessen konnte. Nach Jahren in diensten der Burg, fanden ihn seine alten Brüder aus der Bruderschaft der Schatten. Sie verlangten das Laskan seine Schuld mit einem weiteren Mord ablegt. Nun war Laskan in der Verpflichtung seinen Schuldausgleich zu tätigen, da er ja seinen alten Meister den Meister der Schattenbruderschaft tötete, weil dieser seinen eigenen Kodex verletzte.
Laskan führte seinen letzen Auftrag aus, er ermordetet einen Feind seiner Brüder, der Auftrag verlangte nicht allzuviel von Laskans Fähigkeiten ab. Danach offenbarten ihm seine Brüder eine Klausel des Kodex, welcher Laskan bisher nicht offenbart worden war. Ein letzer Mord der aus dem Grund des Schuldausgleiches ausgeführt wird, hat zurt Folge das dem Assasinen der ihn ausführte der Titel des Meister der Schattenbruderschaft zuteil werden würde.
Laskan konnte nicht ablehnen, wollte aber seinen alten Kameraden nicht folgen da er hier auf Lameriast genauer in der Burg seine neue Pflicht sah. Er verblieb mit seinem geheimen Titel auf Gerimor, in fester Überzeugung seine Mord- und Blutlust unterdrücken zu können und ein "normaler" Kämpfer zu bleiben.
Es verging ein weiteres Jahr ohne Vorkomnisse und Morde. Aber Laskan war unglücklich, er wollte endlcih wieder seine Fähigkeiten nutzen, Morde begehen und seine aufkommende Blutlust stillen.
Es ging nichtmehr. Er wollte wieder das sein was ihm einst war, ein Assasine. Jedoch war sein Herz bei der Burg und er wollte nicht das seine Taten auf die Burg zurfallen würden. Er packte alle Burgsachen ein und legte sie in die Truhe und verlies diese dann.
einige Tage später.
Endlich konnte er seinem Werk nachgehen endlich seine Lust zu drohen vollführen, endlich wieder einen Dolch an eine Kehle halten.
Am Abend Laskan saß an einem Feuer entledigte sich seines Oberteils nahm eine Nadel sie mochte relativ groß sein hervor und erhitzte sie in der Flamme. Neben Laskan stand ein Botich mit Schwarzer Farbe, er nahm die Nadel tauchte sie in die Farbe und began sich auf die Brust eine Schwarze Rose zu tätowieren. Nach dem er fertig wart schüttete Laskan nch etwas Schnaps auf die frischen wunden, damit sie sich nicht entzündeten. Er zog sich wieder an und begab sich vor Bajard, wo er zu seiner Überraschung seinen Herren Khazkal Deslon erblickte aber ohne Insignien der Burg. Man mochte Laskan nicht erkennen war er gänzlich vermummt.
Nach einer weile es mag gut 2 Stunden später gewesen sein, kam eine Legionärin der Eisenwart, und Laskan lies nur den Namen Deslon fallen, die Legionärin horchte sofort auf als ob sie überrascht sei und fragt sogleich wohin er sei.
Das kam Laskan doch komisch vor, und er schrieb ein kleines Schreiben Anonym versteht sich was er dann beim Bänker von Bajard hinterlegen würde.
"AN K. Deslon,
Lest dies hier gut, es wundert mich wie überrascht eine Legionärin von euch war als sie euren Namen hörte, gar wollte sie mich aushorchen wohin ihr seid.
Mich interessiert doch warum diese ganzen Fragen, so ihr antworten wollte hinterlasst eine Nachricht beim Banker von Bajard für die Person mit der Schwarzen Rose es wird mich erreichen.
*darunter prangt als Unterschrift wohl kein Name sondern nur eine mit schwarzen dicken Linien eine Rose*
Das Schreiben wird beim Bänker von Bajard hinterlegt und Laskan verlässt schnell die Bank und verschwindet in der Nacht