Pantherpack
Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2005, 04:01
und plötzlich wurde es ihm schwarz um die Augen. Der Knauf der Letharin landete einen unsanften Treffer auf dem ungeschützen Kopf und so sackter er benommen in sich zusammen. Ein zweiter Hieb brachte die völlige Dunkelheit. Die Schritte der Letharin, die aus der Guft ging konnte er nichteinmal mehr registrieren. Nur diese unendliche Dunkelheit. Stille durchbrach seine Gedanken. Nichts, stundenlanges Nichts füllte seine Gefühle aus. Zum wiederholten mal traf er diese verdammte Blauhaut, und diesmal war es nicht bei einem heftigen Wortwechel gebliegen. Diesmal schaffte es sie den Tieflaender so sauer zu machen das er mit der Waffe auf die Letharin zustürmte.
Die Wut war es die ihn trieb und so schaffte es der Krieger der zwar geübt mit dem Bogen war nicht die Letharin, welche ihr Schwert so gewand zu führen wüsste zu besiegen. Sie kniete über ihm und richtete das Schwert auf seinen Hals. Nur eine ruckartige Bewegung und er haette die Reise zu den Ahnen antreten können. Aber sie sah ihn nur spöttelnd an. Tod könne er die Macht Alatars nicht erkennen und ihm dienen. Beim letzten Treffen hatte er sie verwundet im Unheilsberg zurückgelassen. Diesmal war er in die Gruft bei Varuna gezogen um dieser Letharin aus dem Weg zu gehen. Aber auch diesmal hatte sie ihn gefunden.
Und wieder die selben Worte. Alatar kann Dir geben, wonach Du suchst, kann Dir Deine tiefsten Wünsche erfüllen. Als ob sein Clan das nicht auch könnte. Wie kann man einen Gott dienen, der einem eine dunkelblaue Haut gibt und einen von den Menschen jagen läßt. Er zumindest hatte diese Probleme nicht. Er wurde nicht gejagd. Ob es ihm Angst machen würde, wenn er gejagd würde. Wem würde das keine Angst machen ? Aber zumindest wußte er wohin er fliehen konnte. Die Feste des Clans war immer ein sichres Stück Land. Und wer auch immer ihn jagen würde, in der Feste würde man ihn so leicht nicht bekommen.
Noch immer lag er benommen in der Gruft, nur langsam verschwand das Schwarz und wandelte sich in in dreckiges Grau. Das Grau der Steine der Waende und des Bodens. Irgendwie konnte er sich die Treppen hinauf schleppen und aufs Pferd gelangen. Mit einer tiefen Wunder am rechten Oberarm und einem Schnitt im linken Oberarm zog er sich irgendwie auf das Pferd, eher liegend als sitzend, den Kopf an den Hals des Tieres gelegt. Wie das Tier den Weg in den Nebelwald und vor die Feste fand bemerkte er gar nicht mehr, denn das Dunkel der Bewußtlosigkeit fand wieder den Weg zu Isgar. Und so steht in den Morgenstunden das Pferd vor dem Tor, das den Tieflaender halb herunterhaengend auf dem Rücken liegen hat. Wunden bluten an beiden Oberarmen und beim genauen Untersuchen wird man auch sehen das der Halsschutz einen tiefen Schnitt eines Schwertes zu spüren bekam.
Die Wut war es die ihn trieb und so schaffte es der Krieger der zwar geübt mit dem Bogen war nicht die Letharin, welche ihr Schwert so gewand zu führen wüsste zu besiegen. Sie kniete über ihm und richtete das Schwert auf seinen Hals. Nur eine ruckartige Bewegung und er haette die Reise zu den Ahnen antreten können. Aber sie sah ihn nur spöttelnd an. Tod könne er die Macht Alatars nicht erkennen und ihm dienen. Beim letzten Treffen hatte er sie verwundet im Unheilsberg zurückgelassen. Diesmal war er in die Gruft bei Varuna gezogen um dieser Letharin aus dem Weg zu gehen. Aber auch diesmal hatte sie ihn gefunden.
Und wieder die selben Worte. Alatar kann Dir geben, wonach Du suchst, kann Dir Deine tiefsten Wünsche erfüllen. Als ob sein Clan das nicht auch könnte. Wie kann man einen Gott dienen, der einem eine dunkelblaue Haut gibt und einen von den Menschen jagen läßt. Er zumindest hatte diese Probleme nicht. Er wurde nicht gejagd. Ob es ihm Angst machen würde, wenn er gejagd würde. Wem würde das keine Angst machen ? Aber zumindest wußte er wohin er fliehen konnte. Die Feste des Clans war immer ein sichres Stück Land. Und wer auch immer ihn jagen würde, in der Feste würde man ihn so leicht nicht bekommen.
Noch immer lag er benommen in der Gruft, nur langsam verschwand das Schwarz und wandelte sich in in dreckiges Grau. Das Grau der Steine der Waende und des Bodens. Irgendwie konnte er sich die Treppen hinauf schleppen und aufs Pferd gelangen. Mit einer tiefen Wunder am rechten Oberarm und einem Schnitt im linken Oberarm zog er sich irgendwie auf das Pferd, eher liegend als sitzend, den Kopf an den Hals des Tieres gelegt. Wie das Tier den Weg in den Nebelwald und vor die Feste fand bemerkte er gar nicht mehr, denn das Dunkel der Bewußtlosigkeit fand wieder den Weg zu Isgar. Und so steht in den Morgenstunden das Pferd vor dem Tor, das den Tieflaender halb herunterhaengend auf dem Rücken liegen hat. Wunden bluten an beiden Oberarmen und beim genauen Untersuchen wird man auch sehen das der Halsschutz einen tiefen Schnitt eines Schwertes zu spüren bekam.