"Verflixt nochmal..." brummelte Amelie, als sie mal wieder die Hühner im Gehege vertreiben musste um zu den Käsefässern gelangen zu können.
"Wir brauchen jetzt endlich mal einen Keller, wo wir sie aufstellen können und ich nicht immer die Hühner verscheuchen muss."
Also marschierte sie ins Handelshaus und besprach das mit Thancred und den anderen.
"Alsooo… ich werde das Holz holen und du besorgst bitte mit den anderen die Steine, damit wir endlich mit dem Bau des Kellers beginnen können. Haben wir denn überhaupt noch soviel Gold, um Handwerker und Architekten bezahlen zu können?"
Als Thancred bejahte, marschierte sie gleich mit einem Holzbeil bewaffnet in den Wald um Äste abzuschlagen.
"Eine Schneiderin steht im Wald und hackt Holz, na ja was solls. Estrella ist ein wenig krank, Merigo und Erik waren mal wieder verschollen, und wenn es kein Gold kosten soll, dann muss wohl ich das Holz ranschaffen. Und da ich mit Estrella schon oft Holz hacken war, hab ich sogar ein wenig Ahnung davon," murmelte sie, während sie fest auf einen Ast des Birkenbaumes einschlug.
Nach vielen Tagen, die sie im Wald mit Holzhacken verbrachte, hatte sie endlich die erforderliche Menge an Holzstämmen fertig, um einen Stiegenaufgang und einen Holzfußboden verlegen zu können. Sie hatte nun ihren Teil für den neuen Gildenkeller beigesteuert und hoffte, dass der Bau schnell voranschritt.
Jetzt muss endlich ein Gildenkeller her!
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Thancred
Einen Keller für Lagerzwecke oder um in ruhe mal etwas entwerfen zu können der fehlte schon lange, Und nun kam auch Amelie mit dieser Idee
" da werd es wohl an der Zeit sein" brummte er vor sich hin und so besuchten sie den Architekten, verschieedenartige Kellergewölbe wusste Dieser anzupreisen und teilte ihnen auch mit, welch Mengen an Rohstoffen die zwergischen Bautrupps dafür wohl benötigen würden.
Eine ganz erkleckliche Menge an Holz und Stein waren von Nöten um den Wunsch nach kühlem Lagerraum wahr werden zu lassen.
So wurden denn die Aufgaben verteilt: die Schmiede und Bergleut sollten sich daran machen die Steine zuzuhauen dass sie ein stabiles und grosses Gewölbe tragen könnten, und die Schreiner und Schneider, man höre und staune erboten sich das Holz zu schlagen.
Viele Tage und Nächte hallte der Stollen vom immerwährenden Hauen der Pickel von denen mehr als einer zu bruch ging, und bald danach vom stehten Schlag der Hämmer die die Steine zu Quadern spalteten und mit Meisseln glätteten .
Nach den Vorgaben der Baumeister wurden große Mauerquader für die wände, Gespaltene Bodenplatten und auch fein zugehauene Massivsteine für den Bau einer Treppe benötigt von den sauber behauenen
Gewölbesteinen ganz zu schweigen. tagelang sah man die schmi3de des hauses staubbedeckt aus der Mine hasten, als habe dort im Stollen ein Bäcker seinen Laden eröfnet und wälze die Bergleute in Mehl und Zuckerstaub, und aus den Tagen wurden Wochen, in welchen die steinstapel langsam doch immerfort wuchsen bis schliesslich die benötigte zahl unter schwieligen Händen und so manchem schweissgetränkten Tuch
den Weg in die Lager gefunden hatte.
" da werd es wohl an der Zeit sein" brummte er vor sich hin und so besuchten sie den Architekten, verschieedenartige Kellergewölbe wusste Dieser anzupreisen und teilte ihnen auch mit, welch Mengen an Rohstoffen die zwergischen Bautrupps dafür wohl benötigen würden.
Eine ganz erkleckliche Menge an Holz und Stein waren von Nöten um den Wunsch nach kühlem Lagerraum wahr werden zu lassen.
So wurden denn die Aufgaben verteilt: die Schmiede und Bergleut sollten sich daran machen die Steine zuzuhauen dass sie ein stabiles und grosses Gewölbe tragen könnten, und die Schreiner und Schneider, man höre und staune erboten sich das Holz zu schlagen.
Viele Tage und Nächte hallte der Stollen vom immerwährenden Hauen der Pickel von denen mehr als einer zu bruch ging, und bald danach vom stehten Schlag der Hämmer die die Steine zu Quadern spalteten und mit Meisseln glätteten .
Nach den Vorgaben der Baumeister wurden große Mauerquader für die wände, Gespaltene Bodenplatten und auch fein zugehauene Massivsteine für den Bau einer Treppe benötigt von den sauber behauenen
Gewölbesteinen ganz zu schweigen. tagelang sah man die schmi3de des hauses staubbedeckt aus der Mine hasten, als habe dort im Stollen ein Bäcker seinen Laden eröfnet und wälze die Bergleute in Mehl und Zuckerstaub, und aus den Tagen wurden Wochen, in welchen die steinstapel langsam doch immerfort wuchsen bis schliesslich die benötigte zahl unter schwieligen Händen und so manchem schweissgetränkten Tuch
den Weg in die Lager gefunden hatte.
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Aster Li
Aster war weder ein Schmied, Schreiner. Das einzige was er hatte, war ein kluger Kopf und Muskeln, so wie sich's für einen anständigen Krieger gehört. Der rothaarige wurde zum tragen der Rohstoffe und zum Holzhacken abkomandiert. In den Wochen der Arbeit hatte er immer Pferde um sich herum. Egal, wie oft er sich wusch, oder badete, immer wieder roch er nach Pferd.
Holzhacken mochte er überhaupt nicht, seiner Meinung nach, ist das das schlimmste, was man mit einer guten Eisenaxt nur anfangen kann.
Aus diesem Grund verzog er sich nach dem Führen der Pferde immer in die Höhlengänge, um Leder und Gold zu besorgen. Der Keller würde einiges Kosten und alle sollten und wollten zusammenhelfen.
Kaum ließ er sich noch blicken, er hatte ja außerdem noch einen Sohn, den er zu versorgen hatte und hinzukommt, dass die meisten Höhlen nun von stärkeren Monstern besiedelt wurden.
In letzter Zeit, wollte Remsaar nie ins Bett gehen, wenn es an der Zeit dazu war. Das war meist zuviel für Aster, da er den lieben, langen Tag nicht zuhause, sondern "Arbeiten" war.
Die nächsten Tage, nahm er Remsi einfach mit zum Holzhacken, sodass er am Abend müde wurde, was letzenendes auch geschah. Remsaar hackte zwar nicht viel, aber es reichte, um etwas Zeit zu sparen.
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Lange Tage des Wartens und der Arbeit gingen ins Land, doch bald, würden sie auf den neuen Gildenkeller mit einem guten Krug Bier anstoßen können.
Holzhacken mochte er überhaupt nicht, seiner Meinung nach, ist das das schlimmste, was man mit einer guten Eisenaxt nur anfangen kann.
Aus diesem Grund verzog er sich nach dem Führen der Pferde immer in die Höhlengänge, um Leder und Gold zu besorgen. Der Keller würde einiges Kosten und alle sollten und wollten zusammenhelfen.
Kaum ließ er sich noch blicken, er hatte ja außerdem noch einen Sohn, den er zu versorgen hatte und hinzukommt, dass die meisten Höhlen nun von stärkeren Monstern besiedelt wurden.
In letzter Zeit, wollte Remsaar nie ins Bett gehen, wenn es an der Zeit dazu war. Das war meist zuviel für Aster, da er den lieben, langen Tag nicht zuhause, sondern "Arbeiten" war.
Die nächsten Tage, nahm er Remsi einfach mit zum Holzhacken, sodass er am Abend müde wurde, was letzenendes auch geschah. Remsaar hackte zwar nicht viel, aber es reichte, um etwas Zeit zu sparen.
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Lange Tage des Wartens und der Arbeit gingen ins Land, doch bald, würden sie auf den neuen Gildenkeller mit einem guten Krug Bier anstoßen können.
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Randir Lorun
Obwohl Randir nicht die Kraft hatte, Bäume zu fällen oder im Bergwerk Steine zu meißeln, gab er dennoch sein Bestes. Zwar war er noch nicht lange Mitglied in dieser Gesellschaft, doch wollte er helfen wo er nur konnte.
Sollte Thancred sich beim Meißeln der Steinquader verletzen oder Amelie von Ästen zerkratzt aus dem Wald zurückkommen, so nahm er sich ihrer an, kümmerte sich um die Prellungen und Wunden, sodass sie schon bald wieder an die Arbeit gehen konnten.
Regelmäßig stattete er die Holz und Stein sammelnden Leute mit Tränken aus, die sie dazu befähigten mehr zu tragen und die Last zu vermindern. Selbst die schleppenden Pferde werden wohl von diesen Tinkturen profitiert haben.
Auch Aster behandelte er, wenn er mal wieder von einem längeren Jagdaufenthalt zurückkam - die Haut aufgerissen und blutig.
So trug selbst der noch kleine Brau- und Heilkundige einen Teil dazu bei, dass der Bau des Kellers voranschritt. Sicher würden dann in diesem seine befüllten Fässer Platz finden, sodass die Leute des Hauses ungestört und zu jeder Zeit Zugriff haben könnten. So wie es jetzt war, fehlte es einfach an Stauraum.
Sollte Thancred sich beim Meißeln der Steinquader verletzen oder Amelie von Ästen zerkratzt aus dem Wald zurückkommen, so nahm er sich ihrer an, kümmerte sich um die Prellungen und Wunden, sodass sie schon bald wieder an die Arbeit gehen konnten.
Regelmäßig stattete er die Holz und Stein sammelnden Leute mit Tränken aus, die sie dazu befähigten mehr zu tragen und die Last zu vermindern. Selbst die schleppenden Pferde werden wohl von diesen Tinkturen profitiert haben.
Auch Aster behandelte er, wenn er mal wieder von einem längeren Jagdaufenthalt zurückkam - die Haut aufgerissen und blutig.
So trug selbst der noch kleine Brau- und Heilkundige einen Teil dazu bei, dass der Bau des Kellers voranschritt. Sicher würden dann in diesem seine befüllten Fässer Platz finden, sodass die Leute des Hauses ungestört und zu jeder Zeit Zugriff haben könnten. So wie es jetzt war, fehlte es einfach an Stauraum.
Zuletzt geändert von Randir Lorun am Dienstag 21. Oktober 2008, 13:37, insgesamt 2-mal geändert.