...finster waren die Stunden und der Mond standt schon droben am Himmel, als Sandroval die beiden Kämpen, beide angehörige der Kriegerkaste der heiligen Kirche und Führer mannigfaltiger Gemeinschaften unter dem Siegel der heiligen Kirche, in die Nacht entließ. Die Gespräche waren so verlaufen wie gedacht und trotz diesem war die Entscheidung keines Wegs leicht gefallen. Es war selten leicht sich gegen das Mitgefühl und für die wahre Gerechtigkeit zu entscheiden, denn wo das Mitgefühl lächeln auf die Lippen der Menschen zauberte und wunden heilte, da gebot die wahre Gerechtigkeit, im Einklange mit der Ehre und Demut, schon einmal das Schwert und das Feuer zu bringen. Wahrlich manchmal ward es hilfreich dem Kranken eine Hand zu reichen und ihn langsam mit Güte und Hilfsbereitschaft zu pflegen... und doch manchmal , so der Kranke dem Wahne und den Schmerzen erliegend, in blindem Zorne um sich schlug, half oftmals ein kräftiger Schlag mehr als jedes sanfte Wort... und des heutigen Abends hatte man sich für den Schlag entschieden.
Die Augen des Hohenpriesters zuckten noch eine weile durch die Finsternis, die Kerzen auf seinem Tische entließen ein leichtes Flackern und tanzende Schatten in seinem Raum und die Kerze ward wahrlich fixiert mit dem Blicke. Temoras bevorzugtes Element ward nicht umsonst das Feuer, welches sich Fähig zeigte das gute zu wärmen und das Finstere und die Dunkelheit zu verbannen. Das Feuer würde erblühen, Blüte schlagen und das dunkle Hinaus brennen.... mit diesem Gedanken im Kopf, nahm er den ein Blatt Papier zur Hand, die Spitze der Feder tränkte sich in dem kleinen Tintenfasse, welches zu jedweder Zeiten auf dem Tische bereitstand. Dann begann er nach nochmaligem innehalten, langsam das Pergament vor sich mit Ziffern zu füllen, es gab noch einiges zu tun... doch die Zeit würde kommen, da die Flammen lodern und die Schwerter die Ketzerei zerschlagen würden und so zeichnete sich auf dem Pergamente der Psalmen ab......
Dea iubet - die Göttin befielt....
Dea iubet - Die Göttin befielt..
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Sandroval Ar´states
Es war beinahe so etwas wie ein Ritual geworden... so sich die Zeit ergab und die Pflichten des heiligen Klosters erfüllt, wenn das Tagewerk vollendet und keine Arbeit im Orden anstandt... den nahen Orte Bajard auf zu suchen um sich dort, bei einem Glas Wasser (oder gar gelegentlich einem Glas guten Rotweines) nieder zu lassen.
Der Ort war belebt und stets passierte etwas, welches den Geist anregte... doch dies war auch der Grund für die Schattenseite des Ortes, das sich die Ketzer der Phanters dort mit de Sklaven des Raben trafen, das die Bürgermeister des Ortes wechselten wie in einem Kinderspiel und einer Korrupter und Närrischer war als der andere und den Ort mehr und mehr auf den Finsteren abgrund zu führte, tiefer in die Gottlosigkeit führte und näher an seine unausweichliche Läuterung.
Wie dem auch sei das Ritual bestand und es ward durch aus angemessen, bestanden doch Pläne für diesen Orte und es ward wohl von interesse sich auf dem Laufenden zu halten und so sollte es sich auch an diesem Tage begeben das man anwesend war, schon dämmerte die Nacht herein und die Sonne versank langsam am Firmament als ein Krieger völlig ausgelößt die Bajarder Taverne stürmte... draußen wimmelte es von untotem Gezücht, die Sklaven des Rabens würden gar eine ganze Armee erheben... langsam erhob sich der Priester Temoras und ließ sich von dem Krieger vor die Tore führen und tatsächlich schon von weitem ersah man die Schergen des Raben...
Doch was sei zu tun, würde man blindlings losstürmen würde man die übrigen Gäste der Taverne ihrem Schicksal überlassen und zu dem ward es zweifelhaft ob man auf offenem Felde einer solchen Überzahl trotzen können würde... So erfragte man ob jener Krieger andere Menschen im Orte gesehen hätte, was dieser verneinte... Nun zu dieser Stunde währen die meisten ohne hin in der Taverne gewesen... so zeichnete man eine Schützende Linie auf der Terrasse der Taverne... und dies keine Sekunde zu früh, den schon stürmte die Untotehorde wieder dem Wall aus Licht welcher sich erhob... Massen an Untoten schlugen und Kratzten am Wall... und hinter ihnen entfernt und feige Warteten die Schergen des Rabens... elende Ketzer... und die Angriffe ließen nicht nach. Selbst die Kräfte eines hohen Priesters kennen ihre Grenzen und langsam aber sicher begann der Schützende Lichtwall zu zerbrechen...
Doch dann offenbahrte die Lichtbringerin ihren Willen, wellen aus gleißenden Blitzen schlugen über dem Heer zusammen und äscherten den großteil der Untotenkreaturen welche die Taverne belagerten ein... Doch schienen die Rabensklaven von ihrem dunklen Gotte geschützt zu werden... und es waren viele... langsam begab man sich vor die Taverne jen Pforte im Rücken um sie und die Menschen in diesem zu Verteidigen... und es sollte sich begeben das ein weitere Kampf entbrannte, jedoch ab der Taverne wohl zwischen Bruder Titus und einem weiteren der Rabensklaven... unter dessen leiste man sich ein Kräfte messen mit drei oder mehr Rabendienern... ein recht ausgewogenes verhältniss, wenn auch ob der Maße der Rabensklaven der schweiß über die Miene des Priesters ran... nun wie es kommen mußte mehrten sich die Anwesenden nach und nach, während die bestände der Untotensklaven dezimiert wurden und sich die Rabensklaven zurück zogen....
Was jedoch am meisten aufviel wahr wohl das während des ganzen Konfliktes nicht ein einziger Manne der Bürgerweh zu sehen gewesen ward, ganz zu schweigen von dem Oberhaupte der Stadt... es zeigte lediglich ein weiteres mal wie nahe die Stadt am Abgrund stand, zu nahe dem Raben und dem Phanter um sich gegen derren Dienerschaft zur wehr zu setzen, vielleicht stellte sich die Führung des Ortes gar auf die selbe seite wie jene verdammten Seelen...
Die Zeit wurde knapp Bajard schrie nach dem reinigenden Feuer der Kirche, man würde die Vorbereitungen nun baldigst zum ende bringen müssen..
Der Ort war belebt und stets passierte etwas, welches den Geist anregte... doch dies war auch der Grund für die Schattenseite des Ortes, das sich die Ketzer der Phanters dort mit de Sklaven des Raben trafen, das die Bürgermeister des Ortes wechselten wie in einem Kinderspiel und einer Korrupter und Närrischer war als der andere und den Ort mehr und mehr auf den Finsteren abgrund zu führte, tiefer in die Gottlosigkeit führte und näher an seine unausweichliche Läuterung.
Wie dem auch sei das Ritual bestand und es ward durch aus angemessen, bestanden doch Pläne für diesen Orte und es ward wohl von interesse sich auf dem Laufenden zu halten und so sollte es sich auch an diesem Tage begeben das man anwesend war, schon dämmerte die Nacht herein und die Sonne versank langsam am Firmament als ein Krieger völlig ausgelößt die Bajarder Taverne stürmte... draußen wimmelte es von untotem Gezücht, die Sklaven des Rabens würden gar eine ganze Armee erheben... langsam erhob sich der Priester Temoras und ließ sich von dem Krieger vor die Tore führen und tatsächlich schon von weitem ersah man die Schergen des Raben...
Doch was sei zu tun, würde man blindlings losstürmen würde man die übrigen Gäste der Taverne ihrem Schicksal überlassen und zu dem ward es zweifelhaft ob man auf offenem Felde einer solchen Überzahl trotzen können würde... So erfragte man ob jener Krieger andere Menschen im Orte gesehen hätte, was dieser verneinte... Nun zu dieser Stunde währen die meisten ohne hin in der Taverne gewesen... so zeichnete man eine Schützende Linie auf der Terrasse der Taverne... und dies keine Sekunde zu früh, den schon stürmte die Untotehorde wieder dem Wall aus Licht welcher sich erhob... Massen an Untoten schlugen und Kratzten am Wall... und hinter ihnen entfernt und feige Warteten die Schergen des Rabens... elende Ketzer... und die Angriffe ließen nicht nach. Selbst die Kräfte eines hohen Priesters kennen ihre Grenzen und langsam aber sicher begann der Schützende Lichtwall zu zerbrechen...
Doch dann offenbahrte die Lichtbringerin ihren Willen, wellen aus gleißenden Blitzen schlugen über dem Heer zusammen und äscherten den großteil der Untotenkreaturen welche die Taverne belagerten ein... Doch schienen die Rabensklaven von ihrem dunklen Gotte geschützt zu werden... und es waren viele... langsam begab man sich vor die Taverne jen Pforte im Rücken um sie und die Menschen in diesem zu Verteidigen... und es sollte sich begeben das ein weitere Kampf entbrannte, jedoch ab der Taverne wohl zwischen Bruder Titus und einem weiteren der Rabensklaven... unter dessen leiste man sich ein Kräfte messen mit drei oder mehr Rabendienern... ein recht ausgewogenes verhältniss, wenn auch ob der Maße der Rabensklaven der schweiß über die Miene des Priesters ran... nun wie es kommen mußte mehrten sich die Anwesenden nach und nach, während die bestände der Untotensklaven dezimiert wurden und sich die Rabensklaven zurück zogen....
Was jedoch am meisten aufviel wahr wohl das während des ganzen Konfliktes nicht ein einziger Manne der Bürgerweh zu sehen gewesen ward, ganz zu schweigen von dem Oberhaupte der Stadt... es zeigte lediglich ein weiteres mal wie nahe die Stadt am Abgrund stand, zu nahe dem Raben und dem Phanter um sich gegen derren Dienerschaft zur wehr zu setzen, vielleicht stellte sich die Führung des Ortes gar auf die selbe seite wie jene verdammten Seelen...
Die Zeit wurde knapp Bajard schrie nach dem reinigenden Feuer der Kirche, man würde die Vorbereitungen nun baldigst zum ende bringen müssen..
Zuletzt geändert von Sandroval Ar´states am Sonntag 2. November 2008, 03:49, insgesamt 1-mal geändert.