Ein Tag der alles veränderte
Verfasst: Samstag 6. September 2008, 20:15
Als Hudgarr an diesem Morgen aufwachte wusste er noch nicht das es einer der schlimmsten in seinem leben werden würde!
Als er sich wie jeden Tag zur Festung der Allianz aufmachte, wurde er dort bereits am Eingang, mit dem Worten empfangen, er solle sich doch umgehend im Schloss melden. Seine ersten Gedanken kreisten um Adrian, ob er ihn wohl so früh schon als Leibwache benötigte? Als er das Schloss erreichte, blieb ihm das „Guten Morgen“ fast im Halse stecken, als seine Hoheit auf ihn zu kam und ihm mitteilte, dass Florence nicht auf zu finden sei, doch wurde bereits nach ihr gesucht.
Jetzt hielt Hudgarr nichts mehr, er nickte Adrian knapp zu und stürmte aus dem Schloss. Seine Frau, seine Flo nicht aufgetaucht. Die Gedanken schlugen Purzelbäume, dass sie einfach verschwand und nicht auf zu finden war, passte ganz und gar nicht zu ihr.
Sein Weg führte ihn zurück nach Hause, wo er hoffte das sie ihm mit einem Lächeln im Gesicht einen „Schönen Morgen“ wünschte. Er riss die Tür auf. „Flo….“ Hallte es in dem grossen haus wieder. Aber niemand antwortete, keine Flo weit und breit. Sein Herz raste und das Blut rauschte in seinen Ohren. Er verdrängte das ungute Gefühl, welches in ihm aufstieg. So machte er sich Ergebnis los zurück zum Schloss.
Adrian blickte ihn mit einem seltsamen Ausdruck in den Augen an. Mit seiner ruhigen Art und Weise erklärte er Hudgarr, dass man Flo gestern Nacht schon gefunden hatte. Er selbst wollte schon erleichtert aufatmen, dann war ja alles in Ordnung? Doch irgendetwas an Adrians reden ließen ihn wieder unsicher werden. Das Regiment hatte sie zwar gefunden, doch nicht lebend. Die grausigen Wölfe, welche seit Tagen ihr Unwesen um Varuna trieben, hatten sie angefallen und getötet. Ihren Leichnam brachte man in die Kirche zu Varuna, wo sie mit einem Schutzzauber belegt wurde.
Alles in ihm wollte aufschreien, wollte Adrian ins Gesicht sagen das dass doch nicht stimmen konnte. Nicht seine Flo, da musste eine Verwechslung vorliegen. Als hätte Adrian geahnt das Hudgarr es nicht wirklich wahr haben wollte, begleitete er ihn in die Kirche. Dort lag sie aufgebahrt, so friedlich lag sie da, als würde sie einfach nur Schlafen und jeden Moment aufwachen. Er ging auf die Knie und faltete die Hände, wie zu einem stummen Gebet ineinander. Nun gab es keine Zweifel mehr, die Tote vor ihm war seine geliebte Flo. Dann fuhr es ihm durch Mark und Bein, Fleur! Er musste dringend zurück ins Schloss, sie musste es erfahren, bevor irgendeiner der Wachen etwas ausplauderte.
Als wäre sämtliches Leben aus den gestandenen Krieger gewichen, schritt er die Wege entlang zum Schloss. In dem Gebäude angekommen, hörte er auch schon die feine Kinderstimme seiner Tochter. Es schnürte sein Herz zu, doch er straffte die Schultern und betrat den Raum.
Es kam schlimmer noch als er erwartet hatte. Fleur wehrte sich mit Händen und Füssen gegen die Tatsache das ihre Mama nicht mehr zurück kam. „Wir gehen sie holen, wir gehen zu Eluive sie holen.“ Hudgarr wusste einfach nicht was er tun sollte, er war innerlich selbst völlig fertig. Als er Fleur so sah wurde ihm noch begreiflicher das er Flo`s Lachen nie wieder hören würde, sie nie wieder in den Armen halten können oder ihr durch das Haar streichen und ihre Wärme und Nähe spüren. All dies war vorbei, sie war nicht mehr in dieser Welt.
Als er den Kopf Fleurs an seiner Schulter spürte, kam er wieder zurück in die Gegenwart. Sanft nahm er den kleinen Kinderkörper in seine Arme und vergrub sein Gesicht in die weichen Locken seiner kleinen. Er musste jetzt stark sein, schon alleine um Fleurs willen.
Als er sich wie jeden Tag zur Festung der Allianz aufmachte, wurde er dort bereits am Eingang, mit dem Worten empfangen, er solle sich doch umgehend im Schloss melden. Seine ersten Gedanken kreisten um Adrian, ob er ihn wohl so früh schon als Leibwache benötigte? Als er das Schloss erreichte, blieb ihm das „Guten Morgen“ fast im Halse stecken, als seine Hoheit auf ihn zu kam und ihm mitteilte, dass Florence nicht auf zu finden sei, doch wurde bereits nach ihr gesucht.
Jetzt hielt Hudgarr nichts mehr, er nickte Adrian knapp zu und stürmte aus dem Schloss. Seine Frau, seine Flo nicht aufgetaucht. Die Gedanken schlugen Purzelbäume, dass sie einfach verschwand und nicht auf zu finden war, passte ganz und gar nicht zu ihr.
Sein Weg führte ihn zurück nach Hause, wo er hoffte das sie ihm mit einem Lächeln im Gesicht einen „Schönen Morgen“ wünschte. Er riss die Tür auf. „Flo….“ Hallte es in dem grossen haus wieder. Aber niemand antwortete, keine Flo weit und breit. Sein Herz raste und das Blut rauschte in seinen Ohren. Er verdrängte das ungute Gefühl, welches in ihm aufstieg. So machte er sich Ergebnis los zurück zum Schloss.
Adrian blickte ihn mit einem seltsamen Ausdruck in den Augen an. Mit seiner ruhigen Art und Weise erklärte er Hudgarr, dass man Flo gestern Nacht schon gefunden hatte. Er selbst wollte schon erleichtert aufatmen, dann war ja alles in Ordnung? Doch irgendetwas an Adrians reden ließen ihn wieder unsicher werden. Das Regiment hatte sie zwar gefunden, doch nicht lebend. Die grausigen Wölfe, welche seit Tagen ihr Unwesen um Varuna trieben, hatten sie angefallen und getötet. Ihren Leichnam brachte man in die Kirche zu Varuna, wo sie mit einem Schutzzauber belegt wurde.
Alles in ihm wollte aufschreien, wollte Adrian ins Gesicht sagen das dass doch nicht stimmen konnte. Nicht seine Flo, da musste eine Verwechslung vorliegen. Als hätte Adrian geahnt das Hudgarr es nicht wirklich wahr haben wollte, begleitete er ihn in die Kirche. Dort lag sie aufgebahrt, so friedlich lag sie da, als würde sie einfach nur Schlafen und jeden Moment aufwachen. Er ging auf die Knie und faltete die Hände, wie zu einem stummen Gebet ineinander. Nun gab es keine Zweifel mehr, die Tote vor ihm war seine geliebte Flo. Dann fuhr es ihm durch Mark und Bein, Fleur! Er musste dringend zurück ins Schloss, sie musste es erfahren, bevor irgendeiner der Wachen etwas ausplauderte.
Als wäre sämtliches Leben aus den gestandenen Krieger gewichen, schritt er die Wege entlang zum Schloss. In dem Gebäude angekommen, hörte er auch schon die feine Kinderstimme seiner Tochter. Es schnürte sein Herz zu, doch er straffte die Schultern und betrat den Raum.
Es kam schlimmer noch als er erwartet hatte. Fleur wehrte sich mit Händen und Füssen gegen die Tatsache das ihre Mama nicht mehr zurück kam. „Wir gehen sie holen, wir gehen zu Eluive sie holen.“ Hudgarr wusste einfach nicht was er tun sollte, er war innerlich selbst völlig fertig. Als er Fleur so sah wurde ihm noch begreiflicher das er Flo`s Lachen nie wieder hören würde, sie nie wieder in den Armen halten können oder ihr durch das Haar streichen und ihre Wärme und Nähe spüren. All dies war vorbei, sie war nicht mehr in dieser Welt.
Als er den Kopf Fleurs an seiner Schulter spürte, kam er wieder zurück in die Gegenwart. Sanft nahm er den kleinen Kinderkörper in seine Arme und vergrub sein Gesicht in die weichen Locken seiner kleinen. Er musste jetzt stark sein, schon alleine um Fleurs willen.