Zurückgekehrt

Antworten
Miriam Mandelbuche

Zurückgekehrt

Beitrag von Miriam Mandelbuche »

Es war kurz nach Mitternacht, als das Beiboot des kleinen Seglers vor zwei Tagen an der Südküste Neu-Gerimors anlegte. 2 Erwachsene, eine Frau und ein Mann, gingen an Land. Die Frau hielt ein Kleinkind in ihren Armen. Kaum war Gepäck und Familie an Land da verschwand auch schon das Beiboot wieder im dunkel der Nacht.

Nördlich ging die Reise der Drei, bis zu einer kleinen Siedlung. Der Schlüssel drehte sich im Schloss und zwei Hunde begannen anzuschlagen, was aber sogleich in freudiges Gebell überging.

Kaum krähte der Hahn kam Bewegung in die Hütte. Der Mann verschwand im „Zuckerfuchs“ während man die Frau beim wischen beobachten konnte. Das Kind derweilen spielte mit einigen Wollknäulen.

Nach dem Haus und Hof gereinigt waren und die Tiere versorgt, begann sich die Frau ganz ihrer Tochter zu widmen und den Mann zog es hinaus in die Wälder.

Was er dort vorfand entsetze ihn nur noch. Einige Zeit beobachtete er das Sterben, dann jedoch rannte er zurück, einige Gespräche folgten mit Wolf und Sebastian, letzterer erfühlte ihm auch noch einen Wunsch.

Als alles fürs erste geregelt war entfachte er eine Laterne und befestigte diese gut sichtbar im Schreinergarten.
Antworten