Dunkel war es, als sie ihn in seiner Zelle zurückließen. Dunkel und kalt war es im tiefen Keller der Burg Eisenwart. Neran lag im bett, nur sein Umhang wärmte ihn, den er um sich hatte. Schmerzen plagten ihn überall an seinen Körper, welche Avientius ihm zum größten Teil zugefügt hatte und die feinen geritzten Linien juckten unnachgiebig. Neran, welcher das Seil stundenlang an die Mauer rieb um diese abzuwetzen versuchte sich mit anderen Gedanken abzulenken, um den Schmerz zu vergessen, dabei rieb er das Seil weiter an die rauhe Mauer, welche sich gut als als Art Pfeile hervorragend eignete...
Er dachte an irgendwas, Hauptsache nicht an den Schmerz...
Unendliche Weiten, fernab von jenen Mauern die ihn umgaben, er saß auf seinen weißen Hengst Menzoberranzan, der nur ihn auf seinen Rücken ließ. Er ritt durch einige Wälder, Gebirge, durch Rahal. Er war frei und unbekümmert. So wie er es gewohnt war und es ihn glücklich machte...
Doch seine Gedanken waren nicht von langer Dauer, da sich die Schmerzen bei einer leichten Bewegungen wieder meldeten und er verzog das gesicht, murmelte nur leise zu sich selber. Aventius, Shessidyr und Synessia....irgendwann werde ichd as euch antun, das verspreche ich euch... Seine Stimme war so leise, dass keiner es mitbekommen würde, niemand, nur Neran selber.
Er fragte sich, was sie mit ihn vorhatten...jede Minute, jede Sekunde die verging...
Die bekommen mich nicht klein, ich gehör nur mir...und ihn..Seine Worte waren fast so leise dass es eher so aussehen würde, als er seine Lippen stumm bewegten. Nach wenigen Momenten hatte er das Seil aufgerieben und zog sich seine Hose, seine Stiefel und sein Jacket an und setzte sich auf das Bett. Seine kristallblauen Augen, welche einen Lavendelschimmer aufwiesen richteten sich auf die Fackel, welche sich neben seine Zelle befindete und dachte über vieles nach.
Seiner Vergangenheit im Lusthausartigen Waisenhaus, wo er 20 Jahre leben musste. Er wusste nicht wer seine Eltern waren, es interessierte ihn nur wenig.
Der junge Mann zuckte auf dieses die Achseln und setzte sich im Schneidersitz hin und begann zu meditieren...so verharrte er, Sekunde für Sekunde, Minute für Minute, Stunde für Stunde...
Im Keller gefangen...
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Aventius Vandokir
Glaube....
Ein Glaube kann eine mächtige Waffe sein. Nein, es ist eine mächtige Waffe. Die wohl stärkste die Gerimor zu bieten hat.
Aventius sitzt in den Gewölben der Burg Eisenwart und studiert eines seiner Bücher. Allerdings beruhen seine Gedanken nicht auf seiner Abendlichen Lektüre. Dieser Gefangene Neran Armgo bereitet ihn Kopfschmerzen.
Wieso ist dieser Kerl nur so Stur...
Sein falscher Glaube verführt ihn...
Bald muss er Sterben...
Aventius schließt sein Buch und legt seine Hände auf dieses.
Sein Blck starr zu Wand gerichtet murmelt er diese Worte vor sich hin.
Als einige Minuten dann vergangen sind steht er auf und bewegt sich in den gegenüberliegenen Raum. Einer seiner wenigen Orte, wo er wirklich Ruhe finden kann. Es war ein noch nicht ganz fertiggestellter Raum, wo sich diejenigen einfinden, die den Weg des Fürsten sehen. Ein außenstehender würde sich dort vielleicht nicht allzu wohl fühlen.
Langsam lässt sich Aventius auf eine der bereits dort stehenden Bank nieder. Des Blickes auf den Altar gerichtet spricht er folgende Sätze...
Fürst...
Wieder einmal wurdet ihr nicht enttäuscht...
Wieder verkünden wir den Willen...
Wieder zeigen wir die Macht der Eisenwart...
Und wieder muss eine Seele büßen...
Für den Verrat...
Für den Rufmord an euch...
Die Garde schickt mir jedoch nur Kinder...
Neran Armgo...
Ein Name der nicht allzulange in Gerimor existiert wird sterben müssen...
Fürst, ich will diesen Jungen nicht sterben lassen...
So wären wir nichts weiter als Tiere...
Wir wären nicht besser als dieser Rahaler Abschaum!
Alatar verunreinigte diese Seele...
Wir jedoch können ihn vielleicht retten.
Bereits in der Vergangenheit konnten wir den Willen brechen.
Fürst, ich werde euch nicht enttäuschen.
Ich werde eure Macht einzusetzen wissen!
Ich weiß es...
Ihr seid der Weg... Die Erlösung... Die Wahrheit!
Ein Glaube kann eine mächtige Waffe sein. Nein, es ist eine mächtige Waffe. Die wohl stärkste die Gerimor zu bieten hat.
Aventius sitzt in den Gewölben der Burg Eisenwart und studiert eines seiner Bücher. Allerdings beruhen seine Gedanken nicht auf seiner Abendlichen Lektüre. Dieser Gefangene Neran Armgo bereitet ihn Kopfschmerzen.
Wieso ist dieser Kerl nur so Stur...
Sein falscher Glaube verführt ihn...
Bald muss er Sterben...
Aventius schließt sein Buch und legt seine Hände auf dieses.
Sein Blck starr zu Wand gerichtet murmelt er diese Worte vor sich hin.
Als einige Minuten dann vergangen sind steht er auf und bewegt sich in den gegenüberliegenen Raum. Einer seiner wenigen Orte, wo er wirklich Ruhe finden kann. Es war ein noch nicht ganz fertiggestellter Raum, wo sich diejenigen einfinden, die den Weg des Fürsten sehen. Ein außenstehender würde sich dort vielleicht nicht allzu wohl fühlen.
Langsam lässt sich Aventius auf eine der bereits dort stehenden Bank nieder. Des Blickes auf den Altar gerichtet spricht er folgende Sätze...
Fürst...
Wieder einmal wurdet ihr nicht enttäuscht...
Wieder verkünden wir den Willen...
Wieder zeigen wir die Macht der Eisenwart...
Und wieder muss eine Seele büßen...
Für den Verrat...
Für den Rufmord an euch...
Die Garde schickt mir jedoch nur Kinder...
Neran Armgo...
Ein Name der nicht allzulange in Gerimor existiert wird sterben müssen...
Fürst, ich will diesen Jungen nicht sterben lassen...
So wären wir nichts weiter als Tiere...
Wir wären nicht besser als dieser Rahaler Abschaum!
Alatar verunreinigte diese Seele...
Wir jedoch können ihn vielleicht retten.
Bereits in der Vergangenheit konnten wir den Willen brechen.
Fürst, ich werde euch nicht enttäuschen.
Ich werde eure Macht einzusetzen wissen!
Ich weiß es...
Ihr seid der Weg... Die Erlösung... Die Wahrheit!
Zuletzt geändert von Aventius Vandokir am Dienstag 22. Juli 2008, 22:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Neran Armgo
In seiner Zelle in seinen Meditationen kamen ihm Worte durch den kopf, die er im Gedanken eher wie einen Gesang hören mag...
Will hier raus, muss hier weg.
Mich hält hier nichts
Wenn ihr glaubt, ihr seit am Ziel,
dann versprecht euch nicht zu viel.
Ohne mich, nicht mit mir.
Nie ist's so wie wir es doch gern hätten,
wer wagt, kann sich retten.
Ich geb niemals auf
Niemals gebe ich mich und meinem Glauben an Alatar auf - nie!
Wer mich fesseln will,
ist am Start und nicht am Ziel.
Ja, dieser Kampf ist noch nicht vorbei,
nur wer sich wehrt, ist wirklich frei.
Ich muss hier weg, ich will nach Rahal
Ihr steht im Weg,
doch ich weiß, ich komm raus.
Nie ist's so, wie wir es doch gern hätten...
Bei dieser Meditation muss er jedoch kurz schmunzeln, innerlich, da er so tief in seinen Gedanken und der Meditation versunken war...
Will hier raus, muss hier weg.
Mich hält hier nichts
Wenn ihr glaubt, ihr seit am Ziel,
dann versprecht euch nicht zu viel.
Ohne mich, nicht mit mir.
Nie ist's so wie wir es doch gern hätten,
wer wagt, kann sich retten.
Ich geb niemals auf
Niemals gebe ich mich und meinem Glauben an Alatar auf - nie!
Wer mich fesseln will,
ist am Start und nicht am Ziel.
Ja, dieser Kampf ist noch nicht vorbei,
nur wer sich wehrt, ist wirklich frei.
Ich muss hier weg, ich will nach Rahal
Ihr steht im Weg,
doch ich weiß, ich komm raus.
Nie ist's so, wie wir es doch gern hätten...
Bei dieser Meditation muss er jedoch kurz schmunzeln, innerlich, da er so tief in seinen Gedanken und der Meditation versunken war...
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Neran Armgo
Ich werde ihnen drei bis viermal den Kopf verdrehen wenn ich wieder hier raus bin...
Waren seine Worte die er vor sich hermurmelte, jedoch nur er verstand diese Worte. Er wollte nachdem Aventius ihm die Klamotten hinter Synessias Rücken seine Kleider wiedergab nur noch eines...Rache...
----------------------------------------
Am nächsten Tag aber war niemand im Keller, absolut keiner...nur das Lodern des Feuers im Kohlbecken spendete ihm ein wenig Licht. Seine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und er konnte alles sehen, was sich in seinen Umkreis befand, es war für ihn wie eine gewohnte Sache geworden, Dunkelheit...weit und breit. Er wollte eigendlich nur noch raus, aber wie würden seine Augen auf das Tageslicht neuerdings reagieren? Die Augen die die pure Dunkelheit fast gewohnt waren? Er wusste es nicht und hatte ebenso keine Lust, weiter in der Dunkelheit zu hocken, auch wenne s ihn blenden würde, er wollte einfach nur noch raus...
Waren es Illusionen die er hatte? Er hörte ab und an Stimmen, Stimmen die von draußen kamen.
Er lehnte seinen Kopf an das Gitter und dachte nach, um schnellst aus dieser Hölle rauszukommen...dabei schloss er die Augen und bewegte stumm die Lippen es war ein Stummes Gebet gewesen, das an Alatar gerichtet war. Nach wenigen Momenten, es könnten auch Stunden gewesen sein öffnete er die Augen und blickte sich umher...Eine Spinne glitt am Faden hinab...
Es war eine kleine, jedoch nicht zu übersehene, denn ihr Panzer war röltlich und wies einige schwarze Flecken auf.
...und setzte sich auf Nerans Hand, welche er nach ihr ausstreckte. Endlich hatte er gesellschaft und war zumindest nicht mehr allzu alleine. Es dauerte nicht lange bis sich die Spinne an ihn gewöhnt hatte, denn irgendwas sagte dem Tier, dass von ihm keine Gefahr ausginge, so blieb die Spinne auf Nerans Hand. Aus Büchern wusste er, dass das Tier weiblich war, denn das Tier war groß und er las schonmal über diese Art einen Artikel in seinem Buch der Spinnen.
Der Tag verging kaum und er wusste nicht, ob nun Nacht war oder Tag, er ging nach Gefühl schlafen und somit war es für ihn normal, Nachts aufzubleiben und den Tag zur Nacht zu machen....
-----------------------------------------------------
Es war ruhig gewesen - zu ruhig und Neran erinnerte sich an ein Lied, was er einst von einem Sklaven hörte, der ausgepeitscht und verhauen wurde, der jedoch weitersang, bis er unter den Hieben verstarb.
...Wenn ihr glaubt,
das ihr mich brechen könnt,
müsst ihr verrückt sein.
Passt auf,
das ihr euch nicht verrennt,
ihr kriegt mich nicht klein.
Nun seit ihr 'rad so toll in fahrt,
ich sag euch, das wird richtig hart.
Bleibt bloß von mir weg,
dass ist hier kein Spiel.
Komm mir nicht zu nah,
riskiert nicht zu viel.
Mich rührt keiner an,
ich garantier für nichts.
Gebt lieber auf,
es hat keinen Zweck,
bleibt bloß von mir weg.
Den Willen einer Kreatur
darf man nicht brechen.
Wenn ihr mich nur benutzen wollt,
wird sich das rächen.
Oh, ihr seit g'rad so toll in fahrt,
ich sag euch, das wird richtig hart.
Bleibt bloß von mir weg...
------------------------------------------------------
Besonders eine Zeile hat er sich gut gemerkt. Und er konnte sagen, dass er freiwillig den Weg von Alarar gewählt hat und es ihm nicht aufgezwungen hatte. Sein Wille war für immer Alatars Diener zu sein. Doch er erkannte, dass Besonders Aventius vorhatte, diesen Willen zu brechen. Er würde nie entsagen, eher würde er sterben als irgend wen anders zu dienen oder zu folgen! Für ihn waren die Anhänger der Burg zwar Menschen, die aber den falschen Weg einschlugen und er ließe sich nicht von ihnen benutzen im Kampfe gegen seinen Glauben vorzugehen. Denn es war ein Freiwilliger weg den er ging, ohne Zwang und Druck.
Es war für ihn Zeit gewesen, schlafen zu gehen, jedoch war es für die Menschen, die draußen lebten gerade Zeit aufzustehen und an die Arbeit zu gehen...
Waren seine Worte die er vor sich hermurmelte, jedoch nur er verstand diese Worte. Er wollte nachdem Aventius ihm die Klamotten hinter Synessias Rücken seine Kleider wiedergab nur noch eines...Rache...
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Am nächsten Tag aber war niemand im Keller, absolut keiner...nur das Lodern des Feuers im Kohlbecken spendete ihm ein wenig Licht. Seine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und er konnte alles sehen, was sich in seinen Umkreis befand, es war für ihn wie eine gewohnte Sache geworden, Dunkelheit...weit und breit. Er wollte eigendlich nur noch raus, aber wie würden seine Augen auf das Tageslicht neuerdings reagieren? Die Augen die die pure Dunkelheit fast gewohnt waren? Er wusste es nicht und hatte ebenso keine Lust, weiter in der Dunkelheit zu hocken, auch wenne s ihn blenden würde, er wollte einfach nur noch raus...
Waren es Illusionen die er hatte? Er hörte ab und an Stimmen, Stimmen die von draußen kamen.
Er lehnte seinen Kopf an das Gitter und dachte nach, um schnellst aus dieser Hölle rauszukommen...dabei schloss er die Augen und bewegte stumm die Lippen es war ein Stummes Gebet gewesen, das an Alatar gerichtet war. Nach wenigen Momenten, es könnten auch Stunden gewesen sein öffnete er die Augen und blickte sich umher...Eine Spinne glitt am Faden hinab...
Es war eine kleine, jedoch nicht zu übersehene, denn ihr Panzer war röltlich und wies einige schwarze Flecken auf.
...und setzte sich auf Nerans Hand, welche er nach ihr ausstreckte. Endlich hatte er gesellschaft und war zumindest nicht mehr allzu alleine. Es dauerte nicht lange bis sich die Spinne an ihn gewöhnt hatte, denn irgendwas sagte dem Tier, dass von ihm keine Gefahr ausginge, so blieb die Spinne auf Nerans Hand. Aus Büchern wusste er, dass das Tier weiblich war, denn das Tier war groß und er las schonmal über diese Art einen Artikel in seinem Buch der Spinnen.
Der Tag verging kaum und er wusste nicht, ob nun Nacht war oder Tag, er ging nach Gefühl schlafen und somit war es für ihn normal, Nachts aufzubleiben und den Tag zur Nacht zu machen....
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Es war ruhig gewesen - zu ruhig und Neran erinnerte sich an ein Lied, was er einst von einem Sklaven hörte, der ausgepeitscht und verhauen wurde, der jedoch weitersang, bis er unter den Hieben verstarb.
...Wenn ihr glaubt,
das ihr mich brechen könnt,
müsst ihr verrückt sein.
Passt auf,
das ihr euch nicht verrennt,
ihr kriegt mich nicht klein.
Nun seit ihr 'rad so toll in fahrt,
ich sag euch, das wird richtig hart.
Bleibt bloß von mir weg,
dass ist hier kein Spiel.
Komm mir nicht zu nah,
riskiert nicht zu viel.
Mich rührt keiner an,
ich garantier für nichts.
Gebt lieber auf,
es hat keinen Zweck,
bleibt bloß von mir weg.
Den Willen einer Kreatur
darf man nicht brechen.
Wenn ihr mich nur benutzen wollt,
wird sich das rächen.
Oh, ihr seit g'rad so toll in fahrt,
ich sag euch, das wird richtig hart.
Bleibt bloß von mir weg...
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Besonders eine Zeile hat er sich gut gemerkt. Und er konnte sagen, dass er freiwillig den Weg von Alarar gewählt hat und es ihm nicht aufgezwungen hatte. Sein Wille war für immer Alatars Diener zu sein. Doch er erkannte, dass Besonders Aventius vorhatte, diesen Willen zu brechen. Er würde nie entsagen, eher würde er sterben als irgend wen anders zu dienen oder zu folgen! Für ihn waren die Anhänger der Burg zwar Menschen, die aber den falschen Weg einschlugen und er ließe sich nicht von ihnen benutzen im Kampfe gegen seinen Glauben vorzugehen. Denn es war ein Freiwilliger weg den er ging, ohne Zwang und Druck.
Es war für ihn Zeit gewesen, schlafen zu gehen, jedoch war es für die Menschen, die draußen lebten gerade Zeit aufzustehen und an die Arbeit zu gehen...
Zuletzt geändert von Neran Armgo am Donnerstag 24. Juli 2008, 02:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Neran Armgo
Freiheit....
Nachdem Neran sich aus der Fesselung befreit hatte erhob der junge Mann sich sogleich und rannte nur noch in Richtung des Hanfens, er wollte nur noch weg von dieser Burg Eisenwart, er wollte es hinter sich lassen. Sein Hass der Burg gegenüber war noch nie so groß wie jetzt. Zwar hatte er Shessidyr versprochen, keinem was davon zu sagen wo er die ganze Zeit lang war, aber dennoch war er entschlossen,es nur denen zu sagen, denen er vertraute. Nie wieder Lameriast, Nie wieder! Waren seine einzigsten gedanken die ihn antrieben, schneller zu laufen. Am Boot angekommen stieg er sofort ein und sah Lameriast hinter sich verschwinden, was ihn einen Stein vom Herzen fallen ließ.
Vor ihm sah er schon Bajard erscheinen, wo er feststellen musste, dass sein treuer Hengst Menzoberranzan verschwunden sei. Der Hengst hat sich befreien können und macht sich auf die Suche nach seinen Herrn, so sagte die Dame, welche den Stall betrieb. Neran kannte seinen treuen Hengst, er wird bald wiederkommen. Er war sogar felsenfest davon überzeugt, denn sein Pferd war nicht dumm sondern ein intilligentes Pferd.
Auf den Weg nach Rahal gingen ihn einige Fragen durch den Kopf.
Was wird mich da erwarten?
Hat sich dort etwas verändert?
Leben meine Freunde und Brüder noch?
Angekommen! Neran ist in der Stadt nun angekommen, der er seinen Schwertarm verschrieben hat und ebenso seinen Treueeid dem all Einen mit seinem Blut abgelegt hatte.
Sofort musste er zur Freude eine kleine Patrullie machen, was ihm sehr viel Freude bereitet hatte. Lange hatte er seine Stadt nicht sehen können, nur in seinen Träumen sah er sie und es hat sich nichts verändert. Glücklich darüber kamen ihn einige Tränen über die Wange als er wieder das Gardegebäude betrat und seinen Sold in seiner Truhe fand. Ich bin zuhause...zuhause... Er wischte sich nun mit eienr Bandage die Tränen ab und ging sofort zum Tempel.
Am Tempel angekommen betete Neran beinahe 4 Stunden ohne unterbrechung. Die Pantherstatue küsste er dann auf den Kopf, als er sich vor der Statue zum nächsten Gebet niederkniete und kniend weitere 2 Stunden zu Alatar betete.Nach Stunden erhob er sich und ging Richtung Gardegebäude.
Am Gardegebäude sah er seine Mannen schlafen, was ihn zunehmend glücklich gemacht hat, so legte er sich in sein Bett und sah sich vor dem einschlafen um.
Er war wieder zu Hause...
Vor ihm sah er schon Bajard erscheinen, wo er feststellen musste, dass sein treuer Hengst Menzoberranzan verschwunden sei. Der Hengst hat sich befreien können und macht sich auf die Suche nach seinen Herrn, so sagte die Dame, welche den Stall betrieb. Neran kannte seinen treuen Hengst, er wird bald wiederkommen. Er war sogar felsenfest davon überzeugt, denn sein Pferd war nicht dumm sondern ein intilligentes Pferd.
Auf den Weg nach Rahal gingen ihn einige Fragen durch den Kopf.
Was wird mich da erwarten?
Hat sich dort etwas verändert?
Leben meine Freunde und Brüder noch?
Angekommen! Neran ist in der Stadt nun angekommen, der er seinen Schwertarm verschrieben hat und ebenso seinen Treueeid dem all Einen mit seinem Blut abgelegt hatte.
Sofort musste er zur Freude eine kleine Patrullie machen, was ihm sehr viel Freude bereitet hatte. Lange hatte er seine Stadt nicht sehen können, nur in seinen Träumen sah er sie und es hat sich nichts verändert. Glücklich darüber kamen ihn einige Tränen über die Wange als er wieder das Gardegebäude betrat und seinen Sold in seiner Truhe fand. Ich bin zuhause...zuhause... Er wischte sich nun mit eienr Bandage die Tränen ab und ging sofort zum Tempel.
Am Tempel angekommen betete Neran beinahe 4 Stunden ohne unterbrechung. Die Pantherstatue küsste er dann auf den Kopf, als er sich vor der Statue zum nächsten Gebet niederkniete und kniend weitere 2 Stunden zu Alatar betete.Nach Stunden erhob er sich und ging Richtung Gardegebäude.
Am Gardegebäude sah er seine Mannen schlafen, was ihn zunehmend glücklich gemacht hat, so legte er sich in sein Bett und sah sich vor dem einschlafen um.
Er war wieder zu Hause...