Eine lange Reise und ihre Folgen
Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 21:01
Eine lange Reise und seine Folgen
Überstürzt war ihre Abreise an jenem Tag gewesen. Nur die notwendigsten Dinge für diese Reise nahm sie mit sich. Ihre Gedanken immer wieder zu dem Schreiben schweifend, musste sie sich innerlich öfters zusammenreißen, sich zu konzentrieren um nichts zu vergessen.
Nur eine kleine Notiz hinterließ sie auf dem Schreibtisch im Kloster, das sie im Kloster von Viesenthal in der Grafschaft von Seylenborn zu finden sei. Innerlich hoffte sie das man ihr diesen so raschen, überhasteten Schritt nicht übel nahm. Aber wenn solch alte Freunde rufen konnte sich nicht nein sagen und ebenso nicht wenn jemand um Hilfe bat.
Auf dem Schiff angekommen, ging sie sogleich in ihre Kabine und machte sie sich für die Wochenlange Überfahrt etwas gemütlicher. Den Brief legte sie auf den kleinen Tisch, der direkt unter der Schiffsluke stand. Einige Kerzen im Raum enzündend, schaute sie sich dann in dem karg wirkenden Raum um.
Danach nahm sie auf dem Stuhl Platz und erneut schweiften ihren Augen über das Schreiben. Seine Hochwürden Mathias Thromeren erbat um ihre Hilfe. Dieser Name brachte viele, vor allem alte Erinnerungen in ihr auf. Er war es damals der sie im Wald fand, als sie ihre Mutter verloren hatte. Er war es der sie in das Kloster von Viesenthal brachte und sie dort aufnahm. Er war es der ihr die ersten Lehren der Temora vermittelte, ihr das Lesen und Schreiben beibrachte. So vieles hatte sie ihm zu verdanken, das sie ihm jenen Wunsch nicht abwehren wollte. Mit Krieg wurd das Land überzogen, es fehlte an Priestern um das Volk und vor allem die Armee des Reiches zu stärken. Sie hoffte innerlich das sie rechtzeitig dasein würde um noch helfen zu können.
Möge Temora die Seelen der Menschen die in jenem Kriege fallen zu sich nehmen und in ihrer Halle der Tugenden zu sich nehmen. Mögen sie dort ein weiterführendes Leben haben im Lichte der Herrin selbst.
Mit jenen letzten Worten des Gebetes war die erste Nacht angebrochen.
3 Wochen später....
Ihre Augen waren nach vorn gerichtet auf eine Mauer aus Schildern, Schwertern und Rüstungen. Eine komplette Armee vor ihren Augen die nur sie anblickten, abwartend darauf beharrten ihre Worte zu vernehmen. Im Hintergrund vernahm man bereits die ersten Kampfgeräusche auf dem Schlachtfeld. Sie alle wollten kaum mehr länger warten, doch die Geduld hatten sie alle inne zuerst den Worten der Priesterin zu lauschen.
Herrin Temora, Lichtbringerin
Wir alle hier erbitten deine Segen, deine Stärke, deinen Willen
Unsere Schwerter werden jene niederstrecken, die nicht unseren Weg folgen nicht unserem Glauben
Jene die verblendet sind in ihrem Herzen und schwarz deren Seelen sind
Der Glaube an dich , gütige Herrin sei unser Schild
Er soll all jene Schläge abhalten die versuchen uns zu brechen
Alleine das Licht deiner, Lichtbringerin soll jene blenden
Das sie verstehen auf dem falschen Weg zu sein
Und jene auf den rechten Weg zu leiten, durch den Tod
Wir hier, alle sind jene Armee die diesen zerstreuten Seelen entgegenwirkt
Wir sind jene die jene schlagen werden
Wir sind jene die heute Siegen werden
Mit Temora an unserer Seite werden wir siegen!
Der Sieg sei unser im Namen der Herrin Temora!
Mit den letzten Worten reckt sie ihren Stab einen Deut in die Luft und lässt jenen sogleich wieder zu Boden saussen. In jenem Moment scheint eine warme Welle durch die ganze Armee hindurchzugleiten, welche jene wohl auch wahrzunehmen scheinen. Die ihren Kampfgeist noch viel weiter anspornt, als alleine schon durch ihre Worte. Die Waffen und Schilde werden angehoben und sie wenden sich herum um auf das Schlachtfeld zu gehen und um zu siegen. Sie selbst hielt sich am Anfang nich mit im Hintergrund. Versuchte hier und da mit ihren Wundern der Herrin auszuhelfen wo es knapp zu werden schien. Jene Angreifer die bis zu ihr hindurchdrangen wusste sie durch gezielte Schläge mit ihrem Stab außer Gefecht zu setzen. Nun wusste sie wozu die Kampfausbildung da war. Auch ein Priester der Herrin sollte sich zu verteidigen wissen und jene könnten gefährlicher werden als manch ein Krieger. Die Schlacht dauerte viele Stunden an, ehe am früherem Abend dann endlich das Siegeshorn geblasen wurde. Am Horizont war bereits zu sehen das die Sonne unterging und sich der Himmel dabei rot färbte. Rot wie die Farbe des Blutes der Gefallenen auf dem Schlachtfeld.
Überstürzt war ihre Abreise an jenem Tag gewesen. Nur die notwendigsten Dinge für diese Reise nahm sie mit sich. Ihre Gedanken immer wieder zu dem Schreiben schweifend, musste sie sich innerlich öfters zusammenreißen, sich zu konzentrieren um nichts zu vergessen.
Nur eine kleine Notiz hinterließ sie auf dem Schreibtisch im Kloster, das sie im Kloster von Viesenthal in der Grafschaft von Seylenborn zu finden sei. Innerlich hoffte sie das man ihr diesen so raschen, überhasteten Schritt nicht übel nahm. Aber wenn solch alte Freunde rufen konnte sich nicht nein sagen und ebenso nicht wenn jemand um Hilfe bat.
Auf dem Schiff angekommen, ging sie sogleich in ihre Kabine und machte sie sich für die Wochenlange Überfahrt etwas gemütlicher. Den Brief legte sie auf den kleinen Tisch, der direkt unter der Schiffsluke stand. Einige Kerzen im Raum enzündend, schaute sie sich dann in dem karg wirkenden Raum um.
Danach nahm sie auf dem Stuhl Platz und erneut schweiften ihren Augen über das Schreiben. Seine Hochwürden Mathias Thromeren erbat um ihre Hilfe. Dieser Name brachte viele, vor allem alte Erinnerungen in ihr auf. Er war es damals der sie im Wald fand, als sie ihre Mutter verloren hatte. Er war es der sie in das Kloster von Viesenthal brachte und sie dort aufnahm. Er war es der ihr die ersten Lehren der Temora vermittelte, ihr das Lesen und Schreiben beibrachte. So vieles hatte sie ihm zu verdanken, das sie ihm jenen Wunsch nicht abwehren wollte. Mit Krieg wurd das Land überzogen, es fehlte an Priestern um das Volk und vor allem die Armee des Reiches zu stärken. Sie hoffte innerlich das sie rechtzeitig dasein würde um noch helfen zu können.
Möge Temora die Seelen der Menschen die in jenem Kriege fallen zu sich nehmen und in ihrer Halle der Tugenden zu sich nehmen. Mögen sie dort ein weiterführendes Leben haben im Lichte der Herrin selbst.
Mit jenen letzten Worten des Gebetes war die erste Nacht angebrochen.
3 Wochen später....
Ihre Augen waren nach vorn gerichtet auf eine Mauer aus Schildern, Schwertern und Rüstungen. Eine komplette Armee vor ihren Augen die nur sie anblickten, abwartend darauf beharrten ihre Worte zu vernehmen. Im Hintergrund vernahm man bereits die ersten Kampfgeräusche auf dem Schlachtfeld. Sie alle wollten kaum mehr länger warten, doch die Geduld hatten sie alle inne zuerst den Worten der Priesterin zu lauschen.
Herrin Temora, Lichtbringerin
Wir alle hier erbitten deine Segen, deine Stärke, deinen Willen
Unsere Schwerter werden jene niederstrecken, die nicht unseren Weg folgen nicht unserem Glauben
Jene die verblendet sind in ihrem Herzen und schwarz deren Seelen sind
Der Glaube an dich , gütige Herrin sei unser Schild
Er soll all jene Schläge abhalten die versuchen uns zu brechen
Alleine das Licht deiner, Lichtbringerin soll jene blenden
Das sie verstehen auf dem falschen Weg zu sein
Und jene auf den rechten Weg zu leiten, durch den Tod
Wir hier, alle sind jene Armee die diesen zerstreuten Seelen entgegenwirkt
Wir sind jene die jene schlagen werden
Wir sind jene die heute Siegen werden
Mit Temora an unserer Seite werden wir siegen!
Der Sieg sei unser im Namen der Herrin Temora!
Mit den letzten Worten reckt sie ihren Stab einen Deut in die Luft und lässt jenen sogleich wieder zu Boden saussen. In jenem Moment scheint eine warme Welle durch die ganze Armee hindurchzugleiten, welche jene wohl auch wahrzunehmen scheinen. Die ihren Kampfgeist noch viel weiter anspornt, als alleine schon durch ihre Worte. Die Waffen und Schilde werden angehoben und sie wenden sich herum um auf das Schlachtfeld zu gehen und um zu siegen. Sie selbst hielt sich am Anfang nich mit im Hintergrund. Versuchte hier und da mit ihren Wundern der Herrin auszuhelfen wo es knapp zu werden schien. Jene Angreifer die bis zu ihr hindurchdrangen wusste sie durch gezielte Schläge mit ihrem Stab außer Gefecht zu setzen. Nun wusste sie wozu die Kampfausbildung da war. Auch ein Priester der Herrin sollte sich zu verteidigen wissen und jene könnten gefährlicher werden als manch ein Krieger. Die Schlacht dauerte viele Stunden an, ehe am früherem Abend dann endlich das Siegeshorn geblasen wurde. Am Horizont war bereits zu sehen das die Sonne unterging und sich der Himmel dabei rot färbte. Rot wie die Farbe des Blutes der Gefallenen auf dem Schlachtfeld.