Das Duell aufs Dritte Blut

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Rafael von Arganta

Das Duell aufs Dritte Blut

Beitrag von Rafael von Arganta »

Es gab nicht mehr viel auf das er sich konzentrieren konnte, außer auf das Duell das anstand.
Aufs Dritte Blut ...
In seinem Kopf pochte es immer wieder.
Dieser eine Satz. „Aufs dritte Blut.“
Der Kampf würde enden wenn einer der Kontrahenten Tod war.
Sein Tod ... oder der von Mirvyn Tefra, Ritterin Alatars ... Ritterin des Alkas.
Viele Duelle hatte er schon geführt, einige davon Verloren, einige davon Gewonnen, doch noch keines aufs dritte Blut geführt.
Den Tag davor hatte er mit Rehya verbracht, viele Stunden mit ihr und Rahel, dann in der Nacht, die Kirche zu Varuna aufgesucht und dort kniend im Gebet verbracht.

Das er dann Morgens noch hatte etwas essen können, hatte Rahel nicht verstanden und Rafael versucht vor ihr und vor seinen Freunden seine innerliche Unruhe, zu verbergen.
Natürlich war er längst nicht so ruhig wie man von ihm glaubte.
Sein Magen rumorte, seine Hände schweißnass...
Das Testament geschrieben.
Was würde sein? Was würde werden? Würde seine Schulter mithalten?
Mirvyn oder er? Wer würde am nächsten Morgen noch die Luft atmen, die Sonne sehen?
Die Freunde... die Familie in den Arm nehmen können.
Eminenz Sandroval ... und ihre Eminenz Sanyarin segneten ihn und sein Schwert noch ... und Luca, gab ihm sogar sein Amulett von dem er sich kaum trennte.
Was konnte denn noch schief gehen ...
Ja was...
Viel!
Sie hätte diese Forderung nicht ausgesprochen, wäre sie sich nicht sicher gewinnen zu können.
Aufs Dritte Blut ... erneut hämmerten diese drei Worte durch seinen Kopf, rauschten durch sein Blut.
Würde er sterben?
War es nicht sein Wunsch gewesen in einem Kampf zu fallen?
Aber es wäre ihm zu früh.. was würde Rehya denken. Er wollte sie doch nie alleine lassen.

Als es soweit war ging er gemeinsam mit Rahel und Alexandre zum Kloster um dort noch einmal am Baum des Lichtes zu Beten.
Die Ruhe dort tat ihm gut, der Baum... die Ausstrahlung nahm Besitz von ihm, durchflutete ihn mit Zuversicht und Entschlossenheit, und nur leise sprach er die Worte des Gebetes.

Temora, der du bist die Lichteneine.
Ich bin ohne Furcht, denn ich folge den Tugenden,

Stärke meinen Schild,
auf dass die Waffe meines Feindes daran zerbrechen.
Führe mein Schwert,
auf dass mein Feind die gerechte Strafe wiederfährt.
Ich bin dein Schwert und dein Schild.
Befreie meinen Geist von Furcht und stärke ihn,
auf dass ich zu handeln vermag nach deinem Willen,
und so gestärkt hineingehe in diesen Kampf.


Das Adrian neben ihm kniete merkte er erst als er aufstand und wie in früheren Jahren legten sei einander die Hände auf die Schultern.
„Von Bruder zu Bruder der Deine auch bis in den Tod hinaus.“
Er schluckte ob der Worte.
Erneut der Gedanke das dieses der letzte Tag seines Lebens sein könnte.

„Sie sind da, Sire!“ hörte er den dazutretenden Alexandre leise und Rafael nickte.
„Ich komme.“
Betont Ruhig trat er hinaus.
Im Angesichts Mirvyns wurde er selber ruhiger, sicherer.
Wie immer in einem Kampf oder vor einem Kampf, fiel jeder andere Gedanke, tiefster Konzentration.
Auf Arenvirs Worten hin, reagierte er eher Automatisch, seinen Gegner die ganze Zeit über nicht aus den Augen lassend.
Das Schwert, der Schild wurden überprüft, bevor der Unparteiische den Kampf freigab.

Wie Neulinge umschlichen Mirvyn und er sich erst einmal.
Ein vorsichtiges Antesten, bis sich zum ersten male die Klingen kreuzten.
Schlag um Schlag, Parade um Parade, wechselten sich ab und vom Kampflärm wurden immer mehr Schaulustige angelockt, so das Arenvir Tilianas Probleme bekam gleichzeitig auf den Kampf und auf die Leute zu achten.

Rafael und Mirvyn nahmen jene gar nicht wirklich wahr, denn jede Ablenkung wäre der Tod gewesen.
Erst nach einiger Zeit gelang Rafael der erste Treffe.
Seine Klinge traf Mirvyns Schwertarm so heftig das diese ihr Schwert verlor, Rafael setzte sofort nach, seine Chance witternd doch Mirvyn schlug ihm die Faust ins Gesicht das er kurz zurücktaumelte, sie sich ihr Schwert erneut greifen konnte, und dem erneut nachsetzenden Rafael mit einem Schildschlag in die Schranken wies, und mit ihrem eigenen Angriff sein Wappenrock sowie die Seite seiner Rüstung aufschlug.
Treffer gegen Treffer ...
Erneut umschlichen sie sich bis sie einander wieder angriffen.
Weit war der Kampfeslärm zu hören und bald schon ihre Schilde so verbeult das Mirvyn ihm das ihre entgegenschleuderte.
Rafael wehrte es mit dem Seinen ab, und schleuderte es dann ebenso davon.

Nun standen sie sich ohne Schilde gegenüber. Das Schwert geführt nun mit beiden Händen.
Jeder kleinere Blessuren habend, die jedoch noch nicht wirklich störten.
Die dunkle Ritterin griff erneut an, ein Angriff dem Rafael ausweichen konnte, einen Schritt zur Seite dann das eigen Schwert hochziehend, in den Angriff Mirvyns hinein.
Stoff riss, die Rüstung gab nach und das erste ernsthafte Blut floss.
Rafael hatte ihren Unterbauch getroffen, noch in der Drehung begriffen vermocht er jedoch ihren noch im Aufschrei ausgeführten Angriff nicht zu trotzen und ihr Schwert traf seinen Linken Arm, durchtrennte Rüstung, und Haut.
Ihr Blut vermischt sich mit dem Seinen und beide trennten sich für den Moment.
Beide den Schreck des Schmerzes zu kompensieren suchend.
Der Linke Arm ... Rafael nach das Schwert in die Rechte, den Blick nicht von seiner Kontrahentin lassend, der man nun ansehen konnte das sie schwer mit der Wunde zu kämpfen hatte.
Seine Chance ...
Keine Zeit verlieren... ihr die Kraft rauben, bevor sie ihn selber verließ.

Er griff erneut an, und Mirvyn trotzte seinem Angriff mit wilder Entschlossenheit.
Wie lange der Kampf währte hätte er nicht sagen können.
Sein Schweiß vermischte sich längst mit dem Blut der Armwunde, doch wohl wie Mirvyn, verdrängte er den Schmerz, zu sehr noch im Kampf gefangen.
Einen Ausfall machend ließ er Mirvyn die Klinge hochziehen, und hatte so nun freie Bahn.
Ihre Seite war ungeschützt, und Mirvyn wohl aus Kraftmangel nicht mehr in der Lage den gefälschten Angriff ab zu blocken.
Scharf und ungebremst fuhr ihr seine Klinge, tief in die Schulter hinein.
Ihr Aufschrei erklang über den Duellplatz und sie ließ die Klinge fallen.
Rafael stieß mit seinem Körpergewicht nach und Mirvyn stürzte zu Boden.
Gnade! Fuhr es ihm nur für den einen Moment durch den Kopf.
Dann jedoch dachte er an den Kopf des Gardisten den sie ihm geschickt hatte, dachte an die Familie des andren Gardisten ...
Würde Mirvyn nicht hier sterben, würde sie es am Galgen ...
Ein Ritter ... da war er sich sicher, würde lieber auf dem Schlachtfeld sterben.
Er hob sein Schwert...
Der Finale Stoß ...
Unruhe bei den Umstehenden … die ihn nicht ablenkten, Das Schwert erhebend, es niedersausen lassen …
Alleine die Absicht blieb.
Ein jäher scharfer Schmerz im Oberarm des Schwertarmes ließ ihn die Klinge verlieren.
Ein Bolzen hatte dort die ‚Rüstung durchschlagen, ließ ihn in die Knie gehen.

Alexandre der sofort bei hm war, ihn vom Schlachtfeld zog,
Arenvir ebenso nach einiger Zeit,
Dann wurde er von Beiden ins Kloster gebracht, wo Arenvir begann notdürftig seine Wunden zu behandeln, bis Zoe kam.

Das Duell ... war beendet.
Wie es der dunklen Ritterin ging ... wusste niemand.
Das interessierte Rafael in dem Moment auch nicht mehr.
Er lebte ... und das letzte woran er dachte als er von Zoes Medizin einschlief war ...
Er würde den Morgen erleben.

[#OOC noch einmal einen Dank an alle Beteiligten, vor allem einen Gruß von hier aus an Mirvyn]
http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=33239
Alexandre von Galbadan

Beitrag von Alexandre von Galbadan »

Gegen Mittag war er mit dem Schiff aus der Heimat Anettas angekommen und sogleich durch einen Boten am Hafen zum Sire zitiert worden. So hiess es also Eilen und zum Dienst antreten und dies nach Möglichkeit in Uniform. Sodann Eilte er nach Hause zog sich um und ritt sogleich zum Anwesen des Sirs wo er bereits erwartet wurde. Nun erst erfuhr er von den Gegebenheiten und von dem Duell aufs Dritte Blut.

„Was soll ich tun Sire“

Fragte er nur und wurde sogleich zu Herrn Tilianas gesandt um jenen als erfahrenen Schiedsmann hinzu zu hohlen der das Duell leiten solle. Als er jenes erledigt hatte und er zusammen mit Arenvir Tilianas das Anwesen wieder betrat drückte ihm der Sire nur die seine Rüstung in die Hand.
Alexandre nickte nur kurz und bereilte sich dann in den Nebenraum zu kommen um dort mit der Pflege und Reinigung der Rüstung zu beginnen. Zu allererst griff er sich nachdem er das gute Rüststück Abgelegt hatte mit all seinen Einzelteilen die Putzutensielien die sauber in einem Holzkasten bereit lagen den er stets pflegte damit er alzeit bereit war. Sodann sass er sein Barett ab und schob es unter die Schulterschnalle seiner Uniform. Erst dann legte er Schmuck und Handschuhe ab die er sorgsam verstaute bevor er sich der Rüstung zuwannte.

Vom reinigen der Rüstung

Rüstungen reinigen waren schon immer eine Aufgabe die er mit Hingabe bewältigte den war eine Saubere und Gepflegte Rüstung eine sicherere. Also legte er jene bereit nebst den nötigen Werkzeugen und überblickte alles. Er ging in Gedanken die einzelnen Schritte der Ölung und Polierung durch und prüfte einige der Tiegelchen ob jene noch brauchbar.
Doch zu aller erst galt es mal eine gennerrele Grundreinigung herzustellen und so begann er mit einer Bürste aus Pferdehaar jedes Rüststück sorgsam abzureiben. Danach folgte ein Abreiben der einzelnen Rüststücke mit einem Reinigungsöl das er mit einem Leinenlappen sorgsam auftrug um damit die Rüstungsstücke abzureiben. An den Stellen wo man mit den Händen nur sehr schlecht hinkam nutzte er kleine feste Pinsel um auch den Letzten Winkel und das letzte Rüstungsgelenk zu reinigen. Jedes fertige Rüststück rieb er vorsichtig mit einem Leder ab und legte es damit es keine Flecken auf der Arbeitsfläche machte und seinerseits nicht Flecken bekam auf ein sauberes Leinentuch ab. Nach und nach fand so jedes Rüststück seinen Platz auf dem Leinentuch und so war es Zeit für den nächstfolgenden Arbeitsschritt. Nun zog er sich selbst ein Paar reinweisse Leinenhandschuhe an um keine Fingerabdrücke auf der sauberen Rüstung zu hinterlassen und begann das erste Rüststück auf einem zweiten Leinentuch ablegend jenes mit einer Öl-Wachs Mischung und einem Lammfell zu Polieren. Seine ganze Kraft legte er in das Polieren der Rüstung damit jene aus mehr als nur strahlend Glänzte wenn der Sire seiner Gegnerin gegenüber trat. Als er fertig war nickte er zufrieden und Kleidete sich selbst an bevor er den Sire rief damit auch er die seine Rüstung anlegen könne.

Vom Duell und unerhenhaften Rahalern

Nachdem der Sire gerüstet war und auch er die seine Angelegt hatte stellten sie fest das es bereits recht Zeitig war. So gingen sie hinaus zu den bereitgestelten Reittieren und sassen auf. Seite an Seite ritt sodann Ritter und Knappe zum Kloster um dort einzukehren. Sowohl Seine Hoheit wie auch Lady Darna waren zugegen beim Heiligen Baum wo nun der Sire ebenso hin verschwand während er eine stille Wache abhielt und auf den rechten Zeitpunkt wartete.
Nach einer Weile der Andacht und Ruhe dann trat Alexandre ebenso zum heiligen Baum und meldete nach einer Verneigung vor Adrian das es nun Zeit war den Weg zum Duellplatz einzuschlagen. Gemeinsam traten sie raus und beobachteten die Rahaler die bereits anwesend waren und begierig auf den Beginn des Kampfes warteten. Der Schiedsmann Arenvier Tilianas bat sodann die Knappen der beiden Ritter Rafael und Mirvyn zu sich die ihm als Hilfe und den Rittern Jeweils als Sekundanten dienen würden. Sodann forderte er jeden auf abstand zu nehmen und begann die Regeln des Duell Codicis nach und nach zu Erläutern.
Das Duell begann sodann und Alexandre musterte alles gewohnt ruhig. Für ihn stand fest der Sire wird gewinnen den wer den Tugenden folgt und in Temora vertraut braucht nicht zu fürchten. So blickte er ruhig auf das Geschehen und die Bewegungen der Kontrahenten die sich nichts Schenkten. Einige mahle griff er fester um den Knauf seines Schwertes doch konnte er schlecht hinzueilen und helfen. Mitten während des Duelles dann geschah es das der Schiedsmann selbst einschreiten musste. Nicht im Duell vielmehr galt es einen recht widerwärtig aufdringlichen Gesellen namens Dellen in Schach zu halten der wohl mehr als nur ein Hitzkopf war. Was genau geschah bekam er nur am Rande mit doch war er abgelenkt genug um den plötzlichen Sturz der Ritterin nicht gleich mit zu bekommen. Als der Sire dann die Klinge erhob um dem Duell ein Ende zu setzen ertöhnte der Schuss der ihn in die Seite treffen sollte. Erschrocken blickte Alexandre vor und hatte Mühe nun erst einmal zu begreifen was dort gerade geschehen war. Eilig fasste er sein Schild fester und Stürmte auf das Duellfeld den Schild erhoben und schob seinen Körper zwischen den Möglichen Schützen und seinem Herrn den Sire. Die Rahaler Ritterrin kroch fort von ihnen hin zu den Verräterischen Schützen und versuchte zu flüchten. Langsam versuchte Alexandre den Sire in Richtung Kloster zu schieben nicht das die Rahaler nun jenen Moment nutzten zu einem Feigen Mord. Unter dem Schutz seines Schilds und Körpers bewegte er sich langsam mit dem Sire zum Kloster wo er zusammen mit ihm verschwand. Eines stand fest nichts war so unehrenhaft wie Rahaler!
Mirvyn Tefra

Beitrag von Mirvyn Tefra »

Das Pferd des Knappen trug den schlaffen Körper zurück, Auf den Stufen in das Schlafgemach raubte es ihr die Sinne.

Vier Tage welche sie in ungewissheit lag, vier Tage an denen sich keines der beiden Augenlieder bewegte. Der unerträgliche Schmerz lies sie schlummer. Womöglich war es Alatar selbst der ihr die Augen wieder öffnete. Schweres Fieber schliesste sich an, nur eine weitere Prüfung Alatars?.........

Das muss es gewesen sein, doch auch diese Prüfung würde sie sicher meistern. Der Glaube war fest in ihr. Ein unbekannter Heiler versorgte ihre Wunden Tag für Tag.

Eisenwart..............

Der erste Gedanke welcher ihr durch den Kopf ging als sie die Lieder aufschlug. Zorn und Hass mehrten sich in ihr. Oder Rafael, zu feige um in einem zweikampf zu sterben. Dem war sie sich gewiss er inszenierte es, die Ablenkung durch Arenvirs Armbrust. Der Gedanke jeder Bolzen könnte sie selbst treffen. Und doch schien Alatar ihr wohlgesonnen zu sein, sie war sich sicher Rafael zögerte seinen Untergang damit nur heraus.

Blut welches Rafaels Rüstung verlies stärkten sie, mit jedem Tropfen der seinen Körper entronn tauchte sie mehr in einen Blutrausch ein. Oder war es Arenvirs entsprungen? Erst entfachte er ihr Kleid anschliessend übergoss er sie mit Wasser. Auch er könnte den Hinterhalt so geplant haben.

Der Schmerz nahm mit jedem weiteren Tag ab. Der Arm schmerzte noch immer mit jeder Bewegung auch wenn sie noch so klein war. Der Heiler hatte ein gutes Werk verrichtet. Der stechende Schmerz welcher ihr erhalten blieb wird noch eine Weile andauern versicherte er ihr. Einfache Kleidung in der Stadt zu tragen, für sie mehr als nur gewöhnungsbedürftig, doch lies es Zeit für Gespräche, Zeit um weitere Schritte zu planen. Doch das nächste mal muss es das Ende des Kronritters sein. Seine Gefolgschaft wird ihn gewiss schützen, ein grosses Schloss in welchem er sich verkriechen kann.

Vieleicht hatte es Alatar so bestimmt, doch wusste sie ohne ein Gefolge würde sie Rafael niemals bezwingen können. Eisenwart missbrauchte er um sein unnützes Leben zu retten. Somit würden auch sie den falschen Grafen schützen. Eine Jagd auf Adel und Ritter, auf falschen Adel und falsche Ritter. Erblindet von einer Göttin welche nur für Schwäche steht.

Eines abends lies sie sich in der Taverne nieder, ein Pergament das mit Blut gefüllte Tintenfass samt Feder lag vor ihr. Ein schmunzeln siegte über den Schmerz welcher sich seid Tagen in ihrem Gesicht spiegelte. Fast schon mit genuss schrieb sie die Zeilen nieder um sie anschliessend einem Boten zu geben welcher sich sogleich auf die Suche nach Rafael machte. Sofern er das Schreiben öffnet wird er wieder Blutrote Zeilen sehen, ohne jegliches Siegel.

Ich sende euch mein Blut Graf, somit sei euch versichert ich erfreue mich bester Gesundheit. Doch hoffe ich der Bote wurde fündig. Es würde mich trüb stimmen sollte euch der Bolzen getötet haben. Meine Klinge wird es sein welche über euch richtet. Doch solch eine Feigheit hätte ich selbst von euch nicht erwartet. Einen Legionär einzuladen, der für genügend Ablenkung sorgt um euch einen kleinen Vorteil zu verschaffen. So wird es doch auf einem Schlachtfeld entschieden. Ich versichere euch ihr werdet einen speziellen Platz bekommen.

Mirvyn Tefra

Mit erleichterung bestritt sie den Weg nachhause, es galt eine Rüstung schnellstmöglich zu segnen, auch wenn sie dafür jedes Teil einzeln in den Tempel bringen müsse...............
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