Schreiende Seele
Verfasst: Montag 23. Juni 2008, 15:56
Seid Wochen dachte sie nur an ihren geliebten Aventius.
Sie sahen sich kaum noch und wenn, dann nur auf Versammlungen der Burg.
Doch dort verhielt er sich ihr gegenüber immer distanziert,
ließ sich keinen Funken von Liebe anmerken und blickte sie nur
bei der Begrüßung an.
Es war schlimm für Kyara und innerlich schrie sie.
An den meisten Versammlungen wollte sie schon gar nicht mehr
teilnehmen, doch wollte sie ihren Meister nicht enttäuschen.
So ritt sie Tag ein und Tag aus auf ihrem treuen Ross Melethron
und genoss die herrliche Landschaft auf Lameriast, welche sie immer etwas in
Erinnerung schwelgen ließ.
Durch diese Ausritte versuchte sie ihre Sorgen etwas
zu vergessen und… dies gelang ihr zuerst auch sehr gut.
Nach einigen Tagen, sie war gerade dabei sich zu Bette zu legen,
schaute sie auf das leere Bett.
Sie stand im Türrahmen und wischte sich auf einmal eine Träne weg,
welche sachte über ihre Wange rollte.
Ihr Blick wanderte nun zum Schreibtisch, wo sie sich dann ran setzte.
Feder, Tintenfässchen und eine Schreibrolle wurden langsam aus der
Schublade hervor gezückt und so begann sie ihre Gedanken aufzuschreiben.
Sie drehte die Schriftrolle nun ein und legte diese am nächsten Morgen
in seinen Briefkasten.
So er sie finden mag, wird er folgende Zeilen zu lesen bekommen…
[img]http://img116.imageshack.us/img116/8793/papierrolledn4.jpg[/img]
Sie sahen sich kaum noch und wenn, dann nur auf Versammlungen der Burg.
Doch dort verhielt er sich ihr gegenüber immer distanziert,
ließ sich keinen Funken von Liebe anmerken und blickte sie nur
bei der Begrüßung an.
Es war schlimm für Kyara und innerlich schrie sie.
An den meisten Versammlungen wollte sie schon gar nicht mehr
teilnehmen, doch wollte sie ihren Meister nicht enttäuschen.
So ritt sie Tag ein und Tag aus auf ihrem treuen Ross Melethron
und genoss die herrliche Landschaft auf Lameriast, welche sie immer etwas in
Erinnerung schwelgen ließ.
Durch diese Ausritte versuchte sie ihre Sorgen etwas
zu vergessen und… dies gelang ihr zuerst auch sehr gut.
Nach einigen Tagen, sie war gerade dabei sich zu Bette zu legen,
schaute sie auf das leere Bett.
Sie stand im Türrahmen und wischte sich auf einmal eine Träne weg,
welche sachte über ihre Wange rollte.
Ihr Blick wanderte nun zum Schreibtisch, wo sie sich dann ran setzte.
Feder, Tintenfässchen und eine Schreibrolle wurden langsam aus der
Schublade hervor gezückt und so begann sie ihre Gedanken aufzuschreiben.
Sie drehte die Schriftrolle nun ein und legte diese am nächsten Morgen
in seinen Briefkasten.
So er sie finden mag, wird er folgende Zeilen zu lesen bekommen…
[img]http://img116.imageshack.us/img116/8793/papierrolledn4.jpg[/img]