Lichterhoch flackern die Flammen in der untergehenden Sonne. Schiffe machen kehrt vor dem Hafen Rahals, die frühzeitig davor gewarnt wurden anzulegen.
Es war ein harter Kampf für die Wachen, die Flammen und die Aggressoren zu bekämpfen, die jene Flammen auslösten.
Ein Trupp wurde danach hinein geschickt, um die Umstände dieser Tragödie zu untersuchen...unter jenen Gläubigern Alatars ein Mann, der sich keinem Gott verschwor, dennoch seine Hilfe anbot.
Ja, es war ungewohnt, dass Malachai auch als jener durch die Straßen wandelte, auf der Suche nach "Ungläubigen", wie Sie die Bewohner Rahals schimpften.
Es dauerte viele Stunden, die Leichen wurden entfernt, die letzten Überlebenden befragt und einen wirklichen Reim konnte sich keiner darauf machen.
"Wer griff an?"
"Warum taten Sie es?"
"Wie konnten Sie entfliehen?"
All jene Fragen wurden entweder leise gemurmelt oder laut ausgesprochen, doch Malachai selbst hatte nicht mehr als Vermutungen.
"Die Vogelfreien?"
Man schien jemanden Identifiziert zu haben. Ein Wappen mit einem "V" verziert, ein grüner Umhang...ja, das passte zu Grünfels.
Malachai stand am kleinen Steg südlich, sein Blick auf das Wasser gerichtet.
Einige Wassergräser waren zerdrückt, gar abgebrochen, andere schienen sich zu bewegen, während ein leichter Wellengang gegen den Steg drückte.
Er verharrte lange den Blick darauf, doch wirklich etwas finden wollte er nicht.
Man beriet sich, unter jenen der Hauptmann der Garde und der Ritter Crain.
"Man müsse diesen Vogelfreien suchen und zur Rede stellen."
Dies war die Chance für Malachai, er bot sich an, mehr in Erfahrung zu bringen, herauszufinden, ob es eine falsche Fährte oder eine heiße Spur war. Er würde die Vogelfreien wohl kaum ausliefern, doch er wusste, dass er diese "Gefälligkeit" zu seinem Vorteil nutzen konnte.
So verliess er die Gruppe mit dem Auftrag.
Noch einige Zeit stand er weit entfernt auf einem Hügel und beobachtete die Rauchschwaden, als hinter ihm 2 verhüllte Gestalten aus dem nahen Wald vortraten.
"Mein Schattenlord, haltet ihr es für klug für Rahal zu arbeiten?"
Malachai zog die Maske auf und die Kaputze hoch. Er stand noch einige Zeit wortlos da, doch die Schatten warteten auf jene Antwort.
"Es wird uns Eintritt in die Stadt schaffen. Eintritt, der uns bei unserer Suche hilft. Wenn es sein muss, dann werden wir Rahal diesen Gefallen tun. Ihr wisst, welche Priorität oben steht."
Die Schatten nickten nur, ehe Sie kehrt machten und in jener dunklen Schwärze des Waldes entschwanden, während der Schattenlord noch einige Zeit zu jener Stadt hinüberblickte, wissend, dass dieser Schritt getan werden musste.
Hurra...Hurra....Rahal...brennt....
- Malachai Schwarzmourne
- Beiträge: 1606
- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
Hurra...Hurra....Rahal...brennt....
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
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Uro Ardere
Uro kauerte sich mit einer brennenden Fackel und in einer Decke gewickelt in eine Ecke. Er war unter der feuchten Meerjungfrau , an einem Ort der als die Grube bezeichnet wurde.
Ronny der Raußschmeißer hatte sie gerettet auch wenn er im nach hinein viel Müll redete. Uro war sogar kurz davor seine Prinzipien über den Haufen zu werfen und Ronny wirklich abzustechen. Er redet über Moral und versuchte ihnen anscheinend ein schlechtes Gewissen zu machen.
Das alte Gesetzt bla bla bla bla ...Uro sah in Hein eher einen Helden ...er wollte das Hafenviertel wieder unter seine Kontrolle bekommen. Und anscheinend hatte er mehr Rum in den Knochen als sein Hauptmann Grüni.
Hein wollte ein Zeichen setzten , Uro hatte im Namen der Vogelfreien einen packt mit ihm geschlossen und in diesem ging es genau darum ihm dabei zu helfen. Das der alte Piet die Wachen abmurksen wollte war Uro egal , er durfte nämlich die Türme anzünden ! Er hatte sich extra etwas Schnapps besorgt und es dann ordentlich im Turm verteil damit es brennt !
Hach ja ... es war doch schon ein schöner Tag. Wär da nicht diese Frau gewesen ...sie hatt alles vermasselt. Durch einen glücklichen Zufall hat sie Ronny in die Grube geführt. Hier waren sie sicher ... obwohl wie Ronny erzählte die Bude oben seit langen mal wieder richtig voll gewesen ist ...nur leider nicht mit Kundschaft ...eben mit Gardisten ...die ein bischen angepiekst warn weil man Feuer in Rahal gelegt hatt.
Naja ...Ronny würde sie aus ihren Versteck holen wenn die Wachen weg sind ...also heißt es jetz warten ...und aufpassen das das Feuer nicht ausgeht.
Ronny der Raußschmeißer hatte sie gerettet auch wenn er im nach hinein viel Müll redete. Uro war sogar kurz davor seine Prinzipien über den Haufen zu werfen und Ronny wirklich abzustechen. Er redet über Moral und versuchte ihnen anscheinend ein schlechtes Gewissen zu machen.
Das alte Gesetzt bla bla bla bla ...Uro sah in Hein eher einen Helden ...er wollte das Hafenviertel wieder unter seine Kontrolle bekommen. Und anscheinend hatte er mehr Rum in den Knochen als sein Hauptmann Grüni.
Hein wollte ein Zeichen setzten , Uro hatte im Namen der Vogelfreien einen packt mit ihm geschlossen und in diesem ging es genau darum ihm dabei zu helfen. Das der alte Piet die Wachen abmurksen wollte war Uro egal , er durfte nämlich die Türme anzünden ! Er hatte sich extra etwas Schnapps besorgt und es dann ordentlich im Turm verteil damit es brennt !
Hach ja ... es war doch schon ein schöner Tag. Wär da nicht diese Frau gewesen ...sie hatt alles vermasselt. Durch einen glücklichen Zufall hat sie Ronny in die Grube geführt. Hier waren sie sicher ... obwohl wie Ronny erzählte die Bude oben seit langen mal wieder richtig voll gewesen ist ...nur leider nicht mit Kundschaft ...eben mit Gardisten ...die ein bischen angepiekst warn weil man Feuer in Rahal gelegt hatt.
Naja ...Ronny würde sie aus ihren Versteck holen wenn die Wachen weg sind ...also heißt es jetz warten ...und aufpassen das das Feuer nicht ausgeht.
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Kimroth Gruenfels
- Beiträge: 951
- Registriert: Freitag 11. Januar 2008, 21:57
Kimroth gelang gerade noch der Abgang aus Rahal, als er sah wie ein Aufgebot aufmarschierte war noch nichts darüber bekannt, wer denn dafür verantwortlich wäre, und er befand sich außerhalb des Hafenviertels, doch war sein Zugang nin abgeschnitten, sodass Wirbelwind und Fackel sehen mussten wo sie blieben. Ärgerlich!
Stunden Später trug ihm die Wirtin in Bajard erst zu, dass ein Brief auf ihn warten würde - und was er las beunruhigte ihn. Scheiße! Irgendjemand hatte sie identiviziert - und damit auch ihn selbst. Obgleich das Zeichen der Vogelfreien nun einen Namen hatte, welches bekanntheit annahm - Horteras allein wusste, ob sie alle fliehen konnten.
Was den alten haudegen anging, so sah Kim in ihm einen starken Verbündeten, welcher durchaus sein Wort hielt. Und nur die wenigsten wussten, dass ein Wort unter Halunken mehr zählte, als man nach außen hin glauben machen wollte. Dies könnte ihn vielleicht retten.
In dieser Nacht reiften Pläne in Kimroths Geist heran, Pläne einer "Wiedergutmachung" - mit dem Schattenlord. Die Zeit war gekommen, dass "Grüni" der Welt zeigte, warum er Hauptmann der Vogelfreien war.
Stunden Später trug ihm die Wirtin in Bajard erst zu, dass ein Brief auf ihn warten würde - und was er las beunruhigte ihn. Scheiße! Irgendjemand hatte sie identiviziert - und damit auch ihn selbst. Obgleich das Zeichen der Vogelfreien nun einen Namen hatte, welches bekanntheit annahm - Horteras allein wusste, ob sie alle fliehen konnten.
Was den alten haudegen anging, so sah Kim in ihm einen starken Verbündeten, welcher durchaus sein Wort hielt. Und nur die wenigsten wussten, dass ein Wort unter Halunken mehr zählte, als man nach außen hin glauben machen wollte. Dies könnte ihn vielleicht retten.
In dieser Nacht reiften Pläne in Kimroths Geist heran, Pläne einer "Wiedergutmachung" - mit dem Schattenlord. Die Zeit war gekommen, dass "Grüni" der Welt zeigte, warum er Hauptmann der Vogelfreien war.
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Hein Klabund
Hein kauerte eine gute Weile in seinem dunklen Versteck, mit dieser menschlichen Fackel.
Faggl hatte er ihn schlichtweg genannt, warum er sich selbst so nannte wurde Hein sehr schnell klar, der Kleine liebt es Dinge anzuzünden.
Das sein Plan nicht so aufging, wie es eigentlich gedacht war, war Hein am Ende egal.
Klar,
es würde Opfer geben,
es würde viel Blut vergossen werden,
aber ebenso klar war, er würde nicht der Jenige sein, der heute hier sein Leben aushaucht.
Dieser Ronny...er hatte seinen Sohn verloren bei der ersten 'Säuberung' wie die Ganoven hier im Viertel es nannten, wenn Rahal aufmarschiert und alles abschlachtet, was auf den Straßen herum kreucht.
Egal...dass der Alarm so früh los geschlagen wurde, war ein Problem, durchaus!
Das das Schiff abgelegt hatte, als sie gerade fliehen wollten ebenso.
Der Alte irrte durch das Viertel, auf der Suche nach einem Versteck, wo sie ihn nicht finden würden.
Einige Zeit lauerte er im hohen Schilf, neben der Taverne, die Wachen zogen ihre Kreise immer enger und zogen sich ins hintere Viertel zurück.
Hein stieg aus dem morastigem Boden, klatsch nass humpelte er in die Taverne, eine seichte Spur von dreckigem Wasser zog er hinter sich her, überall wo er kurz ausharrte um die Lage zu überprüfen, sammelte sich eine Pfütze unter ihm, schluss endlich landete er bei diesem Ronny.
Nach etlicher Zeit in der Grube war es soweit und Hein riss der Geduldsfaden, er schlich sich vorsichtig durch die schmalen und verwinkelten Gänge, bis er zu einer Treppe kam.
Irgendwo in der Taverne schob er eine Steinplatte zur Seite und stieg sachte hinauf, schob die Platte wieder zurück an ihren Fleck und schob sich langsam durch die Tür nach draußen.
Ein großteil der Wachen war bereits wieder abgezogen worden, Hein konnte, mit mehreren Pausen an einigen dunklen Ecken, ohne weiteres zu seinem Häuschen gelangen.
Er versicherte sich, dass ihm niemand gefolgt war und schloss hastig die Tür auf, drinnen angekommen, wurde selbige wieder verschlossen.
Aus dem Haus kamen leise laute, einmal das Holzbein, welches auf dem Holzfußboden unangenehm klackerte und einiges an geklimper.
Als die Kisten soweit gepackt waren, schaffte er sie über einige dunkle Ecken zum Hafen, seltsam wenig Wachen auf dieser Strecke. Der Fischer wusste bescheid und war bereits bestochen worden, er lagerte die Kisten, die Hein anschleppte, zwischen um sie anschließend auf die Wasserratte zu verladen.
Alles was nicht Niet und Nagelfest war, wurde in Kisten gepackt und zum Hafen gebracht. Nach geringer Dauer blieb zwar etliches zurück, jedoch wurden Kisten und Hein auf Wasserratte geladen und im Schutze der Dunkelheit aus der Bucht von Rahal manövriert. Die kleine Wasserratte, ein Einmaster mit 3 Mann Stammbesatzung hatte aufgrund der Ladung ungeheuren Tiefgang.
Das Haus, mit der Aufschrift Brücke 9 stand nun fast leer und wirkte noch verlassener als es vorher war.
Faggl hatte er ihn schlichtweg genannt, warum er sich selbst so nannte wurde Hein sehr schnell klar, der Kleine liebt es Dinge anzuzünden.
Das sein Plan nicht so aufging, wie es eigentlich gedacht war, war Hein am Ende egal.
Klar,
es würde Opfer geben,
es würde viel Blut vergossen werden,
aber ebenso klar war, er würde nicht der Jenige sein, der heute hier sein Leben aushaucht.
Dieser Ronny...er hatte seinen Sohn verloren bei der ersten 'Säuberung' wie die Ganoven hier im Viertel es nannten, wenn Rahal aufmarschiert und alles abschlachtet, was auf den Straßen herum kreucht.
Egal...dass der Alarm so früh los geschlagen wurde, war ein Problem, durchaus!
Das das Schiff abgelegt hatte, als sie gerade fliehen wollten ebenso.
Der Alte irrte durch das Viertel, auf der Suche nach einem Versteck, wo sie ihn nicht finden würden.
Einige Zeit lauerte er im hohen Schilf, neben der Taverne, die Wachen zogen ihre Kreise immer enger und zogen sich ins hintere Viertel zurück.
Hein stieg aus dem morastigem Boden, klatsch nass humpelte er in die Taverne, eine seichte Spur von dreckigem Wasser zog er hinter sich her, überall wo er kurz ausharrte um die Lage zu überprüfen, sammelte sich eine Pfütze unter ihm, schluss endlich landete er bei diesem Ronny.
Nach etlicher Zeit in der Grube war es soweit und Hein riss der Geduldsfaden, er schlich sich vorsichtig durch die schmalen und verwinkelten Gänge, bis er zu einer Treppe kam.
Irgendwo in der Taverne schob er eine Steinplatte zur Seite und stieg sachte hinauf, schob die Platte wieder zurück an ihren Fleck und schob sich langsam durch die Tür nach draußen.
Ein großteil der Wachen war bereits wieder abgezogen worden, Hein konnte, mit mehreren Pausen an einigen dunklen Ecken, ohne weiteres zu seinem Häuschen gelangen.
Er versicherte sich, dass ihm niemand gefolgt war und schloss hastig die Tür auf, drinnen angekommen, wurde selbige wieder verschlossen.
Aus dem Haus kamen leise laute, einmal das Holzbein, welches auf dem Holzfußboden unangenehm klackerte und einiges an geklimper.
Als die Kisten soweit gepackt waren, schaffte er sie über einige dunkle Ecken zum Hafen, seltsam wenig Wachen auf dieser Strecke. Der Fischer wusste bescheid und war bereits bestochen worden, er lagerte die Kisten, die Hein anschleppte, zwischen um sie anschließend auf die Wasserratte zu verladen.
Alles was nicht Niet und Nagelfest war, wurde in Kisten gepackt und zum Hafen gebracht. Nach geringer Dauer blieb zwar etliches zurück, jedoch wurden Kisten und Hein auf Wasserratte geladen und im Schutze der Dunkelheit aus der Bucht von Rahal manövriert. Die kleine Wasserratte, ein Einmaster mit 3 Mann Stammbesatzung hatte aufgrund der Ladung ungeheuren Tiefgang.
Das Haus, mit der Aufschrift Brücke 9 stand nun fast leer und wirkte noch verlassener als es vorher war.