Gunst der Ahnen.. Eluives Lied..
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Jamie MacIora
Gunst der Ahnen.. Eluives Lied..
Viel hatte Brid ihm beigebracht, über Eluives Lied das er mit jedem Tag der verging deutlicher spürte. Aber auch von dem Unbehagen der Angurer gegen alles was von den Göttern herkam. Sie hatte ihm mit einem Augenzwinkern vermittelt daß nach außen hin alle ihre Fähigkeiten von den Ahnen her rühren und so fuhr auch Jamie in dieser Tradition fort.
Nach seiner Rückkehrin aus dem Reich der Ahnen hatte er lange nachgedacht und beschlosen seine Fähigkeiten nur noch dann einzusetzen, wenn es ihm, seinem Clan oder seinem Volk zu nutze war.
Als Caitlinn ihn fragte wie er das gemacht hatte, nachdem er ihr Augenlicht im Dunkeln verbessert hatte, erwiederte er daß ihm nun endlich die Ahnen diese Gunst erwiesen hätten. Auch andere Fähigkeiten, nämlich die des Heilens, das Heilen von Vergiftungen, sowie das herbeirufen von tierischen Gefährten war recht nützlich, so daß er sich auch mal dazu durchringen konnte, sie zur Jagd zu begleiten, auch wenn er sich nach der letzten Jagd vorgenommen hatte, so schnell nicht wieder jagen zu gehen. So gingen sie hinaus aus der Stadt, kämpften gegen Eisspinnen, wilde Wölfe und Schneeleoparden. Caitlinn brauchte einige Felle für einen Umhang und so hatte Jamie kein Problem damit ein Tier zu töten. Zumal alles was das tote Tier den Angurern gab, genutzt wurde. Das Fleisch diente der Nahrung, Das Fell zur Kleidung und aus dem Blut liessen sich Tränke herstellen. Nur wenn jemand aus purer Lust am töten, Tiere quälen oder töten würde, so nahm sich Jamie vor, würde er einschreiten.
Nach seiner Rückkehrin aus dem Reich der Ahnen hatte er lange nachgedacht und beschlosen seine Fähigkeiten nur noch dann einzusetzen, wenn es ihm, seinem Clan oder seinem Volk zu nutze war.
Als Caitlinn ihn fragte wie er das gemacht hatte, nachdem er ihr Augenlicht im Dunkeln verbessert hatte, erwiederte er daß ihm nun endlich die Ahnen diese Gunst erwiesen hätten. Auch andere Fähigkeiten, nämlich die des Heilens, das Heilen von Vergiftungen, sowie das herbeirufen von tierischen Gefährten war recht nützlich, so daß er sich auch mal dazu durchringen konnte, sie zur Jagd zu begleiten, auch wenn er sich nach der letzten Jagd vorgenommen hatte, so schnell nicht wieder jagen zu gehen. So gingen sie hinaus aus der Stadt, kämpften gegen Eisspinnen, wilde Wölfe und Schneeleoparden. Caitlinn brauchte einige Felle für einen Umhang und so hatte Jamie kein Problem damit ein Tier zu töten. Zumal alles was das tote Tier den Angurern gab, genutzt wurde. Das Fleisch diente der Nahrung, Das Fell zur Kleidung und aus dem Blut liessen sich Tränke herstellen. Nur wenn jemand aus purer Lust am töten, Tiere quälen oder töten würde, so nahm sich Jamie vor, würde er einschreiten.
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Jamie MacIora
Viele Kleinigkeiten waren es an denen er spürte daß sich etwas verändert hatte. Endlich konnte er auch bei der Jagd nützlich sein, in dem er andere heilte. Er war nach einiger übung in der Lage, sowohl Wunden als auch Vergiftungen durch seine Bitten zu heilen oder wenigstens zu lindern.
Manchmal gelang es ihm sogar Eluives Segen zu erbitten, doch nur selten gewährte die Göttin ihm diese Bitte. Er nahm dies als gegeben hin und bemühte sich nur dann wenn es wirklich dem Clan oder dem Volk zu Nutze war, daraum zu bitten. Mit der Zeit, da war er sich sicher würde es ihm sicher noch besser gelingen eins mit der Natur zu werden, im Einklang mit ihr zu leben. Auch fasten die Tiere des Waldes wieder so wie einst, als er noch ein kleiner Junge war, wieder Vertrauen zu ihm und ließen sich von ihm herbeirufen. Er verbrachte viel Zeit damit die Wirkung der unterschiedlichen Kräuter und sonstigen Zutaten für diverse Tränke in Erfahrung zu bringen und konnte nach einiger Zeit schon einige nützliche aber auch unnütze Tränke herstellen.
Er mußte schmunzelnd an seine Begegnung mit Alec denken, es war recht dunkel noch und so bat er darum erleuchtet zu werden. Dies erbat er sogleich auch für Alec, der daraufhin die Augen weit aufriss, fast über die Kiste solperte.. und irgendwas von Kobolden schrie. Dieses Erlebnis machte ihm erneut klar, wie sehr die Angehörigen seines Volkes allem mißtrauten was sie nicht verstanden. Er machte ihm dann klar daß es keine Kobolde gewesen wären, sondern daß er die Ahnen um diese Gunst gebeten hatte und diese ihm gewährten.
Manchmal gelang es ihm sogar Eluives Segen zu erbitten, doch nur selten gewährte die Göttin ihm diese Bitte. Er nahm dies als gegeben hin und bemühte sich nur dann wenn es wirklich dem Clan oder dem Volk zu Nutze war, daraum zu bitten. Mit der Zeit, da war er sich sicher würde es ihm sicher noch besser gelingen eins mit der Natur zu werden, im Einklang mit ihr zu leben. Auch fasten die Tiere des Waldes wieder so wie einst, als er noch ein kleiner Junge war, wieder Vertrauen zu ihm und ließen sich von ihm herbeirufen. Er verbrachte viel Zeit damit die Wirkung der unterschiedlichen Kräuter und sonstigen Zutaten für diverse Tränke in Erfahrung zu bringen und konnte nach einiger Zeit schon einige nützliche aber auch unnütze Tränke herstellen.
Er mußte schmunzelnd an seine Begegnung mit Alec denken, es war recht dunkel noch und so bat er darum erleuchtet zu werden. Dies erbat er sogleich auch für Alec, der daraufhin die Augen weit aufriss, fast über die Kiste solperte.. und irgendwas von Kobolden schrie. Dieses Erlebnis machte ihm erneut klar, wie sehr die Angehörigen seines Volkes allem mißtrauten was sie nicht verstanden. Er machte ihm dann klar daß es keine Kobolde gewesen wären, sondern daß er die Ahnen um diese Gunst gebeten hatte und diese ihm gewährten.
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Jamie MacIora
Inzwischen hatte er seine Fähigkeiten ein wenig verbessern können und war öfter mit Caitlin und Conall unterwegs. Sie durchstreiften oft die Höhlen auf dem Festland und Jamie war den beiden inzwischen eine recht gute Hilfe, so sagten sie jedenfalls. Auch wenn er im Kampf nicht viel gegen die meisten Gegner ausrichten konnte, so setzte er doch seine Fähigkeiten ein um den Schutz oder die Hilfe der Ahnen zu erbitten. Gleichzeitig verarztete er ihre Wunden, heilte sie wenn sie vergiftet waren und half ihnen mit diversen Tränken. Mit den Wirkungen der vielen Kräuter und Reagenzien war er noch längst nicht vertraut und so experimentierte er sehr viel herum. Oft mußte er die Tränke erst einmal ausprobieren um die Wirkung festzustellen. Dabei hatte er sich schon einmal selbst eingeschläfert und sogar eine Grippe eingehandelt, die er zum Glück mit einem Trank heilen konnte.
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Jamie MacIora
Die 6 Fähigkeiten des Mimirs
Brid hatte Jamie ausführlich über die Fähigkeiten eines Mimirs berichtet und ihn darin unterwiesen. Es waren recht einfache Fähigkeiten, doch auch diese erforderten viel Geduld und Erfahrung. Später wenn er weiser und erfahrer wäre, würden noch viel mächtigere Fähigkeiten hinzukommen erzählte ihm Brid, doch das müßte er alles selber herausfinden. So wies sie ihn erst einmal nur in die Grundfähigkeiten, die jeder Mimir beherschen sollte ein. Diese waren:
1. Das Licht
Wenn du dich auf das Lied der Eluive konzentrierst.. an ein bestimmtes Tier denkst, wirst du später in der Lage sein dich in ein solches zu verwandeln hatte sie mal gesagt. Aber am Anfang wirst du zumindest manche Fähigkeiten des Tieres nutzen können. Draußen war es mitlerweile dunkel geworden und sie forderte ihn auf er solle sich auf das Lied der Eluive das Jamie immer deutlicher hören konnte konzentrieren und dabei an eine der Schnee-Eulen denken, die es auf Fuachtero häufig gab. Er schloß auf Brids Geheiß die Augen, konzentrierte sich auf das Lied und dachte an die Eule. Nach einer Weile forderte Brid ihn auf die Augen zu öffnen. Voller Erstaunen sah Jamie daß er trotzt der tiefen Dunkelheit alles sehr deutlich sehen konnte. Allerdings nur in Grauschattierungen, die Farben fehlten gänzlich. Erstaunt lächelnd schaute er Brid an die ihm dann auch noch zeigte wie er diese Fähigkeit auch anderen zugänglich machen konnte. Denkst du nun an jemand anderen, der sich allerdings in Sichtweite befinden muß, so kannst du auch ihm diese Fähigkeit des Sehens in der Dunkelheit übertragen. Probiers ruhig mal aus. Sanft lächelte sie ihn an und Jamie versprach dies bald zu tuen.
Einige Tage später als er dies bei Alec versuchte, reagierte der allerdings so als würde er vom Kobold gebissen und Jamie mußte lachen. Allerdings wunderte er sich ein wenig darüber, da er dies doch eigentlich auch von Brid hätte kennen müssen.
1. Das Licht
Wenn du dich auf das Lied der Eluive konzentrierst.. an ein bestimmtes Tier denkst, wirst du später in der Lage sein dich in ein solches zu verwandeln hatte sie mal gesagt. Aber am Anfang wirst du zumindest manche Fähigkeiten des Tieres nutzen können. Draußen war es mitlerweile dunkel geworden und sie forderte ihn auf er solle sich auf das Lied der Eluive das Jamie immer deutlicher hören konnte konzentrieren und dabei an eine der Schnee-Eulen denken, die es auf Fuachtero häufig gab. Er schloß auf Brids Geheiß die Augen, konzentrierte sich auf das Lied und dachte an die Eule. Nach einer Weile forderte Brid ihn auf die Augen zu öffnen. Voller Erstaunen sah Jamie daß er trotzt der tiefen Dunkelheit alles sehr deutlich sehen konnte. Allerdings nur in Grauschattierungen, die Farben fehlten gänzlich. Erstaunt lächelnd schaute er Brid an die ihm dann auch noch zeigte wie er diese Fähigkeit auch anderen zugänglich machen konnte. Denkst du nun an jemand anderen, der sich allerdings in Sichtweite befinden muß, so kannst du auch ihm diese Fähigkeit des Sehens in der Dunkelheit übertragen. Probiers ruhig mal aus. Sanft lächelte sie ihn an und Jamie versprach dies bald zu tuen.
Einige Tage später als er dies bei Alec versuchte, reagierte der allerdings so als würde er vom Kobold gebissen und Jamie mußte lachen. Allerdings wunderte er sich ein wenig darüber, da er dies doch eigentlich auch von Brid hätte kennen müssen.
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Jamie MacIora
Die 6 Fähigkeiten des Mimir-Schülers
Nahrung erschaffen
Brid hatte ihn auch darin unterwiesen daß er sich in bestimmten Situationen direkt an Eluive wenden und ihr eine Bitte zutragen könne. Als Beispiel nannte sie ihm die Erbittung von Nahrung für einen Verhungernden. Viele andere Beispiele könne sie ihm noch nennen, doch solle er immer abwägen ob es nötig sei Eluive direkt um etwas zu bitten.
Auch sollte er niemals etwas zu seinem persönlichem Vorteil erbitten sondern nur wenn es seinem Clan oder seinem Volk nutzen würde.
Eindrücklich mahnte er sie noch mit seinen Gaben verantwortungsvoll umzugehen.
Brid hatte ihn auch darin unterwiesen daß er sich in bestimmten Situationen direkt an Eluive wenden und ihr eine Bitte zutragen könne. Als Beispiel nannte sie ihm die Erbittung von Nahrung für einen Verhungernden. Viele andere Beispiele könne sie ihm noch nennen, doch solle er immer abwägen ob es nötig sei Eluive direkt um etwas zu bitten.
Auch sollte er niemals etwas zu seinem persönlichem Vorteil erbitten sondern nur wenn es seinem Clan oder seinem Volk nutzen würde.
Eindrücklich mahnte er sie noch mit seinen Gaben verantwortungsvoll umzugehen.
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Jamie MacIora
Der Segen der Ahnen
Ähnlich wie bei der Gabe des Lichtes war auch es mit dem Segen der Ahnen. Auch hier nahm sich Jamie entsprechende Beispiele aus dem Tierreich und konnte so einige der Fähigkeiten des Tieres auf sich oder jemand anderen übertragen. Stark wie ein Bär, flink wie ein Puma, schlau wie der Fuchs, Weise wie die Eule sollst du sein so lautete oft seine Bitte, die er öfter mal halblaut murmelte, während er sich ganz auf das Lied Eluives, die Tiere dessen Eigenschaften angenommen werden sollten und denjenigen der diese Eigenschaften bekommen sollte, konzentrierte.
Schwierig war dies vor allem weil er hier nicht die Fähigkeit eines Tieres, sondern gleich von mehreren übertragen werden sollte und so kam es öfter vor daß seine Konzentration nicht ausreichte. Auch brauchte er jedesmal eine kleine Pause in der er meditierte um sich dann wieder erneut konzentrieren zu können.
Ähnlich wie bei der Gabe des Lichtes war auch es mit dem Segen der Ahnen. Auch hier nahm sich Jamie entsprechende Beispiele aus dem Tierreich und konnte so einige der Fähigkeiten des Tieres auf sich oder jemand anderen übertragen. Stark wie ein Bär, flink wie ein Puma, schlau wie der Fuchs, Weise wie die Eule sollst du sein so lautete oft seine Bitte, die er öfter mal halblaut murmelte, während er sich ganz auf das Lied Eluives, die Tiere dessen Eigenschaften angenommen werden sollten und denjenigen der diese Eigenschaften bekommen sollte, konzentrierte.
Schwierig war dies vor allem weil er hier nicht die Fähigkeit eines Tieres, sondern gleich von mehreren übertragen werden sollte und so kam es öfter vor daß seine Konzentration nicht ausreichte. Auch brauchte er jedesmal eine kleine Pause in der er meditierte um sich dann wieder erneut konzentrieren zu können.
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Jamie MacIora
leichte Wunden heilen
Eine weitere Fähigkeit des Mimirs die ihm Brid vermittelt hatte war die Wunden zu heilen. Sie lehrte ihn wie er seine Konzentration auf das Lied der Eluive, sowie auf die verletzte Person zu richten hatte. Die Heilung erfolgte indem er den natürlichen Heilungsprozess, über den jeder Organismus vergügte, beschleunigte. So verheilten leichte Wunden wie Abschürfungen, Stichwunden, Quetschungen in einem Bruchteil der Zeit, die normalerweise hierbei vergehen würde.. Zerrissenes Gewebe ob nun Muskeln, Adern, Sehnen oder das von Organen, regenerierte sich so recht schnell. Desweiteren übte er sich in der traditionellen Heilkunst in dem er für zahlreiche Anlässe aus Kräutern und anderen Reagenzien Tränke, Tinkturen, Salben und andere heilende Mittel herstellte.
Eine weitere Fähigkeit des Mimirs die ihm Brid vermittelt hatte war die Wunden zu heilen. Sie lehrte ihn wie er seine Konzentration auf das Lied der Eluive, sowie auf die verletzte Person zu richten hatte. Die Heilung erfolgte indem er den natürlichen Heilungsprozess, über den jeder Organismus vergügte, beschleunigte. So verheilten leichte Wunden wie Abschürfungen, Stichwunden, Quetschungen in einem Bruchteil der Zeit, die normalerweise hierbei vergehen würde.. Zerrissenes Gewebe ob nun Muskeln, Adern, Sehnen oder das von Organen, regenerierte sich so recht schnell. Desweiteren übte er sich in der traditionellen Heilkunst in dem er für zahlreiche Anlässe aus Kräutern und anderen Reagenzien Tränke, Tinkturen, Salben und andere heilende Mittel herstellte.
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Jamie MacIora
Gift heilen
wie schon bei der Fähigkeit leichte Wunden zu heilen, vermochte es Jamie wenn er sich auf das Lied der Eluive konzentrierte, die Selbstheilungskräfte einer Person zu aktivieren, so daß diese giftige Substanzen viel schneller als normal absorbieren konnte. Auf diese Weise wurden die Giftstoffe durch den Blutkreislauf zu den Nieren transportiert und dann relativ rasch ausgeschieden.
Auch war es ihm durch seine Kenntnisse in der Kräuterkunde möglich Tränke herzustellen die den gleichen Effekt hatten.
wie schon bei der Fähigkeit leichte Wunden zu heilen, vermochte es Jamie wenn er sich auf das Lied der Eluive konzentrierte, die Selbstheilungskräfte einer Person zu aktivieren, so daß diese giftige Substanzen viel schneller als normal absorbieren konnte. Auf diese Weise wurden die Giftstoffe durch den Blutkreislauf zu den Nieren transportiert und dann relativ rasch ausgeschieden.
Auch war es ihm durch seine Kenntnisse in der Kräuterkunde möglich Tränke herzustellen die den gleichen Effekt hatten.
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Jamie MacIora
Kreatur rufen
Jamie hatte immer schon einen besondern Bezug zu Tieren, sie waren oft sehr zutraulich zu ihm und liessen sich von ihm heranlocken.
Ab und zu ging Jamie zwar immer noch jagen, einfach weil es notwendig war um zu überleben, denn vor allem der Winter auf Fuachtero war sehr hart. Er suchte sich dazu immer Tiere die alt oder krank waren und vermutlich den Winter sowieso nicht überleben würden.
Andererseits pflegte er aber auch jedes verletzte Tier, wenn er der Ansicht war daß das Tier eine Chance hatte zu überleben. So pflegte er einen Bären und auch einen Wolf die sich mal in einer alten Bärenfalle verletzt hatten gesund und seit dem waren diese Tiere seine Freunde.
Sie waren fast immer irgendwo in seiner Nähe, selbst wenn er die finstere Höhle, die das Eisgrab genannt wurde, begleiteten sie ihn.
So manches mal lenkten sie den Frostriesen oder einen Troll von ihm ab so daß er sich erst mal in Ruhe heilen konnte. Wurden die Tiere verletzt so verkrochen sie sich erst einmal und wenn alles vorbei war, ließen sie sich von Jamie wieder gesund pflegen.
OOC-Anmerkung: Ich spiele das Ingame so aus wie oben beschrieben. Denn es wäre für mich als sehr naturverbundener und tierlieber Char, halt Non-RP, wenn ich, wie es enginemäßig geschieht ständig neue Tiere herbeirufen und als Kanonenfutter verwende. Vom RP her sind es immer die selben 2 Tiere die sich halt, die sich, wenn sie verwundet werden, erst einmal verdrücken und anschließend geheilt werden.
Jamie hatte immer schon einen besondern Bezug zu Tieren, sie waren oft sehr zutraulich zu ihm und liessen sich von ihm heranlocken.
Ab und zu ging Jamie zwar immer noch jagen, einfach weil es notwendig war um zu überleben, denn vor allem der Winter auf Fuachtero war sehr hart. Er suchte sich dazu immer Tiere die alt oder krank waren und vermutlich den Winter sowieso nicht überleben würden.
Andererseits pflegte er aber auch jedes verletzte Tier, wenn er der Ansicht war daß das Tier eine Chance hatte zu überleben. So pflegte er einen Bären und auch einen Wolf die sich mal in einer alten Bärenfalle verletzt hatten gesund und seit dem waren diese Tiere seine Freunde.
Sie waren fast immer irgendwo in seiner Nähe, selbst wenn er die finstere Höhle, die das Eisgrab genannt wurde, begleiteten sie ihn.
So manches mal lenkten sie den Frostriesen oder einen Troll von ihm ab so daß er sich erst mal in Ruhe heilen konnte. Wurden die Tiere verletzt so verkrochen sie sich erst einmal und wenn alles vorbei war, ließen sie sich von Jamie wieder gesund pflegen.
OOC-Anmerkung: Ich spiele das Ingame so aus wie oben beschrieben. Denn es wäre für mich als sehr naturverbundener und tierlieber Char, halt Non-RP, wenn ich, wie es enginemäßig geschieht ständig neue Tiere herbeirufen und als Kanonenfutter verwende. Vom RP her sind es immer die selben 2 Tiere die sich halt, die sich, wenn sie verwundet werden, erst einmal verdrücken und anschließend geheilt werden.