Der Seuchenfürst
Verfasst: Mittwoch 11. Juni 2008, 15:24
Müde und und hustend lag sie in einem der Betten im geheimen Keller. Hart waren die letzten Stunden gewesen, zehrend an ihren Kräften, und zehrend an ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit.
Was war die letzten Stunden geschehen? Nun, da sie im Dunkeln alle lag, schwach, und ausgezehrt, war die Zeit zu überlegen.
Letztlich war es nicht gelaufen wie geplant. Aber würde es das je?
Der Umgang mit Entinitäten, die in ihrer Macht fast den Göttern gleichkamen, war nicht berechenbar, nicht vorhersehbar.
Hatte sich das Risiko gelohnt?
Sein Auftritt war fast noch ekelerregender als seinerzeit unter dem Friedhof Bajard, und es war gut, daß der Umgang mit Toten und ihrem Gestank, die Brüder und Schwestern soweit abgehärtet hatte, daß sie nicht gleich in ohnmacht fielen. Nicht viele Sterbliche hätten diese Präsenz lange ertragen.
Unfreundlich fühlte er sich behandelt, wenig gastfreundlich. Nunja. Sein Wesen war Spötterhaft, unerträglich arrogant, aber das mußte man Schlucken, über sich ergehen lassen.
Natürlich war ihr Auftreten nicht weniger gefährlich gewesen.
Ihn zu duzen, etwas herablassend von oben herab zu behandeln, als sei 'nur' eine Kratur die ihrem Willen unterworfen sei. Beide wußten, daß dem nicht so war, aber er fühlte sich herausgefordert und gereizt - Eitelkeit war seine größte Schwäche, dies wurde eben deutlicher als als vor einigen Tagen, bei ihrer ersten Begegnung.
Sie trug seinen Samen nun in sich. Der Keim des Unheils für die Lebenden auf Gerimor. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, selten daß sie sich zu solchen Gefühlsaufwallungen hinreißen ließ, aber dieses eine Male war er angemessen.
Der Tod würde kommen .. unaufhaltsam....
Was war die letzten Stunden geschehen? Nun, da sie im Dunkeln alle lag, schwach, und ausgezehrt, war die Zeit zu überlegen.
Letztlich war es nicht gelaufen wie geplant. Aber würde es das je?
Der Umgang mit Entinitäten, die in ihrer Macht fast den Göttern gleichkamen, war nicht berechenbar, nicht vorhersehbar.
Hatte sich das Risiko gelohnt?
Sein Auftritt war fast noch ekelerregender als seinerzeit unter dem Friedhof Bajard, und es war gut, daß der Umgang mit Toten und ihrem Gestank, die Brüder und Schwestern soweit abgehärtet hatte, daß sie nicht gleich in ohnmacht fielen. Nicht viele Sterbliche hätten diese Präsenz lange ertragen.
Unfreundlich fühlte er sich behandelt, wenig gastfreundlich. Nunja. Sein Wesen war Spötterhaft, unerträglich arrogant, aber das mußte man Schlucken, über sich ergehen lassen.
Natürlich war ihr Auftreten nicht weniger gefährlich gewesen.
Ihn zu duzen, etwas herablassend von oben herab zu behandeln, als sei 'nur' eine Kratur die ihrem Willen unterworfen sei. Beide wußten, daß dem nicht so war, aber er fühlte sich herausgefordert und gereizt - Eitelkeit war seine größte Schwäche, dies wurde eben deutlicher als als vor einigen Tagen, bei ihrer ersten Begegnung.
Sie trug seinen Samen nun in sich. Der Keim des Unheils für die Lebenden auf Gerimor. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, selten daß sie sich zu solchen Gefühlsaufwallungen hinreißen ließ, aber dieses eine Male war er angemessen.
Der Tod würde kommen .. unaufhaltsam....