Auge um Auge...
Verfasst: Samstag 3. Mai 2008, 22:44
-Zahn um Zahn...so besagte es doch die alte Redewendung.
Heute aber hinterließ sie den bitteren Geschmack von Galle auf Arenvirs Zunge, als er sich im Spiegel betrachtete.-
Wieviel Pech konnte man denn eigentlich an einem Tag schon haben um so etwas zu verdienen? Offenbar war nichts unmöglich.
Aion, sein Jahrgangsgeselle war ihm in Bajard über den Weg gelaufen und als Demoar ihn fragte, ob er denn nicht an der Exkursion der Arcovenefica teilnehmen wolle, war er zunächst versucht gewesen, abzulehnen. Doch ohne entsprechende Übung in der Praxis konnte man sich seiner Fähigkeiten eben nicht sicher sein und so willigte er ohne sonderliches Zögern ein.
Wo genau sie nun hingingen, hatte er nicht erfahren, wohl aber das es auf Lameriast war, eine Art Erdhöhle. Das Los des Beutesammlers war auf ihn gefallen, kaum verwunderlich, Aion hatte seine Prüfung zum Discipulus nun einmal vor ihm abgelegt, doch wenn Seine Hochgeboren seinem treuen Sekretär einmal zwei Wochen Dienstfrei zugestand, so sagte niemand nein. Und so nahm er den Beutesack entgegen und war die meiste Zeit damit beschäftigt Leichen auseinanderzu sortieren und um ihre teilweise recht exotischen Habe zu erleichtern.
Arcoveneficus Llastobhar verließ sie jedoch schon nach kurzem, da dringende Geschäfte auf ihn warteten und so wurde auch sein Eingreifen bald nötig. Wie nicht anders zu erwarten, zeigte sich das ortsansässige Kroppzeug alles andere als beeindruckt von den Fähigkeiten des Scolarens, wenn er auch nicht dumm war, so maßen seine magischen Waffen nicht genug, um Eindruck zu hinterlassen.
Recht schnell fand er sich, als eine untote Raubkatze ihn ansprang, begraben und halb erschlagen unter dem Beutesack wieder und es kostete einige schmerzhafte Anstrengungen, sich daraus wieder zu befreien. Das Geläster von Arcovenefica Lypsan und Discipula Iola, war es doch nur wohlmeinender Spott, ignorierte er größtenteils. Aion hatte offenbar beschlossen, irgendwo Pause einzulegen und so war er der Hahn im Korb, während die Exkursion vorbei an den seltsamsten Geschöpfen hindruch weiter ging. Eine Ebene weiter unten, eine art unterirdischer See, dessen Architektur nur als erstaunlich gewertet werden konnte, überraschte ihn schließlich ein Krake und verpasste ihm einen Haken, der ihn auf die Bretter des Stegs schickte.
-Langsam frisierte er sein Haar und betrachte die frischen Kleider, die man für ihn zurecht gelegt hatte im Spiegel, bis er zufrieden nickte-
Als er wieder zu sich kam, hatten Reika und Seodra beschlossen, das es Zeit war, sich zurückzuarbeiten. Also lief man im Schweinsgalopp den Weg, den man sich mühevoll hindurchgearbeitet hatte, wieder zurück in der Hoffnung, das keiner der Überlebenden einen doch noch erwischte.
Als er jedoch über einen Mauerrest hinwegsprang und keien 10 Meter von ihm eine Spinne erblickte, die so groß war, wie sein Heim, da war der Ofen nahezu aus und so holte er die beiden Magierinnen, die ihm sowohl in der Größe, als auch in der Länge ihrer Beine um einiges überlegen waren nicht nur ein, nein er überholte sie auch und kam um einige Mannlängen vor ihnen an.
Schwer durchatmend gratulierte er sich dazu, nicht als Futter für so ein widerliches Vieh geendet zu haben und rief sich das schaurige Bild eines Kokons in Erinnerung, in dessen undurchsichtiger Hülle es zappelte. Schaudernd verließ er mit den anderen die Höhle und Reika öffnete ein Portal, das sie vor Berchgard manifestieren lies. Aha, hier also wollte Aion seine Trolle jagen. Na schön. Reika und Seodra hatten noch etwas zu erledigen und Arenvir und der Discipulus lieferten sich im inneren der höhle ein recht erfolgreiches Gefecht, sah man davon ab, das Arenvir einen recht großen Stein abbekam und mit der Stirn auf den Boden schlug.
-Etwas unwirsch unterdrückte er noch im letzten Moment ein Seuftzen, als er eine Stimme von Rechts, seinem "toten Winkel" vernahm, also musste er das Haupt etwas drehen um die Heilersmagd zu erblicken-
Wiederum hatte er Glück gehabt, denn abgesehen von einer Beule hatte er sich nichts getan, so blieb er also einige Momente sitzen, ehe das Vieh schließlich zur Strecke gebracht werden konnte, in dem Arenvir und Aion den Troll ins Kreuzfeuer ihrer Feuerbälle nahmen und er schließlich gurgelnd zu Boden ging.
Soweit so gut, blieben nur noch ein weiterer Troll und den Geräuschen zu urteilen ein Zweikopf über. Damit würden die Mannen fertig werden. Zuversichtlich machte man sich ans Werk.
Die werten Damen kamen irgendwann im Eifer des Gefechts hinzu und so rodete man sich einen Weg durch die Höhle. Als man sich jedoch, man hatte irgendwann zwei weitere Magier getroffen, daran machte, die magisch versiegelten Truhen, die umherstanden zu öffnen, brachen einige Kreaturen durch eine art magische Falle auf sie zu. Arenvir fand sich gegen eine Stalaktitenformation gepresst wieder und stöhnte. Das konnte doch gar nicht sein, man hatte ihn schon wieder kalt erwischt.
-Arenvir wollte der Heilersmagd gerade mitteilen, das er nichts benötige, da öffnete sie ein kleines Kästchen und hielt ihm den Inhalt hin. "Das hier hat der Heiler eigens für euch fertigen lassen Herr Scolar".-
Nach einer Heilmixtur, die der geschundene Magierlehrling nun wirklich nötig hatte, die ihm aber etwas Linderung verschaffte, ging es weiter.
Die Spinnen versuchte er, wo es nur ging zu ignorieren und als Aion ihn mit einer der kleinen Sorte (aber immernoch zu groß für seinen Geschmack) aufziehen wollte, schritt die Arcomagierin ein und zertrat sie in ihrer Gargoylegestalt unter sich. Arenvir hätte gerührt sein können, wäre er nicht damit beschäftigt gewesen eifrig umherzuspähen damit ihm auch ja niemand wieder eins überbraten konnte.
Während sie eine Gruppe Ogger niedermachten, verließen ihn die Geister.
Reika war im wilden Zweikampf mit einem Ogger, der gegen sie kein Land sah und so walzte er sich auf Arenvir zu. Der kleine Mann sprang recht behände (wenn man bedachte, wieviel er heute schon erlitten hattE) zur Seite, übersah in seiner Erschöpfung jedoch, das er genau in die Schlagbahn eines Trolls kam.
Dann wurde es Schwarz um ihn herum. Als man ihn zur Besinnung brachte, lag er arg verdreht, schon wieder in einer Formation Stalaktiten?
Grummelnd wischte er sich über das Gesicht, als einer der fremden Magier, der Elf, einen spöttischen Kommentar fallen ließ.
"Er scheint Steine zu mögen". Doch noch während er ihn missbilligend anfunkelte, stellte er fest, das er nur mit dem linken Auge sah. Offenbar war ihm blut ins Rechte gelaufen. Na wundervoll.
Reika aber zog ihre Schüler aus der Höhle und verließ sie, da ein Bote ihre Ankunft erwartete. Also band Arenvir auf dem Wege zunächst ein Leinentuch um das Auge und säuberte es anschließend mit Wasser. Doch es änderte sich nichts und als Seodra sich das Auge schließlich ansah und ihm eine Pfütze herbeizauberte in der er sich betrachte, schloß er die Lider und ließ die Schultern hängen.
------
Kritisch begutachtete der Leibarzt das Auge und schüttelte schließlich das Haupt. Als er es zur Zufriedenheit gereinigt und die Schürfwunden auf der Haut behandelt hatte, wandte er sich mit spröder Stimme an seinen Patienten. "Nun mein Herr es tut mir sehr Leid, aber offenbar scheint ihr mit dem Auge über einen scharfen Gegenstand geschlittert zu sein. Eine klinge war es nicht, aber es hat gereicht um das Zentrum des Auges zu durchschürfen. Es besteht leider keine Hoffnung, mit den mir zu Verfügung stehenden Mitteln das Auge wieder....den Rest bekam er nicht mehr mit, er hörte gar nicht mehr zu.
-Langsam nahm Arenvir die Augenklappe aus dem Kästchen und schob Schutzklappe über das Auge, ehe er die Stoffbänder hinter die Stirn führte und sie hinten verknotete. Der Leibarzt hatte ihm gesagt es "ist nötig sie zu tragen, denn oftmals kommt es vor, das jemand, der nur mehr auf einem Auge sieht, die Augen nicht mehr oder nur das eine schließt. Somit könnte das gesunde Auge geschädigt werden. Damit sich keine Entzündung bildet, empfehle ich euch diese Augenklappe.", und ihn verständnisvoll angeblickt.
"Aber gewiss doch...."entegegnete Arenvir lakonisch, entlohnte den Mann, sah sein Abbild ihm Spiegelbild noch einmal an und erhob sich ohne weitere Worte.
Heute aber hinterließ sie den bitteren Geschmack von Galle auf Arenvirs Zunge, als er sich im Spiegel betrachtete.-
Wieviel Pech konnte man denn eigentlich an einem Tag schon haben um so etwas zu verdienen? Offenbar war nichts unmöglich.
Aion, sein Jahrgangsgeselle war ihm in Bajard über den Weg gelaufen und als Demoar ihn fragte, ob er denn nicht an der Exkursion der Arcovenefica teilnehmen wolle, war er zunächst versucht gewesen, abzulehnen. Doch ohne entsprechende Übung in der Praxis konnte man sich seiner Fähigkeiten eben nicht sicher sein und so willigte er ohne sonderliches Zögern ein.
Wo genau sie nun hingingen, hatte er nicht erfahren, wohl aber das es auf Lameriast war, eine Art Erdhöhle. Das Los des Beutesammlers war auf ihn gefallen, kaum verwunderlich, Aion hatte seine Prüfung zum Discipulus nun einmal vor ihm abgelegt, doch wenn Seine Hochgeboren seinem treuen Sekretär einmal zwei Wochen Dienstfrei zugestand, so sagte niemand nein. Und so nahm er den Beutesack entgegen und war die meiste Zeit damit beschäftigt Leichen auseinanderzu sortieren und um ihre teilweise recht exotischen Habe zu erleichtern.
Arcoveneficus Llastobhar verließ sie jedoch schon nach kurzem, da dringende Geschäfte auf ihn warteten und so wurde auch sein Eingreifen bald nötig. Wie nicht anders zu erwarten, zeigte sich das ortsansässige Kroppzeug alles andere als beeindruckt von den Fähigkeiten des Scolarens, wenn er auch nicht dumm war, so maßen seine magischen Waffen nicht genug, um Eindruck zu hinterlassen.
Recht schnell fand er sich, als eine untote Raubkatze ihn ansprang, begraben und halb erschlagen unter dem Beutesack wieder und es kostete einige schmerzhafte Anstrengungen, sich daraus wieder zu befreien. Das Geläster von Arcovenefica Lypsan und Discipula Iola, war es doch nur wohlmeinender Spott, ignorierte er größtenteils. Aion hatte offenbar beschlossen, irgendwo Pause einzulegen und so war er der Hahn im Korb, während die Exkursion vorbei an den seltsamsten Geschöpfen hindruch weiter ging. Eine Ebene weiter unten, eine art unterirdischer See, dessen Architektur nur als erstaunlich gewertet werden konnte, überraschte ihn schließlich ein Krake und verpasste ihm einen Haken, der ihn auf die Bretter des Stegs schickte.
-Langsam frisierte er sein Haar und betrachte die frischen Kleider, die man für ihn zurecht gelegt hatte im Spiegel, bis er zufrieden nickte-
Als er wieder zu sich kam, hatten Reika und Seodra beschlossen, das es Zeit war, sich zurückzuarbeiten. Also lief man im Schweinsgalopp den Weg, den man sich mühevoll hindurchgearbeitet hatte, wieder zurück in der Hoffnung, das keiner der Überlebenden einen doch noch erwischte.
Als er jedoch über einen Mauerrest hinwegsprang und keien 10 Meter von ihm eine Spinne erblickte, die so groß war, wie sein Heim, da war der Ofen nahezu aus und so holte er die beiden Magierinnen, die ihm sowohl in der Größe, als auch in der Länge ihrer Beine um einiges überlegen waren nicht nur ein, nein er überholte sie auch und kam um einige Mannlängen vor ihnen an.
Schwer durchatmend gratulierte er sich dazu, nicht als Futter für so ein widerliches Vieh geendet zu haben und rief sich das schaurige Bild eines Kokons in Erinnerung, in dessen undurchsichtiger Hülle es zappelte. Schaudernd verließ er mit den anderen die Höhle und Reika öffnete ein Portal, das sie vor Berchgard manifestieren lies. Aha, hier also wollte Aion seine Trolle jagen. Na schön. Reika und Seodra hatten noch etwas zu erledigen und Arenvir und der Discipulus lieferten sich im inneren der höhle ein recht erfolgreiches Gefecht, sah man davon ab, das Arenvir einen recht großen Stein abbekam und mit der Stirn auf den Boden schlug.
-Etwas unwirsch unterdrückte er noch im letzten Moment ein Seuftzen, als er eine Stimme von Rechts, seinem "toten Winkel" vernahm, also musste er das Haupt etwas drehen um die Heilersmagd zu erblicken-
Wiederum hatte er Glück gehabt, denn abgesehen von einer Beule hatte er sich nichts getan, so blieb er also einige Momente sitzen, ehe das Vieh schließlich zur Strecke gebracht werden konnte, in dem Arenvir und Aion den Troll ins Kreuzfeuer ihrer Feuerbälle nahmen und er schließlich gurgelnd zu Boden ging.
Soweit so gut, blieben nur noch ein weiterer Troll und den Geräuschen zu urteilen ein Zweikopf über. Damit würden die Mannen fertig werden. Zuversichtlich machte man sich ans Werk.
Die werten Damen kamen irgendwann im Eifer des Gefechts hinzu und so rodete man sich einen Weg durch die Höhle. Als man sich jedoch, man hatte irgendwann zwei weitere Magier getroffen, daran machte, die magisch versiegelten Truhen, die umherstanden zu öffnen, brachen einige Kreaturen durch eine art magische Falle auf sie zu. Arenvir fand sich gegen eine Stalaktitenformation gepresst wieder und stöhnte. Das konnte doch gar nicht sein, man hatte ihn schon wieder kalt erwischt.
-Arenvir wollte der Heilersmagd gerade mitteilen, das er nichts benötige, da öffnete sie ein kleines Kästchen und hielt ihm den Inhalt hin. "Das hier hat der Heiler eigens für euch fertigen lassen Herr Scolar".-
Nach einer Heilmixtur, die der geschundene Magierlehrling nun wirklich nötig hatte, die ihm aber etwas Linderung verschaffte, ging es weiter.
Die Spinnen versuchte er, wo es nur ging zu ignorieren und als Aion ihn mit einer der kleinen Sorte (aber immernoch zu groß für seinen Geschmack) aufziehen wollte, schritt die Arcomagierin ein und zertrat sie in ihrer Gargoylegestalt unter sich. Arenvir hätte gerührt sein können, wäre er nicht damit beschäftigt gewesen eifrig umherzuspähen damit ihm auch ja niemand wieder eins überbraten konnte.
Während sie eine Gruppe Ogger niedermachten, verließen ihn die Geister.
Reika war im wilden Zweikampf mit einem Ogger, der gegen sie kein Land sah und so walzte er sich auf Arenvir zu. Der kleine Mann sprang recht behände (wenn man bedachte, wieviel er heute schon erlitten hattE) zur Seite, übersah in seiner Erschöpfung jedoch, das er genau in die Schlagbahn eines Trolls kam.
Dann wurde es Schwarz um ihn herum. Als man ihn zur Besinnung brachte, lag er arg verdreht, schon wieder in einer Formation Stalaktiten?
Grummelnd wischte er sich über das Gesicht, als einer der fremden Magier, der Elf, einen spöttischen Kommentar fallen ließ.
"Er scheint Steine zu mögen". Doch noch während er ihn missbilligend anfunkelte, stellte er fest, das er nur mit dem linken Auge sah. Offenbar war ihm blut ins Rechte gelaufen. Na wundervoll.
Reika aber zog ihre Schüler aus der Höhle und verließ sie, da ein Bote ihre Ankunft erwartete. Also band Arenvir auf dem Wege zunächst ein Leinentuch um das Auge und säuberte es anschließend mit Wasser. Doch es änderte sich nichts und als Seodra sich das Auge schließlich ansah und ihm eine Pfütze herbeizauberte in der er sich betrachte, schloß er die Lider und ließ die Schultern hängen.
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Kritisch begutachtete der Leibarzt das Auge und schüttelte schließlich das Haupt. Als er es zur Zufriedenheit gereinigt und die Schürfwunden auf der Haut behandelt hatte, wandte er sich mit spröder Stimme an seinen Patienten. "Nun mein Herr es tut mir sehr Leid, aber offenbar scheint ihr mit dem Auge über einen scharfen Gegenstand geschlittert zu sein. Eine klinge war es nicht, aber es hat gereicht um das Zentrum des Auges zu durchschürfen. Es besteht leider keine Hoffnung, mit den mir zu Verfügung stehenden Mitteln das Auge wieder....den Rest bekam er nicht mehr mit, er hörte gar nicht mehr zu.
-Langsam nahm Arenvir die Augenklappe aus dem Kästchen und schob Schutzklappe über das Auge, ehe er die Stoffbänder hinter die Stirn führte und sie hinten verknotete. Der Leibarzt hatte ihm gesagt es "ist nötig sie zu tragen, denn oftmals kommt es vor, das jemand, der nur mehr auf einem Auge sieht, die Augen nicht mehr oder nur das eine schließt. Somit könnte das gesunde Auge geschädigt werden. Damit sich keine Entzündung bildet, empfehle ich euch diese Augenklappe.", und ihn verständnisvoll angeblickt.
"Aber gewiss doch...."entegegnete Arenvir lakonisch, entlohnte den Mann, sah sein Abbild ihm Spiegelbild noch einmal an und erhob sich ohne weitere Worte.

