Neues Leben, neue Liebe, neues Haus....
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Manuel Farra
Neues Leben, neue Liebe, neues Haus....
Den ganzen Tag schuftete Manu schon. Das gelagerte Holz mußte zu dem Bauplatz, den Val und er ausgesucht hatte, geschafft werden. Eine recht schweißfördernde Angelegenheit aber auch für die Packpferde war es anstrengend und Manu war froh als endlich alles Holz an Ort und Stelle war. Einige Wochen zuvor hatten sie sich schon nach einigem hin und her auf die Art des Hauses selber und den Bauplatz geeinigt. Am Wasser sollte er liegen und auch gleich am Wald. Da in der Nähe auch noch ein Schneiderwarenhändler war, dem Val ihre Waren verkaufen konnte, war der Platz für sie eigentlich perfekt. Hinzu kam daß nur einige STeinwürfe weiter Freunde von ihnen ein Haus gekauft hatten.
Nun sollte es also an den Hausbau gehen. Val hatte ein wenig Erfahrung im Umgang mit Holz, jedoch waren es ehr Möbel die sie aus dem Holz herstellen konnte. Ein Hausbau war da doch etwas ganz anderes. Ein wenig hatten sie sich beim Hausbau von Ramirez und Chayana abgeschaut, bei dem sie fleißig mit geholfen hatten. Als erstes wurde eine Grube ausgehoben. Dies war noch eine Arbeit, die zwar anstrengend war, jedoch nicht allzuviele Fähigkeiten verlangte. So fuhr Manu jeden Tag nach Lameriast zur Baustelle und hub dort die Grube für den Keller aus. Das ging natürlich nur bei trockenem Wetter, denn bei Regen verwandelte sich die Grube in ein Schlammloch und verhinderte weiteres arbeiten. Es dauerte einige Wochen, bis ihm das Loch groß genug erschien.
Dann wurden einige Handwerker angeheuert, die sich im Mauern auskannten. Diese zogen die Kellermauern hoch und anschließend die Kellerdecke. Viel konnte Manu in dieser Zeit selber nicht machen, daher ging er wieder für eine Weile seiner üblichen Beschäftigung nach. Da er nie einen Beruf erlernt hatte mußte er das Gold irgendwelchen Kreaturen abnehmen. So ging es meistens in irgendwelche Höhlen, auch wenn er dies ehr ungern tat. Auch das Kämpfen mit Schwert, Axt und Schild gefiel ihm nicht sonderlich, doch eine andere Einkommensquelle hatte er nun mal n icht. Oft sprach er mit Val darüber, doch eine Lösung für das Problem hatten sie noch nicht gefunden. Viel lieber war er draußen in der Natur, doch dort ließ sich halt kein Gold verdienen.
Nun sollte es also an den Hausbau gehen. Val hatte ein wenig Erfahrung im Umgang mit Holz, jedoch waren es ehr Möbel die sie aus dem Holz herstellen konnte. Ein Hausbau war da doch etwas ganz anderes. Ein wenig hatten sie sich beim Hausbau von Ramirez und Chayana abgeschaut, bei dem sie fleißig mit geholfen hatten. Als erstes wurde eine Grube ausgehoben. Dies war noch eine Arbeit, die zwar anstrengend war, jedoch nicht allzuviele Fähigkeiten verlangte. So fuhr Manu jeden Tag nach Lameriast zur Baustelle und hub dort die Grube für den Keller aus. Das ging natürlich nur bei trockenem Wetter, denn bei Regen verwandelte sich die Grube in ein Schlammloch und verhinderte weiteres arbeiten. Es dauerte einige Wochen, bis ihm das Loch groß genug erschien.
Dann wurden einige Handwerker angeheuert, die sich im Mauern auskannten. Diese zogen die Kellermauern hoch und anschließend die Kellerdecke. Viel konnte Manu in dieser Zeit selber nicht machen, daher ging er wieder für eine Weile seiner üblichen Beschäftigung nach. Da er nie einen Beruf erlernt hatte mußte er das Gold irgendwelchen Kreaturen abnehmen. So ging es meistens in irgendwelche Höhlen, auch wenn er dies ehr ungern tat. Auch das Kämpfen mit Schwert, Axt und Schild gefiel ihm nicht sonderlich, doch eine andere Einkommensquelle hatte er nun mal n icht. Oft sprach er mit Val darüber, doch eine Lösung für das Problem hatten sie noch nicht gefunden. Viel lieber war er draußen in der Natur, doch dort ließ sich halt kein Gold verdienen.
Zuletzt geändert von Manuel Farra am Donnerstag 1. Mai 2008, 20:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Valerie Dialis
"Da werden wir aber viel Arbeit vor uns haben Schatz"
"Als wenn mich das stören würde!" konnte Val nur schmunzelnd antworten. Sie war die Arbeit und viel Arbeit gewohnt. Und nicht jede Arbeit war gleich. Diese hier, der Hausbau und alles drum und dran, war etwas, das sie noch eifriger und mit noch mehr Konzentration tat, als sie es sonst gewohnt war. Sie wollte ein perfektes eigenes Zuhause für Manuel und sich gestalten. Sie war selbst Handwerkerin und Manuel liess ihr eine recht freie Hand was den Hausbau und die Planungen betraf. Er las ihr jeden Wunsch von den Augen ab und sie liebte ihn jeden Tag mehr dafür.
Sie wählte weitere Handwerker aus, ebenso einen örtlichen Förster und Schreiner, der Manuel zeigen sollte welches Holz geeignet war und welches besser nicht. Er war derjenige der es schlagen und zum Bauplatz bringen würde. Das Christon, Manuels Freund und ebenfalls Holzkenner ihm helfen wollte, war noch besser, umso mehr kräftige Männer am Werk waren, desto eher konnte das Holz verarbeitet werden und das Haus stehen.
Val sprach mit den Baumeistern die Pläne durch, sie bestimmte mit ihnen gemeinsam die Bauzeiten und den Baustil. Das sie dann letztendlich einen Ort gefunden hatten, an dem ein ähnliches Haus, wie die beiden es sich wünschten, bereits stand, vereinfachte die ganze Situation ebenfalls. Die Baumeister kannten ihre Aufgaben und Val half, das Holz, das Manuel und Christon tagtäglich heranschafften, zu verarbeiten. Sie brauchten eine ganze Weile bis sie alles Holz soweit fertig verarbeitet hatten, das sie es für den Hausbau benutzen konnten. In dieser Zeit wurde der Keller errichtet und das verarbeitete Holz, zum Schutz vor eventuellem Regen, abgedeckt.
Abends schliefen sie oft bei dem inzwischen milderen Wetter einfach vor Ort oder im Wald, nur um am nächsten frühen Morgen gleich wieder die Arbeit fortsetzten zu können. Ein wenig würde Val vielleicht auch das derzeitige Heim vermissen. War es doch der Ort, an dem alles begonnen hatte. Sie freute sich aber auch schon auf den Tag, an dem sie endlich beginnen konnte, im Untergeschoss ihren Laden einzurichten, und Kunden zu empfangen, die ihre Kleider und ihre Möbel kauften. Im Obergeschoss würde sie ihre Werkstatt haben und der Keller wäre der Ort, an dem sie sich ihrer Zweisamkeit hingeben oder Freunde empfangen konnten.
Ab und an wenn Manuel in ihrer Nähe war, verliess sie die Konzentration. Dann konnte sie nicht umhin ihn mit Blicken und Küssen zu bedecken. Das die Handwerker jedesmal zu gröhlen und zu applaudieren begannen, empfand sie eher als amüsierend, als das sie sich dies auch nur einen Moment aus Scham entgehen lassen würde. Sie bauten sich eine gemeinsame Zukunft auf und das ist alles was Val wollte. Eine gemeinsames Leben, hier auf dieser wunderbaren Insel, mit Manuel.
"Als wenn mich das stören würde!" konnte Val nur schmunzelnd antworten. Sie war die Arbeit und viel Arbeit gewohnt. Und nicht jede Arbeit war gleich. Diese hier, der Hausbau und alles drum und dran, war etwas, das sie noch eifriger und mit noch mehr Konzentration tat, als sie es sonst gewohnt war. Sie wollte ein perfektes eigenes Zuhause für Manuel und sich gestalten. Sie war selbst Handwerkerin und Manuel liess ihr eine recht freie Hand was den Hausbau und die Planungen betraf. Er las ihr jeden Wunsch von den Augen ab und sie liebte ihn jeden Tag mehr dafür.
Sie wählte weitere Handwerker aus, ebenso einen örtlichen Förster und Schreiner, der Manuel zeigen sollte welches Holz geeignet war und welches besser nicht. Er war derjenige der es schlagen und zum Bauplatz bringen würde. Das Christon, Manuels Freund und ebenfalls Holzkenner ihm helfen wollte, war noch besser, umso mehr kräftige Männer am Werk waren, desto eher konnte das Holz verarbeitet werden und das Haus stehen.
Val sprach mit den Baumeistern die Pläne durch, sie bestimmte mit ihnen gemeinsam die Bauzeiten und den Baustil. Das sie dann letztendlich einen Ort gefunden hatten, an dem ein ähnliches Haus, wie die beiden es sich wünschten, bereits stand, vereinfachte die ganze Situation ebenfalls. Die Baumeister kannten ihre Aufgaben und Val half, das Holz, das Manuel und Christon tagtäglich heranschafften, zu verarbeiten. Sie brauchten eine ganze Weile bis sie alles Holz soweit fertig verarbeitet hatten, das sie es für den Hausbau benutzen konnten. In dieser Zeit wurde der Keller errichtet und das verarbeitete Holz, zum Schutz vor eventuellem Regen, abgedeckt.
Abends schliefen sie oft bei dem inzwischen milderen Wetter einfach vor Ort oder im Wald, nur um am nächsten frühen Morgen gleich wieder die Arbeit fortsetzten zu können. Ein wenig würde Val vielleicht auch das derzeitige Heim vermissen. War es doch der Ort, an dem alles begonnen hatte. Sie freute sich aber auch schon auf den Tag, an dem sie endlich beginnen konnte, im Untergeschoss ihren Laden einzurichten, und Kunden zu empfangen, die ihre Kleider und ihre Möbel kauften. Im Obergeschoss würde sie ihre Werkstatt haben und der Keller wäre der Ort, an dem sie sich ihrer Zweisamkeit hingeben oder Freunde empfangen konnten.
Ab und an wenn Manuel in ihrer Nähe war, verliess sie die Konzentration. Dann konnte sie nicht umhin ihn mit Blicken und Küssen zu bedecken. Das die Handwerker jedesmal zu gröhlen und zu applaudieren begannen, empfand sie eher als amüsierend, als das sie sich dies auch nur einen Moment aus Scham entgehen lassen würde. Sie bauten sich eine gemeinsame Zukunft auf und das ist alles was Val wollte. Eine gemeinsames Leben, hier auf dieser wunderbaren Insel, mit Manuel.
Zuletzt geändert von Valerie Dialis am Donnerstag 1. Mai 2008, 19:01, insgesamt 2-mal geändert.
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Valerie Dialis
Auf der Baustelle herrschte reges Treiben.
Für die Stabilität des Hauses waren für das Erdgeschoss vor allem die massiven Blockwände wichtig. In wenigen Tagen wurden, mit vereinten Kräften aller Handwerker und Helfer, viele große Eichenstämme zur Baustelle transportiert. Es wurde geplant, die Aussenwände des Erdgeschosses als Vollblockwände zu errichten und mit einem Lehm-Stroh-Gemisch abzudämmen und zu verputzen.
Es bedeutete noch mehr Material heran zu schaffen, doch dies war die Mühe am Ende sicherlich wert. Denn im Sommer würde es demnach, dank des Lehms, im Haus angenehm kühl bleiben, egal wie lange es draußen heiß wäre. Und im Winter hätte man mit den Lehmwänden einen idealen Wärmepuffer zur Unterstützung eines Kaminofens. Lehm besass sehr gute Dämmeigenschaften und auch die Raumfeuchte wäre angenehm reguliert. Da Lehm nicht brennbar ist, bietet er zudem die beste Brandschutzeigenschaft, die bei Holzhäusern unbedingt nötig war.
Da die Eichenstämme noch eine ganze Weile zum trocknen brauchten, wurde erst einmal ein Fundament und ein Fussboden aus vorbereiteten Holzbohlen errichtet.
Als dann die Eichenstämme ausreichend getrocknet waren, konnten auch sie zum Bauen verwendet werden. Die Stützbohlen wurden eingesetzt und die Stämme übereinander platziert und befestigt, bis alle Aussenwände errichtet waren. Der noch feuchte Lehm wurde mit Stroh gemischt und zum verputzen verwendet, woraufhin wieder eine Holzbohlenwand folgte. So entstand nach und nach, in einiger Zeit, das Erdgeschoss ihrer neuen Heimstatt.
An den Abenden schlief Val jedesmal erschöpft aber glücklich in Manuel's Armen ein und träumte davon, wie es sein würde, in diesem Haus ihr gemeinsames Leben zu verbringen.
Für die Stabilität des Hauses waren für das Erdgeschoss vor allem die massiven Blockwände wichtig. In wenigen Tagen wurden, mit vereinten Kräften aller Handwerker und Helfer, viele große Eichenstämme zur Baustelle transportiert. Es wurde geplant, die Aussenwände des Erdgeschosses als Vollblockwände zu errichten und mit einem Lehm-Stroh-Gemisch abzudämmen und zu verputzen.
Es bedeutete noch mehr Material heran zu schaffen, doch dies war die Mühe am Ende sicherlich wert. Denn im Sommer würde es demnach, dank des Lehms, im Haus angenehm kühl bleiben, egal wie lange es draußen heiß wäre. Und im Winter hätte man mit den Lehmwänden einen idealen Wärmepuffer zur Unterstützung eines Kaminofens. Lehm besass sehr gute Dämmeigenschaften und auch die Raumfeuchte wäre angenehm reguliert. Da Lehm nicht brennbar ist, bietet er zudem die beste Brandschutzeigenschaft, die bei Holzhäusern unbedingt nötig war.
Da die Eichenstämme noch eine ganze Weile zum trocknen brauchten, wurde erst einmal ein Fundament und ein Fussboden aus vorbereiteten Holzbohlen errichtet.
Als dann die Eichenstämme ausreichend getrocknet waren, konnten auch sie zum Bauen verwendet werden. Die Stützbohlen wurden eingesetzt und die Stämme übereinander platziert und befestigt, bis alle Aussenwände errichtet waren. Der noch feuchte Lehm wurde mit Stroh gemischt und zum verputzen verwendet, woraufhin wieder eine Holzbohlenwand folgte. So entstand nach und nach, in einiger Zeit, das Erdgeschoss ihrer neuen Heimstatt.
An den Abenden schlief Val jedesmal erschöpft aber glücklich in Manuel's Armen ein und träumte davon, wie es sein würde, in diesem Haus ihr gemeinsames Leben zu verbringen.
- Liliana van Drachenfels
- Beiträge: 723
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
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Zuletzt geändert von Liliana van Drachenfels am Samstag 3. Mai 2008, 23:54, insgesamt 2-mal geändert.

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Manuel Farra
Lehm? Auf die Idee wäre er im Leben nicht gekommen, aber Val war nun mal halt die handwerklich begabte, er konnte eigentlich nur eines gut, nämlich die Axt zu schwingen. So trottete er Val nach, obwohl er eigentlich schon recht müde war, die Plackerei forderte doch ihren Tribut. Nach kurzer Zeit hatte Val wohl schon eine vielversprechnende Ecke entdeckt. Für Manu sah es da wie überall im Wald aus, aber Val wußte sicher was sie tat. So fing er an zu buddeln. Erst wurden die Grassoden sorgfältig ausgestochen und auf einander gestapelt. Er überlegte kurz, ob die sich nicht auch statt dem Stroh als Material zum Dachdecken eignen würden, doch dann verwarf er den Gedanken wieder, er wollte sich nicht lächerlich machen. dann wurde eine Grube ausgehoben, 2 mal 2 Meter groß. Zum Glück mußte er nicht sehr tief graben, nach gut einer Spatentiefe traf er auf deine feste Schicht und man sah den feuchten Lehm im Licht des Mondes, der inzwischen aufgegangen war glänzen. Manu griff zur Schaufel und füllte eine Kiste mit den Lehmbrocken. Diese war jedoch viel zu schwer, so füllten sie es in zwei kleine Kisten um, die dann mit vereinten Kräften auf die Packsattel der Pferde gewuchtet und dort befestigt wurden. So füllten sie an dem Abend noch 2 Kisten mit Lehm und brachten diesen dann heim. Anschließend wäre eigentlich ein für beide einBad fällig gewesen, doch diesen Luxus gab es hier noch nicht. So entfachten sie ein Feuer, erwärmten Wasser darauf und wuschen sich damit. Anschließend holte Manu Felle und Kissen, die er auf dem Boden neben dem Feuer ausbreitete. Dort legten sich beide hin, schmiegten sich dicht an einander und schliefen vor Erschöpfung beide rasch ein.
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Manuel Farra
Am nächsten Tag waren sie schon früh auf, betrachteten gemeinsam den Sonnenaufgang und frühstückten dann zusammen. Anschließend begann Val, die sich auch mit der Verarbeitung von Holz auskannte, gemeinsam mit dem Zimmermann, den sie angestellt hatten, mit der eigentlichen Konstruktion des Hauses. ganze Baumstämme wurden dazu in den Bogen gerammt, sie sollten später das Haus tragen. Dazu wurde erst ein Loch kgegraben, in das die Pfähle versenkt wurden. Immer Zwei von ihnen wurden in einem gewissen Abstand mit wuchtigen Schlägen eines Vorschlaghammers in den Boden gerammt. Eine Arbeit für Manu natürlich, der auf dem Gerüst stand und die angespitzten Pfähle in den Boden rammte. Es war noch früh am Morgen und noch recht frisch, trotzdem lief ihm der Schweiß bereits in Strömen übers Gesicht, so daß er alles bis auf eine kurze Hose auszog. Daß Val immer wieder zu ihm rüberschaute bemerkte er natürlich rasch und er grinste ein wenig, versuchte aber sich nichts anmerken zu lassen. Jede Menge Pfähle mußten so in den Boden gerammt werden, sicher würde er den ganzen Tag dafür brauchen.. So spuckte er in die Hände, griff den Hammer fest und rammte den nächsten angespitzten Stamm unter wuchtigen Hammerschlägen in den Boden.
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Manuel Farra
Während Manu den ganzen Tag mit der schweißtreibenden Arbeit , die Pfähle in den Boden zu rammen verbrachte, hatte Val schon angefangen mit dem angeheuerten Zimmermann die Wände zu errichten. Am nächsten Tag mischte Manu das Heu mit dem Lehm und holte auch noch etliche Kisten frischen Lehm heran. Damit verputzen Val und ihr Helfer den Hohlraum zwischen Innen und Außenwand. Eine Menge Lehm wurde benötigt. diesen mischte er mit Wasser und gab dann Heu hinzu. Die fertige Masse wurde dann in die Hohlräume gefüllt, wo sie nach einigen Tagen erstarrte und sehr fest wurde. Derweil gingen die Arbeiten weiter und sie fingen mit dem Obergeschoß an. Auch hier wurden genau wie unten zwei Wände gesetzt, die Zwischenräume füllten sie allerdings nur mit Heu. Dies bot zwar nicht so einen guten Schutz gegen Hitze und Kälte, jedoch wäre das Lehm im Obergeschoß viel zu schwer gewesen und hätte das Haus sicherlich einstürzen lassen. Ein großer Balkon wurde freigelassen, er zeige gen Süden, so daß sie sicherlich bald hier gemütliche Stunden erleben konnten, wenn das Wetter es zuließ.
Nur noch das Dach mußte gedeckt werden, dann wäre der Rohbau fertig.
Abends schlief er wieder dicht an Val geschmiegt und völlig erschöpft ein.
Nur noch das Dach mußte gedeckt werden, dann wäre der Rohbau fertig.
Abends schlief er wieder dicht an Val geschmiegt und völlig erschöpft ein.
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Manuel Farra
Als der Rohbau des Hauses soweit stand, begann Manu damit das Heu nach oben zu schleppen. Val war mit dem Zimmerer dabei die Streben des Daches anzubringen. Mit langen Brettern, die sie zuvor zurecht gesägt hatten, wurde das Grundgerüst des Daches hergestellt. Über diese wurden dann Streben gelegt und befestigt. Anschließend reichte Manu die Heuballen mit einer Mistgabel nach oben, wo sie in Empfang genommen wurden. Mit dem Heu wurde nun das Dach gedeckt. Mehrere Schichten wurden so übereinander, gelegt und mehrfach festgezurrt, so daß das Dach eine Einheit bildete und nicht so schnell vom Wind davon geweht werden sollte. Wieder verging für Manu ein recht anstrengender und schweißtreibender Tag, doch wußte er ja wofür sie das taten und das Ergebnis war sicher alle Mühen wert. Schon bald würden sie in ihre neues, selbst gebautes Heim einziehen und anschließend würde er Val heiraten. Daß sie ihren Bruder gefunden hatte, der nun auch noch ganz in der Nähe wohnte, freute ihn sehr für Val. Da dieser auch noch Schneider war, konnten die Geschwister sicher öfter ihre Zeit mit einander verbringen. Manu selbst überlegte was aus ihm werden sollte, wenn das Haus erst ein mal stand. Er hatte nie einen richtigen Beruf gelernt, das einzige was er konnte war mit Waffen und dem Schild umzugehen. So hatte er einen Großteil des Goldes, das nun für das Haus draufging von irgendwelchen Kreaturen aus den Höhlen und Gewölben erbeutet. Solange sie das Gold fürs Haus noch brauchten, konnte er sich noch dazu motivieren, doch eigentlich war er das Kriegerhandwerk schon lange leid. Irgendetwas mußte er jedoch tuen und er zweifelte daran daß er zum Handwerker geschaffen wäre. Nach einer Weile des Überlegens schob er die Gedanken wieder beiseite und arbeitete weiter, schließlich sollte das Haus bald fertig werden. Am nächsten Tag wollten sie an den Innenausbau gehen und dann wäre ihr Haus bald bezugsfertig..
Nach einem langem harten Tag schliefen beide am Abend recht früh, dicht an einander geschmiegt und erschöpft ein.
Nach einem langem harten Tag schliefen beide am Abend recht früh, dicht an einander geschmiegt und erschöpft ein.
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Manuel Farra
Stolz und glücklich standen Manu und Val vor ihrem Haus. Ihr Haus, das sie selbst mit eigenen Händen und natürlich auch der Hilfe von Zimmermännern gebaut hatten. Trotzdem es war ihr Haus, ihr Werk und darauf waren sie stolz. Am nächsten Tag wollten sie mit der Inneneinrichtung beginnen und Val wollte nach Gerimor um Shila dort bei der Einrichtung ihres Hauses zu helfen.
Manu räumte gerade ein wenig auf, als er ein unheilvoll klingendes *Kracks!* hörte. Kurz darauf krachte es wieder im Gebälk. Irgendwas ging dort vor und bestimmt nichts gutes. Als Manu raus ging, sah er die Bescherung. Der Stützpfeiler an der Meerseite war eingesunken und das Haus neigte sich.
Rasch holte er noch einige Stützpfeiler und schlug diese in den Boden. Diese rammte er gegen die Wand und brachte weitere Befestigungen an. Viel Hoffnung hatte er allerdings nicht, vieleicht konnte er so das Absacken des Hauses eine Weile verzögern, aber verhindern konnte er es sicher nicht mehr. Rasch reiste er anschließend nach Gerimor und versuchte Val die schlechte Nachricht möglichst schonend beizubringen.
Manu räumte gerade ein wenig auf, als er ein unheilvoll klingendes *Kracks!* hörte. Kurz darauf krachte es wieder im Gebälk. Irgendwas ging dort vor und bestimmt nichts gutes. Als Manu raus ging, sah er die Bescherung. Der Stützpfeiler an der Meerseite war eingesunken und das Haus neigte sich.
Rasch holte er noch einige Stützpfeiler und schlug diese in den Boden. Diese rammte er gegen die Wand und brachte weitere Befestigungen an. Viel Hoffnung hatte er allerdings nicht, vieleicht konnte er so das Absacken des Hauses eine Weile verzögern, aber verhindern konnte er es sicher nicht mehr. Rasch reiste er anschließend nach Gerimor und versuchte Val die schlechte Nachricht möglichst schonend beizubringen.
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Valerie Dialis
Im Frühjahr und Sommer sah man oft eifrige Handwerker an vielen Baustellen arbeiten. Valerie war von Shila gebeten worden die von ihr vorbereiteten Möbel zu bringen und aufzustellen. Sie hatte ein neues Haus errichten lassen vor den Osttoren der wunderschönen Stadt Varuna. Auch neben Shilas Haus wurden neue Häuser errichtet, einige standen bereits in voller Pracht dort, andere waren erst bald soweit. Neugierig schaute sie den Handwerkern eines fast fertigen Hauses in der Nähe von Shilas Heimstatt zu. Sie stellte sich vor wer wohl dort einziehen würde, und dachte daran das auch sie endlich bald in ihr neues Heim einziehen konnte.
Valerie hatte dann einen ganzen Tag bei Shila verbracht. Stühle gepolstert, Regale und Schränke aufgestellt und alles mit ihr zusammen so hergerichtet, das Shila sich in ihrem neuen Zuhause wohl fühlen konnte. Am frühen Abend war sie wieder gegangen, müde von der Arbeit und glücklich darüber ihrem Liebsten bald wieder nahe zu sein. Sie nahm ihr noch immer recht gut bepacktes Pferd bei den Zügeln und ging langsam zu ihrem kleinen Haus im nordwestlichen Teil Gerimors.
Auch dort hatte sie schon das meiste an Möbeln und anderen Dingen zusammen geräumt, sollte es doch bald nach Lameriast verschifft werden und einen schönen Platz im neuen Heim finden.
Sie band die Zügel ihrer Stute an die Pfosten, lud den Inhalt der Satteltaschen ab und ging ins Haus. Manuel erwartete sie bereits. Seine Mimik war ernst, besorgt und sie merkte gleich das etwas nicht stimmte, vorsichtig fragte sie nach.
Ihr Verlobter erklärte ihr ruhig und sachlich die Lage. Valerie wurde trauriger von Silbe zu Silbe die er ihr sagte. Noch am gleichen Abend brachen sie gemeinsam nach Lameriast auf. Sie musste sehen ob das so geliebte Haus nicht doch noch zu retten war..
Sie sprach mit dem zuständigen Bauleiter, sah sich selbst die Stelle an und musste schweren Herzens erkennen, das ihr Haus verloren war.
Alle Pläne die sie in den letzten Wochen und Mondläufen erdacht hatten sanken wie das Haus ins Meer. Vielleicht war der ganze Lehm, der inzwischen getrocknet war, doch zu schwer geworden? Trauer überkam sie und nur der Gedanke daran, das Manuel an ihrer Seite war, und bleiben würde, konnte ihr ein wenig Trost spenden. Sie sprachen noch fast die ganze Nacht darüber, was sie nun tun könnten und was ihnen blieb. Die Insel war ihnen zu unsicher geworden, erneut ein Haus dort errichten zu lassen und sie wollten sich am nächsten Tage wieder auf Gerimor umsehen. Ihre Freunde wohnten inzwischen auch wieder dort, alles veränderte sich so unglaublich schnell.
Vallerie ging am nächsten Morgen Shila besuchen, brachte ihr noch ein paar Dinge und sah dann wieder zum Haus nebenan. Gestern noch stand sie glücklich davor, malte sich aus wer dort einzog und das jemand bald genauso glücklich sein würde wie Manuel und sie selbst. Lange und in Gedanken versunken stand sie vor dem Haus, es war ein ähnliches wie sie es selbst errichtet hatten.
"Die Dame ..? " wurde sie von der Seite angesprochen und Valerie zuckte leicht, aus den Gedanken gerissen, zusammen. Es war der Bauleiter des Hauses, das sie die ganze Zeit angestarrt hatte. Sie kamen ins Gespräch und Valerie erzählte, was mit ihrem eigenen Haus geschah und wie sehr sie sich doch gefreut hatte, bald dort wohnen zu können. Nachdenklich betrachtete der Bauleiter sie eine geraume Weile, ehe er ihr erzählte, das sie dieses Haus zwar fertig bauen würden, es jedoch niemanden gäbe, der bald dort einziehen würde.
Er erzählte ihr, das die eigentlchen Bauherren sich mitten in der Bauphase anders entschieden hätten, er jedoch immer seine Häuser fertig stellen würde. Wie es sich für einen anständigen Handwerker und Bauleiter nuneinmal gehört. Es war ein schönes Haus und er würde sicher einen Interessenten dafür finden. Valerie braucht eine Weile ehe sie verstand was er ihr damit sagen wollte.
Er bot es ihr zum Kauf an. Valerie bedankte sich bei ihm für das Angebot und erklärte ihm, das sie erst mit ihrem Verlobten sprechen müsste, bevor sie ihm eine Entscheidung sagen konnte. Sie machte sich auf den Heimweg, dachte darüber nach, wie es sein würde dort zu wohnen, das sie vielleicht doch bald in ein größeres neues Heim ziehen könnten. Es war nicht der von ihnen ausgesuchte Ort und es war nicht selbst errichtet worden..
Sie eilte heim, sie wollte es gleich Manuel erzählen und erfahren, wie seine Gedanken dazu waren.
Valerie hatte dann einen ganzen Tag bei Shila verbracht. Stühle gepolstert, Regale und Schränke aufgestellt und alles mit ihr zusammen so hergerichtet, das Shila sich in ihrem neuen Zuhause wohl fühlen konnte. Am frühen Abend war sie wieder gegangen, müde von der Arbeit und glücklich darüber ihrem Liebsten bald wieder nahe zu sein. Sie nahm ihr noch immer recht gut bepacktes Pferd bei den Zügeln und ging langsam zu ihrem kleinen Haus im nordwestlichen Teil Gerimors.
Auch dort hatte sie schon das meiste an Möbeln und anderen Dingen zusammen geräumt, sollte es doch bald nach Lameriast verschifft werden und einen schönen Platz im neuen Heim finden.
Sie band die Zügel ihrer Stute an die Pfosten, lud den Inhalt der Satteltaschen ab und ging ins Haus. Manuel erwartete sie bereits. Seine Mimik war ernst, besorgt und sie merkte gleich das etwas nicht stimmte, vorsichtig fragte sie nach.
Ihr Verlobter erklärte ihr ruhig und sachlich die Lage. Valerie wurde trauriger von Silbe zu Silbe die er ihr sagte. Noch am gleichen Abend brachen sie gemeinsam nach Lameriast auf. Sie musste sehen ob das so geliebte Haus nicht doch noch zu retten war..
Sie sprach mit dem zuständigen Bauleiter, sah sich selbst die Stelle an und musste schweren Herzens erkennen, das ihr Haus verloren war.
Alle Pläne die sie in den letzten Wochen und Mondläufen erdacht hatten sanken wie das Haus ins Meer. Vielleicht war der ganze Lehm, der inzwischen getrocknet war, doch zu schwer geworden? Trauer überkam sie und nur der Gedanke daran, das Manuel an ihrer Seite war, und bleiben würde, konnte ihr ein wenig Trost spenden. Sie sprachen noch fast die ganze Nacht darüber, was sie nun tun könnten und was ihnen blieb. Die Insel war ihnen zu unsicher geworden, erneut ein Haus dort errichten zu lassen und sie wollten sich am nächsten Tage wieder auf Gerimor umsehen. Ihre Freunde wohnten inzwischen auch wieder dort, alles veränderte sich so unglaublich schnell.
Vallerie ging am nächsten Morgen Shila besuchen, brachte ihr noch ein paar Dinge und sah dann wieder zum Haus nebenan. Gestern noch stand sie glücklich davor, malte sich aus wer dort einzog und das jemand bald genauso glücklich sein würde wie Manuel und sie selbst. Lange und in Gedanken versunken stand sie vor dem Haus, es war ein ähnliches wie sie es selbst errichtet hatten.
"Die Dame ..? " wurde sie von der Seite angesprochen und Valerie zuckte leicht, aus den Gedanken gerissen, zusammen. Es war der Bauleiter des Hauses, das sie die ganze Zeit angestarrt hatte. Sie kamen ins Gespräch und Valerie erzählte, was mit ihrem eigenen Haus geschah und wie sehr sie sich doch gefreut hatte, bald dort wohnen zu können. Nachdenklich betrachtete der Bauleiter sie eine geraume Weile, ehe er ihr erzählte, das sie dieses Haus zwar fertig bauen würden, es jedoch niemanden gäbe, der bald dort einziehen würde.
Er erzählte ihr, das die eigentlchen Bauherren sich mitten in der Bauphase anders entschieden hätten, er jedoch immer seine Häuser fertig stellen würde. Wie es sich für einen anständigen Handwerker und Bauleiter nuneinmal gehört. Es war ein schönes Haus und er würde sicher einen Interessenten dafür finden. Valerie braucht eine Weile ehe sie verstand was er ihr damit sagen wollte.
Er bot es ihr zum Kauf an. Valerie bedankte sich bei ihm für das Angebot und erklärte ihm, das sie erst mit ihrem Verlobten sprechen müsste, bevor sie ihm eine Entscheidung sagen konnte. Sie machte sich auf den Heimweg, dachte darüber nach, wie es sein würde dort zu wohnen, das sie vielleicht doch bald in ein größeres neues Heim ziehen könnten. Es war nicht der von ihnen ausgesuchte Ort und es war nicht selbst errichtet worden..
Sie eilte heim, sie wollte es gleich Manuel erzählen und erfahren, wie seine Gedanken dazu waren.
- Liliana van Drachenfels
- Beiträge: 723
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
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Zuletzt geändert von Liliana van Drachenfels am Montag 26. Mai 2008, 17:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Manuel Farra
Als Val von dem Haus erzählte, leuchteten ihre Augen auf und Manu wußte sofort, daß sie zugreifen mußten. Sie waren beide niedergeschlagen durch den Fehlschlag und mutlos. Noch mal alles abzubauen und neu aufzubauen wäre eine Heidenarbeit. Auch würden sie erst mal nach einem geeigneten Ort
Ausschau halten müssen. Das ganze würde um Wochen, wenn nicht um Monate veruzögert. So bot ihnen dies eine neue Möglichkeit.
Es wäre zwar nicht das gleiche, aber das Haus auf dass sie so stolz waren, war nicht mehr zu retten. Die Lage wäre nicht so toll, wie der von ihnen ausgesuchte Platz. Auch das Haus, wäre halt nicht selbst gebaut, hatte zum Glück aber die gleiche Bauweise. Aber noch einmal zu beginnen. Die ganzen Baumaterialien zu besorgen, das Haus bauen. Dazu hatten sie wohl beide keinen Nerv mehr, so gesehen war es ein Glücksfall daß Val den Baumeister getroffen hatte. Zwar würde der Kauf ein ordentliches Loch in ihr Erspartes reißen.
Aber auch Vorteile gab es die für das Haus sprachen. Die Nähe zu Shila, mit der Val gemeinsam eine Schneiderei aufmachen könnte. Auch wohnten inzwischen einige ihrer Freunde in der Nähe. Auf Lameriast wäre es ziemlich einsam geworden, da sie auch Chaya und Ramirez seit einiger Zeit nicht mehr gesehen hatten. Daher entschhieden sich beide dafür und sogleich machten sie sich auf den Weg nach Gerimor um den Hauskauf perfekt zu machen.
Ausschau halten müssen. Das ganze würde um Wochen, wenn nicht um Monate veruzögert. So bot ihnen dies eine neue Möglichkeit.
Es wäre zwar nicht das gleiche, aber das Haus auf dass sie so stolz waren, war nicht mehr zu retten. Die Lage wäre nicht so toll, wie der von ihnen ausgesuchte Platz. Auch das Haus, wäre halt nicht selbst gebaut, hatte zum Glück aber die gleiche Bauweise. Aber noch einmal zu beginnen. Die ganzen Baumaterialien zu besorgen, das Haus bauen. Dazu hatten sie wohl beide keinen Nerv mehr, so gesehen war es ein Glücksfall daß Val den Baumeister getroffen hatte. Zwar würde der Kauf ein ordentliches Loch in ihr Erspartes reißen.
Aber auch Vorteile gab es die für das Haus sprachen. Die Nähe zu Shila, mit der Val gemeinsam eine Schneiderei aufmachen könnte. Auch wohnten inzwischen einige ihrer Freunde in der Nähe. Auf Lameriast wäre es ziemlich einsam geworden, da sie auch Chaya und Ramirez seit einiger Zeit nicht mehr gesehen hatten. Daher entschhieden sich beide dafür und sogleich machten sie sich auf den Weg nach Gerimor um den Hauskauf perfekt zu machen.
Zuletzt geändert von Manuel Farra am Montag 26. Mai 2008, 17:32, insgesamt 1-mal geändert.