Gemeinsam hatten sie nun etwas aufgebaut, das eine Grundlage für mehr werden konnte.
Eine Gemeinschaft die das Licht verteidigen wollte, die für Temora stehen würde, um ihr und der Heiligkeit zu dienen.
Ähnlich dem Orden der Temora, denen sie in einem Bündnis die Hand reichen würden.
Arton Langenfels erbot sich als Diplomat zu fungieren, und so wies Rafael ihn an den Neutralen Gilden des Landes eine Nachricht zukommen zu lassen. Der Bruderschaft würde man auch noch schreiben, aber später.
Er selber, Rafael würde der Heiligkeit und der Königin schreiben.
http://ladyhawki.la.funpic.de/adl/enter.php
Eine Gilde des Lichts stellt sich vor.
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Rafael de Arganta
Agon und er waren lange Zeit schon Freunde und würden auch hier gut miteinander Arbeiten. Dalana half ihm wie so oft, und er wusste das er sich blind auf sie verlassen konnte.
Das Angelina ihre Reihen als Heilerin verstärkte war mehr als Glück. Hatte sie doch auch gerade mit dieser grassirenden Krankheit, bei der sie schon vielen Kranken geholfen hatte, im Moment sehr wenig Zeit.
Alles in Allem war Rafael mehr als zufrieden.
Zeron erwies sich als ruhiger besonnender Mann, der Fähigkeiten mit sich brachte die Rafael nicht geahnt hätte, und so war es diesem und Arton zu verdanken, das sie so schnell die Steine zusammenbekamen um das kleine Haus vor Berchgard zu bauen, das nun ihr Vorposten war.
An dieser Stelle würde irgendwann das geplante Gildenhaus entstehen.
Es war noch ein langer Weg.
Ein Weg vorerst, zu einer festen Gemeinschaft zusammen zu wachsen, die dem Wind trotzen könnte, der ihnen dunkel entgegenschlug.
Das Angelina ihre Reihen als Heilerin verstärkte war mehr als Glück. Hatte sie doch auch gerade mit dieser grassirenden Krankheit, bei der sie schon vielen Kranken geholfen hatte, im Moment sehr wenig Zeit.
Alles in Allem war Rafael mehr als zufrieden.
Zeron erwies sich als ruhiger besonnender Mann, der Fähigkeiten mit sich brachte die Rafael nicht geahnt hätte, und so war es diesem und Arton zu verdanken, das sie so schnell die Steine zusammenbekamen um das kleine Haus vor Berchgard zu bauen, das nun ihr Vorposten war.
An dieser Stelle würde irgendwann das geplante Gildenhaus entstehen.
Es war noch ein langer Weg.
Ein Weg vorerst, zu einer festen Gemeinschaft zusammen zu wachsen, die dem Wind trotzen könnte, der ihnen dunkel entgegenschlug.
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Angelina de Arganta
Die Zusammenarbeit unter den Gildenmitgliedern funktionierte vorbildlich.
Angelina freute sich wie ein Kind, wenn sie ihre Truhe vor der Haustür öffnete und schon wieder jemand einen Beutel mit Kräutern oder anderen Reagenzien hineingeworfen hatte.
Immer wieder suchte sie in ihrem Rezepturenbüchlein, das schon recht mitgenommen aussah von dem häufigen Gebrauch, und experimentierte, suchte nach neuen Wirkungen.
So viel Zeit, wie in den letzten Tagen, hatte sie schon lange nicht mehr allein in ihrem kleinen Heilerhäuschen gesessen und sich mit der Alchemie befasst.
Aber die einstige Leidenschaft hatte sie erneut erfasst.
Voller Stolz schaffte sie mehrere kleine Fässchen mit Tränken in das Gildenhaus.
Sie freute sich insgeheim schon auf die Reaktion der Krieger Arton und Zeron. Sorgten einige der Tränke doch dafür, dass die Männer bei ihren gefährlichen Missionen besonders geschützt waren.
Die Tiere in dem noch kleinen Gildengarten zu versorgen machte ihr ebenfalls Freude.
Vorsichtig hatte sie die von den Hühnern gelegten Eier in einem Korb gesammelt und nach hause geschafft, um daraus Kuchen zu backen. Tari hatte beim Probieren vor Genuss die Augen verdreht und Angelina erklärte ihm stolz, dass die Eier im Kuchen von den eigenen Hühnern stammten. Eigentlich fehlte nun nur noch eine Kuh.
Aber bis dahin mussten sie alle noch fleißig Gold zusammenlegen, damit der Garten vergrößert werden könnte.
Doch Angelina war da ganz zuversichtlich. Die Gemeinschaft wuchs und die gemeinsamen Ziele führten dazu, dass jeder darauf achtete, was der andere brauchte und wie er helfen konnte. Bald schon würden sie wie eine große Familie zusammen stehen.
Angelina freute sich wie ein Kind, wenn sie ihre Truhe vor der Haustür öffnete und schon wieder jemand einen Beutel mit Kräutern oder anderen Reagenzien hineingeworfen hatte.
Immer wieder suchte sie in ihrem Rezepturenbüchlein, das schon recht mitgenommen aussah von dem häufigen Gebrauch, und experimentierte, suchte nach neuen Wirkungen.
So viel Zeit, wie in den letzten Tagen, hatte sie schon lange nicht mehr allein in ihrem kleinen Heilerhäuschen gesessen und sich mit der Alchemie befasst.
Aber die einstige Leidenschaft hatte sie erneut erfasst.
Voller Stolz schaffte sie mehrere kleine Fässchen mit Tränken in das Gildenhaus.
Sie freute sich insgeheim schon auf die Reaktion der Krieger Arton und Zeron. Sorgten einige der Tränke doch dafür, dass die Männer bei ihren gefährlichen Missionen besonders geschützt waren.
Die Tiere in dem noch kleinen Gildengarten zu versorgen machte ihr ebenfalls Freude.
Vorsichtig hatte sie die von den Hühnern gelegten Eier in einem Korb gesammelt und nach hause geschafft, um daraus Kuchen zu backen. Tari hatte beim Probieren vor Genuss die Augen verdreht und Angelina erklärte ihm stolz, dass die Eier im Kuchen von den eigenen Hühnern stammten. Eigentlich fehlte nun nur noch eine Kuh.
Aber bis dahin mussten sie alle noch fleißig Gold zusammenlegen, damit der Garten vergrößert werden könnte.
Doch Angelina war da ganz zuversichtlich. Die Gemeinschaft wuchs und die gemeinsamen Ziele führten dazu, dass jeder darauf achtete, was der andere brauchte und wie er helfen konnte. Bald schon würden sie wie eine große Familie zusammen stehen.