Familie Mileyra - Der Aufstieg
Verfasst: Montag 24. März 2008, 17:19
*Ein Brief ergeht an Liona Mileyra, die Mutter der drei Mileyra Schwestern. Der Brief ist in einer sauber lesbaren Schrift verfasst:*
24. Lenzing. 251, Gerimor
Liebste Mutter,
Ich bin nun den dritten Tag auf Gerimor und muss sagen, die Insel ist ganz schoen, hier gibt es ganz große und schoene Haueser! Heute hat mir Jeanette zum ersten Mal ihr Haus gezeigt, es ist groeßer, als das unsere daheim, außerdem ist es aus Holz. Tammy und Jeanette streiten sich wie immer und Tammy treffe ich wenn ueberhaupt, fast immer nur in der Mine an. Sie wollte nicht mal mit, als wir Jeanette`s Haus besuchen wollten, um "nicht faul zu werden", das nervt richtig, wenn sie sich in die Haare kriegen! Heute war ansonsten ein schoener Tag, das Wetter war gut und wir haben uns in der Taverne mit einem gewissen Gordon unterhalten. Achja, ich bin nun Lehrling, in der Hafenstadt Bajard, bei der Schneidermeisterin Miranda. Sie ist ganz nett und gibt mir auch immer Stoffe und Leder zum ueben. Ihre Mitarbeiterin, ebenfalls Meisterin meint immer, uebung macht den Meister! Und das macht sie auch, deshalb naehe ich jeden Tag, soviel, wie ich nur kann! Ich hoffe euch geht es so gut, wie mir,
in Liebe, Nancy
24. Lenzing. 251, Gerimor
Liebste Mutter,
Ich bin nun den dritten Tag auf Gerimor und muss sagen, die Insel ist ganz schoen, hier gibt es ganz große und schoene Haueser! Heute hat mir Jeanette zum ersten Mal ihr Haus gezeigt, es ist groeßer, als das unsere daheim, außerdem ist es aus Holz. Tammy und Jeanette streiten sich wie immer und Tammy treffe ich wenn ueberhaupt, fast immer nur in der Mine an. Sie wollte nicht mal mit, als wir Jeanette`s Haus besuchen wollten, um "nicht faul zu werden", das nervt richtig, wenn sie sich in die Haare kriegen! Heute war ansonsten ein schoener Tag, das Wetter war gut und wir haben uns in der Taverne mit einem gewissen Gordon unterhalten. Achja, ich bin nun Lehrling, in der Hafenstadt Bajard, bei der Schneidermeisterin Miranda. Sie ist ganz nett und gibt mir auch immer Stoffe und Leder zum ueben. Ihre Mitarbeiterin, ebenfalls Meisterin meint immer, uebung macht den Meister! Und das macht sie auch, deshalb naehe ich jeden Tag, soviel, wie ich nur kann! Ich hoffe euch geht es so gut, wie mir,
in Liebe, Nancy