Ein gewöhnlicher Piratenalltag, Schlägerei und "Anheuer

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Joachim Schmied
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Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Ein gewöhnlicher Piratenalltag, Schlägerei und "Anheuer

Beitrag von Joachim Schmied »

Nachdem nun schon die meisten Jüngeren ihren Ausflug auf der Wasserratte hinter sich hatten gönnte sich auch der Olle Jo die Ehre und schippte mit dem Doc rüber nach Bajard. Brauchten auch sie neue Vorräte und Kleider die letzten Jahre waren sie mehr oder minder nicht mehr fort und der Schneider war auch nur zum Segelbau und dessen Reparatur geeignet.
Dank der Erfahrung des Navigators und des Steuermanns ging die fahrt recht schnell und sicher durch die Riffe und Richtung Bajard. Zuerst sahen sie sich etwas um hatte sich Bajard doch seit dem letzten Besuch deutlich verändert, aber bei einem Besuch in der Taverne zeige das eins gleich geblieben war - der verdammte verwässerte schwache Rum. in der Taverne war zunächst nicht viel los und noch war auch der Doc nicht da aber dafür ein anderer Mann der wohl offensichtlich ne Landraddn war so wie er nur Wasser wie nen Tier trinkt. und auf das Wort Landradde schien er wohl nur zurück beleidigen zu wollen bis der Doc eintrat der das natürlich wiedermal sehr persönlich nahm und gleich mal mit einer Rauferei den eigenen Willen und den der Piraten durchbringen wollte, abgesehen das er seine Flasche Rum wegkippte.. sie schlugen sich andauernd gegenseitig sogar recht ähnlich in der Art wie sie kämpften jedoch zeigte sich der Doc als der erfahrenere der beiden und schien die Oberhand zu gewinnen wobei der Olle Jo immer ein Auge auf die beiden hatte und dann bevor es noch blutig wurde ihn zurückhielt hatten sie schon genug Einrichtung zertrümmert .... der Olle Jo gab dem Besitzer dafür einige münzen die wohl zur Reparatur reichen würden und der Doc nahm sich wiederum ein paar münzen von dem Kerl um sich eine neue Buddel voll wässrigem Rum zu kaufen ...
Doch gab es auch einige Weiber die den Doc dazu brachten gleich wieder Laut zu werden so überließ der Jo es Vincent, der eintrat, auf den Jungen aufzupassen oder im Notfall dafür zu sorgen das keiner mehr etwas sagen kann, und ging gemütlich und ruhig wie er es meistens tut heraus.
Er genoss seine Freiheit mal nicht auf jemanden aufzupassen keine Befehle geben zu müssen und generell ein niemand zu sein. auch wenn die Sorge das man wüste wo die Insel ist noch immer vorhanden ... Diese verdammte Radde .. schoss es ihm mal wieder durch den Kopf wie er so entlang watschelte.

Er beschloss erstmal etwas nach Schafen zu suchen brauchten sie doch auch mal neuen Stoff doch auf dem weg hinaus begegnete er der Frau aus der Taverne scheinbar hatte man sie kräftig geschlagen und sie war nun erzürnt auf nachfragen erfuhr er zum eigenen erstaunen das es nicht sein Junge war sonder ein Zwerg mit war es besser für sie wenn es nicht so viel Aufruhr in erster zeit gibt..
Der Stress hatte ihm aber eigentlich gereicht so macht er sich wieder auf den Weg zurück zum Hafen um dort auf den Rest zu warten doch da sah er zwei Schilder das eine war wohl vom aussehen her eine Schneiderei und das andere wohl geöffnet und da fiel ihm wieder ein wie einige wegen der mangelnden Kleidung Jammerten also wendete sich der Jo um und ging auf die suche die Idee eine Schneiderin "Anzuheuern" war doch etwas verlockend nun suchte er nur die anderen für den Fall das sie ärger machen wollte.
Kurz darauf hatte der alte Mann die beiden gefunden und zusammen suchten sie sich eine Schneiderin aus die wohl geeignet war. Sie legten sich Masken an und klopften kräftig an. Er fragte nach ob sie auch in der Lage war ein Segel zu reparieren und als sie dies bestätigte bat er sie ihm zum Schiff zu folgen um das Segel zu flicken ebenso wollte er für seine Mannschaft neue Hosen nach Maas fertigen lassen woraufhin sie etwas Leder mitnahm. Am Schiff wurde sie schon etwas misstrauisch da sie kein kaputtes Segel sah aber mit den Worten "unterm Deck" wurde sie beruhigt und stieg hinab unten angelangt zogen sie ihre Waffen und banden ihr die Augen zu um anschließend nach La Cabeza Segel zu setzen nach einer weile kamen sie dort an und er nahm ihr die binde wieder ab soll sie ja für sie schneidern können wenn sie schon da ist...
Er hatte ihr sein Wort gegeben das er sie wieder nach Bajard bringen würde und lebend wenn sie eine gute Arbeit machte.
Er trommelte alle die er finden konnte herbei auf dass sie ihnen etwas schneidern möge. einzig die Kekisha murrte und maulte umher der Rest war eher begeistert davon neue gute Kleidung zu bekommen. da ihr die Rum getränkte Luft der Taverne nicht sehr zu bekommen schien und sie alleine davon wohl schon schwankte nahm er sie mit raus.
Sie mochte wohl einen blick über die ganze Insel haben doch zugleich wusste sie wie gefährlich es für sie war er erzählte ihr was mit dem letzten passierte der sie verraten wollte und was mit ihr dann passieren würde und er hatte kein erbarmen wenn es um die detailreiche Beschreibung der einzelnen Strafen ging. er zeigte ihr auch was passieren würde wenn sie wohl zu jemand anders gehen würde um ihm davon zu erzählen wie sie wohl gefoltert würde um auch sicherzugehen das sie alles gesagt habe --- ihrem Gesicht zu urteilen war er sicher das sie es wohl im tiefsten ihres Herzen wegschließen würde und wohl hofft das sie niemals wieder mit ihnen zu tun hatte so gingen sie umher und der doch Rest alte Pirat setzte sich an den Leuchtturm und forderte sie auf für ihn etwas zu schneidern da erschien Kekisha wieder und wollte ihm befehlen die Schneiderin fortzuschaffen sonst würde sie ihr die Zunge raus schneiden zuerst forderte der olle Jo sie mit seiner alten Schusswaffe auf das sie die Waffe wegstecken sollte und ihn in ruhe seine Sache machen lassen soll und das sie schneideirn seine sorge und nicht ihre sei doch sie harrte nur darauf und meinte wenn er sie erschießt würde er wohl als nächstes sterben was vermutlich sogar halbwegs stimmen würde so verzichtete er auf die Schusswaffe und zog selbst seinen Rapier würde er doch viel lieber mit dem Säbel kämpfen als mit so einem dünnen Ding er stellte sich zwischen die Schneiderin und kekisha und forderte sie nun deutlich befehlender auf zu gehen was sie erneut ignorierte eher im Gegenteil sie wagte es im gleichen Ton zurückzubaffen so wechselte er einige flotte Schläge ehe er ruhig auf sie zuging bis er nahe an ihr stand und ihr mit der Faust in den Magen schlagen wollte was sie gerade noch so mit dem rapier blockieren konnte danach war sie wohl zornig baffte ihn an das sie wohl niemals auf einen Befehl von ihm hören würde und ging von dannen.
er lies sie die Lederrüstung fertig stellen und beschlagen dann packte er sie wieder mit der Augen binde auf die Wasserratte und brachte sie zurück nach Bajard
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