Wettstreite und Schaukämpfe - Wege zum Aufschwung?

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Alexa N'yota
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Registriert: Dienstag 1. September 2015, 12:52

Wettstreite und Schaukämpfe - Wege zum Aufschwung?

Beitrag von Alexa N'yota »

Am Abend nach der Minenausräumung begleitete Alexa Elanora in die Taverne , um dort bei Speis und Trank die Ausräumung anzustossen. Leider erschienen nicht viele der Helfer in der Taverne, aber mit denen die da waren entwickelten sich interessante Gespräche. Schon recht früh verabschiedete sich bedauerlicherweise Ela, wo es doch ihr Tag war. Einige Zeit später verliess sie auch die Verlobte von Luthor van Gor. Keine Minute später tauchte ein Krieger der Burg Eisenwart auf und nach kurzer Zeit betraten eine Kundin von Elanora namens Lyoba Na'arth und die Ritterin Sharay in der Taverne ein.
Es entwickelte sich ein angeregtes Gespräch zwischen den Fünfen und am Ende des Abend stand es fest.
Sie würden die Arbeit auf der stillstehenden Bausstelle wieder aufnehmen und den damals dort geplanten Tunierplatz fertig bauen um dort Schau- und Wettkämpfe zu veranstalten. Die Teilnahmegebühren, welche vor den Kämpfen eingesammelt werden soll, sollen das Presigeld ergeben. Ebenso wurde beschlossen eifrige Schmiede zu finden ,welche die Rüstungen für die Kämpfe zur Verfügung stellen, denn die teilnehmenden Krieger sollen mit den gleichen Bedingungen antreten,sodass sie allein durch ihr Können siegen.
Als es feststand diese Idee seiner Heiligkeit mitzuteilen,standen sie alle auf um die Mine zu besichtigen.
Dort angekommen besprachen nach einer kurzen Besichtigung der Mine den Ausbau und die mögliche Gefahr, welche für die Stadt entstand, sollte der äußere Eingang der Mine geöffnet bleiben.
Alexa beschloss sofort am nächsten Tag den Hauptmann der Garde aufzusuchen und den Brief für seine Heiligkeit zu verfassen. Müde aber glücklich darüber Ideen gefunden zu haben, die der Stadt nur helfen können, verabschiedete sie sich von den anderen und ging nach Hause.
Gleich am nächsten Tag besuchte sie den Hauptmann Tugor Crain in der Gardisterei und erzählte ihm von ihrem Vorhaben mit der Mine und den geplanten Tunierplatz. Schon nach kurzer Zeit des Gesprächs stimmte er zu und gab seine Einwilligung für die Schließung des Eingangs der Mine. Erleichtert und zufrieden verabschiedete sie sich von ihm und ging ins Haus des Bundes um dort den Brief für seine Heiligkeit zu verfassen.

( http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=19493 )

Als sie wenige Tage später das Antwortschreiben seiner Heiligkeit empfang und gelesen hatte, machte sie sich sofort daran in den Unterlagen des Handwerkbundes nach einem geeigneten Baumeister Ausschau zu halten.
Und nach einigem Suchen fand sie ihn, Karl Eibenbruch.
Sofort begann sie einen Brief für den Herrn zu schreiben und einen Boten hinzuschicken.
( http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=19575 )

Zwei Tage später kam die Antwort und wenige Tage danach besuchte er sie im Handwerkhaus.
Sie besprachen alles genau und planten die wichtigsten Schritte.
Somit begannen die Arbeiter mit ihren Aufgaben und Tag für Tag nahm der Tunierplatz mehr Gestalt an.

......

Nach ihrer Rückkehr von ihrer Reise besichtigte sie den Bauplatz und als sie wieder im Handwerkshaus war stellte sie sich eine Liste auf, von den Leuten mit denen sie vorhatte alles weiter zu planen.

Da wären...
Sharay, die am Abend der Überlegungen mit anwesend war...
Lyoba Na'arth, welche ebenfalls am Abend dabei war und eifrig Ideen eingebracht hatte...
Den Hauptmann der Garde...
Die Statthalterin Ela...

Sie kritzelte die Namen in ihr inzwischen schon zerfleddertes Büchlein,welches sie immer bei sich trägt und tippt sich nachdenklich ans Kinn...

(Fortsetzung folgt)
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