Träumen tat er.
Gefangen war er.
Als Schwebte sein Blickt weit über dem Erdboden.
So rannte er geschwindt an Baum Ast und Blatt vorbei.
Gefangen war er.
Ein unbendiger Schmerz in seinem Kopf.
Angetrieben vom Schmerz, Leid und alle jener dumpfen Gefühle, welche sich gegenseitig der der Liebe Bewegten rannte er und rannte inmitten eines dunklen und feuchten Gewirrs.
Er rannte und rannte bis er die Helligkeit erblickte. Die Helligkeit, die wohl nur den offenen und freien Schutz der Menschen bieten konnte. Er erreichte eine eine Lichtung.
Getragen von all den Gefühlen blickte er verschwommen auf diese hinab und lies den Blickt weit schweifen.
War sie ihm weder Fremd noch fern.
Waren ihm die Häuser weder Fremd noch fern.
Waren ihm die Menschen die um ihn standen weder Fremd noch fern.
So stand er weit ab von dem kommenden.
Gefangen war er.
Träumen tat er.
Träumen wie ein alter Freund nieder gerungen wurde. Gar vielleicht erschlagen.
Er konnte nichts dagegen tun. Hilflos sah er zu. Wie er und ein weiterer nieder fiel.
Das Feuer tobte dabei.
Das Feuer prägte dabei. Und es erhellte die Nacht.
Doch dann wurde es wieder dunkel und ruhig.
Schlafen tat er. Denn er träumte nur.
Einen Traum von Kummer, Leid, Schmerz gar Zorn.
Weinen Tat er.
Mitfühlen tat er.
Der Wald. Heimat vielen Lebens. Ursprung von Mythen und Legenden.
Ein stummer Ort wo man weder Klagen, Schmerz noch Leid vernimmt.
Ein dunkler Ort wo den Zorn nicht kommen sieht...
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