Ein Angriff und seine Folgen
Verfasst: Sonntag 10. Juni 2007, 03:12
Sie wollte sich etwas im erlegen mancher Monster üben und fragte Rasheeda und Amira, ob sie sie nicht begleiten wollten. Sie willigten ein, also zogen sie los. Anfangs war auch alles in Ordnung, bis sie dann auf den Fremden trafen. Ayla hatte sofort ein ungutes Gefühl.
Er fing sofort an sie zu beleidigen, und Amira konterte. Ayla wäre am liebsten sofort gegangen, sie hatte kein gutes Gefühl. Doch konnte und wollte sie ihr Gefährtinnen nicht allein lassen. Dieser Fremde machte ihr Angst und sie sollte allen Grund dazu haben. Als Amira einmal nicht Handelssprache kam der erste Angriff. Ayla war mehr als erschrocken, doch wagte sie nicht, sich auch nur zu bewegen. Sie fürchtete sich und wusste nicht was sie tun sollte. Amira stattdessen war stark, dachte nicht einmal daran sich diesem Letharen zu unterwerfen. Es ging eine Weile hin und her als Rasheeda die Flucht gelang. Gerne wäre sie mit ihr geflohen, doch erstens wagte sie nicht dies zu versuchen und zweitens wollte sie Amira nicht allein mit ihm zurücklassen.
Doch dann ging alles ganz schnell. Der Lethar griff mit seinem Dämon und dem Höllenhund an. Plötzlich erschienen Giftwände und Ayla war eingekesselt. Sie höret nur noch das Gebrüll des Dämons. Amira? Wo war sie? Konnte sie fliehen? Sie schaute sich um Überall diese Wände sie kamen immer näher. Sie versuchte sich in Dekung zu bringen, doch erlag sie schnell dem hochwirksamen Gift. Zu viel hatte sie davon abbekommen. Als sie erwachte Knabberte sie eines dieser Monster an. Mit lezter Kraft Schleppte sie sich aus den Hölen zur Kutsche. Sie hoffte das sie es bis zum Palast schaffen würde. Wenn sie doch nur wüsste was mit den Anderen passiert ist. Waren sie entkommen? Sie schaffte es nur bis nach bajard als ihre Kräfte sie verliessen und sie bewusstlos zusammensackte.
Sie merkte nicht das Amira sie entdeckte und sie verzweifelt in ihrem Schoss bettete. Ab und an kam sie wieder zu Bewusstsein doch war es nie von Dauer. Und wenn sie dann mal bei bewusstsein war so wurde ihr Körper vom Gift geschüttelt. Der kalte Schweiss liess ihr Körper erzittern. Ab und an schlug sie die Augen auf und sah die schönsten Bilder. Sie bekam nicht mit, wie man sich um sie sorgte auch nicht wie man sie heim brachte in den Palast. Die ganze Nacht noch gleitete sie immer wieder in die Bewusstlosigkeit wurde vom Gift geschüttelt und die Eunuchen wachten an ihrem Bett, um ihre grössten Qualen zu lindern.
Er fing sofort an sie zu beleidigen, und Amira konterte. Ayla wäre am liebsten sofort gegangen, sie hatte kein gutes Gefühl. Doch konnte und wollte sie ihr Gefährtinnen nicht allein lassen. Dieser Fremde machte ihr Angst und sie sollte allen Grund dazu haben. Als Amira einmal nicht Handelssprache kam der erste Angriff. Ayla war mehr als erschrocken, doch wagte sie nicht, sich auch nur zu bewegen. Sie fürchtete sich und wusste nicht was sie tun sollte. Amira stattdessen war stark, dachte nicht einmal daran sich diesem Letharen zu unterwerfen. Es ging eine Weile hin und her als Rasheeda die Flucht gelang. Gerne wäre sie mit ihr geflohen, doch erstens wagte sie nicht dies zu versuchen und zweitens wollte sie Amira nicht allein mit ihm zurücklassen.
Doch dann ging alles ganz schnell. Der Lethar griff mit seinem Dämon und dem Höllenhund an. Plötzlich erschienen Giftwände und Ayla war eingekesselt. Sie höret nur noch das Gebrüll des Dämons. Amira? Wo war sie? Konnte sie fliehen? Sie schaute sich um Überall diese Wände sie kamen immer näher. Sie versuchte sich in Dekung zu bringen, doch erlag sie schnell dem hochwirksamen Gift. Zu viel hatte sie davon abbekommen. Als sie erwachte Knabberte sie eines dieser Monster an. Mit lezter Kraft Schleppte sie sich aus den Hölen zur Kutsche. Sie hoffte das sie es bis zum Palast schaffen würde. Wenn sie doch nur wüsste was mit den Anderen passiert ist. Waren sie entkommen? Sie schaffte es nur bis nach bajard als ihre Kräfte sie verliessen und sie bewusstlos zusammensackte.
Sie merkte nicht das Amira sie entdeckte und sie verzweifelt in ihrem Schoss bettete. Ab und an kam sie wieder zu Bewusstsein doch war es nie von Dauer. Und wenn sie dann mal bei bewusstsein war so wurde ihr Körper vom Gift geschüttelt. Der kalte Schweiss liess ihr Körper erzittern. Ab und an schlug sie die Augen auf und sah die schönsten Bilder. Sie bekam nicht mit, wie man sich um sie sorgte auch nicht wie man sie heim brachte in den Palast. Die ganze Nacht noch gleitete sie immer wieder in die Bewusstlosigkeit wurde vom Gift geschüttelt und die Eunuchen wachten an ihrem Bett, um ihre grössten Qualen zu lindern.