Sie wollte sich etwas im erlegen mancher Monster üben und fragte Rasheeda und Amira, ob sie sie nicht begleiten wollten. Sie willigten ein, also zogen sie los. Anfangs war auch alles in Ordnung, bis sie dann auf den Fremden trafen. Ayla hatte sofort ein ungutes Gefühl.
Er fing sofort an sie zu beleidigen, und Amira konterte. Ayla wäre am liebsten sofort gegangen, sie hatte kein gutes Gefühl. Doch konnte und wollte sie ihr Gefährtinnen nicht allein lassen. Dieser Fremde machte ihr Angst und sie sollte allen Grund dazu haben. Als Amira einmal nicht Handelssprache kam der erste Angriff. Ayla war mehr als erschrocken, doch wagte sie nicht, sich auch nur zu bewegen. Sie fürchtete sich und wusste nicht was sie tun sollte. Amira stattdessen war stark, dachte nicht einmal daran sich diesem Letharen zu unterwerfen. Es ging eine Weile hin und her als Rasheeda die Flucht gelang. Gerne wäre sie mit ihr geflohen, doch erstens wagte sie nicht dies zu versuchen und zweitens wollte sie Amira nicht allein mit ihm zurücklassen.
Doch dann ging alles ganz schnell. Der Lethar griff mit seinem Dämon und dem Höllenhund an. Plötzlich erschienen Giftwände und Ayla war eingekesselt. Sie höret nur noch das Gebrüll des Dämons. Amira? Wo war sie? Konnte sie fliehen? Sie schaute sich um Überall diese Wände sie kamen immer näher. Sie versuchte sich in Dekung zu bringen, doch erlag sie schnell dem hochwirksamen Gift. Zu viel hatte sie davon abbekommen. Als sie erwachte Knabberte sie eines dieser Monster an. Mit lezter Kraft Schleppte sie sich aus den Hölen zur Kutsche. Sie hoffte das sie es bis zum Palast schaffen würde. Wenn sie doch nur wüsste was mit den Anderen passiert ist. Waren sie entkommen? Sie schaffte es nur bis nach bajard als ihre Kräfte sie verliessen und sie bewusstlos zusammensackte.
Sie merkte nicht das Amira sie entdeckte und sie verzweifelt in ihrem Schoss bettete. Ab und an kam sie wieder zu Bewusstsein doch war es nie von Dauer. Und wenn sie dann mal bei bewusstsein war so wurde ihr Körper vom Gift geschüttelt. Der kalte Schweiss liess ihr Körper erzittern. Ab und an schlug sie die Augen auf und sah die schönsten Bilder. Sie bekam nicht mit, wie man sich um sie sorgte auch nicht wie man sie heim brachte in den Palast. Die ganze Nacht noch gleitete sie immer wieder in die Bewusstlosigkeit wurde vom Gift geschüttelt und die Eunuchen wachten an ihrem Bett, um ihre grössten Qualen zu lindern.
Ein Angriff und seine Folgen
-
Armaiti Omar
Plötzlich saß sie aufrecht im Bett, ihre Augen waren weit aufgerissen, und einen Moment brauchte es, um zu sehen, in welcher Welt sie sich gerade befand.
Ohne weitere Worte legte sie sich einen Umhang um das dünne Nachthemd, wickelte sich behände einen Turban und eilte mit nackten Füßen hinab.
„Holt Milch!“, raunte sie nur und schon führten sie ihre kleinen Füße mit eiligen Schritten hinab in den Palastkeller.
Mit einer unsanften Handbewegung fegte sie den Vorhang zu Aylas Gemach beiseite und blickt auf die junge Frau.
Schmerz durchfuhr ihren Leib… man hätte Ihr nicht sagen müssen, was geschehen war.
Sie spürte die schrille Stimme, die aus Aylas Seele schrie und Armaitis Ohren zu betäuben suchte.
Sie zog sich ein Kissen heran und kniete sich vor Ayla.
Einen Moment lang senkte sie den Kopf, um das Lied Eluives stärker zu machen, stärker denn des Giftes, des ohrenbetäubenden Liedes.
Dann hob sie den Kopf an, ihre Hände begannen von Aylas Kopf hinab zu streichen, ohne die Frau je zu berühren.
Immer lauter und stärker wurde die Stimme Eluives in ihr, erfüllte Aylas Gemach, dann den Palastkeller und durchströmte jeden Flur, jeden Winkel des Palastes.
Armaitis Atem wurde schneller, immer mehr schaffte sie es das Gift in ihrem Körper zu bündeln, an einen zentrierten Punkt zu bringen, ehe sie ihre Hände auf Aylas Bauch legte und die junge Frau mit sich riss….
Sie stürzten immer tiefer, fielen beinahe haltlos hinab, ehe sie in das kühle Nass des Bergsees glitten, der sie wohlig umgab.
Hier konnte Armaiti das grünlich-gelbe Licht sehen, welches unter ihrer Hand in Aylas Bauch weilte, hier waren sie Eluive näher denn sonst wo.
Armaiti zog die Hände langsam immer weiter von Aylas Bauch fort, die giftige Kugel wehrte sich, versuchte sich weiter an Aylas Kraft zu laben, sie auszusaugen…
Doch Armaiti schrie…. ein heller und durchdringender Schrei, als sie diese bestialische Kugel zwischen ihren Händen hielt.
„Eluive, Mutter meines Seins, nimm es in Deine Fluten, vermische es mit Deiner Reinheit, nimm es fort von mir, ich flehe Dich an!“
Das Gift suchte sich den Weg bereits in Armaitis Finger, die ebenso grünlich, giftig zu leuchten begannen.
Dann…. ein weiterer Schrei, verzerrter, schmerzvoller…
Eine Welle schleuderte Armaiti fort, riss sie in einen Strudel, die Luft schien ihr auszubleiben, ehe am Boden des Strudels die Kugel hinab gesogen wurde, Armaiti jedoch wurde hinauf getrieben, sanft, zur Ruhe kommend.
Und oben, kurz bevor sie die Wasseroberfläche erreichte, verglimmte das letzte Glühen aus ihrem Leib, noch soeben ergriff sie Aylas Hand, zog sie mit an die Wasseroberfläche, bettete sie auf ihre Arme und trug sie zurück in die wirkliche Welt….
Als Armaiti die Augen öffnete, rann Schweiß ihren ganzen Leib hinab, kalter salziger Schweiß…
Ihr glasiger Blick fiel auf Ayla, die nun mehr nur noch von der Stimme Eluives einbettet, schwach noch, aber rein, dar lag.
Armaiti strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht, ehe sie die Arme verschränkt auf die Bettkante legte und ihren Kopf auf jene bettete.
Noch kurz sah sie den frischen Krug Milch und nickt sachte, ehe sie in einen traumlosen Schlaf fiel…
Ohne weitere Worte legte sie sich einen Umhang um das dünne Nachthemd, wickelte sich behände einen Turban und eilte mit nackten Füßen hinab.
„Holt Milch!“, raunte sie nur und schon führten sie ihre kleinen Füße mit eiligen Schritten hinab in den Palastkeller.
Mit einer unsanften Handbewegung fegte sie den Vorhang zu Aylas Gemach beiseite und blickt auf die junge Frau.
Schmerz durchfuhr ihren Leib… man hätte Ihr nicht sagen müssen, was geschehen war.
Sie spürte die schrille Stimme, die aus Aylas Seele schrie und Armaitis Ohren zu betäuben suchte.
Sie zog sich ein Kissen heran und kniete sich vor Ayla.
Einen Moment lang senkte sie den Kopf, um das Lied Eluives stärker zu machen, stärker denn des Giftes, des ohrenbetäubenden Liedes.
Dann hob sie den Kopf an, ihre Hände begannen von Aylas Kopf hinab zu streichen, ohne die Frau je zu berühren.
Immer lauter und stärker wurde die Stimme Eluives in ihr, erfüllte Aylas Gemach, dann den Palastkeller und durchströmte jeden Flur, jeden Winkel des Palastes.
Armaitis Atem wurde schneller, immer mehr schaffte sie es das Gift in ihrem Körper zu bündeln, an einen zentrierten Punkt zu bringen, ehe sie ihre Hände auf Aylas Bauch legte und die junge Frau mit sich riss….
Sie stürzten immer tiefer, fielen beinahe haltlos hinab, ehe sie in das kühle Nass des Bergsees glitten, der sie wohlig umgab.
Hier konnte Armaiti das grünlich-gelbe Licht sehen, welches unter ihrer Hand in Aylas Bauch weilte, hier waren sie Eluive näher denn sonst wo.
Armaiti zog die Hände langsam immer weiter von Aylas Bauch fort, die giftige Kugel wehrte sich, versuchte sich weiter an Aylas Kraft zu laben, sie auszusaugen…
Doch Armaiti schrie…. ein heller und durchdringender Schrei, als sie diese bestialische Kugel zwischen ihren Händen hielt.
„Eluive, Mutter meines Seins, nimm es in Deine Fluten, vermische es mit Deiner Reinheit, nimm es fort von mir, ich flehe Dich an!“
Das Gift suchte sich den Weg bereits in Armaitis Finger, die ebenso grünlich, giftig zu leuchten begannen.
Dann…. ein weiterer Schrei, verzerrter, schmerzvoller…
Eine Welle schleuderte Armaiti fort, riss sie in einen Strudel, die Luft schien ihr auszubleiben, ehe am Boden des Strudels die Kugel hinab gesogen wurde, Armaiti jedoch wurde hinauf getrieben, sanft, zur Ruhe kommend.
Und oben, kurz bevor sie die Wasseroberfläche erreichte, verglimmte das letzte Glühen aus ihrem Leib, noch soeben ergriff sie Aylas Hand, zog sie mit an die Wasseroberfläche, bettete sie auf ihre Arme und trug sie zurück in die wirkliche Welt….
Als Armaiti die Augen öffnete, rann Schweiß ihren ganzen Leib hinab, kalter salziger Schweiß…
Ihr glasiger Blick fiel auf Ayla, die nun mehr nur noch von der Stimme Eluives einbettet, schwach noch, aber rein, dar lag.
Armaiti strich ihr einige Strähnen aus dem Gesicht, ehe sie die Arme verschränkt auf die Bettkante legte und ihren Kopf auf jene bettete.
Noch kurz sah sie den frischen Krug Milch und nickt sachte, ehe sie in einen traumlosen Schlaf fiel…
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Ayla Masari
Langsam schlug sie die Augen auf. Was war passiert? Sie konnte sich an die Nacht nur schwer erinnern. Sie wusste nur das sie kurz geträumt hatte. Sie konnte sich an den Traum an sich nicht erinnern, nur an die Gefühle die mit ihm verbunden waren. Es war so friedlich und ruhig. Und dann war sie in einen tiefen traumlosen Schalf geglitten.
Sie fühlte sich erschöpft aber sonst soweit in Ordnung. Sie wollte sich ausruhen und dann wie versprochen beim Basar helfen. Wenn sie sich nicht überanstrengen würde, dann würde es gewiss gehen, dachte sie sich.
Also ruhte sie sich den Tag über aus und machte sich am Abend langsam auf den Weg. Es war heute besonders heiss und Ayla bekam erste Zweifel. Aber sie riss sich zusammen, es war wichtig und sie wollte niemanden enttäuschen. Sie machte den Stand fertig und liess sich dann am Stand nieder. Sie war froh das der Stad ein Sonnendach hatte. Eine ganze Weile geschah nicht bis ein Mann auf sie zu kam. Doch wollte dieser keine Tränke sondern sich nach der Erkrankten erkundigen. Er hätte sie nach Menek' ur gebracht. Ayla überlegte kurz, sollte sie sich offenbaren? Sie tat es, und bereute es gleich darauf. Er machte ihr Vorhaltungen, dass es nicht richtig sei und sie doch ins Bett gehöre. Sie wusste er meinte es nicht böse, doch beschämten sie seine Aussagen. Sie bat ihn nicht weiter zu sprechen, und er folge ihrer Bitte.
Für Ayla war der Basar kein Erfolg, doch wusste sie nicht ob es sie ärgern sollte. Hatte sie doch so etwas Ruhe gehabt. Baheera war sehr aufmerksam gewesen hatte ihr ab und an Wasser oder ein paar Datteln gebracht. Ayla war sehr froh darüber hatte sie doch das Gefühl es würde immer schlechter mit ihr. Die Luft wurde immer unerträglicher und die Hitze kaum noch auszuhalten. Nie hatte Hitze ihr sonst etwas ausgemacht,
doch heute war es anders. Sie baute den Stand ab sie wollte sich ausruhen, denn es ging ihr immer schlechter. Sie wusste sie musste zurück doch ihre Beine wollten sie nicht mehr tragen. Sie sackte mitten auf dem markt hinter einer Menschenmenge zusammen. Sie hatte ein weiteres mal ihr bewusstsein verloren. Die Menschen um sie herum wollten sie noch auffangen doch half es nichts. Schnell bildete sich eine Traube um sie, eine Dame fächerte ihr Luft zu und rasch kam Armeiti. Auch Khalida war sofort zur Stelle, gemeinsam mit Armeiti brachte sie die bewusstlose Ayla in den Palast. Auch der Emir folgte um sich nach dem Befinden von Ayla zu erkundigen. Im Palast kam sie langsam wieder zu sich doch war sie noch nicht stabil. Sie versuchte was zu sagen doch fehlten ihr die Kräfte. Nach einem kurzen aber kräftespendenden Schlaf, schaute sie Armeiti in die Augen. Noch war sie nicht völlig wieder bei Kräften doch erzählte sie ihr von der letzten Nacht. Was passiert war und wie sie sich gefühlt hatte. Danach glitt sie wieder in einen unruhigen Schlaf.
Sie fühlte sich erschöpft aber sonst soweit in Ordnung. Sie wollte sich ausruhen und dann wie versprochen beim Basar helfen. Wenn sie sich nicht überanstrengen würde, dann würde es gewiss gehen, dachte sie sich.
Also ruhte sie sich den Tag über aus und machte sich am Abend langsam auf den Weg. Es war heute besonders heiss und Ayla bekam erste Zweifel. Aber sie riss sich zusammen, es war wichtig und sie wollte niemanden enttäuschen. Sie machte den Stand fertig und liess sich dann am Stand nieder. Sie war froh das der Stad ein Sonnendach hatte. Eine ganze Weile geschah nicht bis ein Mann auf sie zu kam. Doch wollte dieser keine Tränke sondern sich nach der Erkrankten erkundigen. Er hätte sie nach Menek' ur gebracht. Ayla überlegte kurz, sollte sie sich offenbaren? Sie tat es, und bereute es gleich darauf. Er machte ihr Vorhaltungen, dass es nicht richtig sei und sie doch ins Bett gehöre. Sie wusste er meinte es nicht böse, doch beschämten sie seine Aussagen. Sie bat ihn nicht weiter zu sprechen, und er folge ihrer Bitte.
Für Ayla war der Basar kein Erfolg, doch wusste sie nicht ob es sie ärgern sollte. Hatte sie doch so etwas Ruhe gehabt. Baheera war sehr aufmerksam gewesen hatte ihr ab und an Wasser oder ein paar Datteln gebracht. Ayla war sehr froh darüber hatte sie doch das Gefühl es würde immer schlechter mit ihr. Die Luft wurde immer unerträglicher und die Hitze kaum noch auszuhalten. Nie hatte Hitze ihr sonst etwas ausgemacht,
doch heute war es anders. Sie baute den Stand ab sie wollte sich ausruhen, denn es ging ihr immer schlechter. Sie wusste sie musste zurück doch ihre Beine wollten sie nicht mehr tragen. Sie sackte mitten auf dem markt hinter einer Menschenmenge zusammen. Sie hatte ein weiteres mal ihr bewusstsein verloren. Die Menschen um sie herum wollten sie noch auffangen doch half es nichts. Schnell bildete sich eine Traube um sie, eine Dame fächerte ihr Luft zu und rasch kam Armeiti. Auch Khalida war sofort zur Stelle, gemeinsam mit Armeiti brachte sie die bewusstlose Ayla in den Palast. Auch der Emir folgte um sich nach dem Befinden von Ayla zu erkundigen. Im Palast kam sie langsam wieder zu sich doch war sie noch nicht stabil. Sie versuchte was zu sagen doch fehlten ihr die Kräfte. Nach einem kurzen aber kräftespendenden Schlaf, schaute sie Armeiti in die Augen. Noch war sie nicht völlig wieder bei Kräften doch erzählte sie ihr von der letzten Nacht. Was passiert war und wie sie sich gefühlt hatte. Danach glitt sie wieder in einen unruhigen Schlaf.