Es war ein relativ frischer Wüstenabend, die Sonne stand niedrig und eine erfrischend kühle Brise wehte den Sand über die Dünen. Menek'ur trotzte den sandigen Böhen wie eh und je. Die wie aus den träumen erscheinenden Dünen, welche einen sanften Dunst Schweif aus Sand hinter sich trugen, strahlten eine ungewöhnliche Ruhe aus in der doch so lebensfeindlichen Umgebung. Die Wachen standen aufrecht, stets die Augen in den Wind haltend, spähten sie über die weiten Wüsten ebenen.
Doch Sahlim, welcher an jenem Abend ebenfalls Dienst hatte dachte weder an diesen, noch dachte er an seine Uniform die sich mehr und mehr mit Sand bedeckte. Er saß an einem runden Tisch auf einem Turm, Ausschau sollte er halten, doch tat er dieses scheinbar nicht. Er war in Gedanken versunken...
Sahlim der Nachdenkliche, sagte Armaiti einst. Sahlim verneinte und bestritt dies. Doch musste ihm allmählich klar werden, die Erhabene hatte Recht. So wie sie es immer hatte. Sahlim der Nachdenkliche, doch würde das zu einer Wache passen? Würde er seine Aufgabe erfüllen können wenn seine Gedanken nicht frei wären und von Eluive geleitet?
Frage um Frage häufte sich in Sahlims Kopf, doch sollten das nicht seine einzigsten sorgen bleiben, da war immer noch das Bild einer Frau in seinem Kopf, eine Frau die er sehr mochte, die er schätze... Es war eine wunderbare Blüte der Wüste die eine sehr gute Erziehung genießen durfte, eine jener Frauen die den Traditionen treu war und stets an ihre Eltern dachte. Stolz war sie auf ihre Fußkette, welche Sahlim sich nicht nur anschaute, als diese Blüte ihm diese zeigte. Sahlim wusste, wenn er sie an etwas erkennen würde, wenn sich alle verschleiern... dann war es jene Kette.
Doch durfte er nicht lange in Gedanken an sie bleiben, Sahlims Kameraden stießen ihn an und forderten ihn auf sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren... Eluive würde ihm seine Sorgen nehmen... doch konnte sie das in diesem Fall überhaupt tun?
Und wieder wurde es eine Frage mehr die sich Sahlim stellte. Bereits nach kürzester Zeit bekam Sahlim Kopfschmerzen. Sie waren sehr stark und Sahlim fiel es schwer sich noch auf irgendetwas zu Konzentrieren. Nach einem kurzen Moment dann wurde es Dunkel um ihn...
Kaum einige Minuten später rüttelten die Wachen Sahlim wieder wach, erböst waren sie, wie könnte Sahlim denn nun an das Schlafen denken?
Doch seine Sorgen sollten nun für einen Moment verborgen bleiben, es war nur noch eines woran er dachte...
Weshalb scheut sie sich so vor mir?
Was macht Sahlim falsch, was ist falsch an ihm. Er wusste die Antwort auf diese Frage nicht doch wusste er... Er würde es sicher bald erfahren.
Er richtete ein Gebet an Eluive, sie solle ihm Kraft schenken und ihm helfen sich zu Konzentrieren...
Es sollte schon bald seine Wirkung zeigen und die restliche Zeit die Sahlim auf dem Turm verbrachte, verliefen nun ohne weitere zwischen fälle oder störenden Gedanken...
Eluive sei Dank!
Die Stadtwache, die Frauen und die Probleme...
-
Sahlim
Der Jemaat,
Fuad ließ sich viel Zeit damit, Sahlim und Baheera zur Prüfung zu empfangen... so verbrachten diese, ihre Zeit damit im Kontor ein wenig zu reden, sich auszutauschen und zu lachen. Doch waren die lustigen Momente immer ruhiger, man spürte das es nun ernst wurde. Man müsse sich Konzentrieren und rasch bat man Eluive um beistand, doch war es recht locker gehalten. Fuad schien kein Mann von militärischer härte zu sein. Sahlim möchte es, zumal sein Cousin in sicher etwas härter ran nehmen würde, so dachte er zumindest. Doch sollte Sahlim damit falsch liegen, er durfte einen Ausflug, wie er es empfand, mit den beiden Schönheiten machen die er mochte. Fuad schritt nebenher und betrachtete alles eingehend.
So mussten sich Baheera und Sahlim gegen Scarabäen und Skorpione beweisen. Auch die im Sand vergrabenen Schlangen galt es ausfindig zu machen...
Es verging viel Zeit in der Wüste, der alte Palast wurde besucht, es ging weiter an der Küste entlang und schließlich zur Oase. Sahlim, der mehr auf Baheeras Sicherheit achtete als auf die von Rasheeda, warf stets einen prüfenden Blick zu jener um sicher zu sein das sie unversehrt ist...
So verging einige Zeit in der Wüste, die Sonne suchte sich allmählich den Weg zum Horizont und die Luft wurde kühler.
Ein Gespräch im Keller der Kaserne sollte jene Prüfung abschließen, dort wurden ihnen ihre Pflichten nochmals näher gebracht...
Fuad ging schon bald wieder und so saßen Baheera und Sahlim allein dort unten...
Doch sollte jene zweisamkeit nicht lange von bestand sein... nach wenigen Worten schon erhob sich Baheera wieder und ging...
Sahlim verfluchte sich das er jene Worte vergaß, doch so hoffte er umso inniger das dies nicht nochmal vorkommt. Doch sein wichtigstes Ziel sollte nun wohl erreicht sein, Sahlim, wie auch Baheera, wurden zum Jemaat ernannt. Und so begann der harte teil der Arbeit, es sollte auf das Festland gehen.
Bajard war das nächste Ziel, es sollte gesichert werden und der Frieden gewahrt, doch war das in Sahlims zustand überhaupt möglich? Zu viele Dinge schwirrten durch seinen Kopf, als das er sich nun auf die Bürger Bajards konzentrieren könnte...
Fuad ließ sich viel Zeit damit, Sahlim und Baheera zur Prüfung zu empfangen... so verbrachten diese, ihre Zeit damit im Kontor ein wenig zu reden, sich auszutauschen und zu lachen. Doch waren die lustigen Momente immer ruhiger, man spürte das es nun ernst wurde. Man müsse sich Konzentrieren und rasch bat man Eluive um beistand, doch war es recht locker gehalten. Fuad schien kein Mann von militärischer härte zu sein. Sahlim möchte es, zumal sein Cousin in sicher etwas härter ran nehmen würde, so dachte er zumindest. Doch sollte Sahlim damit falsch liegen, er durfte einen Ausflug, wie er es empfand, mit den beiden Schönheiten machen die er mochte. Fuad schritt nebenher und betrachtete alles eingehend.
So mussten sich Baheera und Sahlim gegen Scarabäen und Skorpione beweisen. Auch die im Sand vergrabenen Schlangen galt es ausfindig zu machen...
Es verging viel Zeit in der Wüste, der alte Palast wurde besucht, es ging weiter an der Küste entlang und schließlich zur Oase. Sahlim, der mehr auf Baheeras Sicherheit achtete als auf die von Rasheeda, warf stets einen prüfenden Blick zu jener um sicher zu sein das sie unversehrt ist...
So verging einige Zeit in der Wüste, die Sonne suchte sich allmählich den Weg zum Horizont und die Luft wurde kühler.
Ein Gespräch im Keller der Kaserne sollte jene Prüfung abschließen, dort wurden ihnen ihre Pflichten nochmals näher gebracht...
Fuad ging schon bald wieder und so saßen Baheera und Sahlim allein dort unten...
Doch sollte jene zweisamkeit nicht lange von bestand sein... nach wenigen Worten schon erhob sich Baheera wieder und ging...
Sahlim verfluchte sich das er jene Worte vergaß, doch so hoffte er umso inniger das dies nicht nochmal vorkommt. Doch sein wichtigstes Ziel sollte nun wohl erreicht sein, Sahlim, wie auch Baheera, wurden zum Jemaat ernannt. Und so begann der harte teil der Arbeit, es sollte auf das Festland gehen.
Bajard war das nächste Ziel, es sollte gesichert werden und der Frieden gewahrt, doch war das in Sahlims zustand überhaupt möglich? Zu viele Dinge schwirrten durch seinen Kopf, als das er sich nun auf die Bürger Bajards konzentrieren könnte...
-
Sahlim
Nächte der Unruhe und der Schlaflosigkeit,
brachen heran. Sahlim lag längst nichtmehr ruhig in seinem Bett und konnte unbesorgt seine Gedanken um die wunrderbare Wüstenblume kreisen lassen. Bajard war ein einfaches Dorf, doch wie jeder Großmacht es wohl auch tun würde, ersehnte man sich deises Dorf scheinbar als Ort um Intriegen, Verrate und Hintergangenschaften aushecken konnte. Zunächst waren es Briefe, dann waren es seltsame Gestalten die Nachts im Schatten umherhuschten, schwer damit beschäftigt weitere Zettel auszuhängen.
Es gelang den Wachen kaum die seltsamen erscheinungen in betracht zunehmen, zuschnell huschten sie weiter. Schatten, mehr waren es wohl nicht...
Die Zettel die verbreitet wurden mussten also in der Nähe gefertigt worden sein. Man könnte unmöglich soviele schreiben unbemerkt durchs Land transportieren. Sahlim berichtete Khalida von seinen Vermutungen und seinen unwohlen Gedanken, sie tauschten sich aus... über die Bewohner, den Umgang mit jenen und mögliche vorgehensweisen gegen diese Brief verteilenden Schatten....
Sahlim ruhte eine lange Zeit auf dem Bett seines kleinen Zimmers, im Keller der Kaserne. Der Nachdenkliche, wie Armaiti ihn nannte, war sich bewusst das es nicht so weiter gehen würde. Etwas großes bahne sich an. Es würde nicht gut gehen, Bajard bräuchte eine Befestigung... doch herrschten neben den Sorgen um diesen Feldzug, immer die Sorge um Baheera. Sahlim war sich sicher, es müsste auf die Aufpassen, selbst wenn er schliefe, müsse er ein Auge auf haben, stehts Lauschen und was er nicht noch alles für sie tun könnte oder müsste. Ja man mag meinen Baheera ist ihm wichtiger als dieser Feldzug in das etwas verkommene Fischerdorf. Ja, sie war ihm wichtiger.
Die Nacht war schon bald wieder vorrüber und Sahlim lag noch immer wach, er müsse wenigstens ein wenig schlafen, er bräuchte Kraft um die für ihn wohl Edelste alles Wüstenblumen zu schützen.
So schloss er seine Augen... es dauerte wohl eine ganze weile bis Sahlim scheinbar entgültig einschlief, doch konnte man mit angrenzender Sicherheit sagen woran Sahlim in seinen Träumen dachte.
An eine Fußkette, wie keine andere. An eine Höflichkeit, wie man sie nur selten antrifft. An jene Frau, welche sich den Weg in sein Herz gesucht hatte, doch wohl selbst nichteinmal davon wusste...
Als auch der Keller sich langsam wieder erwärmte, erwachte Sahlim wieder. Es war bereits hell und das treiben in Menek'ur war ein wenig hecktisch. Das erste Schiff sollte schon in kürze nach Bajard aufbrechen, beladen mit frischem Obst, Wasser und Ausrüstung. Auch die Ablösung für einige Wachen liefen auf das Schiff. Bolzen und Pfeile schmückten den Katen welcher scheinbar einer der Letzten waren, die das Schiff bereichern sollten.
Auch Sahlim wurde nun etwas hecktischer, er musste dieses Schiff unbedingt noch erwischen. Was würden Fuad, Khalida und nicht zuletzt Baheera davon denken wenn Sahlim verschläft. Es wäre in diesem traiben wohl kaum aufgefallen doch sollte sich dieses Szenario nicht abspielen. Sahlim war nach einem kurzen moment gerüstet und so griff er rasch den Beutel sowie Schild und Speer.
So gewappnet machte Sahlim sich auf zum Hafen, wo man ihn scheinbar schon erwartete. Khalida scherzte bloß mit Sahlim, während seine Kameraden ihn bloß murrend anblickten. Doch dies ließ Sahlim kalt, er wollte sich nicht den Tag vermiesen lassen, schließlich hatte er noch eiges vor und Khalida würde ihm auch sicher wieder so einige Aufgaben zuweisen.
Auf dem Schiff angekommen stellte Sahlim seine Sachen ab und machte es sich auf der Bank bequem. Die überreise konnte nun beginnen...
brachen heran. Sahlim lag längst nichtmehr ruhig in seinem Bett und konnte unbesorgt seine Gedanken um die wunrderbare Wüstenblume kreisen lassen. Bajard war ein einfaches Dorf, doch wie jeder Großmacht es wohl auch tun würde, ersehnte man sich deises Dorf scheinbar als Ort um Intriegen, Verrate und Hintergangenschaften aushecken konnte. Zunächst waren es Briefe, dann waren es seltsame Gestalten die Nachts im Schatten umherhuschten, schwer damit beschäftigt weitere Zettel auszuhängen.
Es gelang den Wachen kaum die seltsamen erscheinungen in betracht zunehmen, zuschnell huschten sie weiter. Schatten, mehr waren es wohl nicht...
Die Zettel die verbreitet wurden mussten also in der Nähe gefertigt worden sein. Man könnte unmöglich soviele schreiben unbemerkt durchs Land transportieren. Sahlim berichtete Khalida von seinen Vermutungen und seinen unwohlen Gedanken, sie tauschten sich aus... über die Bewohner, den Umgang mit jenen und mögliche vorgehensweisen gegen diese Brief verteilenden Schatten....
Sahlim ruhte eine lange Zeit auf dem Bett seines kleinen Zimmers, im Keller der Kaserne. Der Nachdenkliche, wie Armaiti ihn nannte, war sich bewusst das es nicht so weiter gehen würde. Etwas großes bahne sich an. Es würde nicht gut gehen, Bajard bräuchte eine Befestigung... doch herrschten neben den Sorgen um diesen Feldzug, immer die Sorge um Baheera. Sahlim war sich sicher, es müsste auf die Aufpassen, selbst wenn er schliefe, müsse er ein Auge auf haben, stehts Lauschen und was er nicht noch alles für sie tun könnte oder müsste. Ja man mag meinen Baheera ist ihm wichtiger als dieser Feldzug in das etwas verkommene Fischerdorf. Ja, sie war ihm wichtiger.
Die Nacht war schon bald wieder vorrüber und Sahlim lag noch immer wach, er müsse wenigstens ein wenig schlafen, er bräuchte Kraft um die für ihn wohl Edelste alles Wüstenblumen zu schützen.
So schloss er seine Augen... es dauerte wohl eine ganze weile bis Sahlim scheinbar entgültig einschlief, doch konnte man mit angrenzender Sicherheit sagen woran Sahlim in seinen Träumen dachte.
An eine Fußkette, wie keine andere. An eine Höflichkeit, wie man sie nur selten antrifft. An jene Frau, welche sich den Weg in sein Herz gesucht hatte, doch wohl selbst nichteinmal davon wusste...
Als auch der Keller sich langsam wieder erwärmte, erwachte Sahlim wieder. Es war bereits hell und das treiben in Menek'ur war ein wenig hecktisch. Das erste Schiff sollte schon in kürze nach Bajard aufbrechen, beladen mit frischem Obst, Wasser und Ausrüstung. Auch die Ablösung für einige Wachen liefen auf das Schiff. Bolzen und Pfeile schmückten den Katen welcher scheinbar einer der Letzten waren, die das Schiff bereichern sollten.
Auch Sahlim wurde nun etwas hecktischer, er musste dieses Schiff unbedingt noch erwischen. Was würden Fuad, Khalida und nicht zuletzt Baheera davon denken wenn Sahlim verschläft. Es wäre in diesem traiben wohl kaum aufgefallen doch sollte sich dieses Szenario nicht abspielen. Sahlim war nach einem kurzen moment gerüstet und so griff er rasch den Beutel sowie Schild und Speer.
So gewappnet machte Sahlim sich auf zum Hafen, wo man ihn scheinbar schon erwartete. Khalida scherzte bloß mit Sahlim, während seine Kameraden ihn bloß murrend anblickten. Doch dies ließ Sahlim kalt, er wollte sich nicht den Tag vermiesen lassen, schließlich hatte er noch eiges vor und Khalida würde ihm auch sicher wieder so einige Aufgaben zuweisen.
Auf dem Schiff angekommen stellte Sahlim seine Sachen ab und machte es sich auf der Bank bequem. Die überreise konnte nun beginnen...
-
Sahlim
Ein Tag mit folgen, den Sahlim wohl noch lange in erinnerung halten wird. War der heutige... jener Tag an dem Sahlim mit Baheera wieder zurück nach Menek'ur reiste. Sie wollten sich etwas erholen und dem schlechten Wetter Bajards entfliehen.
Baheera nannte den Regen dei Tränen Eluives... und den Sonnenschein über Menek'ur nannte sie ein Lächeln. In dem Land der Lächelnden Sonne, wie Baheera es wohl sagen würde, angekommen. Dort beschlossen die Beiden bereits nach kurzer Zeit, die Oase wäre ein schöner Ort den Tag ausklingen zu lassen. So begann der Marsch dorthin mit dem altbekannten Rennen, ein rennen darum wer als erstes an der Oase war...
Sahlim tat sich schwer damit Baheera zu folgen, welche Sahlim nicht zum erstenmal in diesem Rennen schlagen sollte. Schnaufend in der Oase angekommen hielt Baheera eine Kokusnuss in der Hand, welche sie aufbrach und die Milch trank. Sahlim sollte es nicht gelingen die Kokusnuss so glatt zu durchtrennen wie Baheera es wohl konnte, Sahlim zerschlug ungeschickt die Nuss wobei viel Milch der Kokusnuss zu Boden träufelte. Baheera bekam scheinbar mitleid unf öffnete Sahlim eine Nuss, in welcher sich noch die Milch befand.
Sahlim reichte ihr Datteln, so wurden sie beide recht schnell glücklich mit einem gefüllten Bauch. Doch Baheera reichte Sahlim etwas unerwartet einen Saft, der scheinbar vom Festland kam. Er schmeckte süßlich doch gefiel es Sahlim.
Die beiden redeten eine weile, über die Blumen der Wüste, Khalida wäre eine Frau für Sahlim sagte Baheera... doch Sahlim musste dies verneinen... sie war seine Vorgesetzte... der Gedanke daran, das seine Frau ihn in der Wache rumkommandieren könnte schauderte ihn.
Rasheeda, Alya, Shalimah... viele Namen nannte Baheera... doch Sahlim war sich sicher... es würde nur eine Dame geben der er für deisen Moment sein Herz schenken würde, welche er gern an seiner Seite als Frau zu wissen schätzen würde.
Er ließ sich zurück fallen... lag im Gras... sanft strich der Wind über sein Gesicht... doch mit den ersten Sandkörnern die störend an sein Geischt peitschten, setzte er sich wieder auf. Es dauerte einen Moment bis er nun einige Worte zu sprechen begann... welche er schon in kürze bereuhen sollte. Er tat dinge, die er in kürze bereuhen sollte. Denn Baheera erhob sich kurz auf diese Worte hin und ging, nachdem sie sich verabschiedete...
Lange, sehr lange saß Sahlim noch an jener Stelle an der Oase, die Kokusnuss neben sich betrachete er eine lange Zeit. Baheera hatte sie für Sahlim geöffnet... sollte das villeicht ein hinweis von Eluive selbst sein? Wollte Baheera ihm damit seine Augen öffnen? ... er versank wiedereinmal in Gedanken... reuhe und Scharm machten sich breit. Es tat ihm nun leid, er hätte Baheera nie sagen dürfen wie sehr er sie mochte... Er bereuhte es... doch wusste er nicht was er tun könnte um es wieder gut machen zu können... Sahlim machte sich Vorwürfe...
Seine Gedanken waren davon gefüllt, was er getan hatte... und was er zerstört hatte... er würde wohl nichtmehr mit Baheera, bloß ruhig Seite an Seite stehen und den wachdienst vollziehen... er hatte Eluives zeichen nicht erkannt und musste nun die Folgen tragen.
Eines brachte Eluive ihn heute bei...
Taten haben Folgen
und man müsse denken, bevor man handelt...
Baheera nannte den Regen dei Tränen Eluives... und den Sonnenschein über Menek'ur nannte sie ein Lächeln. In dem Land der Lächelnden Sonne, wie Baheera es wohl sagen würde, angekommen. Dort beschlossen die Beiden bereits nach kurzer Zeit, die Oase wäre ein schöner Ort den Tag ausklingen zu lassen. So begann der Marsch dorthin mit dem altbekannten Rennen, ein rennen darum wer als erstes an der Oase war...
Sahlim tat sich schwer damit Baheera zu folgen, welche Sahlim nicht zum erstenmal in diesem Rennen schlagen sollte. Schnaufend in der Oase angekommen hielt Baheera eine Kokusnuss in der Hand, welche sie aufbrach und die Milch trank. Sahlim sollte es nicht gelingen die Kokusnuss so glatt zu durchtrennen wie Baheera es wohl konnte, Sahlim zerschlug ungeschickt die Nuss wobei viel Milch der Kokusnuss zu Boden träufelte. Baheera bekam scheinbar mitleid unf öffnete Sahlim eine Nuss, in welcher sich noch die Milch befand.
Sahlim reichte ihr Datteln, so wurden sie beide recht schnell glücklich mit einem gefüllten Bauch. Doch Baheera reichte Sahlim etwas unerwartet einen Saft, der scheinbar vom Festland kam. Er schmeckte süßlich doch gefiel es Sahlim.
Die beiden redeten eine weile, über die Blumen der Wüste, Khalida wäre eine Frau für Sahlim sagte Baheera... doch Sahlim musste dies verneinen... sie war seine Vorgesetzte... der Gedanke daran, das seine Frau ihn in der Wache rumkommandieren könnte schauderte ihn.
Rasheeda, Alya, Shalimah... viele Namen nannte Baheera... doch Sahlim war sich sicher... es würde nur eine Dame geben der er für deisen Moment sein Herz schenken würde, welche er gern an seiner Seite als Frau zu wissen schätzen würde.
Er ließ sich zurück fallen... lag im Gras... sanft strich der Wind über sein Gesicht... doch mit den ersten Sandkörnern die störend an sein Geischt peitschten, setzte er sich wieder auf. Es dauerte einen Moment bis er nun einige Worte zu sprechen begann... welche er schon in kürze bereuhen sollte. Er tat dinge, die er in kürze bereuhen sollte. Denn Baheera erhob sich kurz auf diese Worte hin und ging, nachdem sie sich verabschiedete...
Lange, sehr lange saß Sahlim noch an jener Stelle an der Oase, die Kokusnuss neben sich betrachete er eine lange Zeit. Baheera hatte sie für Sahlim geöffnet... sollte das villeicht ein hinweis von Eluive selbst sein? Wollte Baheera ihm damit seine Augen öffnen? ... er versank wiedereinmal in Gedanken... reuhe und Scharm machten sich breit. Es tat ihm nun leid, er hätte Baheera nie sagen dürfen wie sehr er sie mochte... Er bereuhte es... doch wusste er nicht was er tun könnte um es wieder gut machen zu können... Sahlim machte sich Vorwürfe...
Seine Gedanken waren davon gefüllt, was er getan hatte... und was er zerstört hatte... er würde wohl nichtmehr mit Baheera, bloß ruhig Seite an Seite stehen und den wachdienst vollziehen... er hatte Eluives zeichen nicht erkannt und musste nun die Folgen tragen.
Eines brachte Eluive ihn heute bei...
Taten haben Folgen
und man müsse denken, bevor man handelt...
-
Baheera Ifrey
Liebe
- Mitten in ihrem Zimmer stand sie lange noch unbeweglich, fassungslos und glücklich.
Noch immer sah sie vor sich den Blick seiner wunderschönen strahlenden Augen, die
in aller Deutlichkeit ihr anzeigten wem dieses Strahlen galt. Ihr, Baheera ganz alleine.
Sanft vernahm sie den klang seiner Worte, noch immer, obwohl er bereits sich zur Ruhe begeben hatte.
Sie vermisste ihn bereits, so nah war er ihr und nun so fern.
Leise haucht sie seinen Namen in die Dunkelheit, so als könne sie damit sein Erscheinen
herauf beschwören, ein Ding der Unmöglichkeit, was ihr sehr wohl bewusst war.
Noch immer fühlte sie den Druck seiner Hand auf der ihren, der in jenem besonderen Augenblick
von äußerster Zartheit geprägt war, beinahe schien es so, als hätte er Angst ihre kleine zierliche Hand zu zerbrechen.
Ein besonderer Moment, den sie nie für möglich gehalten hätte. Erträumt ja, erhofft auch aber nun war es geschehen.
Sie fühlte das heftige Klopfen ihres Herzens, das ihm galt.
Sie fühlte zum ersten Mal das verwirrende, erstmals aufkeimende tiefe Gefühl ihrer Liebe zu ihm.
Er war derjenige, dem sie das kostbarste Geschenk machte, was eine Frau, dem Mann, den sie aufrichtig liebte,
nur machen konnte. Sie nahm ihr Tuch ab, um ihm die lieblichen von Schönheit geprägten Züge zu offenbart.
Er hatte ihr Geschenk abgenommen voller Zuneigung und Liebe, die sich bei dem Anblick in seinen Augen widerspiegelten.
Sanft strich seine Hand über ihr hüftlanges lockiges tiefschwarzes Haar, und ihre Augen suchten die seinen, versanken darin.
Nicht viel haben sie gesprochen und wenn dann nur leise, aus Angst diesen Augenblick mit lauten Worten zu stören.
Immer wieder fanden sich ihre Hände und hielten sich fest, bis es Zeit war Abschied zu nehmen.
Morgen war ein neuer Tag. Ein Tag an dem sie beide nun nicht mehr
alleine waren. Gemeinsam nun, würden sie alles was kommen würde bewältigen.
Ein schönes Gefühl war Liebe.
Eluive beschütze ihm, dem mein Herz gehört.
Baheeras letzter Gedanke galt ihm, dann erst schmiegte sie sich in die weichen Kissen ihrer Schlafstätte,
mit der Gewissheit, dass ihr erster Gedanke beim Aufwachen auch ihm gelten würde.[/i]
Zuletzt geändert von Baheera Ifrey am Freitag 25. Mai 2007, 00:42, insgesamt 1-mal geändert.
-
Sahlim
Sahlim wusste nun, es war keine Strafe die Eluive ihm auferlegen wollte. Eluive stand ihm bei, an dem wohl schönsten Abend seines noch so jungen Lebens. Baheera offenbarte ihm, was sie niemandem zuvor offenbarte. Sahlim war sprachlos, glücklich strahlend sah er sie an. Sanft fühlte er ihre Hände, spührte wie glücklich auch Baheera an jenem Abend war. Fasziniert von Baheeras Haar, welches sich nun in seiner ganzen länge an ihrem Körper herab wand. Strich er vorsichtig und zart durch jenes.
Er mochte kaum in ihre Augen sehen, doch als er dies tat war er gerade zu wie gefesselt von jenem sanften zahrten Anblick. Ihre Augen leuchteten glücklicher als all jene Sterne am Abendhimmel. "Mein Stern" nannte er sie nun. Ein Stern der wohl für alle Ewigkeit an einer Stelle ruhen wird, glücklich strahlend. Die Stelle an Sahlims Seite.
Sein Stern... Sahlim war innerlich sehr aufgeregt, auch wenn er versuchte es zu verbergen, gelingen sollte es ihm wohl nicht so gut wie er es erhoffte. Zu glücklich war an jenem Abend, zu glücklich um zu verbergen was er fühlte.
Es wurde spät und die Zeit die sie noch miteinander verbringen sollten knapper. Es fiel Sahlim schwer sich nun umzudrehen und zu gehen, viel lieber würde er nun mit Baheera in seinen Armen schlafen... Doch durften sie es nicht und so trennten die Beiden sich wieder, so schwer es ihnen auch fiel...
Sahlim lag nun in seinem Bett, die Augen waren die ganze Nacht offen, die Gedanken kreisten die ganze Zeit um seinen Stern. Baheera, murmelte er leise vor sich hin ehe er mit einem glücklichen lächeln auf den Lippen seine Augen schloss...
Früh Morgens hieß es schießlich wieder aufzustehen. Diesesmal wurde er recht unsanft von seinen verärgerten Kameraden geweckt. Sie forderten ihn auf das Schiff mit zu beladen und die Ausrüstung zusammen zu suchen... und so begann ein Tag, an dem Sahlim nicht ausgeschlafen aber dennoch überglücklich war.
Er mochte kaum in ihre Augen sehen, doch als er dies tat war er gerade zu wie gefesselt von jenem sanften zahrten Anblick. Ihre Augen leuchteten glücklicher als all jene Sterne am Abendhimmel. "Mein Stern" nannte er sie nun. Ein Stern der wohl für alle Ewigkeit an einer Stelle ruhen wird, glücklich strahlend. Die Stelle an Sahlims Seite.
Sein Stern... Sahlim war innerlich sehr aufgeregt, auch wenn er versuchte es zu verbergen, gelingen sollte es ihm wohl nicht so gut wie er es erhoffte. Zu glücklich war an jenem Abend, zu glücklich um zu verbergen was er fühlte.
Es wurde spät und die Zeit die sie noch miteinander verbringen sollten knapper. Es fiel Sahlim schwer sich nun umzudrehen und zu gehen, viel lieber würde er nun mit Baheera in seinen Armen schlafen... Doch durften sie es nicht und so trennten die Beiden sich wieder, so schwer es ihnen auch fiel...
Sahlim lag nun in seinem Bett, die Augen waren die ganze Nacht offen, die Gedanken kreisten die ganze Zeit um seinen Stern. Baheera, murmelte er leise vor sich hin ehe er mit einem glücklichen lächeln auf den Lippen seine Augen schloss...
Früh Morgens hieß es schießlich wieder aufzustehen. Diesesmal wurde er recht unsanft von seinen verärgerten Kameraden geweckt. Sie forderten ihn auf das Schiff mit zu beladen und die Ausrüstung zusammen zu suchen... und so begann ein Tag, an dem Sahlim nicht ausgeschlafen aber dennoch überglücklich war.