Mori hatte viel nachgedacht. Es war ein Todeskommando und ohne weitere Informationen sollten sie besser nichts unternehmen. Besser wäre es, wenn sie noch einmal versuchen würden an Informationen heran zukommen.
Es war beschlossen und der Plan fürs erste verschoben. Sie wollten sich noch einmal in Rahal umschauen und machten sich auch sogleich auf den Weg. Mori versuchte sich noch einmal zum Kerker zu schleichen, vielleicht würden die Wachen ja doch ein Wort über ihre Gefangenen verlieren. Doch leider hatte sie kein Glück, kein Wort kam über die Lippen dieser elendigen Wachen. Sie ging zurück zu ihren Begleitern, diese hatten sich im umliegenden Geäst versteckt, um zu berichten das sie bis jetzt noch nichts neues herausgefunden hatte sie sich aber in der Taverne noch mal umhören wollte.
Also ging sie Richtung Taverne, als sie davor stand hielt sie inne. Tavernen waren ihr zuwider, sie mochte weder den Gestank dort noch die Besoffenen dort. Sie wollte gerade hineingehen, um sich umzuhören als ein kleiner Trupp des Weges ging. Schnell sondierte sie die Lage, das sollte doch nicht dieser Gefangene sein?
Sie fasste sich schnell und versuchte den Trupp zu überholen möglichst unauffällig. Als sie vor der Stadt war lies stieß sie einen Rabenschrei aus, um ihre Begleiter zu warnen. Sie indes, tat so als pflücke sie Kräuter und sammelte Pilze. Zum verstecken blieb keine Zeit mehr. Immer wieder schaute sie unauffällig gen Trupp, als plötzlich eine Gardistin auf sie zukam. Ihre Gedanken überschlugen sich, hoffentlich konnten dies Ihre Freunde als Ablenkung nutzen um diesen Nevyn zu befreien. Sie versuchte also die Aufmerksamkeit von noch mehr Gardisten auf sich zu ziehen und es sollte ihr gelingen. Zwei weitere Gardisten kamen auf sie zu, Mori musste kurz schlucken. Sie wusste das ihre Freunde dies beobachten und hoffte sie hätten den Mut diese Gelegenheit zu nutzen. Weiter zögerte sie alles hinaus, selbst als sie die Chance bekam zu gehen blieb sie. Hatten doch diese elendigen Mistgardisten sie beleidigt, die perfekte Chance ihren Begleitern noch mehr Zeit zu verschaffen, doch nichts rührte sich. Weitere Beleidigungen prasselten auf sie ein, nun wurde es selbst ihr genug, was waren das für Menschen? Nun lies sie sich das nicht weiter gefallen, sie gab die Beleidigungen zurück. Damit besiegelte sie ihr Schicksal, sie wurde festgenommen. Immer noch versuchte sie ihre Verhaftung bis zum Schluss hinaus zu zögern, doch es hatte keinen Sinn, ihre Begleiter rührten sich nicht. Also lies sie sich abführen, während sie sich selbst im Gedanken einen Narren schollt.
Da saß sie nun in diesem Loch und musste sich weitere Beleidigungen gefallen lassen. Nur gut das sie nicht auf den Mund gefallen war. Diese Idioten dachten doch tatsächlich, dass sie sich einschüchtern lies. Aber dies würde sie nicht, schließlich hatte sie schon einiges mehr erlebt. Immer wieder hoffte sie das ihre Begleiter nicht auch noch zu ihr stoßen würden. Doch sie kamen nicht. Irgendwie war sie froh, bedeutete es doch das sie in Sicherheit waren. Doch was war mit diesem Nevyn? Wenn sie es wirklich richtig mitbekommen hatte, dann sollte er sowieso freigelassen werden, oder täuschte sie sich?
Plötzlich ging das Tor auf und einer der beiden Gardisten kam hinein. Sie seufzte, was wollte er denn schon wieder? Sie weiter demütigen? Wenn er dies vorhatte, so hatte er nicht mit Mori gerechnet. Um sie zu demütigen brauchte er schon etwas mehr Grips. Doch es kam anders.
Er fesselte, knebelte sie und stülpte ihr einen Sack über den Kopf. Was hatte er vor? Sollte sie jetzt schon vor ein Gericht gestellt werden? So schnell? Sie hatte keinen Schimmer was nun auf sie zukommen sollte. Er zerrte sie aus dem Kerker und ihr blieb nichts als ihm irgendwie hinterher zustolpern. Sie hatte keine Ahnung wo man sie hinführte und ihr Unbehagen wuchs.
Die Gardisten zerrten sie durch die Stadt und schmiedeten Pläne. Hatte sie richtig gehört? Sie wollte sie verkaufen? Nun hatten sie es doch geschafft. Sie hatten ohne es zu merken, sie gedemütigt. Moris Gedanken überschlugen sich. Verkaufen. Diese Idioten waren noch viel schlimmer als sie gedacht hatte. Sie konnte damit leben, wenn man ihr für einen kurzen Zeitraum die Freiheit nahm, aber Verkaufen, das würde ihr auf ewig die Freiheit nehmen.
Fast wünschte sie sich, sie wäre besser zum Tode verurteilt worden. Was sollte nun aus ihr werden und wer würde sie kaufen? Sie hatte keine Ahnung was aus ihr werden sollte und das machte ihr Angst.
Am Hafen von Menek´ur angekommen brannte sogleich die Hitze. Sie war noch nie hier gewesen, doch wusste sie wo sie war. Die zwei Gardisten boten sie feil wie ein Stück Fleisch und sie schienen tatsächlich erfolg zu haben. "Macht Liebe lang" meinten sie immer nur und Mori hätte ihnen an die Gurgel gehen können. Nichts dergleichen würde sie tun, das war klar.
Der eine riss ihr den Sack vom Kopf und schubste sie vor die Füße des Interessenten.
Sie versuchte sich hoch zurappeln und versuchte einen Blick auf diesen zu erhaschen. Und als es ihr gelang, gefror ihr das Blut in den Adern. Es war Fadi. Sie wusste nicht ob sie nun glücklich sein sollte, oder noch größere Angst bekommen sollte. Er handelte mit den zweien einen Preis von 10 Sack Salz aus und die zwei machten sich so schnell wie möglich aus dem Staub.
In seinem Haus dann wurden ihr die Fesseln abgenommen und sie wurde auf Verletzungen untersucht. Sie hatte schon ein paar Blessuren davon getragen doch das war nichts im Vergleich zu der Furcht die sie nun, aufgrund ihrer ungewissen Lage, ausstand. Sie wurde in ihr Sklavendasein eingewiesen, was Mori im ersten Moment noch mehr Furcht einflösste. Dieses Volk hatte so viele Erwartungen an sie und Mori verstand noch nicht mal ihre Sitten. Sie hatte kein Problem zu arbeiten um ihre Ehre wieder herstellen zu können, auch gab sie Fadi ja schon freiwillig ihr Leben, doch machte ihr die Situation dennoch Angst. Und diese Frauen hatten eine Art die sie nicht verstand. Sie unterwarfen sich den Männern und waren sehr auf ihr Auftreten bedacht. Fast hatte sie den Eindruck, sie würden alles und jeden in Gut und Schande unterteilen. Das Mori in ihren Augen zur Schande gehörte hatten sie ihr unmissverständlich klar gemacht. Fadi bemerkte das es Mori demütigte und versuchte immer wieder beschlichtigend einzugreifen. Zwar verstand sie ihre Sprache nicht doch konnte sie die Körpersprache verstehen und die machte ihr Hoffnung. Waren die Frauen auch abweisend so war Fadi doch ein wenig verständnisvoller für ihre Lage. Immer wieder versuchte er ihr die Furcht zu nehmen und versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln. Es verfehlte auch seine Wirkung nicht ganz, zwischendurch sprach sie freier und gab ihm Informationen die er haben wollte. Doch dann nahm das Gespräch eine Wende. Irgendwie kamen sie auf den Fluch der auf ihr lastete zu sprechen und Mori verriet ein wenig zu viel. Ihr Fluch zeigte Wirkung, das Rabenbrandmal das ihr Thrillom eins gab, fing an zu pulsieren und ein stechender, kaum auszuhaltender Schmerz durchzuckte ihren Körper bis zur Bewusstlosigkeit.
Gerettet und doch gefangen
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Domian Geiden
- Beiträge: 88
- Registriert: Donnerstag 10. November 2005, 23:44
Recht erschöpft von einer Ausgiebigen Jagd machte sich Domian auf den Rückweg zu seinem Anwesen als ihm am Pass in Richtung Wegkreuz einige Waldgeister entgegen kamen und ihm über die Gefangenname von Mori berichteten.
Aufgebracht und voller Wut machte er sich sogleich auf in Richtung Rahal.
Auf dem Wege dahin sein Gildensiegle und alles andere abnehmend um unter den dortigen Bürgern nicht aufzufallen.
Nur so leicht wurde ihm dies nicht gemacht und so versuchte seine Gefährtin ihn davon abzuhalten weiter zu gehen.
Ein kurzes Streitgespräch entstand dabei und so entschloss er sich sie sogleich in die Stadt zurückzubringen den Wachen dabei nahe legend das sie auf seine Gefährtin doch achtgeben sollen bis er denn wieder zurück sei.
Er wendete sich wieder herum und lies Siena toben bei den Wachen zurück sich nach dem Burggraben nochmals umdrehend und dabei murmelnd von sich gebend:" So ist es das Beste für dein wohlergehen auch wenn du mir dies gewiss nicht verzeihen wirst. "
Schnellen Schrittes machte er sich wieder auf in Richtung Rahal sich dort dann ruhig umsehen und dabei von den Gesprächen etwas mitbekommend welche die Wachen tätigten.
Leise murmelt er bei der Nachricht vor sich hin:"Sie solle verkauft worden sein an einen Menekaner? Na dem werde ich nachgehen."
ehe er dann wieder die Stadt so schnell verlassen hat wie er sie betrat und sich in Richtung Varuna aufmachte.
Aufgebracht und voller Wut machte er sich sogleich auf in Richtung Rahal.
Auf dem Wege dahin sein Gildensiegle und alles andere abnehmend um unter den dortigen Bürgern nicht aufzufallen.
Nur so leicht wurde ihm dies nicht gemacht und so versuchte seine Gefährtin ihn davon abzuhalten weiter zu gehen.
Ein kurzes Streitgespräch entstand dabei und so entschloss er sich sie sogleich in die Stadt zurückzubringen den Wachen dabei nahe legend das sie auf seine Gefährtin doch achtgeben sollen bis er denn wieder zurück sei.
Er wendete sich wieder herum und lies Siena toben bei den Wachen zurück sich nach dem Burggraben nochmals umdrehend und dabei murmelnd von sich gebend:" So ist es das Beste für dein wohlergehen auch wenn du mir dies gewiss nicht verzeihen wirst. "
Schnellen Schrittes machte er sich wieder auf in Richtung Rahal sich dort dann ruhig umsehen und dabei von den Gesprächen etwas mitbekommend welche die Wachen tätigten.
Leise murmelt er bei der Nachricht vor sich hin:"Sie solle verkauft worden sein an einen Menekaner? Na dem werde ich nachgehen."
ehe er dann wieder die Stadt so schnell verlassen hat wie er sie betrat und sich in Richtung Varuna aufmachte.
Zuletzt geändert von Domian Geiden am Mittwoch 2. Mai 2007, 15:12, insgesamt 2-mal geändert.
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Morianna Bonier
Sie wollte nur noch nach Hause.
Tag für Tag schuftete sie; half beim Sandschürfen, der Ernte und kochte für den Mann, der sie gekauft hatte. Sie hatte nichts gegen harte arbeit, nein im Gegenteil sie konnte es ja irgendwo verstehen. Aber sie kam mit dieser Kultur nicht zurecht, ständig hatte sie Angst etwas falsch zu machen. Doch auch das war noch auszuhalten, schlimmer waren die ständigen Demütigungen. Sie verstand nicht warum man sie eine Wilde oder Haustier schimpfte. Und ständig strafe man sie für Fehler, die sie nie begangen hatte, nicht wissen konnte oder bei dem Bestrafenden selbst lagen. Was waren das für Menschen?
Auch wenn Fadi, wenn sie allein waren, immer sehr nett zu ihr war. So hatten diese Menschen sie doch gebrochen. Doch als ob das noch nicht schlimm genug war, wurde ihr nun auch noch immer bewusster das man sie im Stich gelassen hatte. Sie hatte erfahren, dass der Priester und Domian sich nach ihr erkundigt hatten, doch von ihren Freunden und Vertrauten den Waldgeistern hatte sie nichts gehört. Ihr Herz wurde ihr immer schwerer, immer wieder grübelte sie warum gerade die Menschen denen sie vertraut hatte, sie offensichtlich allein gelassen hatten. Sie versuchte es zu verstehen, warum sie einen völlig Fremden hatten retten wollen, und sich nicht einmal die Mühe machten sich nach ihrer angeblichen Freundin erkundigten.
Jede Nacht hatte sie sich nach dem anstrengendem Tag mit harter Arbeit, in den Schlaf geweint. Sollte sie doch zur Einsamkeit verdammt sein?
Es sollte ihr letzter Tag als Sklavin sein, doch das ahnte sie nicht. Fadi schien zu merken, das es Mori immer schlechter ging. Sie wurde immer blasser und schreckhafter, und vielleicht vernahm er auch das allnächtliche Schluchzen. Nie wagte sie ihn auch nur zu bitten, sie freizulassen. Hatte er ihr doch erklärt sie würde diese Arbeiten verrichten um ihre Ehre wieder zurück zubekommen. Niemals wollte sie ihm Schande bereiten, schließlich hatte er sie aus den Fängen dieser beiden schrecklichen Gardisten befreit. Doch es fiel ihr schwer sich an die Demütigungen und die fremde Kultur zu gewöhnen.
Dankbar leuchteten ihre Augen auf, als er Rafael de Arganter bat sie mit sich in die Freiheit zu nehmen. Das erste mal in ihrem leben, viel sie freiwillig auf die Knie, Tränen der Freude über ihre Freiheit rannen ihr über das Gesicht und sie Versprach ihm, auch weiterhin für ihn zur Verfügung zu stehen. Erschöpft trottete sie Rafael hinterher, sie schien noch kleiner und winziger zu wirken als jemals zuvor. Auf dem Schiff angekommen, bat sie Rafael ihr zeit zu geben um seine Fragen zu beantworten. Sie wollte nur noch Heim und die ganzen Geschehnisse verarbeiten. Die letzten tage waren sehr anstrengen und das nicht nur Körperlich und dann war noch dieses seltsame Ereignis zwischen der Ehrenwerten und Rafael. Für Mori hatte es ausgesehen wie ein Fluch, hatte sie doch fast das Gleiche getan wie einst ihr Peiniger. Doch irgendwie passte Rafaels Reaktion nicht dazu, es war zu seltsam und die war zu erschöpft um länger darüber nachzudenken. Endlich in ihrem Haus angekommen fiel sie auch schon in die Felle. Kurz noch überlegte sie was am nächsten Tage zu tun war, dann schlief sie ein.
Tag für Tag schuftete sie; half beim Sandschürfen, der Ernte und kochte für den Mann, der sie gekauft hatte. Sie hatte nichts gegen harte arbeit, nein im Gegenteil sie konnte es ja irgendwo verstehen. Aber sie kam mit dieser Kultur nicht zurecht, ständig hatte sie Angst etwas falsch zu machen. Doch auch das war noch auszuhalten, schlimmer waren die ständigen Demütigungen. Sie verstand nicht warum man sie eine Wilde oder Haustier schimpfte. Und ständig strafe man sie für Fehler, die sie nie begangen hatte, nicht wissen konnte oder bei dem Bestrafenden selbst lagen. Was waren das für Menschen?
Auch wenn Fadi, wenn sie allein waren, immer sehr nett zu ihr war. So hatten diese Menschen sie doch gebrochen. Doch als ob das noch nicht schlimm genug war, wurde ihr nun auch noch immer bewusster das man sie im Stich gelassen hatte. Sie hatte erfahren, dass der Priester und Domian sich nach ihr erkundigt hatten, doch von ihren Freunden und Vertrauten den Waldgeistern hatte sie nichts gehört. Ihr Herz wurde ihr immer schwerer, immer wieder grübelte sie warum gerade die Menschen denen sie vertraut hatte, sie offensichtlich allein gelassen hatten. Sie versuchte es zu verstehen, warum sie einen völlig Fremden hatten retten wollen, und sich nicht einmal die Mühe machten sich nach ihrer angeblichen Freundin erkundigten.
Jede Nacht hatte sie sich nach dem anstrengendem Tag mit harter Arbeit, in den Schlaf geweint. Sollte sie doch zur Einsamkeit verdammt sein?
Es sollte ihr letzter Tag als Sklavin sein, doch das ahnte sie nicht. Fadi schien zu merken, das es Mori immer schlechter ging. Sie wurde immer blasser und schreckhafter, und vielleicht vernahm er auch das allnächtliche Schluchzen. Nie wagte sie ihn auch nur zu bitten, sie freizulassen. Hatte er ihr doch erklärt sie würde diese Arbeiten verrichten um ihre Ehre wieder zurück zubekommen. Niemals wollte sie ihm Schande bereiten, schließlich hatte er sie aus den Fängen dieser beiden schrecklichen Gardisten befreit. Doch es fiel ihr schwer sich an die Demütigungen und die fremde Kultur zu gewöhnen.
Dankbar leuchteten ihre Augen auf, als er Rafael de Arganter bat sie mit sich in die Freiheit zu nehmen. Das erste mal in ihrem leben, viel sie freiwillig auf die Knie, Tränen der Freude über ihre Freiheit rannen ihr über das Gesicht und sie Versprach ihm, auch weiterhin für ihn zur Verfügung zu stehen. Erschöpft trottete sie Rafael hinterher, sie schien noch kleiner und winziger zu wirken als jemals zuvor. Auf dem Schiff angekommen, bat sie Rafael ihr zeit zu geben um seine Fragen zu beantworten. Sie wollte nur noch Heim und die ganzen Geschehnisse verarbeiten. Die letzten tage waren sehr anstrengen und das nicht nur Körperlich und dann war noch dieses seltsame Ereignis zwischen der Ehrenwerten und Rafael. Für Mori hatte es ausgesehen wie ein Fluch, hatte sie doch fast das Gleiche getan wie einst ihr Peiniger. Doch irgendwie passte Rafaels Reaktion nicht dazu, es war zu seltsam und die war zu erschöpft um länger darüber nachzudenken. Endlich in ihrem Haus angekommen fiel sie auch schon in die Felle. Kurz noch überlegte sie was am nächsten Tage zu tun war, dann schlief sie ein.
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Domian Geiden
- Beiträge: 88
- Registriert: Donnerstag 10. November 2005, 23:44
Sogleich nachdem Domian die Nachricht des Botens gelesen hatte machte er sich auf um seine alte Freundin aufzusuchen und sich nach ihr zu erkundigen.
Lange war es her das er sie das letztemal erblickte und so hoffte er das sie wohl auf ist. Mit diesen Gedanken im Kopf galoppierte er zu ihrem Haus um dort dann nach kurzer Zeit des verharrens fest an ihre Türe zu Klopfen.
Als sie sodann die Türe langsam öffnete und er sie erblickte schloss er Mori sogleich in die Arme und drückte sie freudig an sich.
Er merkte dabei sogleich das es ihr dabei nicht sogut ginge und so setzten sich die beiden um lange und ausgiebig zu sprechen.
Sie sprachen über ihre Gefangennahme und ihm wurde alles genauestens berichtet. Immerwieder schüttelte Domian dabei den Kopf während er ihren worten aufmerksam lauschte und sie im Arm hielt.
Als sie sodann nach einer weile in Tränen ausbrach und er sie versuchte zu trösten. Immerwieder streichelte er über ihre Wange und wischte ihr die Tränen vorsichtig beiseite.
Er nahm sich fest vor für seine Freundin dazusein und ihr zu helfen soweit er nur kann. Sie nahm das alles sichtlich mit und nachdem sie wieder etwas zur ruhe kam merkte man ihr ihre erschöpfung auch klar an.
So entschloss er sich sodann zu gehen, damit sie die Zeit finden würde sich etwas hinzulegen und wieder Kräfte zu sammeln.
Doch bevor er sich verabschiedete versprach er ihr noch sie bald wieder zu sehen und er wünschte ihr das sie ihre Kraft bald wieder finden würde um mit ihr nach langem wiedereinmal einen geflügelten zu erlegen.
Er hoffte dies würde ihr vieleicht helfen wieder neue Stärke und neuen Mut zu finden.
Er nahm sie dann nochmals in den Arm und trat zur Türe hinaus sich wieder aufmachend nachhause
Lange war es her das er sie das letztemal erblickte und so hoffte er das sie wohl auf ist. Mit diesen Gedanken im Kopf galoppierte er zu ihrem Haus um dort dann nach kurzer Zeit des verharrens fest an ihre Türe zu Klopfen.
Als sie sodann die Türe langsam öffnete und er sie erblickte schloss er Mori sogleich in die Arme und drückte sie freudig an sich.
Er merkte dabei sogleich das es ihr dabei nicht sogut ginge und so setzten sich die beiden um lange und ausgiebig zu sprechen.
Sie sprachen über ihre Gefangennahme und ihm wurde alles genauestens berichtet. Immerwieder schüttelte Domian dabei den Kopf während er ihren worten aufmerksam lauschte und sie im Arm hielt.
Als sie sodann nach einer weile in Tränen ausbrach und er sie versuchte zu trösten. Immerwieder streichelte er über ihre Wange und wischte ihr die Tränen vorsichtig beiseite.
Er nahm sich fest vor für seine Freundin dazusein und ihr zu helfen soweit er nur kann. Sie nahm das alles sichtlich mit und nachdem sie wieder etwas zur ruhe kam merkte man ihr ihre erschöpfung auch klar an.
So entschloss er sich sodann zu gehen, damit sie die Zeit finden würde sich etwas hinzulegen und wieder Kräfte zu sammeln.
Doch bevor er sich verabschiedete versprach er ihr noch sie bald wieder zu sehen und er wünschte ihr das sie ihre Kraft bald wieder finden würde um mit ihr nach langem wiedereinmal einen geflügelten zu erlegen.
Er hoffte dies würde ihr vieleicht helfen wieder neue Stärke und neuen Mut zu finden.
Er nahm sie dann nochmals in den Arm und trat zur Türe hinaus sich wieder aufmachend nachhause