[Das grosse Krabbeln] Ein sonniger Tag in Bajard
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Der Erzähler
[Das grosse Krabbeln] Ein sonniger Tag in Bajard
Dora, die Betreiberin eines kleinen Backwarenstandes am Dorfausgang Bajards, schnippte ärgerlich eine kleine schwarze Spinne fort, die sich auf dem Brot niedergelassen hatte. Das war nun schon die achte Spinne an diesem Tag.
~~~
Notiz der Hellebardenschwinger Cahir und Kai an die Bürgerwehr:
"Heute Mittag tut irgend ein Trottel die Spinnen aussem Sumpf hergeholt ham. Viele voll ekliche große. Un ganz arg viele kleine. Die Viecher tun sich bei diesem warmen Wetter erstaunlich gut vermehren tun."
~~~
Mutter und Vater prosteten einander heiter zu und lächelten das Kindlein in der Wiege liebevoll an. Die grünliche Spinne im Wiegenbogen bemerkten sie nicht. Auch dieses Geschöpf lächelte - auf seine Art. Und aus anderen Gründen.
~~~
Es war ein Versuch gewesen, die ewig in den Höhlen seines Volkes herumstreunenden Menschen zu vertreiben. Und er würde zweifellos sehr erfolgreich sein. Vertrieben würden die Menschen. Unglücklicherweise nicht nur die. Blubargh schloss die Augen. Dann spürte er den ätzenden Geifer des Spinnenwesens auf sich herabtropfen.
~~~
Belhorn, der reisende Händler, machte es sich im Gasthaus gemütlich. Welch wundersame Brise dieses Bajard bot. Und wie herrlich die nahen Wälder rauschten. Raschelten. Knisterten. Knackten. Wie gepanzerte Glieder eines arachnoiden Leibes. Belhorn fröstelte.
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Notiz der Hellebardenschwinger Cahir und Kai an die Bürgerwehr:
"Heute Mittag tut irgend ein Trottel die Spinnen aussem Sumpf hergeholt ham. Viele voll ekliche große. Un ganz arg viele kleine. Die Viecher tun sich bei diesem warmen Wetter erstaunlich gut vermehren tun."
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Mutter und Vater prosteten einander heiter zu und lächelten das Kindlein in der Wiege liebevoll an. Die grünliche Spinne im Wiegenbogen bemerkten sie nicht. Auch dieses Geschöpf lächelte - auf seine Art. Und aus anderen Gründen.
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Es war ein Versuch gewesen, die ewig in den Höhlen seines Volkes herumstreunenden Menschen zu vertreiben. Und er würde zweifellos sehr erfolgreich sein. Vertrieben würden die Menschen. Unglücklicherweise nicht nur die. Blubargh schloss die Augen. Dann spürte er den ätzenden Geifer des Spinnenwesens auf sich herabtropfen.
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Belhorn, der reisende Händler, machte es sich im Gasthaus gemütlich. Welch wundersame Brise dieses Bajard bot. Und wie herrlich die nahen Wälder rauschten. Raschelten. Knisterten. Knackten. Wie gepanzerte Glieder eines arachnoiden Leibes. Belhorn fröstelte.
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Alin
Ihre Augen öffneten sich langsam und da war es.. Die riesen Arme der Spinne umklammerten sie beinahe und ein reflexartiger Schrei ging von ihr ab. Ihre Arme versuchten die Spinne zu packen und ihr einen Stoß zu versetzen, doch dies gelang nur mager.
Ihre Hände glitten hilflos zur Seite und versuchen irgendwas nützliches, was auf dem Schrank lag, zu erhaschen. Es dauerte eine Weile bis sie dann einen stumpfen Dolch in der Hand hielt. Jenes Objekt war keinesfalls mehr eine Stichwaffe, jedoch es erfüllte seinen Zweck. Sie rammte den Dolch immer und immer wieder in das Tier hinein. Nach einer Weile verzog sich das Wesen in eine Ecke, dort den Schutz suchend, welcher ihm jedoch nicht lange gewehrt blieb. So dachte sie..
Ihre Hände glitten hilflos zur Seite und versuchen irgendwas nützliches, was auf dem Schrank lag, zu erhaschen. Es dauerte eine Weile bis sie dann einen stumpfen Dolch in der Hand hielt. Jenes Objekt war keinesfalls mehr eine Stichwaffe, jedoch es erfüllte seinen Zweck. Sie rammte den Dolch immer und immer wieder in das Tier hinein. Nach einer Weile verzog sich das Wesen in eine Ecke, dort den Schutz suchend, welcher ihm jedoch nicht lange gewehrt blieb. So dachte sie..
- Joachim Eber
- Beiträge: 18
- Registriert: Mittwoch 4. April 2007, 03:02
- Wohnort: Dortmund
Arachniten Überall
Wach an einen sonnigen morgen an einem Baum angelehnt auf und was seh ich da Spinnen überall!
Da denk ich mir wir das Schwert gezogen und der Plage einhalt gebieten.
leichter gesagt als getann Überll sind sie nicht nur auf der Strasse und im Wald nein auch in den Häusern!
Bloss da komm ich nicht rein!
Da denk ich mir wir das Schwert gezogen und der Plage einhalt gebieten.
leichter gesagt als getann Überll sind sie nicht nur auf der Strasse und im Wald nein auch in den Häusern!
Bloss da komm ich nicht rein!
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Karl Goldheilung
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Tage der Ruhe, Wochen der Ruhe, Monate der Ruhe.
Die Konzentration gebündelt, alleinig auf blubbernde Flüssigkeiten, kleine Tiere und deren Kombination und Ergebnisse. Karl hatte sich vom öffentlichen Leben weit zurück gezogen, die Zeit der Ruhe war gekommen, denn Aktivitäten mussten eingeschränkt werden um nicht den Zorn der Großen auf sich zu ziehen. Die unruhigen Wogen musste er abwarten um sich alle Pfade offen zu halten, und so kam ihm das geheime Labor im Keller gerade recht um nicht gesehen zu werden und in Ruhe zu forschen.
Bis an einem Tag das Klirren von Scheiben und das wilde Rufen von Oben, den glatzköpfigen Heiler aufschrecken ließ. Waren sie gekommen ihn zu holen? Diebe? Meuchler? Dann war wieder Ruhe. Schnell suchte der Medicus das eine Elexier welches er aufgesetzt hatte... welches genau den zehnten teil des Inhalt der Sanduhr Köcheln sollte um die volle Wirkung zu entfalten, doch es war noch nicht der benötigte Sand gefallen.... in der Not muss ein Heiler Risiken seines Tuns den Gefahren des wahren Lebens vorziehen und deshalb würgte Karl die brennend heiße Flüssigkeit herunter.
Keuchend verzog sich das Gesicht welches sogleich blasser und blasser wurde, bis es durchsichtig wurde und sich nicht weiter veränderte. Der Hand erging es ebenso und ein Fluchen war angebracht denn der Unsichtbarkeitstrank hatte nicht seine ganze Wirkung entfaltet.. es musste reichen um sie zu verwirren bis er ihnen eines seiner unzähligen Gifte an den Kopf zu werfen konnte, gegen welche er selbst noch ein Gegengift einnah ... denn Ausrauben lassen würde er sich nicht.
So stürmte der Halbunsichtbare aufgebrachte Heiler aus dem Keller stoß die Klappe auf und blickte in Facettenreiche Augen welche ihn zum erstarren brachten , denn sie gehörten zu einer riesigen Spinne welche es sich in seinem Haus gemütlich gemacht hatte . Angewurzelt und sich der Lage nicht bewusste rührte sich Karl nicht und ließ der Spinne genug Zeit für einen Biss nach dem Arm des Mannes.
Fluchend umfasste Karl eine Phiole mit Korken welche er in seine Gurthalterung für Phiolen gelegt hatte und riss den Arm nach unten um eben jene auf dem Körper der Spinne zerschellen zu lassen.
Eine Stichflamme füllte den Raum und die Luft um die Spinne herum begann zu brennen. Dem zu nahe stehenden Heiler fügten die Flammen Verbrennungen an der Stirn zu, und entzündeten seine Robe. Der mit bedacht darunter getragene matt schwarze Lederharnisch und die Mundschutzmaske bewahrten den Menschen aber vor weiteren Verletzungen wie sie nun die Spinne erlitt.
Stöhnend torkelte Karl drei Schritte zurück, die Flammen hatten ihn zu der Zeit verholfen um nun seine Robe auszuklopfen. Langsam begann die Einrichtung sich entzünden zu lassen von dem Flammen welche der Spinne den Todeskampf brachte. Doch rechtzeitig erfolgte der präzise Griff zur zweiten Phiole in der Halterung und auch sie zerschellte an dem Körper der Spinne und gab einem lauten Zischen Preis als nun Eiskalte Luft auf die Flammen traf. Da sich aber der Ursprung der Flammen nun aufgebraucht hatte und die kleinen begonnen Feuer der Einrichtung noch zu gering waren konnte das Eis welches langsam schmolz die flammen zum versiegen bringen.
Ein lauter Seufzer dann, sah sich der Heiler in seiner Behausung um... die Spinne hatte ein Fenster eingebrochen dort lagen, die Glassplitter im Haus, zum Glück war es nicht das eine vor dem Labor.
Von draußen drangen Kampfgeräusche und wildes rufen und langsam wurde sich Karl der laghe bewusst... wer oder was auch immer ... Spinnen trieben in Bajard rum.
Den Leuten musste geholfen werden, ein überranntes Bajard von Tieren Menschen Drachen oder sonst wem nützte ihm nichts, also schmierte er eine Brandsalbe auf seine Stirn, setzte die matt schwarze Kappe auf und zog die Überreste der erlegten spinne in den Geheimkeller. Dort schloss er die Klappe mit den Riegeln auf der Unterseite und nahm seinen Dolch zur Hand um der Spinne die Giftdrüsen raus zu schneiden und schnelle Proben mit bereits angelegten Spinnen Gegengiften zu vergleichen. Schnell ward er fündig und so setzt er einen hastigen Sud auf um mehr des gefundenen Gegengiftes dessen Rezept er schon lange verinnerlicht hatte herzustellen. Es brauchte seine Zeit, er wusste das die meisten die nicht haben würden... doch wenn sich Schnelligkeit mit Sorgsamkeit verbinden ließe so würde er nur Verhältnismäßig wenig Zeit brauchen für einen großen Erfolg. Denn das Gegengift welches er hatte ließ sich nach dem abkühlen noch mit getrockneten Kräutern verbinden um länger im Körper zu bleiben und die Bevölkerung besser zu schützen.
Nach der Zeit der Vorbereitung eilte er dann wieder nach Oben hinaus ins Ungewisse...
Die Konzentration gebündelt, alleinig auf blubbernde Flüssigkeiten, kleine Tiere und deren Kombination und Ergebnisse. Karl hatte sich vom öffentlichen Leben weit zurück gezogen, die Zeit der Ruhe war gekommen, denn Aktivitäten mussten eingeschränkt werden um nicht den Zorn der Großen auf sich zu ziehen. Die unruhigen Wogen musste er abwarten um sich alle Pfade offen zu halten, und so kam ihm das geheime Labor im Keller gerade recht um nicht gesehen zu werden und in Ruhe zu forschen.
Bis an einem Tag das Klirren von Scheiben und das wilde Rufen von Oben, den glatzköpfigen Heiler aufschrecken ließ. Waren sie gekommen ihn zu holen? Diebe? Meuchler? Dann war wieder Ruhe. Schnell suchte der Medicus das eine Elexier welches er aufgesetzt hatte... welches genau den zehnten teil des Inhalt der Sanduhr Köcheln sollte um die volle Wirkung zu entfalten, doch es war noch nicht der benötigte Sand gefallen.... in der Not muss ein Heiler Risiken seines Tuns den Gefahren des wahren Lebens vorziehen und deshalb würgte Karl die brennend heiße Flüssigkeit herunter.
Keuchend verzog sich das Gesicht welches sogleich blasser und blasser wurde, bis es durchsichtig wurde und sich nicht weiter veränderte. Der Hand erging es ebenso und ein Fluchen war angebracht denn der Unsichtbarkeitstrank hatte nicht seine ganze Wirkung entfaltet.. es musste reichen um sie zu verwirren bis er ihnen eines seiner unzähligen Gifte an den Kopf zu werfen konnte, gegen welche er selbst noch ein Gegengift einnah ... denn Ausrauben lassen würde er sich nicht.
So stürmte der Halbunsichtbare aufgebrachte Heiler aus dem Keller stoß die Klappe auf und blickte in Facettenreiche Augen welche ihn zum erstarren brachten , denn sie gehörten zu einer riesigen Spinne welche es sich in seinem Haus gemütlich gemacht hatte . Angewurzelt und sich der Lage nicht bewusste rührte sich Karl nicht und ließ der Spinne genug Zeit für einen Biss nach dem Arm des Mannes.
Fluchend umfasste Karl eine Phiole mit Korken welche er in seine Gurthalterung für Phiolen gelegt hatte und riss den Arm nach unten um eben jene auf dem Körper der Spinne zerschellen zu lassen.
Eine Stichflamme füllte den Raum und die Luft um die Spinne herum begann zu brennen. Dem zu nahe stehenden Heiler fügten die Flammen Verbrennungen an der Stirn zu, und entzündeten seine Robe. Der mit bedacht darunter getragene matt schwarze Lederharnisch und die Mundschutzmaske bewahrten den Menschen aber vor weiteren Verletzungen wie sie nun die Spinne erlitt.
Stöhnend torkelte Karl drei Schritte zurück, die Flammen hatten ihn zu der Zeit verholfen um nun seine Robe auszuklopfen. Langsam begann die Einrichtung sich entzünden zu lassen von dem Flammen welche der Spinne den Todeskampf brachte. Doch rechtzeitig erfolgte der präzise Griff zur zweiten Phiole in der Halterung und auch sie zerschellte an dem Körper der Spinne und gab einem lauten Zischen Preis als nun Eiskalte Luft auf die Flammen traf. Da sich aber der Ursprung der Flammen nun aufgebraucht hatte und die kleinen begonnen Feuer der Einrichtung noch zu gering waren konnte das Eis welches langsam schmolz die flammen zum versiegen bringen.
Ein lauter Seufzer dann, sah sich der Heiler in seiner Behausung um... die Spinne hatte ein Fenster eingebrochen dort lagen, die Glassplitter im Haus, zum Glück war es nicht das eine vor dem Labor.
Von draußen drangen Kampfgeräusche und wildes rufen und langsam wurde sich Karl der laghe bewusst... wer oder was auch immer ... Spinnen trieben in Bajard rum.
Den Leuten musste geholfen werden, ein überranntes Bajard von Tieren Menschen Drachen oder sonst wem nützte ihm nichts, also schmierte er eine Brandsalbe auf seine Stirn, setzte die matt schwarze Kappe auf und zog die Überreste der erlegten spinne in den Geheimkeller. Dort schloss er die Klappe mit den Riegeln auf der Unterseite und nahm seinen Dolch zur Hand um der Spinne die Giftdrüsen raus zu schneiden und schnelle Proben mit bereits angelegten Spinnen Gegengiften zu vergleichen. Schnell ward er fündig und so setzt er einen hastigen Sud auf um mehr des gefundenen Gegengiftes dessen Rezept er schon lange verinnerlicht hatte herzustellen. Es brauchte seine Zeit, er wusste das die meisten die nicht haben würden... doch wenn sich Schnelligkeit mit Sorgsamkeit verbinden ließe so würde er nur Verhältnismäßig wenig Zeit brauchen für einen großen Erfolg. Denn das Gegengift welches er hatte ließ sich nach dem abkühlen noch mit getrockneten Kräutern verbinden um länger im Körper zu bleiben und die Bevölkerung besser zu schützen.
Nach der Zeit der Vorbereitung eilte er dann wieder nach Oben hinaus ins Ungewisse...
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Katharina Fuchs
Fröhlich hüpfte das kleine Mädchen aus Varuna heraus, zählte mühselig einige Münzen ab und reichte sie dem Kutscher, der ihr sogleich einen Haufen Münzen zurückgab mit der Antwort, dass das eine Kutschfahrt nach Bajard und keine Rundreise übers Himmelszelt wäre. So stieg sie nach einiger Zeit fröhlich aus der Kutsche, als diese vor Bajard hielt, doch kam die Neunjährige nicht weit, zwei, drei kleine Kinderschrittchen ehe sie aprupt stehen blieb und mitten in einem riesigen Schlachtfeld stand. Überall tote Spinnen, große und kleine, und bewusstlos Menschen, die noch mit den Schwertern in der Hand und riesige klaffenden Wunden dalagen. Ein gellender panischer Schrei drang aus ihrer Kehle, kurz bevor ihr auch schon die Tränen in Strömen über das blasse Gesicht flossen und die schwarzen Locken durchdrängten. Doch niemand schien sie zu bemerken oder ihr zu Hilfe eilen zu wollen, so stand das Mädchen einfahc nur da, von allen Seiten kamen Spinnen auf sie zu. Doch da war plötzlich ein großes Pferd das sich aufbäumte und so die Spinen verjagte. Der Reiter schnappte sich die Kleine und brachte sie mit eisigem Galopp zurück nach Varuna. Mit warnender Stimme sagte der Mann "Bitte bleib hier, ich will mich nicht um dich sorgen müssen!" Kurz strich er ihr noch mit dem durch einen Handshcuh geschützten Zeigefinger über die Wange ehe er erneut davonpreschte.
Wer war er?...
Wer war er?...
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Orlando Emires
Es war ein Tag wie jeder andere, Orlando Emires machte einen Spaziergang aus Bajard, auf den Weg nach Varuna.
Als er am kleinen Waldstück angelangte, traf er einen Mann dessen Gesicht ihm bekannt vor kam. Kurzer Hand entwickelte sich auch ein Gespräch. Vertieft im Gespräch bemerkten sie nicht die Spinne die auf sie zugekrabbelt kam.....
Nach einem kurzen Kampf mit vereinter Kraft legten sie die Kreatur.
Sie erkannten das Waldstück als einen schlechten Ort um die Unterhaltung weiter zu führen und gingen zur nahe liegenden Kreuzung.
Ehe ihnen ein Wort von den Lippen kam, jagte sie auch schon ein Puma Richtung Bajard....
Kurz vor Bajard schienen sie in Sicherheit, schienen....
AUf einmal kam eine Horde von Spinnen wie eine Welle auf sie zugeschwommen.
Schutzsuchent liefen sie in den Ort rein, und warnten die anderen Bürger.
Die Wachen bekämpften sie mit aller Kraft.
Orlando lief doch er war zu langsam und eine der SPinnen vergiftete ihn.
Als er wieder erwachte , waren die großen Spinnen besiegt....
aber was ihm mehr Angst einflösste waren die vielzahl von kleinen Spinnen.
Wieviele Kinder wohl von einer einzehlnen Spinne in die Weltgesetzt werden......
Als er am kleinen Waldstück angelangte, traf er einen Mann dessen Gesicht ihm bekannt vor kam. Kurzer Hand entwickelte sich auch ein Gespräch. Vertieft im Gespräch bemerkten sie nicht die Spinne die auf sie zugekrabbelt kam.....
Nach einem kurzen Kampf mit vereinter Kraft legten sie die Kreatur.
Sie erkannten das Waldstück als einen schlechten Ort um die Unterhaltung weiter zu führen und gingen zur nahe liegenden Kreuzung.
Ehe ihnen ein Wort von den Lippen kam, jagte sie auch schon ein Puma Richtung Bajard....
Kurz vor Bajard schienen sie in Sicherheit, schienen....
AUf einmal kam eine Horde von Spinnen wie eine Welle auf sie zugeschwommen.
Schutzsuchent liefen sie in den Ort rein, und warnten die anderen Bürger.
Die Wachen bekämpften sie mit aller Kraft.
Orlando lief doch er war zu langsam und eine der SPinnen vergiftete ihn.
Als er wieder erwachte , waren die großen Spinnen besiegt....
aber was ihm mehr Angst einflösste waren die vielzahl von kleinen Spinnen.
Wieviele Kinder wohl von einer einzehlnen Spinne in die Weltgesetzt werden......
- Nuala
- Beiträge: 305
- Registriert: Freitag 5. Mai 2006, 19:39
Es war ein schöner Morgen gewesen, als sie die Sonnenstrahlen geweckt hatten, er war auch noch schön gewesen, als sie sich Anzog und sich ein Frühstück machen wollte, bis sie die Türe auf machte und ihr acht Augen und zwei geifernde Keifer überrascht entgegenblickten. Einen Moment blickten die beiden sich an, ehe die Tür mit einem kurzen Schrei wieder ins Schloss fiel und die Spinne sich klackernd auf den Weg zu der Tür machte, hinter der IHR Frühstück saß.
Schnell suchte Nuala ihre Kammer ab und hatte bald gefunden, wonach sie suchte. Ein etwas älteres Schwert und ein alter verbeulter Schild, beide nicht schön aber sie erfüllten immernoch hervorragend ihren Zweck.
Nach einem kurzen aber erbittertem Gefecht um das Haus lag die Spinne tot am Boden. Kurz darauf wurde das gesammte Haus nach jeder noch so kleinen Spinne abgesucht. So etwas brauchte man nicht nocheinmal erleben.
Den ganzen restlichen Tag verbrachte sie damit, die Viecher möglichst weit von ihrem Haus fort zu treiben.
Am Abend traf sie im halb verlassenen Dorf auf Ramon Dragane. Mit einem guten Met ließen sich die letzten Erlebnisse und Vermutungen gut austausschen. Doch sollten wirklich die geplünderten Friedhöfe, die Untoten, die Spinnen und sogar ein toter Elf im Nebelwald miteinander zusammen hängen? Sie wollte nicht daran glauben, aber vollkommen außer Acht lassen sollte man diese Idee auch nicht. Könnte sich da etwas großes Zusammenbrauen?
Schnell suchte Nuala ihre Kammer ab und hatte bald gefunden, wonach sie suchte. Ein etwas älteres Schwert und ein alter verbeulter Schild, beide nicht schön aber sie erfüllten immernoch hervorragend ihren Zweck.
Nach einem kurzen aber erbittertem Gefecht um das Haus lag die Spinne tot am Boden. Kurz darauf wurde das gesammte Haus nach jeder noch so kleinen Spinne abgesucht. So etwas brauchte man nicht nocheinmal erleben.
Den ganzen restlichen Tag verbrachte sie damit, die Viecher möglichst weit von ihrem Haus fort zu treiben.
Am Abend traf sie im halb verlassenen Dorf auf Ramon Dragane. Mit einem guten Met ließen sich die letzten Erlebnisse und Vermutungen gut austausschen. Doch sollten wirklich die geplünderten Friedhöfe, die Untoten, die Spinnen und sogar ein toter Elf im Nebelwald miteinander zusammen hängen? Sie wollte nicht daran glauben, aber vollkommen außer Acht lassen sollte man diese Idee auch nicht. Könnte sich da etwas großes Zusammenbrauen?
- Beldan Scherenbrueck
- Beiträge: 4
- Registriert: Dienstag 1. September 2015, 12:52
Noch spät in der Nacht, als die Gefahr bereits gebannt schien und das Groß der Kämpfer und Abenteurer sich wieder in heimatliche Gefilde zurückgezogen hatte, durchpferchte eine erschöpfte Bürgerwehr in Begleitung eines nicht minder ausgelaugten Bürgermeisters, aber auch der ein oder andere freie Krieger das Dorf. Mit Fackeln und Schwertern bewaffnet drehten sie jeden Stein um und spähten in jeden Schlupfwinkel, versuchten gar die Türe manchen Hauses zu knacken, um nach versteckten Spinnenwesen sowie Verletzten oder gar Toten Ausschau zu halten. Während manche schon ihre Wunden leckten, sollte es für die Männer und Frauen Bajards noch eine sehr lange Nacht werden. Da half es dem Bürgermeister auch nichts, dass ihm alle Knochen schmerzten und die Wunden, die ihm ein Spinnentier, das ihn vom Tavernendach herab angesprungen hatte, zugefügt hatte, höllisch brannten. Er war für dergleichen Späße eben nicht mehr gemacht, aber solange noch eines dieser Spinnentiere in Bajard lauerte würde er wohl keine Ruhe finden.
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Finja Stenfjord
Bericht in den Akten des Konvents des Phönix, erstellt durch Arcomaga Finja Stenfjord:
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Gestern, am 16. Wechselwind im Jahre 250, durch Zufall auf ein erhöhtes Spinnenvorkommen in Bajard gestoßen. Bürger in heller Aufregung, es hat offenbar mindestens Verwundete gegeben. Spinnen sind bemerkenswert groß und aggressiv, teilweise von ungewöhnlicher Färbung. Schließe mich Bürgern Bajards und anderen Helfern an, das Übel scheint aus den Sumpfkavernen aufzusteigen.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img145.imageshack.us/img145/2922/theaterjobs0008bk6.jpg[/img][/URL]
Finde unten reges Chaos vor, schreiende Kämpfer, Spinnen überall. Bekomme von seltsamen gefundenen Innereien der Spinnen berichtet, scheinen teilweise sogar dämonische Anteile zu besitzen. Leider reift die Gewissheit, daß dieses Spinnenvorkommen unnatürliche Ursache hat.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img135.imageshack.us/img135/558/theaterjobs0014pt4.jpg[/img][/URL]
Finden schließlich den Ausgangspunkt des Übels, es ist, wie ich befürchtete, aber ungleich größer. Ein Sphärenriß, darauf etwas, was ich für die Königin der Spinnen halte, alles geschützt durch ihre Netze.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img174.imageshack.us/img174/7978/theaterjobs0019yw1.jpg[/img][/URL]
Es gelingt, die Netze zu zerstören, doch breitet sich immer mehr Chaos aus. Kann eine gewisse Nervosität und Anspannung nicht unterdrücken, doch versuche, den Überblick zu behalten und hilfreiche Symbole zu finden.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img222.imageshack.us/img222/3985/theaterjobs0026an8.jpg[/img][/URL]
Mir fällt die Anordnung der Kerzen auf, ich erreiche immerhin, daß man aus dem Kreis tritt, der mit ihnen angeordnet wurde. Es findet sich ein Sprecher, der vor die Spinne und in den Kreis tritt.
Bestätigt sich meine Vermutung, handelt es sich um einen Bannkreis, mittlerweile natürlich längst zerstört durch die vielfachen Überquerungen.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img139.imageshack.us/img139/3500/theaterjobs0031rj7.jpg[/img][/URL]
Überraschend, die Spinne versteht, versucht sich sogar halbwegs auszudrücken. Leider mit unpassender Botschaft, der Sprecher bekommt schon bald ihr Gift zu spüren. Er hat keine "große Seele", sie will mit jemandem sprechen, der eine "große Seele" hat.
Große Seele = alter Begriff für Erwachte.
Erblicke keine Magier ausser mir. Habe sowas befürchtet. Bin gleichzeitig fasziniert und neugierig.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img89.imageshack.us/img89/9905/theaterjobs0032ug7.jpg[/img][/URL]
Einige der Recken unterstützen mich, halte auf den ersten Blick ein paar von ihnen für wackere Kämpfer des Ordens der Temora. Bin dankbar für Unterstützung. Beschließe, den Bannkreis neu zu ziehen, meine Mithelfer lenken derweil das Spinnenwesen ab.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img147.imageshack.us/img147/9435/theaterjobs0037ds2.jpg[/img][/URL]
Das Vorhaben gelingt, kann den Bannkreis wieder schließen. Ein weiteres überschreiten und damit durchbrechen des Bannes wird glücklicherweise von meinen Mithelfern verhindert. Beginne damit, den Riß zu schließen. Bediene mich nach klassischem Vorgehen aller vier Sekundärkräfte.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img220.imageshack.us/img220/2738/theaterjobs0041ew3.jpg[/img][/URL]
[URL=http://imageshack.us][img]http://img151.imageshack.us/img151/5879/theaterjobs0045ce8.jpg[/img][/URL]
[URL=http://imageshack.us][img]http://img220.imageshack.us/img220/9176/theaterjobs0046fj6.jpg[/img][/URL]
[URL=http://imageshack.us][img]http://img170.imageshack.us/img170/4586/theaterjobs0048wy2.jpg[/img][/URL]
Die Gegenstände, deren Namen nicht genannt werden sollen, wurden von mir in den gesicherten Bereich des Kellers verbracht.


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Gestern, am 16. Wechselwind im Jahre 250, durch Zufall auf ein erhöhtes Spinnenvorkommen in Bajard gestoßen. Bürger in heller Aufregung, es hat offenbar mindestens Verwundete gegeben. Spinnen sind bemerkenswert groß und aggressiv, teilweise von ungewöhnlicher Färbung. Schließe mich Bürgern Bajards und anderen Helfern an, das Übel scheint aus den Sumpfkavernen aufzusteigen.
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Finde unten reges Chaos vor, schreiende Kämpfer, Spinnen überall. Bekomme von seltsamen gefundenen Innereien der Spinnen berichtet, scheinen teilweise sogar dämonische Anteile zu besitzen. Leider reift die Gewissheit, daß dieses Spinnenvorkommen unnatürliche Ursache hat.
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Finden schließlich den Ausgangspunkt des Übels, es ist, wie ich befürchtete, aber ungleich größer. Ein Sphärenriß, darauf etwas, was ich für die Königin der Spinnen halte, alles geschützt durch ihre Netze.
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Es gelingt, die Netze zu zerstören, doch breitet sich immer mehr Chaos aus. Kann eine gewisse Nervosität und Anspannung nicht unterdrücken, doch versuche, den Überblick zu behalten und hilfreiche Symbole zu finden.
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Mir fällt die Anordnung der Kerzen auf, ich erreiche immerhin, daß man aus dem Kreis tritt, der mit ihnen angeordnet wurde. Es findet sich ein Sprecher, der vor die Spinne und in den Kreis tritt.
Bestätigt sich meine Vermutung, handelt es sich um einen Bannkreis, mittlerweile natürlich längst zerstört durch die vielfachen Überquerungen.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img139.imageshack.us/img139/3500/theaterjobs0031rj7.jpg[/img][/URL]
Überraschend, die Spinne versteht, versucht sich sogar halbwegs auszudrücken. Leider mit unpassender Botschaft, der Sprecher bekommt schon bald ihr Gift zu spüren. Er hat keine "große Seele", sie will mit jemandem sprechen, der eine "große Seele" hat.
Große Seele = alter Begriff für Erwachte.
Erblicke keine Magier ausser mir. Habe sowas befürchtet. Bin gleichzeitig fasziniert und neugierig.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img89.imageshack.us/img89/9905/theaterjobs0032ug7.jpg[/img][/URL]
Einige der Recken unterstützen mich, halte auf den ersten Blick ein paar von ihnen für wackere Kämpfer des Ordens der Temora. Bin dankbar für Unterstützung. Beschließe, den Bannkreis neu zu ziehen, meine Mithelfer lenken derweil das Spinnenwesen ab.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img147.imageshack.us/img147/9435/theaterjobs0037ds2.jpg[/img][/URL]
Das Vorhaben gelingt, kann den Bannkreis wieder schließen. Ein weiteres überschreiten und damit durchbrechen des Bannes wird glücklicherweise von meinen Mithelfern verhindert. Beginne damit, den Riß zu schließen. Bediene mich nach klassischem Vorgehen aller vier Sekundärkräfte.
[URL=http://imageshack.us][img]http://img220.imageshack.us/img220/2738/theaterjobs0041ew3.jpg[/img][/URL]
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Die Gegenstände, deren Namen nicht genannt werden sollen, wurden von mir in den gesicherten Bereich des Kellers verbracht.
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Adrevan von Ravenforth
Seine Schritte wurden vorsichtiger als er die erste riesige Spinne im Wald langsam einen Hasen mit Spinnweben umweben sah... Das Dorf mit jenen abenteuerlichen Kavernen, welches er seit seiner kürzlichen Ankunft erkundete, weil Merkytes keine Ruhe gab "dort irgendeine Resonanz gehört zu haben", schien heute äußerst belebt...
Schreie und merkwürdige Geräusche drangen aus dem Dorf. Rauch stieg an einer Stelle auf. Große achtbeinige Körper bewegten sich die Straße entlang... Was er sah, erschreckte ihn zwar, aber schon bald hielt er Schild und Schwert in der Hand um langsam auf die erste Spinne zuzugehen...
Er brauchte gar nichts zu sagen. Die Rüstung wurde diesmal von selbst festgezogen, nur als er daran dachte. Er spürte wie die Ringe etwsa schwerer wurden, um dann wieder leichter zu werden, als Anzeichen jener unheimlichen Kraft, die ihm schließlich auch die Dunkelheit aus den Augen vertrieb und die Spinne vor ihm besser sichtbar machte... Es kam ihm sogar vor, sie wurde dadurch etwas heller, als ihre Umgebung, doch dann begann sein Rapier schon Stiche auf den Körper der Spinne zu machen...
Manchmal hieb er brutal und simpel auf den Körper der Spinne ein, dann fechtete er wiederum die Beine des Tieres weg um schließlich ein Weichteil zu durchstoßen... von hinten jedoch sprang eine zweite ihn an und es wurde bald dunkel...
...
"Steht auf!" schrie der Schädel "Steht doch auf, Graf!"
Er jedoch wusste nicht, warum er aufstehen musste. Es war doch so ein schöner Tag. Er wäre am liebsten noch etwas im Bett gelegen, hätte mit seiner Frau gekuschelt... Sie lag auf ihm, und er strich mit seiner Hand ihren Haaren entlang... merkwürdig... borstig... heute...
Seine Sicht wurde klarer, und der Schädel schien seine Klappe nicht zu halten. "Auf! Auf! Weg mit der Spinne! Mein Graf!"
Graf?
Adrevan von Ravenforth musste sich erst besinnen, und nicht die große Spinne die auf ihm saß und versuchte mit ihren acht Beinen ihn zu drehen um ihr Netz anzubringen war das Problem, sondern, dass das haarige Bein jener Spinne, welche er gestreichelt hatte, nicht die seiner Frau waren...
Er war nicht in Pyrgrimm, er war nicht daheim, er lag nicht im Bett, er hatte nicht einmal eine Frau... denn sie war tot...
Schmerzen überkamen ihn, und er wollte wieder einschlafen, zurück in jene Illusion, in der er sich in Sicherheit gewogen hatte...
"Mein Graf!" schrie Merkytes wieder.
"Merkytes..." dachte sich Adrevan. Der Schädel in seinem Rucksack. Ja, er war mit ihm hierher gekommen... Er war Adrevan, Baron von Wolfsend, Sohn des Grafen Eydrich...
Seine Hand umklammerte einen Rapier und er fasste all seine Wut, seine Enttäuschung, seine Hoffnungen zusammen und schrie auf. Es dauerte nicht lang da kniete er keuchend vor einer zweiten Spinne, deren Innereien sich quer über den Waldboden verstreut hatten...
Voller Spinnweben machte er sich ins Dorf auf... Wo er auch andere Kämpfer traf.
Jene vorlaute Frau war das andere Ereignis, dass ihn an diesem Tage begegnete... sie schien gut zu kämpfen und hatte eine teurere Rüstung... doch er bemerkte sofort, die wichtigmachende Art einer Gewöhnlichen, die keine Ahnung von Schlachtenführung hatte.
Leider waren die anderen Dorfbewohner auch nicht besonders klug, weshalb er sofort zur Taverne ging, in der Hoffnung, die strategische Position sei auch von anderen intelligenten Kriegern entdeckt und aufgesucht worden...
Tatsächlich traf er dort jemanden, doch eine Meute an Spinnen die aus der Taverne herauskam überrannte ihn...
Der Kampf dauerte eine ganze Weile, und nicht selten zwang ihn das Gift zur Bewusstlosigkeit, doch zum Glück waren die Spinnen dumm und gingen auf andere lebende Opfer los, wohl daran denkend, die gefallenen später zu fressen...
Als schließlich der Hafen in der Hand der Kämpfer war, und Verstärkungen ankamen, nahm er ermüdet und ausgelaugt, mit schartigem Schwert und zerfetzter Rüste eines der Flüchtlingsboote die aus dem Hafen auslegten und im Wasser verweilten...
Später, als er wieder gestärkt zurück ins Dorf kam, musste er den Bürgern nur bei einigen Stellen helfen, einige Spinnen zu vernichten. Dieses Land war um so vieles chaotischer, als seine Heimat, sodass er überfordert nur daran dachte, in seine Herberge zurück zu kehren...
Schreie und merkwürdige Geräusche drangen aus dem Dorf. Rauch stieg an einer Stelle auf. Große achtbeinige Körper bewegten sich die Straße entlang... Was er sah, erschreckte ihn zwar, aber schon bald hielt er Schild und Schwert in der Hand um langsam auf die erste Spinne zuzugehen...
Er brauchte gar nichts zu sagen. Die Rüstung wurde diesmal von selbst festgezogen, nur als er daran dachte. Er spürte wie die Ringe etwsa schwerer wurden, um dann wieder leichter zu werden, als Anzeichen jener unheimlichen Kraft, die ihm schließlich auch die Dunkelheit aus den Augen vertrieb und die Spinne vor ihm besser sichtbar machte... Es kam ihm sogar vor, sie wurde dadurch etwas heller, als ihre Umgebung, doch dann begann sein Rapier schon Stiche auf den Körper der Spinne zu machen...
Manchmal hieb er brutal und simpel auf den Körper der Spinne ein, dann fechtete er wiederum die Beine des Tieres weg um schließlich ein Weichteil zu durchstoßen... von hinten jedoch sprang eine zweite ihn an und es wurde bald dunkel...
...
"Steht auf!" schrie der Schädel "Steht doch auf, Graf!"
Er jedoch wusste nicht, warum er aufstehen musste. Es war doch so ein schöner Tag. Er wäre am liebsten noch etwas im Bett gelegen, hätte mit seiner Frau gekuschelt... Sie lag auf ihm, und er strich mit seiner Hand ihren Haaren entlang... merkwürdig... borstig... heute...
Seine Sicht wurde klarer, und der Schädel schien seine Klappe nicht zu halten. "Auf! Auf! Weg mit der Spinne! Mein Graf!"
Graf?
Adrevan von Ravenforth musste sich erst besinnen, und nicht die große Spinne die auf ihm saß und versuchte mit ihren acht Beinen ihn zu drehen um ihr Netz anzubringen war das Problem, sondern, dass das haarige Bein jener Spinne, welche er gestreichelt hatte, nicht die seiner Frau waren...
Er war nicht in Pyrgrimm, er war nicht daheim, er lag nicht im Bett, er hatte nicht einmal eine Frau... denn sie war tot...
Schmerzen überkamen ihn, und er wollte wieder einschlafen, zurück in jene Illusion, in der er sich in Sicherheit gewogen hatte...
"Mein Graf!" schrie Merkytes wieder.
"Merkytes..." dachte sich Adrevan. Der Schädel in seinem Rucksack. Ja, er war mit ihm hierher gekommen... Er war Adrevan, Baron von Wolfsend, Sohn des Grafen Eydrich...
Seine Hand umklammerte einen Rapier und er fasste all seine Wut, seine Enttäuschung, seine Hoffnungen zusammen und schrie auf. Es dauerte nicht lang da kniete er keuchend vor einer zweiten Spinne, deren Innereien sich quer über den Waldboden verstreut hatten...
Voller Spinnweben machte er sich ins Dorf auf... Wo er auch andere Kämpfer traf.
Jene vorlaute Frau war das andere Ereignis, dass ihn an diesem Tage begegnete... sie schien gut zu kämpfen und hatte eine teurere Rüstung... doch er bemerkte sofort, die wichtigmachende Art einer Gewöhnlichen, die keine Ahnung von Schlachtenführung hatte.
Leider waren die anderen Dorfbewohner auch nicht besonders klug, weshalb er sofort zur Taverne ging, in der Hoffnung, die strategische Position sei auch von anderen intelligenten Kriegern entdeckt und aufgesucht worden...
Tatsächlich traf er dort jemanden, doch eine Meute an Spinnen die aus der Taverne herauskam überrannte ihn...
Der Kampf dauerte eine ganze Weile, und nicht selten zwang ihn das Gift zur Bewusstlosigkeit, doch zum Glück waren die Spinnen dumm und gingen auf andere lebende Opfer los, wohl daran denkend, die gefallenen später zu fressen...
Als schließlich der Hafen in der Hand der Kämpfer war, und Verstärkungen ankamen, nahm er ermüdet und ausgelaugt, mit schartigem Schwert und zerfetzter Rüste eines der Flüchtlingsboote die aus dem Hafen auslegten und im Wasser verweilten...
Später, als er wieder gestärkt zurück ins Dorf kam, musste er den Bürgern nur bei einigen Stellen helfen, einige Spinnen zu vernichten. Dieses Land war um so vieles chaotischer, als seine Heimat, sodass er überfordert nur daran dachte, in seine Herberge zurück zu kehren...
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Lilia Ater
Schwefelgeruch...
Tage fingen für Vyra inzwischen schon gewohnt an. Sie war müde, aber voller Kraft und Geschicklichkeit. Als würde sie zwar nicht schlafen, aber dennoch ausgeruht sein.
Sie wusste nicht, warum es so war, wieder waren keine Spuren im Sand, keine Spuren im MEhl vorhanden. Doch insgeheim hatte sie es schon entdeckt.
Der Blick auf den Zettel, auf dem sie gestern abend die Nachricht hingeschrieben hatte: "Wer bist du?" entblösste eine Antwort, die sie irgendwie erwartet hatte:
"Wer bist DU?"
Vyra verdrängte den Gedanken... es war einfacher ihr normales Leben zu leben. Vor allem weil diese sonderbaren Tage nun nur mehr alle 8-9 Tage auftauchten. Sie spürte es fast, es würde so sein.
Als die Spinne vor sie sprang, die irgendwoher kommen musste, hatte sie kaum Zeit zur Rüstung zu greifen. Die etwas rostige Katana, welche im Riss der Stiege versteckt war, war ihre nächste verfügbare Waffe, und sofort stürzte sie sich instinktiv auf das Biest um kurze zeit später vor dessen Körper zu stehen, diese unendliche Wut in sich brennen spürend, spürend wie ihre Hand verkrampfte, und der Blutrausch ihre Gedanken wieder freigab.
Zugleich setzte die Wirkung des Giftes ein. Ihr wurde es übel und sie schwindelte kurz. Nur mit Not hielt sie den Schwall aus ihrem Magen auf, der gerne die Felle am Boden kennen gelernt hätte, und stürzte zur Kiste...
Gegengift... Gegengift...
.........
Sie hatte den Bürgermeister gewarnt. Als sie gerade ihre Pferde überprüfte, sprang das Biest nun endgültig vom Dach, und fiel den Bürgermeister an...
Diesmal war die Katana näher, die Rüstung zierte sie heute den ganzen Tag schon, seitdem die anderen Spinnen in ihrem Keller aufgetaucht waren, und sie stürzte sofort auf Beldan zu, ihm zu helfen, zusammen mit dem Fremden...
Als sie dann sah, wie der Bürgermeister schwindelte, reichte sie ihm einen Trank, der dort war, wo sie eigentlich Gegengift hinzupacken pflegte... und als der Bürgermeister langsam vor ihr verblasste, und nur mehr eine Verzerrung der Luft darstellte, musste sie herzhaft lachen...
Mit viel Konzentration konnte man die Verdichtungen der Luft sehen, und auch den Gesichtsausdruck des verwirrten Bürgermeisters herauslesen...
Zumindest haben die billigen Unsichtbarkeitstränke die nette Eigenschaft, auch Antidotisch wirksam zu sein... aber sowas...
Tage fingen für Vyra inzwischen schon gewohnt an. Sie war müde, aber voller Kraft und Geschicklichkeit. Als würde sie zwar nicht schlafen, aber dennoch ausgeruht sein.
Sie wusste nicht, warum es so war, wieder waren keine Spuren im Sand, keine Spuren im MEhl vorhanden. Doch insgeheim hatte sie es schon entdeckt.
Der Blick auf den Zettel, auf dem sie gestern abend die Nachricht hingeschrieben hatte: "Wer bist du?" entblösste eine Antwort, die sie irgendwie erwartet hatte:
"Wer bist DU?"
Vyra verdrängte den Gedanken... es war einfacher ihr normales Leben zu leben. Vor allem weil diese sonderbaren Tage nun nur mehr alle 8-9 Tage auftauchten. Sie spürte es fast, es würde so sein.
Als die Spinne vor sie sprang, die irgendwoher kommen musste, hatte sie kaum Zeit zur Rüstung zu greifen. Die etwas rostige Katana, welche im Riss der Stiege versteckt war, war ihre nächste verfügbare Waffe, und sofort stürzte sie sich instinktiv auf das Biest um kurze zeit später vor dessen Körper zu stehen, diese unendliche Wut in sich brennen spürend, spürend wie ihre Hand verkrampfte, und der Blutrausch ihre Gedanken wieder freigab.
Zugleich setzte die Wirkung des Giftes ein. Ihr wurde es übel und sie schwindelte kurz. Nur mit Not hielt sie den Schwall aus ihrem Magen auf, der gerne die Felle am Boden kennen gelernt hätte, und stürzte zur Kiste...
Gegengift... Gegengift...
.........
Sie hatte den Bürgermeister gewarnt. Als sie gerade ihre Pferde überprüfte, sprang das Biest nun endgültig vom Dach, und fiel den Bürgermeister an...
Diesmal war die Katana näher, die Rüstung zierte sie heute den ganzen Tag schon, seitdem die anderen Spinnen in ihrem Keller aufgetaucht waren, und sie stürzte sofort auf Beldan zu, ihm zu helfen, zusammen mit dem Fremden...
Als sie dann sah, wie der Bürgermeister schwindelte, reichte sie ihm einen Trank, der dort war, wo sie eigentlich Gegengift hinzupacken pflegte... und als der Bürgermeister langsam vor ihr verblasste, und nur mehr eine Verzerrung der Luft darstellte, musste sie herzhaft lachen...
Mit viel Konzentration konnte man die Verdichtungen der Luft sehen, und auch den Gesichtsausdruck des verwirrten Bürgermeisters herauslesen...
Zumindest haben die billigen Unsichtbarkeitstränke die nette Eigenschaft, auch Antidotisch wirksam zu sein... aber sowas...
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Hans
Nachdem nun einigermasen Ruhe in Bajard eingekehrt war, begannen sich auch aus der Alchemistenstube wieder die üblichen Zeichen der Arbeit erkennen zu lassen. Scheinbar hatte auch Hans den Übergriff überstanden und doch wäre so mancher wohl statt seiner gestorben.
Irgendwann begann Hans wieder wach zu werden die Dunkelheit die damit verbunden war, war er schon gewöhnt, doch irgendwas war nicht so wie üblich. Er war zwar wieder bei seinen Laborgeräten eingeschlafen und doch irgendwas schien nicht zu stimmen, als er dann begann die müden Glieder kräftig auszustrecken merkte er es deutlich...
Irgendwass hing an seinem linken Bein und er merte deutlich das es etwas lebendiges war und überaus große Zangen sagten ihm auch das es größer sein musste als üblich...
Kurz überlegte er, was zu tun ist und da fiel ihm ein, dass er ja noch auf dem Tisch die Bestellung eines Mannes stehen hatte, die er ja für ihn bereitet hatte. Ironischerweise wird er diese wohl selbst für den kampf brauchen die Tränke die er für jemand anders braute...
Es waren Tränke, die besser sehen liesen, die einen lähmten und die einen Einfroren wenn man nicht vorsichtig war. Er lies es auf sein Glück ankommen, denn Zeit zu prüfen, welcher was tat, hatte er nicht. Er griff hinein, zog einfach eine Flasche heraus und schmiss diese dahin, wo er den Kopf oder Körper des Wesens vermutete...
Der Griff den er am Bein spürte wich sogleich und ein Kratzen konnte er vernehmen also war es keine Lähmung.... verflucht schoss es ihm durch den Kopf und er griff sofort zum nächsten Trank und schmiss ihn auf die Geräuschquelle diesmal verstummte es völlig und Hans beruhigte sich etwas....
Vorsichtig tastete er sein Bein entlang um zu prüfen was genau ihn da erwischt hatte. Deutlich merkte er das Kribbeln, dass langsam vom Bein ausging und er wusste, das was immer ihn da gebissen hatte, giftig war und giftig genug im einen normalen Menschen eine gute Zeit ohnmächtig zu machen vieleicht sogar schon zu töten bei der richtigen Menge --- aber nicht ihn, nicht jemand der oft genug gift zu sich genommen hatte --- dennoch spüren würde er es sicher noch deutlich. Vorsichtig tastete er nach dem Wesen. Er wusste das seine Tränke nicht an Wirkung verfehlten und bald darauf hatte er die Spinne erkannt. Er stellte fest das sie schon tot war ... zu tode erstarrt ... es waren 2 Kältetränke das war zuviel für die Spinne...
Doch wunderte er sich über die Größe des Tieres. Normalerweise sind die nicht so groß. Er würde auf jeden Fall soviel vom dem Tier zur Untersuchung behalten wie möglich, doch wusste er, dass er sich zuerst an ein Gegengift machen sollte, auch wenn er überaus resistent gegen Gifte war, so gab es doch ekelhafte Begleiterscheinungen, die er eher nicht wünschte...
Erst noch hörte er sich im Raum, um ob sich nicht sonstwo eine Spinne verkrochen hatte, doch schien es so, als sei das Haus wieder sauber und er Sorge vor, dass es das auch bleiben würde, solange er nicht erwünscht das jemand das Haus betritt, dass niemand mehr hineinkommt.
Später begann er dann den Giftbeutel der Spinne --- den Rest davon --- zu seinen anderen Reagenzien zu stecken, wer weis wann ihm das Gift noch nützlich wird und welche andere Tränke sich daraus vieleicht herstellen lassen könnten....
Und so kam es das Hans noch einen Tag lang sich schonte, bis er wieder weiterarbeitet ... immerhin brauchte er neue Tränke für seinen Kunden...
Irgendwann begann Hans wieder wach zu werden die Dunkelheit die damit verbunden war, war er schon gewöhnt, doch irgendwas war nicht so wie üblich. Er war zwar wieder bei seinen Laborgeräten eingeschlafen und doch irgendwas schien nicht zu stimmen, als er dann begann die müden Glieder kräftig auszustrecken merkte er es deutlich...
Irgendwass hing an seinem linken Bein und er merte deutlich das es etwas lebendiges war und überaus große Zangen sagten ihm auch das es größer sein musste als üblich...
Kurz überlegte er, was zu tun ist und da fiel ihm ein, dass er ja noch auf dem Tisch die Bestellung eines Mannes stehen hatte, die er ja für ihn bereitet hatte. Ironischerweise wird er diese wohl selbst für den kampf brauchen die Tränke die er für jemand anders braute...
Es waren Tränke, die besser sehen liesen, die einen lähmten und die einen Einfroren wenn man nicht vorsichtig war. Er lies es auf sein Glück ankommen, denn Zeit zu prüfen, welcher was tat, hatte er nicht. Er griff hinein, zog einfach eine Flasche heraus und schmiss diese dahin, wo er den Kopf oder Körper des Wesens vermutete...
Der Griff den er am Bein spürte wich sogleich und ein Kratzen konnte er vernehmen also war es keine Lähmung.... verflucht schoss es ihm durch den Kopf und er griff sofort zum nächsten Trank und schmiss ihn auf die Geräuschquelle diesmal verstummte es völlig und Hans beruhigte sich etwas....
Vorsichtig tastete er sein Bein entlang um zu prüfen was genau ihn da erwischt hatte. Deutlich merkte er das Kribbeln, dass langsam vom Bein ausging und er wusste, das was immer ihn da gebissen hatte, giftig war und giftig genug im einen normalen Menschen eine gute Zeit ohnmächtig zu machen vieleicht sogar schon zu töten bei der richtigen Menge --- aber nicht ihn, nicht jemand der oft genug gift zu sich genommen hatte --- dennoch spüren würde er es sicher noch deutlich. Vorsichtig tastete er nach dem Wesen. Er wusste das seine Tränke nicht an Wirkung verfehlten und bald darauf hatte er die Spinne erkannt. Er stellte fest das sie schon tot war ... zu tode erstarrt ... es waren 2 Kältetränke das war zuviel für die Spinne...
Doch wunderte er sich über die Größe des Tieres. Normalerweise sind die nicht so groß. Er würde auf jeden Fall soviel vom dem Tier zur Untersuchung behalten wie möglich, doch wusste er, dass er sich zuerst an ein Gegengift machen sollte, auch wenn er überaus resistent gegen Gifte war, so gab es doch ekelhafte Begleiterscheinungen, die er eher nicht wünschte...
Erst noch hörte er sich im Raum, um ob sich nicht sonstwo eine Spinne verkrochen hatte, doch schien es so, als sei das Haus wieder sauber und er Sorge vor, dass es das auch bleiben würde, solange er nicht erwünscht das jemand das Haus betritt, dass niemand mehr hineinkommt.
Später begann er dann den Giftbeutel der Spinne --- den Rest davon --- zu seinen anderen Reagenzien zu stecken, wer weis wann ihm das Gift noch nützlich wird und welche andere Tränke sich daraus vieleicht herstellen lassen könnten....
Und so kam es das Hans noch einen Tag lang sich schonte, bis er wieder weiterarbeitet ... immerhin brauchte er neue Tränke für seinen Kunden...
Zuletzt geändert von Hans am Donnerstag 19. April 2007, 16:37, insgesamt 1-mal geändert.