Endlich hatte Thelor einmal Zeit gefunden um seien Eltern zu besuchen.
Alles hatte er vorbereitet. Die Leichte Kette die nun seit geraumer zeit seinen Weg zierte war Repariert und das Schwert geölt in der Scheide.
Von Seiner Liebsten hatte er sich verabschiedet den sie konnte ihn leider nicht begleiten aber auch so würden es wundervolle Tage werden, hoffte Thelor.
Die seidernden Kleider an seinem Körper Schimmerten in der Abendsonne als er am Bug des Schiffes Stand was ihn zum Festland brignen sollte.
Seine Eltern leben in einem kleinen Haus vor der Regendschaftsstadt oder zumindest lebten sie dort als Thelor von dort wegging.
fast 5 jahre war es nun her als er mit dem Heer in den kampf zog und als Knabe dort Essen ausgab und den Männern die Rüsten ausbeulte.
Er hatte seinen weg gemacht über Tod, Elend, Hoffung, und Glück und nun war er 21 Jahre, Knappe des Ritters de Arganta.
Seine Eltern wären sicher Stolz auf ihn wenn er ihnen das alles Erzählte.
Sein Vater ein Alter ausgemusterter Soldat der in einer Schalcht sein Rechtes bein eingebüßt hatte verdiente nicht mehr viel und Thelor hatte genug Gold dabei so das sie bis ans Ende ihrer lebtage gut Leben können.
Endlich anch 7 Stunden nur Wasser und mehrmaligen ergeben des mageninhaltes ins Kühe nass , kahm das Festland in sicht und bald war das Schiff in einem hafen fest vertaut.
Der Weg weiter war zu pferd nciht weit und auch das Haus wo seine Eltern leben sah unverändetr aus.
Tränenüberströhmt viel ihm die Frau um den hals als er Klopfte und seinen namen nannte.
Doch jeamand fehlte.
>> Was ist mit Vater?<< fragte Thelor anch einer Ganzen weile seine Mutter.
Wieder brach sie in Tränen aus und erzählzte ihm das sein Vater seit einigen tagen vermisst wird.
Er sei für einen Botengang gerufen worden und sei dann mit seinen Pferdewaagen durch den Dunlen wald zu Nachbarstadt gefahren.
Wie nun erfahren wurde ist er dort aber nicht angekommen.
und nun wird er seit über eienr Woche vermisst.
Thelor Staarte seine Mutter fassungslos an
>> was ist mit suchtrups?<< fragte er nach kurzem.
>> Thelor wir sind hir einfache Leute, wenn du vermist würdest würde man nach dir suchen aber in dem Wald leben Orks Trolle und andere Unholde da riskirt man keine Männer für einen Alten Krüppel auch wenn er noch so lange und ehrenvoll gedient hat.<<
Thelor wollte davon nichts wissen und stürmte mit seinen Sachen ins Haus.
Nach kurzem tand er in der Glänzenden kette wieder vor seiner Mutter Sein Schwert Zierte die Seite Die Axt in der einen den Bogen in der Anderen ging er zum Roherym seinem treuen begleiter und befestigte die Sachen am Sattel.
>>Im Dunklen wald also?<<
>> Geh nicht ich bitte dich, ich habe meinen Mann verlohren und meinen Sohn wiederbekommen ich will dich nicht schon wieder verlieren.<<
>> Mama ich komme wieder mit oder ohne Vater wird sich zeigen.<<
Und so trieb er sein Tier an welches in den Dunkeln Wald vorpreschte.
Wenige Menschen gingen durch den Wald und wenn traten sich die meisten nur an den anfang so das die Alte Straße überwuchert und Schlammig war.
bald sah er auch die Spurn des Wagens .
Sie hatten sich auch über die Tage gut gehalten und er hatte keine große mühe der Spur zu folgen.
Da im Gebüsch Stand er schließlich. Schwarze häßliche federn Ragten überall aus dem Waagen, Das pferd lag verwesend verstümmelt und ausgeweidet vor dme Wagen.
Doch nirgends war eine Spur von seinem Vater. Ein pergament was er wohl zu überbringen hatte lag halb verkohlt unter einem zertrümmerten Wagenrad.
der Spur die die angreife hinterlassen hatten konnte man ebensoleicht folgen wie der Wagenspur überall waren Zweige abgeknickt Baumrinden eingeritzt oder Äste abgeschlagen worden.
Sie fürte ihn zu einem Kleinen von Palisaden umgebenden Lager .
Vorsichtig Saß er ab und Brachte Roherym etwas weiter weg von dem lager .
>> Bleib hir mein guter komme ich nicht zurück such dir etwas zu essen und entflieh dem Wald.<<
>> Ein Schönes Tier hast du da und klug ist es auch, es scheitn an dir zu hängen.<< eine Melodische Stimme drang aus dme Unterholz zu ihm hervor.
>> Hast du die verwüstung an den Bäumen hervorgerufen ?<<
Thelor wuste erst nichts zu Sagen.
Natürlich hatte er schon manch einen Waldelfen gesheen doch dieser wa anders der nun aus dem dickicht hervortrat.
Anders wie die die er bei Rafael sah.
>> nein es waren die die sich da in dem holzwall verschantzen ich glaube sie haben meinen vater und ich will ihn da raus holen.<<
sagte Thelor schließlich als er wieder seien Stimme festigen konnte.
>> Gut so wird euch mein Bogen helfen und gleichzeitig die verwüstung hir Rächen.<<
Sagte der Elf und so Gingen sie Zurück zu Palisade.
>> Sollen wir aus dem hitnerhaltAngr....<< Fragte Thelor dochd er Elf schnitt ihm das wort ab.
>> Nein so Feige brauchen wir nicht sein wir gehen offen hinein und vordern was wir wollen.<<
Und so gingen der Elf und Thelor gemeinsam gen Tor.
Von Oben Spähte ihnen eine vernarbte orkfratze entgegen.
>> urgh Was Wollen ein Langohr und ein Humiz hiar?<<
>> Meinen vater wollenw ir holen den ihr hir versteckt<< Rief Thelor hinauf.
>> und wir wollen Das ihr den Schaden and er Natur behebt und für jeden baum euerer palisade einen neuen Pflanzt<< Klang die Stimme des Elfen hinauf.
In wildes Gelächter Brach der Ork aus und So flinck das thelros Augend em nciht zu Folgen vermochten Surrte der Bogen des Elfen auf und der Ork Stürzte über die Palisadenbrüstung zu ihnen hinab.
Einige Momente Stille lag über dem ort bis shcließlich eine Trommel und eine Glocke im inneren geschlagen wurde.
>> Jeds wird es interessant Menschnjunge ich hoffe du weist wie man mit deiner Waffe umgeht.<<
Das Tor wurde aufgestoßen und eine Mänge an Orksen mit Stumpfen Waffen drang hianus.
Wieder und wieder Surrte nun der Bogen des Elfen auf und Schwarze Pfeile schlugen um sie herum in den Boden ein.
Die Schneide von Thelors Schwert Fuhr durch viele Leiber der Orks und die Klinge verfärbte sich dunkelrot bis schwarzs.
nach eienr Weile Ebte der Angriff ab und die beiden Drangen richtung eingang.
an die 20 ershclagenden Feinde Lagen da Und kein Schütze der Orks traute sich über der Brüstung zu zeigen um ein PFeil des Elfen zu empfangen.
Im inneren warteten nurnoch 7 oder 8 der Orks mit Waffen aber ein gigantischer Titan mit Kette um den hals und im Lager angefloggt lief herum.
Thelor Blick schweifte durch das innere des Hofes und Als sein Bick auf die Trophähen der Orks viel sackte sein Körper zusammen.
Auf einen der Zahllosen Speere Ragte der unverkennbare Kopf von Thelors Vater
Die ZornesRote Stieg in Thelors Gesicht und dieKampfeslust ergriff ihn als er ohne auf dne Elfen zu warten richtung der Gruppe vorstieß.
Weder Metall noch Schild hielt seinen Schlägen Stand und so Sackten die Leiber der Orkse Regungslos zu Boden als Thelors Klinge durch ihre Körper fuhr.
In Wildem Rausch stürtzte er sich auf den titanen doch nach einem mächtigen hieb von diesem Prallte Thelor an die Innenwand der Palisade und verlohr das Bewustsein.
Als er zu sich kahm grinste ihn das Gesicht des elfen an.
>> Kleiner Menschenunge. Kleiner Hitzkopf du<<
Thelor Blickte sich um und sah den Toten Titanen gespickt mit Pfeilen liegen.
>> Das Lager ist nun Leer Beerdige den Rest deinen Vaters und dann lass uns gehen. im übrigen da liegt noch eine truhe mit Beute im Zelt die kannbst du mitnehmen. vieleicht hilft es dir über den Schmerz. Ich werde nun meienr wege weiterzeihen.
Aber deine Waffe scheinst du wenigstens ganz gut zu beherschen.
Veileicht auf Bald anonsten wünshc ich dir viel glück auf deinen Wegen.<<
Thelor wuste gar ncith was er sagen sollte und so entwich ein eifnaches Danke seinen Lippen.
thelor Schaffelte ein Großes Loch mittem im lage r und Legte alle Trophähenköpfe der Orkse hinen. einzig der Kopf seines Vater beakhm ein gesondertes. Dieses Umringte er mit den Waffen der Feinde und kehrte danach zu seinem tier zurück.
Seine Mine wirkte Trostlos und Zornig als er das HAus der Mutter ereichte.
Seiner Mutter war der Verlust ihres Gatten klar aber denoch waren es wieder TRänen die sie lies doch thelor konnte nicht weinen.
Zu groß war der Schmerz des gesehenden zu tief der Haß auf diese Kreaturen geworden.
>>Mutter nimm dies davon wirst du auch in zunft gut leben können.
Ja sogar besser wie bisher ich muss zurück.
Mein Ritter Wartet und auch eine frau wartet auf mich. doch Ich werde dich nun häufiger besuchen.<<
Und so verließ er das Haus am 3ten Tage wieder und begab sich auf die Heimreise.
Schnell fand er ein Schiff das ihn mitnahm, immerhin zahlte er das Doppelte was die Reise sonst kosten würde und so Begab sich das Schiff richtung Gerimor.
Trostlos waren Thelors Gedanken und der Anblick des Kopfen auf dem Pfahl wollte nicht aus seinen Gedanken entweichen.
Doch vielecht können ja seine Freunde ihn aufmuntern, sein Ritter ihn ablenken und seine Liebste ihn Trost spenden.
Die Reise zu seinen Eltern
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Thelor von Reensdorf
Die Reise zu seinen Eltern
Zuletzt geändert von Thelor von Reensdorf am Mittwoch 11. April 2007, 22:15, insgesamt 2-mal geändert.